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Kundenrezensionen

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am 9. August 1999
Habt Ihr den ersten Band gelesen ("Der bewegte Mann") ? Dann ist der zweite ein unbedingtes Muss! Wenn man an den Kinofilm "Der Bewegte Mann" denkt, gibt es vielleicht zunächst einige Titel-Definitions-Verwirrungen, denn "Pretty Baby" ist in Buchform die Fortsetzung vom Comic "Der Bewegte Mann"; im Kinofilm allerdings werden beide Bücher zu besagtem Titel zusammengefasst. Das nur zur Klärung, dass man hier keine "Fortsetzung" zum Kinofilm erwartet, wie es der Klappentext vermuten lässt. Wieder zeichnet Ralf König seine wunderbaren Gesichter von der Tunte Waltraud, dem etwas zerbrechlichen schwulen Norbert und seinem derben, aber impotenten Metzger-Freund. Er zeichnet mit Feder und Sprache und man weiß nicht so recht, ob es nun die Bilder oder die Dialoge sind, die einen sooo zum Lachen bringen können. Sicher ist alles ein bisschen sexuell gefärbt, es geht um Norberts Filzläuse, die Impotenz seines Metzger-Freundes und die Unerotik einer schwangeren Frau. Aber alles in Maßen - auch nicht schwule LeserInnen haben bestimmt ihren Spaß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Januar 2005
Ein "Hetero" gerät durch Zufall in Kontakt zur "Welt der Schwulen". König erzählt die Geschichte so clever und geistreich, daß es eine wahre Freude ist (!) Die temporeich aufeinanderfolgenden Szenen haben fast etwas Filmhaftes. Kein Wunder, das diese turbulente Geschichte tatsächlich auch verfilmt worden ist (über das Ergebnis kann man allerdings geteilter Meinung sein). Es wimmelt nur so vor witzigen Einfällen, und alles ist wahnsinnig gut gezeichnet (kaum, daß König die Kunsthochschule verlassen hat). Der Autor hat damit Schwule erstmals "hoffähig" und "das Leben der Schwulen" mittels dieser genialen Geschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Comic ist spannend, witzig und ohne jede Schwäche und stellt somit einen erstklassigen Lesegenuß dar. Erstaunlich übrigens, wieviel Verständnis der Autor für die Probleme der "Heteros" und das spannungsreiche Verhältnis zwischen Mann und Frau zeigt (!) Das komplizierte Beziehungsgeflecht löst sich am Schluß in einem ohne Übertreibung phantastisch zu nennenden Höhepunkt auf - meisterhaft. Als wäre dies nicht genug, beweist König auch noch dichterische Fähigkeiten... Ich habe mir das Werk nun schon viermal zu Gemüte geführt, und es ist immer wieder gut! Übrigens empfehle ich den Komplettband mit sowohl "Der bewegte Mann" als auch "Pretty Baby (Der bewegte Mann 2)", da man so gleich beide Folgen beieinander hat und zudem einiges an Geld spart - das Buch wird dadurch vielleicht etwas schwerer, aber durch das praktische Format (16 cm x 23 cm) liegt es dennoch gut in der Hand.
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am 28. Juni 1999
Wer den Film gesehen hat, solle auf das Buch erst recht nicht verzichten. Bei dieser Ausgabe der (Schwulen)-Comics von Ralf König reihen sich seine gelungene Zeichnungen in die Serie der besonders schönen Ausgaben ein. Ínhaltich wird diese Verwechslungskomödie wie folgt beschrieben: Axel ist ein etwas verunsicherter, möchtegernbewegter Mann. Die Probleme mit seiner Freundin Doro meint er mit einem wohlinszenierten Selbstmorddrama lösen zu können. Doro aber durchschaut dieses Spielchen und hat die Faxen dicke. In seiner Männergruppe versucht Axel wieder Halt zu finden. Dort lernt er auch Walter, genannt Waltraud, kennen, die als Gast übers Schwulsein referiert. Und dann...usw.. Verfilmt von Sönke Wortmann mit Til Schweiger und Katja Riemann in den Hauptrollen. Auch ohne diese namhaften Schauspieler ist das Buch ein Werk von Ralf König, das es dem Betracht nicht leicht macht, vom Lesen abzulassen. Wie die anderen Ausgaben auch halte ich dieses Buch für sehr gelungen. Auch auf die Gefahr hin, dass die ohnehin schon mit Vorurteilen zu kämpfenden homosexuellen Menschen mit einem weiteren zu rechnen haben, nämlich dass sie grundsätzlich mit Knollennasen ausgestattet sind. Viel Spaß beim Schmökern! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Mai 2016
Dies ist die Fortsetzung von "Der bewegte Mann". Zusammen wurden sie in dem gleichnamigen Film adaptiert. Da mir der Vorgänger schon gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch diesen Band lesen. Wer den ersten Band mochte, so wie ich, wird sich auf das Wiedersehen der Figuren freuen. Fast alle Charaktere aus dem ersten Band tauchen wieder auf und haben leider keine Entwicklung durchgemacht. So kommt es natürlich wieder zu der ein oder anderen brenzligen Situation, die mich als Leser zum Lachen brachte. Die Zeichnungen sind erneut sehr komisch, dass diese schon allein das Lesen lesenswert machen. Ich liebe die Knollennasen und die Gesichtsausdrücke der Figuren. Die Story knüpft an den Vorgänger an, doch das Ende wird leider ad absurdum geführt, sodass es ein wenig enttäuscht. Prinzipiell bleibt nämlich eine erlösende Wendung aus. Dennoch hat es Spaß gemacht, diesen Comic zu lesen. Auch hier hätte ich mich über mehr Farbe gefreut, aber dies behindert die Handlung ja nicht. Von daher ist es ein gelungener Comic.
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Auch ich kannte zuerst den Film mit Til Schweiger, bevor ich herausfand, dass ein erstklassiger Comic als Vorlage diente. Ich habe "Der bewegte Mann / Pretty Baby" bereits im Alter von 14 Jahren gelesen und erfreute mich eher an Axels Dussligkeit im Umgang mit den Schwulen als an der Ironie, die dem Comic innewohnt.

Doch jetzt mit Mitte 20 konnte ich den Comic auch unter dem Aspekt "Akzeptanz von Homosexuellen" lesen. Und Ralf König beweist ein geschicktes Händchen für den Grat zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit. Der ein oder andere Mann wird sich in Königs Figuren wiedererkennen und auch die Frauen bekommen gehörig ihr Fett weg.

Der Zeichenstil von König ist schwungvoll und gerade die Nasen sind bei seinen Figuren ein untrügliches Markenzeichen. Aber auch seine Texte sind nicht zu verachten. Der Witz entsteht dabei über das Zusammenspiel von Bild und geschriebenem Wort.

Fazit: wer DAS Kultbuch von Ralf König noch nicht gelesen hat, sollte dies schleunigst nachholen.
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am 4. Mai 1999
Was macht ein braver Hetero, wenn er von seiner Freundin von jetzt auf gleich auf die Straße geworfen wird? Sich sinnlos betrinken? Mit seinem Kanarienvogel als Straßenmusiker auftreten? Oder etwa sich in die Arme eines Schwulen flüchten?
Ralf König macht es der Hauptfigur in seinem schrillen Comic nicht so leicht. Dramaturgische Kehrtwendungen ohne Ende, irrwitzige Gags und natürlich die berühmt-berüchtigten "Knollenmännchen" (und Weibchen!) als Handlungsträger.
Das macht Laune und gehört direkt neben Shakespeare und Böll. Besser haben die die Niederungen menschlicher Gefühle auch nicht ausgelotet.
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am 13. Januar 2000
Waltraud (Walter mit bürgerlichem Namen) will mit Axel in die Kiste. Das Problem ist, daß Axel hetero ist. Aber vielleicht findet sich doch noch ein Weg zu Waltrauds Glück?
Spätestens seit der Verfilmung dieses Comics ist Ralf König ein Begriff, trotzdem war der Film erfolgreicher als es dieser Comic jemals sein wird. Ralf Königs Zeichnung mögen nicht jedermanns Sache sein. Der gezeichnete Axel ist nicht Till Schweiger, denn alle, aber auch wirklich alle, seine Figuren sehen absurd und lächerlich aus. Doch gerade das hilft sie sympathischer zu machen, ganz davon abgesehen, daß König die Sprache von Comics, Seitenaufteilung und Bilderanordnung sehr gut zu nutzen weiß und so ein solides Schwarzweiß Werk vorgelegt hat. Dazu kommt der wunderbare Humor der Geschichte und Dialoge, der im Film sehr gut getroffen wurde. Hier kriegt wirklich jeder sein Fett weg, Tussi oder Tunte, Macho oder Weichei. Jede Menge Spaß für diejenigen, die sich nicht scheuen in den Spiegel zu blicken, den König uns allen vorhält. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. September 2007
Gut - die Story des "bewegten Mannes" kennen wir.

Ich habe zuerst den Film gesehen und wie so oft machen wir uns Gedanken - was ist besser? Das Buch oder der Film?

Und ich war zugegebenermaßen skeptisch, zumal es sich hierbei nicht um einen Roman, sondern um einen Comic handelt - sicher um einiges schwerer zu verfilmen als ein Roman.

Doch der Comic überzeugt.

Liebevolle Details machen jede einzelne Zeichnung zum Kunstwerk, und das Buch zeigt uns nicht nur mehr Handlung, mehr Nebenhandlungen, nein, es überzeugt auch durch die trockenen, ironischen Gags in den Bildern.

Ralf König hat hier eine absolute Meisterleistung des deutschen Humors abgeliefert.
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am 23. Dezember 2011
Was soll man zu Ralf Königs Kultcomic noch sagen? Den Inhalt wiederzugeben, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Nicht zuletzt durch die kongeniale und werkgetreue Verfilmung von Sönke Wortmann mit Till Schwaiger, Katja Riemann, Joachim Krol, Rufus Beck und Armin Rhode ist die Dramaturgie wohlbekannt. Was aber beim Neulesen nach vielen Jahren erstaunt, ist, dass das Buch auch 25 Jahre nach seinem ersten Erscheinen keinerlei Staub angesetzt hat und völlig zeitlos wirkt.

Völlig unverkrampfter Lesegenuss über die wichtigen Dinge im Leben von Homos und Heteros für höchst vergnügliche Stunden! Mehr muss wirklich nicht verraten werden...
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am 13. Juni 2014
Der bewegte Mann und Pretty Baby gehören noch zu meinen Tagen als Teenager. Waren so die Bücher meiner Ma, die heimlich, als Kind mal durchgeschaut wurden. Auch andere Bücher von Ralf König sind sehr amüsant ;)
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