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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endzeit im "Wilden Westen"
Wer dieses Buch liest in der Erwartung eines "Western", könnte
falscher nicht liegen.
McCarthy schildert das Schicksal eines inzestuösen Geschwister-
paares und seines Kindes. Die Geschichte läuft weniger ab als
durchgängiger Handlungsstrang; vielmehr greift der Autor aus
dem Passionsweg der beiden Protagonisten einzelne Szenen...
Am 14. April 2002 veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Nicht zu Ende gelesen
Trotz zweifachem ansatz gelang es mir nicht, das Buch zu Ende zu lesen. So langweilig war es. Schade. Hat sich gut angehört.
Vor 27 Tagen von tbone0879 veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endzeit im "Wilden Westen", 14. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Wer dieses Buch liest in der Erwartung eines "Western", könnte
falscher nicht liegen.
McCarthy schildert das Schicksal eines inzestuösen Geschwister-
paares und seines Kindes. Die Geschichte läuft weniger ab als
durchgängiger Handlungsstrang; vielmehr greift der Autor aus
dem Passionsweg der beiden Protagonisten einzelne Szenen auf.
In einem Stil, in dem sich altertümliche Elemente und mo-
derner Realismus, Dialekt und Hochsprache nahtlos vereinen,
schildert McCarthy mit beeindruckender Sprachmacht einen natura-
listischen,existenzialistischen "Wilden Westen", ohne Angabe
von Ort und Zeit, eine kalte , gottverlassene Welt, geprägt von
Gewalt, archaischen Begriffen von Schuld und Sühne und Hoffnungs-
losigkeit.
Die Hauptpersonen, vor allem der Mann, wandern durch sich
immer mehr verdüsternde Szenenfolgen als Verfluchte, die keine
Erlösung mehr zu erwarten haben, bis hin zu einem wahrlich apo-
kalyptischen Finale, nach dem diese Welt - in gewisser Weise -
tatsächlich aufhört.
Mc Carthy's SprachGEWALT dürfte in der gegenwärtigen Literatur
einmalig sein.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In den Fußstapfen William Faulkners, 7. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Wer in Deutschland Cormac McCarthy kennt, der kennt zumeist ALL DIE SCHÖNEN PFERDE oder vielleicht noch GRENZGÄNGER, also einen der Western des Autors, der einst, als legitimer Nachfolger William Faulkners gefeiert, düstere Südstaatenromane verfaßte -- und nicht die schlechtesten, was vor allem der monumentale SUTTREE (deutsch: VERLORENE), aber auch McCarthys zweiter Roman, DRAUSSEN IM DUNKELN, eindringlich unter Beweis stellt. 1968 zum ersten Mal veröffentlicht und lange Jahre out of print, wurde letzterer im Zuge des Erfolges von ALL DIE SCHÖNEN PFERDE wiederaufgelegt und ins Deutsche übertragen, was dem deutschen Leser nun die Chance gibt, ein kleines Meisterwerk für sich zu zu entdecken. Klar, ohne Faulkner (vor allem dessen DIE FREISTATT) wäre McCarthys Roman nicht denkbar, doch entfaltet der erfreulich nicht-postmoderne DRAUSSEN IM DUNKELN durch seine ungemein düster-archaische Atmosphäre, seine formale Geschlossenheit, seine schier unerschöpfliche Sprachgewalt sowie seine unvergleichlichen, zuweilen komischen, zuweilen brutalen Szenen einen letztlich doch eigenen Reiz. Hierbei richtet McCarthy sein Augenmerk stets auf die Nachtseiten des Lebens, gönnt seinen beiden Protagonisten, dem inzestuös liierten Geschwisterpaar Rinthy und Culla, kaum einen Moment der unbeschwerten Ruhe. Verfolgt von drei geheimnisvollen mordbrennenden Reitern, sind sie selbst Suchende in einer Welt, in der es keine Ziele zu geben scheint. Mit seinem beklemmenden und konsequenten Nihilismus und dem Verzicht auf jede Form von Romantik dürfte der Roman die Freunde von ALL DIE SCHÖNEN PFERDE etwas überraschen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschliffene, schmerzhaft schöne Sprache, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Die bettelarmen Geschwister Culla und Rinthy Holme leben abgeschieden am Rand der Gesellschaft. Als Rinthy das gemeinsame Kind der beiden zur Welt bringt, schafft Culla es vor lauter Verzweiflung in den Wald, um es sterben zu lassen. Rinthy erzählt er, der kleine Junge habe die Geburt nicht überlebt. Ein vorbeiziehender Kesselflicker kommt ihm auf die Schliche und rettet das Baby.

Dieses Ereignis spaltet, einer göttlichen Gewalt gleich, die Beziehung der beiden und lässt sie in einem tiefen Gefühl irdischer Verdammnis zurück, woraufhin Culla ihre armselige Hütte überstürzt verlässt und fortan ziellos durchs Land streift, auf der Suche nach Arbeit und in der vergeblichen Hoffnung, seine sündhaften Taten hinter sich zu lassen. Doch überall, wo er hinkommt, begegnet ihm die ländliche Bevölkerung voller Misstrauen und es bricht Chaos und Leid aus. Auch Rinthy, die an den Tod des kleinen Jungen nicht glaubt, wandert von Ort zu Ort, auf der Suche nach dem Kesselflicker, um vom Verbleib ihres Kindes zu erfahren.

Meine Meinung:

Nach McCarthys phänomenalem Roman “Die Straße” musste ich unbedingt ein weiteres Werk des Autors lesen. “Draußen im Dunkel” (Outer Dark) ist McCarthys zweiter Roman, im Original 1968 und gut dreißig Jahre später erstmals auf Deutsch erschienen.

Wieder einmal ist es McCarthys einzigartige Sprache, die mir schier den Atem geraubt hat; sein urtümlicher, unerschöpflicher Wortschatz; die Art, wie er poetisch-naturalistische Szenen und in beinahe epischer Bandbreite erzählt. Schönheit und Grausamkeit schwingen gleichsam in seinen Romanen mit, jederzeit widergespiegelt in den geschliffenen Beschreibungen der rauen und bisweilen schmerzhaft schönen Landschaften, durch die das Schicksal seine Protagonisten führt.

Die tragische Geschichte um die Geschwister Culla und Rinthy und ihre Begegnungen mit den Menschen auf ihrem Weg hat mich berührt, verängstigt und erschaudern lassen. Liest sich ihre jeweilige Suche nach Erlösung anfangs noch etwas zufällig und orientierungslos, so beginnt sich nach und nach ein Muster abzuzeichnen, das atemlos und einem dunklen Sog gleich auf ein schockierendes Ende hinausläuft.

Fazit:

Mit “Draußen im Dunkel” hat Cormac McCarthy eine wahrhaft dunkle Geschichte um Verdammnis und Erlösung geschrieben. Gerade zum Ende hin quälend spannend und in einer Sprache erzählt, die süchtig macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd mächtiges Meisterwerk, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Es ist erstaunlich und immer wieder eine Freude mit anzusehen, mit welcher Wucht und Intensität McCarthy seine Geschichten erzählt '- und das mit einer auf den ersten Blick minimalistischen Sprache. So auch in diesem bereits 1968 verlegten Buch. Ein Geschwisterpaar in einem noch autolosen, amerikanischen Südstaat zeugt inzestuös ein Kind, das Kind wird im Wald ausgesetzt, von einem Kesselflicker aufgegriffen, das Geschwisterpaar macht sich unabhängig voneinander auf die Suche.
Düster ist all das, was den beiden passiert. Brutal. Authentisch. Ohne jeden Kitsch. Hart und schwer verdaulich. Hoffnungslos.
Das Buch könnte einen depressiv stimmen '- wenn da nicht McCarthys urwüchsige Sprache wäre. Abgesehen von langen, zielgenauen Dialogen (an denen sich definitiv schon früh die Filmemacher Coen & Coen bedient haben, schon vor ihrer McCarthy-Verfilmung "'No country for old men"'), blitzen wie Diamanten im Staub, im Dreck des Sumpfes und in der Niedertracht der Agierenden plötzlich wunderbare Sprachedelsteine auf, ungeschliffen, ebenso archaisch wie die gesamte Erzählung.
Ein frühes Meisterwerk von McCarthy, so sieht's halt einfach mal aus!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überwältigend, 22. März 2010
Von 
Samuel Görner (Hinterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Bruder und Schwester zeugen im Inzest ein Kind. Der Bruder setzt das Kind im Wald aus, wo es vom einem Kesselflicker gefunden wird. Der Schwester erzählt der Bruder, dass das Kind tot und vergraben sei. Die Schwester gräbt verzweifelt das Grab auf und findet nichts. So macht sich die Schwester auf die Suche nach dem Kind und dem Kesselflicker. Und der Bruder auf die Suche nach seiner Schwester.

Mit einer überwältigenden Sprache beschreibt Cormac McCarthy die hoffnungslose Suche der beiden. Völlig verloren ziehen die beiden auf ihrer planlosen Suche durchs Land. Überall treffen sie Menschen, gute oder böse, aber immer werden sie gleichgültig behandelt. Dabei ist für die beiden Geschwister eigentlich klar, dass sie zwei verlorene Seelen sind, verdammt glücklos auf der Erde zu wandeln auf einer hoffnungslosen Suche.

Das Buch überzeugt durch die gewaltige, wenn auch sehr traurige, Atmosphäre. Der Autor beschreibt die jeweiligen Situationen mit einer einzigartigen Genauigkeit, die einem direkt in die Geschichte einbezieht. Die Dialoge sind wie immer bei McCarthy aufs wesentliche beschränkt, aber von gerade zu erschreckender Wahrheit. Wenn wir nur alle so sprechen könnten wie die Charaktere von McCarthy.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mich gepackt, geschüttelt und zurückgelassen, 20. März 2013
Von 
Ophelia (Helsingör) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Tscha, hab' das Buch jetzt gelesen und was soll ich sagen?
Draußen im Dunklen isses kalt.
Die Menschen betreiben Ackerbau und etwas Handel.
Das ist eine Menschheit, die vor der totalen Verelendung steht. Roh und grob sind nicht nur die Arbeiten und die Bekleidung.
Die Frauen tragen wieder Hauben und lange Kleider.
Die Männer spucken Kautabak und zücken öfters mal die Whiskeypulle.
Schwarze heißen wieder Neger und verrichten niedere Arbeit.

Ein archaisches Grauen macht sich breit, von den ersten Seiten an.
Warum?
Es sind wieder die kargen auf das wesentliche beschränkten Sätze eines Cormac McCarthy.
Die lapidaren Dialoge. Die rudimentären Handlungsfetzen. Die mitleidlose Präzision der Worte. Die scheinbar höflichen Floskeln und das Grauen dahinter

Ein Geschwisterpaar in einem abgelegenen Haus.
Sie bringt ein Kind zur Welt, der Mann bringt es fort.
Wie die Wöchnerin nun ihren "Matz" sucht.
Beim Scherenschleifer.
Und er fragt: Wo ha'm Se den denn verloren?
Der Kesselflicker hat ihn.
Der Kesselflicker.
Ja, Mam. Der is mal vorbeigekommen.

Knapp, aber entschieden treffsicher, die Apokalypse im wilden Westen.
Und immer wieder mal baumeln ein, zwei Erhängte im Sommerwind.
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4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich aber gut, 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Kindle Edition)
McCarthy erzählt die Geschichte eines Geschwisterpaars auf der Suche nach dem gemeinsamen Kind.
Die Suche findet dabei in einer dunklen, endzeitlichen Welt statt, die stark der der Vereinigten Staaten vor dem Bürgerkrieg im 18. Jahrhundert ähnelt.

Das Buch kam mir wie eine Art Roadtrip vor, wobei die Hauptdarsteller auf deren Reise immer wieder auf eigenartige, Menschen und Situationen trafen. Die Geschichten und Dialoge sind dabei in einer einfachen aber eindringlichen Sprache geschrieben die mich immer wieder begeisterte.
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1.0 von 5 Sternen Nicht zu Ende gelesen, 23. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Trotz zweifachem ansatz gelang es mir nicht, das Buch zu Ende zu lesen. So langweilig war es. Schade. Hat sich gut angehört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Roman über Schuld und Sühne, 5. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Rinthy und Culla, Geschwister, die in der Wildnis der amerikanischen Südstaaten im Inzest ein Kind gezeugt haben, wandeln getrennt voneinander durch eine karge und vom Menschen nicht beherrschbare Welt, wobei sich zwei parallele Handlungsstränge entspinnen. Während Rinthy versucht, ihr Kind wiederzufinden, das Culla an einen Kesselflicker weggegeben hat, zieht Culla, der sich mit Jobs und kleinen Eigentumsdelikten über Wasser hält, durchs Land. Beide tragen fortwährend das Stigma ihres unehelichen Kindes und sind schon zu Lebzeiten dazu verdammt, wie in einer Hölle auf Erden rastlos umherzuwandeln. Als Culla auf einer turbulenten Flucht vor von ihm bestohlenen Landbesitzern in der völligen Einöde auf Kannibalen stößt, nimmt die Geschichte eine verhängnisvolle Wendung...

"Draußen im Dunkel" ist das wohl düsterste und am schwersten zugängliche Buch McCarthys, das bislang in deutscher Übersetzung erschienen ist. Beherrschend sind vor allem biblische Themen wie Sünde, Laster, Schuld und Sühne. Auch wenn der Leser angesichts der Düsternis des Buches sehr gefordert wird, ist die Lektüre von "Draußen im Dunkel" ein absoluter Gewinn. Das Buch strotzt nur vor archaischer Sprachkraft. Typisch für McCarthy wechseln sich auch in diesem Roman auf sehr lesenswerte Art und Weise Alltagssprache und fein ausziselierte Naturbeschreibungen ab, immer wieder verwoben mit der Mystifikation des Alltäglichen. Ein Buch, das wegen seiner Thematik und seines düsteren Tenors verstört, jedoch bereits wegen McCarthys beeindruckender Sprachkunst sehr lesenswert ist.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird mal ein Buchklassiker, 22. März 2004
Von 
Jürgen Capito "jcapito" (Osterode, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Draußen im Dunkel (Taschenbuch)
Wer sich nach Dickeys "Flussfahrt" nach einem neuen Abenteuer aus den archaischen Urgründen amerikanischer Einöden und der dort eingekesselten Menschen gesehnt hat, muss diesen Psycho -Thriller einfach lesen. Ich empfehle dazu die dreiteilige Hörspielfassung des WDR aus 2001 von Walter Adler mit hervorragenden Darstellern wie Hans Peter Hallwachs, Ulrich Matthes, Marc Hosemann und Hermann Lause. Das Buch - ein Leseabenteuer, das Hörspiel - ein Kinoerlebnis im Kopf
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Draußen im Dunkel
Draußen im Dunkel von Cormac McCarthy (Taschenbuch - 1. Juni 1996)
EUR 8,99
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