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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen41
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am 13. Februar 2006
Ich bin auf Pauline Gedge gestoßen, als ich mir eine Reportage über das Leben von Hatschepsut im Fernsehen anschaute. Pauline Gedge kommentierte darin einige Aspekte im Leben von Hatschepsut. Eine Roman-Schriftstellerin, die in einer Reportage zu Wort kommt, fand ich interessant. Ich folgerte daraus, dass ihr Buch über Hatschepsut historisch durchaus korrekt ist.
Nicht nur deshalb ist das Buch absolut lesenswert. Es ist spannend und gut geschrieben. Da man als Leser auf Seiten von Hatschepsut steht, genießt man die erste Hälfte des Buches mehr als die zweite, in der es um den Abstieg von Hatschepsut und ihre Entmachtung geht.
Ich gebe nur vier Sterne, da ich finde, dass einzelne Personen, insbesondere Senmut, in dem Buch nicht ausreichend beschrieben sind. Man lernt sie nicht wirklich kennen.
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am 2. September 1999
Ein Buch, das einen eintauchen läßt in das alte Ägypten, man kann es nicht weglegen. Die historischen Hintergruende sind, meiner Meinung nach, etwas vage dargestellt, doch die Kraft der Charaktere und die wunderschoene Erzählweise machen suechtig. Pauline Gedge erzählt die Geschichte einer starken und beeindruckenden Frau, die einerseits bewundernswert aber auch gleichzeitig zu bemitleiden ist. Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der historische Romane liebt und sich davon mitreißen lassen möchte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2005
Pauline Gedge gibt uns einen tollen Einblick in eine Zeit vor über 3000 Jahren. Auf faszinierende Weise beschreibt sie das alte Ägypten, so dass man es bildlich vor sich sieht. Von der Kindheit an, erzählt Gedge Eindrucksvoll das Leben der einmaligen Pharaonin Hatschepsut. Sie ist eine bemerkenswerte und liebevolle Frau, die die Liebe ihres Volkes für sich gewinnt. Über 20 Jahre herrscht sie als Pharaonin und muss vieles in ihrem Leben durchmachen. Sie erlebt am eigenen Hof Intrigen und Mord und muss sich als Frau auf dem Thron durchsetzen. Sie lässt den Tempel Deir el-Bahari bauen, der ihr Lebenswerk wird. Dieses Buch ist wirklich schön geschrieben und es macht Spaß, zu lesen, wie Hatschepsut ihr Leben meistert. Außerdem ist dieser Roman meiner Meinung nach historisch genau, soweit ich das beurteilen kann. Empfehlenswert!
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am 8. Oktober 2007
Das ist DER Ägyptenroman überhaupt - spannend von der ersten bis zur letzten Seite. In Kanada unter dem Titel: "Child of the Morning" 1977 auf dem Markt gekommen, eroberte das Werk schnell die Bestseller Listen.
Im August 1981 war das Buch hier in Deutschland so schnell vergriffen das im Dezember Nachgedruckt werden musste...
Ich habe für das knapp 550 Seiten Starke Buch 6 Tage benötigt - so sehr fesselte mich der Roman.
Pauline Gedge hat viele Romane geschrieben, darunter auch noch viele , die sich mit dem "Alten Ägypten" befassten, aber keiner war / ist derartig gut gelungen, wie der über HATSCHEPSUT !!! LESEN!!!!
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am 6. Oktober 2001
Eines meiner Lieblingsromane. Gefühlvoll und anschaulich beschreibt die Autorin das Leben der Pharaonin Hatschepsut. In ihrer 20jährigen Amtszeit ließ sie nicht nur den großartigen Totentempel in Deir el-Bahari erbauen, sondern erwarb sich auch die Liebe ihres Volkes, indem sie es gerecht und in Frieden regierte.
Hatschepsut wird zwar in diesem Roman auch als egoistische und machthungrige Königin dargestellt, doch wirkt sie dabei nie unsympatisch. Jede ihrer Handlungen spiegelt die Liebe die sie für ihr Land und für ihr Volk empfindet wieder. Der Anfang ist zwar noch etwas schleppend, steigert sich jedoch und schließlich kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Am Ende bleibt schließlich kein Zweifel mehr, daß Hatschepsut eine wirklich große und einmalige Herrscherin war. Ein großartiger Roman, zurecht ein Bestseller, der wohl niemanden kaltlässt.
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am 6. Januar 2013
Ich hatte vorher den Roman "Pharao" von Pauline Gedge gelesen, welcher mir weitaus besser gefallen hat. Woran es genau liegt, kann ich nicht richtig beschreiben. Es könnte schon sein, dass "Die Herrin vom Nil" einfach zu vorherrsehbar ist. Der erste Teil, in dem Hatschepsut zur Königin und zum Pharao wird und in dem der junge Bauerssohn Senmut in der Hierarchie aufsteigt und zu ihrem Vertrauten und Liebhaber wird ist weitaus interessanter als der zweite Teil, in dem ihr Niedergang ständig erwartet wird, sich aber so richtig nichts mehr tut. So richtig spannend und aufregend wird es irgendwie nicht und es langweilt zu Tode, wenn Senmut seine hundertste Auszeichnung bekommt. Er hat am Ende dann so ziemlich alle Berufe in der Regierung durch. Dabei hätte es doch auch gereicht ihn als großen Architekten zu beschreiben, nein er muss auch Erbprinz, Kinderwächter und vieles mehr werden. Ob dies dem historischen Senmut entspricht weiß ich nicht. Im Roman wirkt es etwas überzogen.
Am Ende habe ich sehr überfliegend gelesen, im zweiten Teil würde ich eher drei als vier Sterne geben.
Die Tatsache, dass eine Frau Pharao und oberste Herrscherin im männerdominierten alten Agypten wird, ist das Interessanteste. Der Charakter der Hatschepsut ist außergewöhnlich und gefällt.
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am 7. Oktober 2004
... ist eine der schlechtesten Sätze, die ich jemals in einem historischen Roman gelesen habe!!! Aber leider sagt genau das Hatschepsut in diesem Buch. Ebenso wie das Wort "Kontrollsystem", welches ebenfalls vorkommt, mich als Leser ziemlich abstößt. Keine Ahnung, wie so etwas im Lektorat durchgehen konnte, vielleicht ist es ein Übersetzungfehler. Nichts desto trotz ergötzt sich dieser frühe Gedge-Roman in den ausführlichen Beschreibungen von Kleidung, Schmuck etc. etc. Gut, wer darauf Wert legt, liegt mit dem Buch sicherlich richtig. Mir persönlich sind da psychologisch ausgereifte Charakteren wichtiger. In dem späteren Gedge-Roman "Das Mädchen Thu und der Pharao" erreichen die Charaktere z. B. m. E. mehr Tiefe.
So scheint es doch etwas übertrieben, dass Hatschepsuts herrische Art und ihre vollkommene Überzeugung der rechtmäßige Thronerbe und Pharao zu sein, sofort von ihrem Beraterstab unterstützt wird. Und natürlich ist sie dabei auch noch begehrenswert und schöner als alle anderen Frauen. An einigen Stellen gelingt es der Autorin, dem Charakter Hatschepsuts etwas mehr Überzeugung zu verleihen, und es scheint durch, welch eine interessante Romanfigur hier hätte geschaffen werden können.
Ansonsten poltert die Protagonisten mit gottgleicher Willensstärke durch den Roman und walzt dabei jeden Widerspruch mit fast patricharchal anmutender männlicher Gewalt unterstützt durch eine Aura göttlich schöner Weiblichkeit nieder.
Ich weiß nicht, weshalb dieses Buch solche Popularität erreicht hat.
Historische Fakten werden auch etwas vernachlässigt. So hat Hatschepsut nicht etwa im Alter von 16 Jahren ihren Bruder geheiratet, sondern bereits mit 12.
Eigentlich lese ich Pauline Gedge sehr gerne, kenne alle ihre Bücher. Dieser Roman ist mir erst vor kurzem in die Hände gefallen. Ebenso wie die Trilogie um die Hyksosherrschaft schwächelt er jedoch gewaltig! Da Pauline Gedge es jedoch besser kann und zweifellos auch das Schreiben beherrscht, vergebe ich zwei Sterne. Auch schwärmelt dieser Roman an keiner Stelle wie es Jacq`s stets tun. Es gibt jedoch Anspruchsvolleres. Z. B. "Moses. Sohn der Verheißung" von Wolfram zu Mondfeld wäre hier zu nennen.
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am 20. Mai 2006
Also ich bin ein großer Fan diese Zeit und auch wenn vielleicht nicht alles geschichtlich richtig ist, macht es doch spaß, sich in diese Zeit hineinzuversetzen. In diesem Buch wird das komplette Leben von Hatschepsut aufgezeigt - beginnend mit Ihrem elften Lebensjahr. Die Beziehung zu ihrem Vater ist für diese Zeit sehr ungewöhnlich - er hatte schon ziemlich früh die Absicht sie zur Pharaonin zu machen.

Ich will mich gar nicht so über den Inhalt des Buches auslassen - es ist jedenfalls sehr empfehlenswert. Diese Frau war Ihrer Zeit einfach weit voraus und nur dem Starrsinn und des Hichmut des Mannes ist es zu verdanken, dass die Frauen so lange für die Gleichbereichtigung kämpfen mussten.
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am 13. Juni 2005
Als ich die Kundenrezzesion gelesen habe, wurde ich schon ziehmlich neugierig, da ich Bücher dieser Art sehr mag und gerne lese.Es ist auf jeden Fall super geschrieben und vermittelt einem das Gefühl, dass man mittendrin im Geschen ist. Pauline Gedge hat diese Buch so echt und real geschrieben, dass man emotional oft sehr berührt wird. Schade dass das Ende so abrupt geendet hat, und es wohl keinen direkten Nachfolge Roman dazu gibt. Aber man sollte ihn gelesen haben.Man kann nicht aufhören zu lesen, man verschlingt das Buch. Ich kann es nur empfehlen.Hatschepsut war eine grosse Königin und ein grosser Pharao, das wird in diesem wunderbarem Buch jedem näher gebracht.
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am 6. September 2013
Das Buch zeigt sehr gut auf, wie schwer es für eine Frau mit Intelligenz und Führungsbegabung im alten Ägypten war, offiziell an der Regierung mit zu wirken.
Leider ist es heute oft immer noch sehr schwierig, als Frau in den Führungsetagen anzukommen.
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