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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, traurig aber macht Hoffnung
Was Natascha Wegner hier bietet, indem sie ihre eigene Geschichte aufgeschrieben hat ist erschreckend und hat mich berührt. Weil das was sie schreibt und vor allem wie sie schreibt, sie widerspiegelt, klarmacht, wie ein solcher Teufelskreis aus Drogen, Prostitution, Abhängigkeit entstehen kann und wie schwierig es für die Betroffenen ist, wieder raus zu...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2004 von I. Krah

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen klar und sachlich
Ich bin vermutlich älter (28) als der Großteil der Leser dieses Buches, aber auch ich möchte meinen Senf dazu abgeben. Ich denke, jeder, der irgendewie von traurigen Drogen- und Prostitutionsschicksalen bewegt wird, wird auch das Lesen dieses Buches nicht als Fehlgriff empfinden.
Mich persönlich störte anfangs diese kühle Sachlichkeit,...
Veröffentlicht am 1. August 2005 von Elisabeth


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, traurig aber macht Hoffnung, 14. Oktober 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Was Natascha Wegner hier bietet, indem sie ihre eigene Geschichte aufgeschrieben hat ist erschreckend und hat mich berührt. Weil das was sie schreibt und vor allem wie sie schreibt, sie widerspiegelt, klarmacht, wie ein solcher Teufelskreis aus Drogen, Prostitution, Abhängigkeit entstehen kann und wie schwierig es für die Betroffenen ist, wieder raus zu kommen. Wichtig und gut finde ich, dass sie sagt, dass der Mensch, wenn er denkt, am Ende zu sein, noch lange nicht am Ende ist. Denn ein Funken Hoffnung bleibt und der blieb auch bei ihr. Ehrlich gesagt habe ich mich an vielen Stellen gefragt, wie sie das alles immernoch aushalten konnte. Ich habe gelesen und mitgelitten. Und mich mitgefreut, dass es am Ende doch einen Weg aus dem Teufelskreis gab. Gut auch, dass deutlich wird, wie beschränkt die Sicht eines Betroffenen werden kann und wie tief die Abgründe in unserem System sind, aber auch, dass es keine andere Welt ist, sondern UNSERE Welt, in der wir alle Menschen sind und alle tief fallen können, falls wir einmal in diesen Strudel hereingeraten sollten, denn der ist gar nicht so weit weg, sondern lauert überall. Das Buch hat mich wahnsinnig berührt und für Natascha Wegner hoffe ich, dass sie weiterhin stark bleibt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 30. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Mich hat dieser Titel faziniert:"Trotzdem habe ich meine Träume"
Da wusste ich noch nicht,dass dieses Buch über Drogen,Prostitution,Schlägen und dem HIV-Virus handelt!
Ich finde,Natascha ist sehr mutig dieses Buch zu schreiben!
Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Ich kam mir vor wie ein Mädchen,das neben Natascha steht und ihr helfen möchte,aber nicht kann!
Ich finde,dass man vor solhen schlimmen Themen nicht einfach die Augen schließen darf!
Man muss sich einfach damit auseinandersetzen.
Man kann es nicht einfach von einem wegschieben!
Dieses Buch ist Generationenübergreifend!
Ich kann es nur weiterempfehlen!
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für alle Schüler ab der 8. Klasse !, 30. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Ich heiße Christina und bin 15 Jahre alt. Ich lese sehr gerne Bücher über Drogen und Kinder die auf die schiefe Bahn geraten sind. Während des Lesens kann ich mich sehr gut in die Personen hinein versetzen und nach empfinden warum sie so gehandelt haben. Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben. Aus dem Buch kann man sehr viel lernen. Es zeigt, dass Drogen kein Ausweg für Probleme sind. Man darf nicht von seinen Problemen flüchten. Man muß über sie reden und sich fachärztliche Hilfe suchen. Alein schaffen es Drogensüchtige nämlich sehr selten aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Sie denken, dass sie i'hre Sucht kontrollieren können. Doch das ist ein sehr großer Fehler. Erst der Joint, dann Pillen, dann Heroin. Sie wollen immer mehr das Gefühl von Freiheit vermittelt bekommen haben. Durch die Drogensuch geraten auch viele Junkies in hohe Schulden. Oder sie gehen auf den Strich um sich ihren nächsten Schuss zu finanzieren. So geht das dann immer weiter. Bei meinem Schülerpraktikum habe ich sehr viel über Drogensüchtige erfahren. Als beruf möchte ich später einmal Drogensüchtige betreuen. Ich denke nämlich, dass man nicht einfach weg sehen darf ! Diese Menschen haben auch ein Recht auf Leben. Natürlich müssen sie selbst auch auch dem Teufelskreis ausbrechen wollen. Es hat mir sehr gut getan meine Meinung über dieses Thema zu sagen. Ich hoffe, dass noch viele Schüler, Erwachsene, Süchtige, Lehrer, Ärzte, ... dieses Buch lesen werden.
Mit freundlichen Grüßen Christina
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch für bequeme Leser, 3. Mai 2006
Von 
Anke Schnorr (Kerken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr interessant für Jugendliche, angefangen im Alter von 12 Jahren bis hin zu einem beliebigen Erwachsenenalter.

Es zeigt den Weg eines Mädchens, welches durch viele Probleme in ihrem Privatleben sehr früh an Drogen gerät. Auch die Probleme ihres Privatlebens werden beschrieben, man kann sich also sehr genau in ihr Fühlen hineinversetzen und sie verstehen.

Da kaum Fremdwörter vorhanden sind, ist es ein leichtes, die Geschichte und ihr Dialoge zu verstehen.

Außerdem kann dieses Buch junge Leser, welche noch keine Erfahrung mit Drogen gemacht haben, aber dennoch neugierig sind, vor eben diesen Drogen abhalten oder sogar abschrecken..

Bilder sind nicht vorhanden.

Das Buch hat auf mich einen sehr ordentlichen Eindruck gemacht. Ich finde es außerdem noch sehr spannend, da man immer weiterliest, um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Doch es hat auch sehr beängstigend gewirkt, da ich nie dachte, dass ein junges Mädchen mit bescheidenen Träumen allein durch Drogen in eine so tiefe und schlimme Szene abrutschen kann.

Den einzigen negativen Kritikpunkt, den ich aufbringen kann, ist dass das Buch nicht sehr viele eigene Interpretationen zulässt, da kaum ein Gefühl oder eine Handlung nicht rundum beschrieben ist.

Trotzdem kann ich das Buch mit Freude weiterempfehlen, es ist fesselnd und interessant, da Drogen ein Thema sind, welches kaum jemanden auslässt, denn wie dieses Buch zeigt, gerät man schneller an Drogen als man selbst vielleicht glaubt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen klar und sachlich, 1. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Ich bin vermutlich älter (28) als der Großteil der Leser dieses Buches, aber auch ich möchte meinen Senf dazu abgeben. Ich denke, jeder, der irgendewie von traurigen Drogen- und Prostitutionsschicksalen bewegt wird, wird auch das Lesen dieses Buches nicht als Fehlgriff empfinden.
Mich persönlich störte anfangs diese kühle Sachlichkeit, mit der "Natascha" von Ihrem Leben berichtet. Teilweise fand ich schade, dass sie bestimmte Bereiche fast in "Zeitraffer" und wenig ausführlich erzählt hat (sie hätte ja noch jede Menge Platz gehabt - ist das Buch doch so dünn). Weiters fehlte mir die Herzlichkeit. Damit meine ich die Schilderung Ihrer Gefühle. Vor allem in der ersten Hälfte das Buches ist alles ziemlich unpersönlich erzählt.
Aber vielleicht ist es Nataschas Schicksal, das sie einfach zu dieser kühlen Art zu erzählen/schreiben gebracht hat.
Trotz allem sieht man auch in diesem Buch sehr gut, wie schnell man auf die "schiefe Bahn" gerät und wie nah doch Prostitution, Drogensucht und Kriminalität beieinander liegen.
Gefallen haben mir im Buch die Zwischenfragen von Anatol an "Natascha" (z.B. ob sie damals schon ahnte, dass es so kommen würde etc.). Genau diese Zwischenfragen beheben wieder das Manko, das ich vorhin beschrieben habe (dass Natascha wenig darüber schreibt, was sie sich zu der Zeit gedacht hat, was sie empfunden hat).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotzdem hab ich meine Träume, 15. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Dieses Buch ist etwas hart am Anfang, aber man gewöhnt sich dran. Es ist sehr informativ, insbesondere darin, dass man weiß wie man am schlechtesten leben kann. Das Buch ist erst ab 14 und man sollte die Altersgrenze beachten. Ich finde es sehr gut und habe es an einem Tag gelesen! Daher rät es sich ein gebrauchtes Buch zu kauen!
Es ist spannend und informativ zugleich!
Ich bin selbst 14 und am Anfang schockte mich das Leben der Natascha. Auch zwischendrin wichtige Interviews zu lesen rate ich! Das Buch ist sehr gut!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch verschafte mir ein anderen einblick des Lebens, 31. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Ich bin noch nicht sehr alst, so zu sagen binich erst 15. Das buch habe ich mir mit meiner freundin ausgelieheun und wir haben es zusammen gelesen,und ich muß sagen es ist der Hammer.In manschen Augenblicken kamen eienem fast die tränenund die Wut .. es ist alles reality und da merkt mann erstmal was das für ein teufelskreis ist . wir haben noch lange überdas buch geredet und lange über das thema unterhalten . ich kann nur sagen LESEN ! es ist einfach nur toll...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen echt super!, 30. August 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
also:

dass buch ist echt der hammer,

ich konnte garnicht mehr aufhören, es fesselt einem total!

ich hatte es in ein paar tagen durchgelesen und fand es klasse.

Jedoch würd ich sagen, dass das buch eher was für erwachserne leute ist. Da es oft um Dorgen, Prostituirte und alkohol geht, dabei wird auch sehr oft gewalt ausgeübt. Aber ich fand es echt bewegent.

wer dieses buch kauft, wird es nicht nur einmal lesen!!

grüße
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Natascha, ein Mädchen mit Träumen, sinkt immer tiefer., 3. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
In Nataschas Leben war gewisserweise alles vorprogrammiert. Weil der Vater sie, ihre Schwester und ihre Mutter geschlagen hat, war sie ständig auf der Flucht. Weil sie ständig fliehen musste, hat sie nie gelernt ihre Probleme anders als mit Flucht zu regeln. Weil sie das nicht gelernt hat ist sie mit Drogen wie Alkohol, Haschisch oder später auch Heroin in eine andere Welt geflohen. Um das Geld zu bekommen, ging sie auf den Strich und ins Bordell... Eine anschauliche und gut geschriebene Geschichte, die verständlich machen, wie Drogen zerstören, dich und deinen Körper. Oft reizt die Geschichte zu Tränen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 23. November 2003
Von 
Franziska (Augsburg, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will (Taschenbuch)
Das Buch ist ehrlich und ohne viel drumherum geschrieben worden.
Man erfährt wie tief man durch Drogen sinkt und auch das man sich von seinen Freunden trennen muss um von den drogen wegzukommen.Ich würde allen die dieses Buch gelesen haben unbedingt empfehlen auch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" zu lesen,da sich kein anderes Buch mit diesem Buch messen kann.
Man hätte die Sucht bei "trotzdem hab ich meine träume" näher beschreiben können.In diesem Buch,so kommt es mir vor,will man aber eher die Träume von Süchtigen beschreiben und sagen das die solchen von einem normalen Leben mit Kíndern und Familie träumen.
Das man ohne Träume durchdrehen oder sich umbringen würde.
Ich finde aber das man auch die kleine Liebesgeschichte am Ende näher beschreiben hätte müssen,damit die Leute merken wie schrecklich es für Natascha gewesen sein musste,als er wieder angefangen hat Drogen zu nehmen und das die Drogen ihn ihr immer unzugänglicher machten.
Was mich jetzt doch noch interessieren würde wäre,ob sie es wircklich geschafft hat von den Drogen wegzukommen,da nicht mal Christiane bei "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" den Ausstieg ganz geschafft hat.
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Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will
Trotzdem hab ich meine Träume: Die Geschichte von einer, die leben will von Natascha Wegner (Taschenbuch - 1. Oktober 1990)
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