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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2013
Was kann ich über das Buch schreiben, das ihm gerecht wird? Am Besten indem ich beschreibe, was es bei mir bewirkt hat.

Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, denn es verhilft zu einer besseren und gesünderen Einstellung sich selbst, anderen Menschen und dem Leben insgesamt gegenüber.
Herr Dyer schafft es, auf eine verständliche Art und Weise zu erklären und zu erläutern, wo der wunde Punkt beim Großteil der Menschen liegt, wie diese Menschen denken, warum sie ihre Verhaltensweisen nicht gerne verlassen. Aber auch, warum es sich lohnt, sein Denken und sein Verhalten zu ändern- aktiv. jetzt. hier und heute.
Ich habe dieses Buch schon drei Mal gelesen, das erste Mal vor sieben Jahren, das letzte Mal vor ein paar Tagen.
Es hat beim ersten Lesen ein Prozess in mir ausgelöst, der sich jetzt in aller Deutlichkeit in meinem Leben und in meinem Denken zeigt. Ja, ich gebe zu, das Buch ist meine persönliche kleine Bibel :) Manchmal greife ich zu dem Buch und schaue mir die von mir markierten Sätze an um die Wahrheiten daraus in meinem Gedächtnis aufzufrischen.
Jeder Mensch hat es selbst in der Hand, wie es ihm geht. Selbstwert bestimmt jeder selber- sonst wäre es von anderen bestimmter "Fremd"wert.
Man kann heute anfangen zu leben- man muss sich einfach dafür entscheiden.

Dieses Buch hat in mir Denkanstöße ausgelöst, die mich zu folgendem Menschen gemacht:

- ich liebe mich selber. Ich schaue in den Spiegel und bin zufrieden. Die Dinge, die ich eh nicht ändern kann (Größe, Augenfarbe o.ä.), stören mich nicht mehr, sie gehören zu mir und ich bin tief zufrieden damit. Die Dinge, die ich ändern kann (Feinschliffe, strafferer Körper o.ä.) nehme ich in die Hand und tue sie einfach. Anstatt mich darüber zu beschweren, dass es ja nicht so leicht sei und dass ich ja eigentlich nicht der Typ für Sport bin und kein Durchhaltevermögen habe. Wenn ich mir das einrede, dann ist es auch so. Meine Gedanken über mich machen mich zu dem Menschen, der ich bin. Und ich wiederhole: Ich liebe, wer und was ich bin.

- ich bin nicht mehr abhängig von anderen Menschen. Ich benötige kein Lob und keine Anerkennung um glücklich zu sein (und das war mein ganzes Leben lang anders. Ganz anders!). Selbstverständlich freue ich mich über Lob und Komplimente, alles andere wäre gelogen. Aber ich "benötige" diese Dinge nicht mehr. Komischerweise bekomme ich jetzt mehr "Bestätigung" denn je, seitdem ich die Bestätigung nicht mehr brauche und unbedingt haben will. Weil ich Zufriedenheit und Positivität ausstrahle- und das kommt an.
Ich beziehe das Verhalten von anderen nicht auf MICH.

- ich bin gelassen, zufrieden. Ich grüble nicht mehr (und ich habe immer und viel gegrübelt, wirklich sehr viel!). Ich genieße die Sekunden in meinem Leben. Wenn ich gerade einen Tag alleine verbringe, dann unternehme ich schöne Dinge und genieße sie "trotzdem", weil ich mit mir selbst zufrieden bin. Ich fahre nicht aus der Haut und mich kann nichts aus der Ruhe bringen. Ich rege mich nicht auf und mache mir keine Sorgen mehr. Selbst wenn, wie im Moment, meine Zukunft ungewiss ist, verzweifel ich nicht. Nein, ich mache mir keine Gedanken darum, denn im Moment kann ich eh nichts daran ändern und warte ab. Die Zeit verbringe ich nicht mit verzweifeltem Nachdenken ("was wäre wenn?"), sondern damit, mein Leben zu genießen.

- usw...

Lest dieses Buch. Es wird euch verändern, zum Positiven. Ich persönlich finde es großartig!
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am 6. Juni 2009
Wayne Dyer entlarvt eine Reihe von elementaren Lebenslügen unserer Gesellschaft, die viele Menschen erst am Ende ihres Lebens - mit Ernüchterung und Bitterkeit - wirklich erkennen.
Zum einen die beständige Manipulation durch unsere Umwelt. Eltern, Kinder, Partner, Arbeitgeber, Kunden, die Kirche, die Medien, die Werbung: Mit Drohungen und "Sirenenklängen" wollen sie uns dazu bringen, unsere eigenen Wünsche und Sehnsüchte zu unterdrücken - um stattdessen ihre zu erfüllen...
Zum zweiten der Irrglaube, nur andere könnten uns glücklich machen. Ein neuer Partner, ein Lottogwinn, ein neues Auto. Dahinter steckt - so ehrlich ist Dyer zum Leser - vor allem Faulheit: Ich müsste ja selbst etwas tun.
Drittens die Angst vor allem Neuen, allen Veränderungen. Wie viele Menschen klammern sich in Arbeit, Familie und Partnerschaft und das, was ihnen nicht guttut - aus lauter Angst, zu scheitern, wenn sie mal etwas anderes versuchen.
Viertens das negative Selbstbild vieler Menschen, die Etiketten, die sie sich aufkleben: Ich bin zu dick, zu klein, zu dumm.
Dyer räumt mit all diesen Vorstellungen sehr einleuchtend und auf vergnügliche Weise auf. Verblüfft erkennt man, dass die Lösung schlussendlich immer im eigenen Denken und Handeln liegt.
Dabei redet der Autor keineswegs einem hemmungslosen Egoismus das Wort - im Gegenteil: Er entlarvt gerade jenen Egoismus, der sich am liebsten als Altruismus tarnt. Deshalb wird das Buch all jenen, die von der Manipulation anderer leben (Politiker, Vorgesetzte, Schwiegermütter) so ganz und gar nicht gefallen.
Der Weg zum selbstbestimmten Leben mag manchem zu anstrengend sein. Für jeden aber, der sein Leben nicht so leben mag, als habe er noch ein zweites im Kofferraum, kann Dyers Buch ein großer Durchbruch sein.
P.S. Wer das alles schon mal "an anderer Stelle" gehört haben will, sollte einen Blick auf das Entstehungsjahr des Buches werfen. Wohl eher haben inzwischen viele Dyers Erkenntnisse abgekupfert, die damals noch mit der Trommel um den Christbaum gerannt sind ;-) Dies ist das Original!
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am 16. März 2002
Eigentlich steht in diesem Buch nichts ungewöhnliches. Es ist jedoch ungewöhnlich, dass man erst durch solche Bücher auf das "normale Leben" oder die "normale Erziehung" so aufmerksam gemacht wird, dass man endlich mit dem Nachdenken anfängt. Wer in seinem Leben immer noch nicht aufgeräumt hat und die Schuld immer bei den Anderen sucht, dem empfehle ich diese Zeilen. Jeder findet hier den Schuldigen für die eigene seelische Misere. Man erfährt hier endlich wer oder was dahintersteckt und vor allem wie man da alleine wieder rauskommt. Das sollte Pflichtlektüre bereits in den Oberschulen werden. Danke Herr Dyer!!
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am 13. April 2007
Dieses Buch ist eines der wichtigsten Bücher die ich besitze. Im Laufe der Zeit hat sich doch einiges in meiner "Selbsthilfe-Denk-positiv-Büchersammlung" angehäuft, doch dieses Buch hat mir bis heute am meisten geholfen. Oft habe ich es mir in Tiefpunktphasen zur Hand genommen und darin gelesen.

Dyer schreibt so locker-leicht, sachlich und logisch, dass man gar nicht anders kann als positive Gedanken zu entwickeln und neue Kraft zu schöpfen.

Mein Leben hat sich in vieler Hinsicht zum positiven verändert und ich bin davon überzeugt, dass "Der wunde Punkt" einen großen Teil dazu beigetragen hat.
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am 3. April 2007
Lesenswert, unbedingt empfehlenswert für Einsteiger in den Bereich der "Selbsthilfe". Wayne Dyer identifiziert 10 Sicht- und Verhaltensweisen mit denen wir uns selbst das Leben schwer machen. Er analysiert diese sorgfältig UND er beschreibt an zahlreichen Beispielen den Ausweg aus der Misere. Der Leser "versteht" also zunächst und erhält anschließend hilfreiche Ideen und Vorschläge, sein Verhalten anzupassen.

Das Dyer heute zu den führenden Persönlichkeiten im Bereich der Selbsthilfe gehört, hat er u.a. diesem Buch zu verdanken. Sein erstes, das auf zahlreichen Bestsellerlisten auftauchte und auch mehr als 20 Jahre nach seinem Erscheinen nicht an Aktualität verloren hat.
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am 13. Januar 2000
Dieses Buch zeigt in zwölf Kapiteln auf, wie man es schaffen kann, selbstzerstörerische Denk- und Verhaltensweisen in seinem Leben abzubauen. In einem ersten Schritt werden die Mechanismen, die zu Abhängigkeiten, geringer Selbstachtung, Unzufriedenheit, Pessimismus und Schuldgefühlen führen, deutlich gemacht. Man kann selbst erkennen, wie sie sich im eigenen Leben äußern und daß man sie nur durch den persönlichen Willen aus seinem Leben verbannen kann. Mit anschaulichen Beispielen wird einem glaubhaft vor Augen geführt, daß ein Festhalten an diesen seelischen Problemzonen keinen Nutzen bringt. Es wird deutlich, daß es eine persönliche Entscheidung ist, wie man sein Leben gestaltet. Dieses Buch weckt Mut zur Veränderung (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Januar 2006
Ich kenne das Buch schon seit gut 10 Jahren und schlage es immer wieder mal auf. Mir persönlich hat es viel gebracht, vor allem die Abschnitte:
das zu tun, was man möchte, denn man kann es eh nicht jedem Recht machen, 50 % sind immer nicht einverstanden und
Vergangenes ist vorbei und keine Macht der Welt kann etwas daran ändern. Leben findet heute und jetzt statt.
Ich kann das Buch nur empfehlen, wobei man selbstverständlich immer noch den eigenen Weg finden muss. Dieses Buch bringt mit Sicherheit mehr, als das Motto: sei einfach glücklich usw., das in vielen, bes. amerikanischen, Selbsthilfebücher propagiert wird. möglichst noch mit einem täglichen Gebet vereint!
Und übrigens, obwohl ich den Weg des Autors schon sehr lange begehe bin ich ganz sicher kein kaltherziger Egoist geworden. Im Gegenteil, ich nehme die Egoismen der anderen sehr viel gelassener hin. Denn die kann ich nicht ändern, ändern kann ich nur die Einstellung zu ihnen und mich selbst!
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am 10. November 2000
Wie heißt es so schön im Titel: "Die Kunst, nicht unglücklich zu sein".Genau diese zeigt Dr. Dyer ausführlich und leicht verständlich in zwölf Schritten auf. Durch genaues Lesen kann man vor allem bei sich selber herausfinden wieso man in bestimmten Situationen schädlich handelt. In zwölf Schritten zeigt dieses Buch die wichtigsten seelischen Problemzonen auf und was man daran ändern kann. Es will einen vergnüglichen Weg zum Glücklichsein aufzeigen, einen Weg, der auf der Verantwortlichkeit und Verpflichtung sich selbst gegenüber beruht. Es zeigt das man die Verantwortung und Gefühle in seinem Leben in die eigenen Hände nehmen muß und kann.Ich lege dieses Buch jedem ans Herz der bei sich selber etwas verändern will und nicht genau weiß wie!
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am 18. Dezember 2015
In diesem Buch geht es um die eigene Persönlichkeit. Der Autor Wayne W. Dyer zeigt in 12 Kapiteln Stolpersteine auf, über die sicherlich schon jeder einmal gefallen ist. Zum Teil bremsen uns diese alltäglichen Fallen aus. Leider kann es vorkommen, dass eines dieser Hindernisse unüberwindbar erscheint. Hier gibt Wayne W. Dyer dem Leser „Werkzeuge“ und „Einstellungen“ an die Hand, um trotz aller Widrigkeiten seinen eigenen Weg zu gehen.
Für mich ist das Buch auch eine Art Demanipulation. Wayne W. Dyer gelingt es die gesellschaftlichen Forderungen an die Menschen aufzuzeigen und lehrt uns ihnen entgegenzutreten. Letzteres, ohne verbittert zu sein und dennoch die eigene Verantwortung für sich zu übernehmen.
Ich kann das Buch, mit einer Einschränkung, empfehlen. Es ist sehr verständlich geschrieben und kommt ohne allzu viel Fachjargon aus. Wer sich mit den Themen wirklich auseinandersetzen und für sich einen Gewinn aus dem Buch ziehen möchte, sollte sich allerdings Zeit für die Verarbeitung und Umsetzung einplanen.
Die erwähnte Einschränkung sehe ich darin, dass vermeidliche negative Gefühle in ihrer Negativität gelassen werden. Als Beispiel möchte ich das Thema Schuldgefühle herausgreifen. Ohne Schuldgefühle würde die Welt im Chaos versinken. Mord, Diebstahl und Zerstörung währen an der Tagesordnung. Wenn wir jedoch in Schuldgefühlen „ertrinken“ tun wir niemanden und schon gar nicht uns einen Gefallen.
Ich wünsche jedem, der das Buch liest viele Selbsterkenntnisse und einen Weg, jenseits von wunden Punkten.

Peter Wiesejahn
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am 4. Mai 2016
Ich kann leider keine gute Rezension für dieses Buch abgeben ... Anfangs war es zwar recht interessant zu lesen aber es wurde dann zunehmend oberflächlicher ... zu sagen, dass man keine Angst haben und sich keine Sorgen machen soll weil es nichts bringt und nichts ändert, mag schon stimmen ... aber man kann das ja nicht auf Knopfdruck abstellen ... nur aufgrund dieser Aussage erhält man ja keine Hilfestellung!! Und wenn der Autor dann schreibt, dass man sich nur Sorgen macht weil man sich von was anderem ablenken will, dann ist das für mich absoluter Unfug ... und zu sagen "sei nicht eifersüchtig wenn dein Partner fremdgeht, denn es hat ja nichts mit dir zu tun ... das hat ausschleßlich mit ihm zu tun ...er wird schon seine Gründe haben aber du bist nicht der Grund also ärgere dich nicht" ... ist doch schon sehr skurril!! Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen weil ich mich damit überhaupt nicht identifiezieren konnte und mit diesen oberflächlichen Ansichten nichts anfangen konnte ...
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