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3,2 von 5 Sternen
Die Erfindung der Einsamkeit
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2002
„Die Erfindung der Einsamkeit" besteht aus zwei Erzählungen:
Das „Porträt eines Unsichtbaren" ist eine autobiographische Erzählung Austers und gleichzeitig eine brilliante Kostprobe seiner literarischen Qualitäten. Der plötzliche und unerwartete Tod seines Vaters ist Anlass für Auster, diesen Menschen, der in vielerlei Hinsicht unnahbar, mysteriös und daher „unsichtbar" schien, in einer Erzählung zu porträtieren.
Die Story ist fragmentiert in kleine Absätze, die oft nur mit einem Stichwort, mit dem auslösenden Gedanken beginnen. Durch diese Erzähltechnik gelingt es Auster in faszinierender Form, den Leser in den Gedankenfluss einzubinden, der vulkanartig mit plötzlichen und heftigen Ausbrüchen verläuft. Der zähe Kampf mit widersprüchlichen Gedanken, die Wucht der Gegensätze, die sich in einem Menschen - hier im Vater - vereinen können, machen die Faszination dieser Geschichte aus.
Ganz Auster-typisch hat das „Porträt eines Unsichtbaren" die typischen Wendungen und Umwege, die Paul Austers Literatur so vielschichtig und spannend machen. Es bleibt natürlich nicht bei einem schlichten Porträt, sondern die Geschichte avanciert zu einem komplexen Mikrokosmos - unglaubliche, aber doch wahre Begebenheiten eingeschlossen.
Die zweite Erzählung „Buch der Erinnerung" ist eher Auster-Kennern zu empfehlen, die sich mit der Biographie und Bibliographie des Autors besser auskennen.
Dennoch: Alleine für das Porträt eines Unsichtbaren lohnt sich die Lektüre. Sehr empfehlenswert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2006
Paul Auster wird zurecht hochgelobt. Bücher, wie "Im Land der letzten Dinge" gehören zu meinen alltime favorites. In "Die Erfindung der Einsamkeit" - seinem Erstlingswerk, für das sich zunächst auch kein Verleger auftreiben ließ - teilt uns der Autor in zwei autobiographischen Erzählungen seinen Umgang mit dem Tod (des Vaters), Fragmente aus seiner Kindheit, Jugend und seinem Parisaufenthalt mit. Handwerklich ist zu beklagen, daß in beiden Erzählungen der Spannungsbogen irgendwie abhanden gekommen ist. Sie "plaudern" sich dahin. Der Autor und der Ich-Erzähler sind viel zu deutlich ein und derselbe. Auster schöpft vollständig aus eigenen Lebenserfahrungen und nicht aus seiner Phantasie. Dieser Distanzverlust schadet mehr, durch das Abhandenkommen der klaren Linie, als er mit dem Gewinn von Authentizität wett machen kann. Einzig tröstlich bei der Sache: Selbst geniale Schriftsteller wie Auster haben mit solchen Romanen angefangen, was "Die Erfindung der Einsamkeit" zumindest zu einem lehrreichen Beispiel macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Es war. Es wird nie wieder sein. Erinnere dich."

Paul Auster ist vieles. Er ist Dichter (Disappearances/Vom Verschwinden, Essayist (Die Kunst des Hungers) und vor allem ein vielseitiger und großartiger Romancier (und auch noch Regisseur, Übersetzer, etc.). Allerdings war er Dichter und Essayist lange bevor er Romancier wurde. Somit ist es folgerichtig, dass seine erste längere Prosaarbeit eine Verbindung aus Essay und Prosa ist, die im Gefühl der Sprache noch immer den Bedacht, die Sparsamkeit und den Ton des Dichters mit sich trägt.

Die Erfindung der Einsamkeit ist weder ein Roman, noch sollte man es als eine Sammlung zweier längerer Erzählungen. "The Invention of Solitude Sun" wie das Buch im Original heißt, hat immer in der Kombination der beiden Texte bestanden und wurde nicht erst im Deutschen so zusammengefügt. Und auch wenn die beiden Texte abseits ihrer zahlreichen, kleineren Gemeinsamkeiten, keine wirklich konkreten, eindeutigen Verbindungen haben, sollte man sie dennoch als die zwei Teile eines übergreifenden Werks betrachten.

"Erinnerung: der Raum, in dem etwas zum zweitenmal geschieht."

Um zu differenzieren, worin es genau in "Erfindung der Einsamkeit" geht, müsste man den Text auf die ein oder andere Weise auslegen - wozu ich hier weder das Bedürfnis habe, noch den Raum und das wäre dann auch eher der Inhalt einer Dissertation als einer Rezension. Im Ganzen könnte man, speziell für den zweiten Teil des Buches, die Bezeichnung "discovering literature" verwenden, also Literatur, die erlangt, entdeckt, erschließt, statt zu beschreiben. Jeder der beiden Texte ist keine gerahmte, konkrete Erzählung, sondern ein voranschreitender, mit Ideen und Eindrücken gepflasterte, Pfad durch Erinnerung, Literatur und Bewusstsein; durch Lebenswirklichkeiten als Sprache. Darunter sollte man sich nicht etwas Krudes, Unlesbares vorstellen, irgendeine pseudo-hermetische Fabulierung; vielmehr ist das ganze Buch eine Meditation, über Erinnerung, ihren Wert, ihren Kosmos, ihre Angelegenheiten. Der Satz ganz oben, am Anfang des Textes, fasst es ganz gut zusammen - er ist gleichsam ein Paradoxon und doch ist das Wesen der Erinnerung darin ganz gut zusammengefasst. Nur, dass Erinnerung eben nichts ist, das zusammengefasst werden kann. Sondern etwas, das "mehr Türen hat, als es Räume gibt, in denen wir existieren könnten." (J.L. Borges)

"Diese vier Wände bergen nur die Zeichen seiner eigenen Unruhe, und um in dieser Umgebung ein wenig Frieden zu finden, muss er sich immer tiefer in sich selbst vergraben. Aber je mehr er gräbt, desto weniger wird noch zum Graben übrigbleiben."

Der erste Text ist, einfach ausgedrückt, eine Art langgezogene Totenrede auf Austers Vater, in dem der Sohn dem eigenartigen und doch einzigartigen Wesen seines Vaters und Erzeugers nachspürt. Wie immer geht es in dieser Beziehung auch um Anerkennung, Bestätigung und eine stets vorhandene Unkenntnis des anderen, die einem fremd ist, sowie um den Vorbildstatus und die ambivalenten Empfindungen, die sich um diesen Status ein ganzes Leben lang ranken werden.
Es ist ein sehr stiller Text und doch hat er einen sehr großen Klangkörper, der mit jeder Zeile wächst, sodass jeder Ton, der dennoch daraus emporkommt, sehr tief geht, vielleicht sogar eine Entsprechung im eigenen Gefühl erzeugt. Wirklich beeindruckend ist, dass der Text in keiner Weise parteiisch ist, weder in die eine Richtung (und kalt und rein essayistisch-analytisch wird), noch in die andere Richtung (und das Rührsame herauskehrt), sondern einfach immer und immer weiter sich erinnert, immer weiter in dieses Gefühl hineingeht, einen Vater gehabt zu haben und den Wunsch, nichts zu vergessen, nur um nicht zu begreifen, dass er tot ist (oder vielleicht gerade um dies zu begreifen.) Auf seine unaufdringliche Weise ist dieser Text einzigartig und sehr gut, sowie wunderbar eindrücklich geschrieben.

"Wer wirklich in seiner Umgebung anwesend sein will, darf nicht an sich selbst, sondern muss an das denken, was er sieht. Um da zu sein, muss er sich vergessen. Und aus diesem Vergessen kommt das Erinnerungsvermögen."

Der zweite Text, "Das Buch der Erinnerung", ist eine Art Metatext und im gewissen Sinne ein Antipode zum ersten (und auch wieder nicht). Es geht wieder um Erinnerung, aber nicht mehr um das Heimweh nach Gegenwart von Erinnerungen, sondern das Heimweh nach Vergangenheit, das Leben IN Erinnerungen; und, konsequenterweise, nicht nur um das Erinnern, sondern auch das, was passiert, wenn man anfängt sich zu erinnern: all die Verbindungen & Geschichten, das Licht und der/die Schatten, die dieser Raum der Erinnerung bereithält. Zufälle und prägende Erlebnisse, Kindheitsglaube und Kindheitsempfinden, nachwirkender Glaube und heutige Sehnsucht - dieser Text ist wie eine literarische Reise, die Abbildung eines Erinnerungs-/Gedankenstrom an sich: er kann nicht aufgebrochen, nicht von Außen in einen Rahm gesetzt, nicht letztendlich definiert werden. Man kann nur aufnehmen und mitempfinden, was darin geschieht, was sich daraus ergibt.
Und zum Teil ergibt sich daraus etwas, dass einer Phänomenologie der Erinnerung sehr nahe kommt:

"Die Vergangenheit, schreibt Proust in einem wichtigen Absatz seines Romans, verbirgt sich außerhalb des Machtbereichs unseres Geistes und unerkennbar für ihn in irgendeinem stofflichen Gegenstand (oder der Empfindung die dieser Gegenstand in uns weckt); in welchem Ahnen wir nicht."

aber gleichsam auch eine große Meditation über das Wesen von Sprache und Erinnern ist, der Symbiose zwischen Sein und Vergegenwärtigen, dem Spiel zwischen Erkenntnis und Zeit.
Wer eine eindrückliche, äußert vielseitige, philosophisch-lebensnahe und auch komplexe Leseerfahrung machen will, sollte sich diesen Text nicht entgehen lassen. Und sollte auch wenig darauf geben, was ich hier ausgeführt habe – wie gesagt, der Text muss von jedem Leser auf seine Weise discovered werden.

Als Auster sich dem Roman zuwandte, hat er viele seiner Passionen und Themen, die ihn beschäftigen (uns alle beschäftigen) in diesen Romanen als Symbole, Symptome und Mechanismen eingebaut und verwirklicht. Hier findet sich quasi ein Teil-Rohbau, jene noch nicht ganz in die Fiktion transportierte Fassung seiner Ideen und Ansichten, verknüpft mit seinen autobiographischen Erlebnissen und seiner persönlichen Empfindung. Es ist jedoch, wie bereits deutlich gemacht, nicht nur als biographisches Dokument interessant, sondern auch literarisch sehr wertvoll. Trotz des Buches Von der Hand in den Mund: Eine Chronik früher Fehlschläge, seiner Essays und anderen Selbstzeugnisse, würde ich dieses Buch als Austers persönlichstes bezeichnen (wenn auch das neu erschienene Winter Journal ihm vielleicht Konkurrenz machen könnte). Und ein sehr gutes, reichhaltiges Buch, ist es obendrein.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 1999
Der Vater des erfolgreichen Schriftstellers Paul Auster (u.a. "Die New York-Trilogie" ist verstorben. Der Sohn macht sich auf die Suche geistige Suche nach seinem Vater, der ihm allzu fremd war. Voller dichterischer Erzählkraft gelingt es dem Amerikaner Paul Auster eine Geschichte zu erzählen, die ein jeder mitzufühlen weiß. Voller schöpferischer Wahrheiten erzählt der Bestsellerautor in zwei Teilen ("Porträt eines Unsichtbaren" und "Buch der Erinnerung") von sich und seinem Vater und läßt den Leser an einem Leben teilhaben wie es realistischer nicht beschrieben werden könnte. Eine wunderbar erzählte Geschichte, die erahnen läßt, warum der Autor so erfolgreich ist. Er hat einfach das Können, die Leser in seinen Bann zu ziehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Dieses Buch besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist ein portrait von Austers Vater, in dessen Zuge auch ein altes Familiengeheimnis gelöst wird. Dieser Teil ist ganz interessant, aber es ist natürlich in erster Linie eine Biographie über jemanden, den man nicht kennt. Aber man erfährt einiges über Austers Leben.
Der zweite Teil ist im Prinzip eine Sammlung von Gedanken über den Tod, über das Schreiben aber vor allem über das Verhältnis von Vatre und Sohn, insbesondere wenn beide voneinander getrennt sind. Hier zieht Auster alle Register und alle Techniken, die der Auster-Fan an ihm liebt: Verschachtelte Geschichten, fantastische Formulierungen und Sprache, neue Interpretationen bekannter Geschichten, Baseballanekdoten... Ich kann verstehen, wenn hier jemand schreibt, durch dieses Werk kann man Austers andere Bücher besser verstehen - man erkennt einfach vieles wieder.
Aber: Es sind eben Gedanken (Auster verarbeitet den Tod seines Vaters), keine Geschichte in dem Sinne. Daher muss man sich für die Materie schon interessieren, denn es gibt keine Handlung, die einen in das Buch hineinreißt. Wer "nicht in Stimmung" ist (wie ein anderer Rezensent schrieb), der kommt nicht so recht hinein.
Daher ist das Buch tatsächlich ein Buch für alle Fans von Auster, die mehr über den Meister erfahren wollen und die sich für einen neuen Schlüssel zu seinen Werken interessieren. Wer mit Auster beginnt oder wer einfach die Bücher von Auster mal gerne liest, ist hier eher nicht angesprochen.
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am 15. Mai 2009
Das alles und mehr, steckt in dem Buch "Die Erfindung der Einsamkeit" von Paul Auster. Wer gedacht hat, es handele sich im ersten Teil des Buches - Porträt eines Unsichtbaren - um die Auseinandersetzung eines Sohnes mit seinem verstorbenen, unzugänglichen Vater, liegt richtig. Wer meint, im zweiten Teil des Buches - Das Buch der Erinnerung - ginge es um Reflexionen eines Vaters über seinen nach der Scheidung unzugänglichen Sohn, hat ebenfalls Recht. Und doch ist es weit mehr als (nur) ein Vater-Sohn-Beziehungsgeflecht. Ein Mord im Familien- und eine Entführung im Wohnumfeld machen das Buch ebenso spannend, wie u. a. die Parallelen zu Pinocchio, der Erzählungssammlung Tausendundeine Nacht und dem Buch Jona im Alten Testament. Ob das Buch, vor allem sein zweiter Teil, wirklich so "überraschend leicht lesbar" ist, wie es der Klappentext verspricht, sei dahingestellt, aber die Lektüre lohnt allemal.
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am 7. Oktober 2013
inzwischen bin ich mittendrin und bin begeistert !
Für jeden Leser, der sich mit sich selbst und seinen familiären Wurzeln auseinandersetzen will, ein " MUß.
Parrallelen zu sich selbst sind bestimmt zu erkennen, es lohnt sich bestimmt dieses Buch zu lesen und zu
durchdenken. Ich genieße es momentan und kann schwer aufhören mit dem Lesen.
Ich hab's gleich mehrfach gekauft u. verschenke es an Personen, die ähnlich wie ich, etwas zum Nachdenken lesen wollen
Sehr empfehlenswert - dieses Buch !!!
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am 22. Juli 2014
Es ist schwer ersichtlich, dass die Ausgabe in englischer Sprache ist. Habe das leider übersehen und musste wieder löschen.
Selber schuld.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2014
Ich habe bisher gute Erfahrungen mit dem Kauf gebrauchter Bücher gemacht. Aber das, was mir jetzt verkauft wurde, kann ich nur als Scherz betrachten. Das Buch entspricht nicht der Beschreibung: Total nachgedunkelt, Ecke angestoßen. Ich weiß nicht, wie lange das Buch in irgendeinem Regal starkem Sonnenlicht ausgesetzt war. Fast 3 Euro für dieses Buch ist eine Frechheit.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 1998
diese buch enthält zwei völlig gegensätzliche beschreibungen des selben phänomens, zum einen enthält es eine realistische deutung der vergangenheit zum anderen zeigt es in dichterischer weisheit konsequenzen für die zukunft und das verlangen die vergangenheit noch einmal zu erleben, ein großer roman der selbsterkenntnis!
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