Kundenrezensionen


11 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cornelius Suttree und seine Kumpels sitzen tief in der "Scheiße"
Cormack McCarthy war für mich die Leseentdeckung des letzten Jahres. "Die Straße", das Buch, mit dem Autor der internationale Durchbruch gelang, dann die dreibändige Bordertrilogie "All die schönen Pferde", "Grenzgänger" und "Land der Freien" eröffneten für mich eine neue Leseerfahrung (Danke, Thomas), ausgestattet mit einer eigenen...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2008 von euripides50

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verloren im Süden.
"Knoxville/ Tennessee: Anfang der fünfziger Jahre. In einem Slum am Ufer des Tennessee-Rivers lebt auf einem Hausboot Cornelius Suttree. Er ist so verloren wie seine Freunde. Eine archaische Welt im Schatten der rigiden, rassistischen Gesellschaft des amerikanischen Südens, geprägt durch Armut und brutalen Überlebenskampf. Dort ist der Tod...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2010 von Rapunzel


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cornelius Suttree und seine Kumpels sitzen tief in der "Scheiße", 31. Dezember 2008
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Cormack McCarthy war für mich die Leseentdeckung des letzten Jahres. "Die Straße", das Buch, mit dem Autor der internationale Durchbruch gelang, dann die dreibändige Bordertrilogie "All die schönen Pferde", "Grenzgänger" und "Land der Freien" eröffneten für mich eine neue Leseerfahrung (Danke, Thomas), ausgestattet mit einer eigenen Sprache und einer herrlichen unzeitgemäßen Welt mit Vätern und Söhnen, Natur, Weite, Fatum und Charakter. Natürlich ging es mir dann wie allen McCarthy Fans, ich wollte wissen und lesen, was der Meister früher so geschrieben hat.
"Verlorene" ist wohl das bekannteste der früheren Werken Cormack McCarthys. Es handelt von Corneliuis Suttree, einem Mann unbestimmten Alters, den wir 650 Seiten lang als Fischer, Landstreicher, Trinker und Träumer durch drei elende Jahre seines Lebens begleiten. Wie Oceanfrogg, J-Bone Ruby, der Lumpensammler, der Indianer, der Melonenvögler Gene Harrogate und eine ganze Galerie anderer schräger Vögellebt auch "Butt" Suttree als Mitglied eines frühen Südstaaten-Prekariats in einer baufälligen Unterkunft am Ufer des großen Flusses am Stadtrand von Knoxville/Tennesse. Manche dieser Figuren erfrieren in den eiskalten Wintern, manche fallen auch in den Fluss und ertrinken, wieder andere werden erschossen, erschlagen, dement oder sterben elend an inneren Krankheiten - alle aber sind Alkoholiker, die ihr Geld in sinnlosen Rauforgien verprassen. Immer wieder werden sie in Arbeitslager, Gefängnissen oder Krankenhäuser eingewiesen, nur um anschließend in der sogenannten Freiheit ihr sinnloses Leben fortzusetzen. Die Frage, was mit diesen Menschen los ist und warum sie gegen ihr depriviertes Schicksal nicht protestieren, bleibt offen, weil sich McCarthy hier wie in allen seinen Büchern jeglicher moralisierenden Kommentierung enthält. Nur einmal, als Suttree eine chaotische Reise zum Begräbnis seines Sohnes unternimmt, wird deutlich, dass er wie alle Anderen auch ein Gestrandeter des Lebens ist, ein "Verlorener", der nach privaten Katastrophen seinen Halt im bürgerlichen Leben so endgültig verloren hat, dass ihn nichts mehr dahin zurückzieht.
Der einzige Ausflug aus diesem elenden Leben währt nur kurz. Als Liebhaber der farbigen Prostituierten Joyce kann Suttree sich einige Wochen in besseren Hotels einquartieren, er wird eingekleidet, erhält einen eigenen Wagen und lebt das faule Leben einer Drohne, während Joyce in den Großstädten der weiteren Umgebung ihrem einträglichen Gewerbe nachgeht. Am Ende zerbricht auch diese kurze Liaison an der persönlichen Unzulänglichkeiten der Partner. Suttree verlässt nach einem heftigen Streit einfach den Wagen der Geliebten und kehrt zu Fuß in sein baufälliges Hausboot am Fluss zurück. Die restlichen achtzig Seiten bringen nichts Neues. Suttree und seine Kumpels rutschen immer "tiefer in die Scheiße" (Zitat!), bis sie ihr Schicksal ereilt. Dass ganz im Unterschied zum gesamten Tenor der Erzählung ganz am Ende des Buches Suttree dann plötzlich mit sauberern Kleidern und einem kleinen Köfferchen als Anhalter Stadt und Fluss verlässt, kann unmöglich ernst gemeint seine sondern muss wohl als Traumende verstanden werden.
Ich habe dieses Buch mit großer Anteilnahme gelesen, und wie immer kann einen das Gruseln überwältigen, wenn McCarthy die Details aus dem Leben im gesellschaftlichen Bodensatz beschreibt. Die Szenen, in denen Gene Harrogate ein Schwein ermordet oder Suttree bei 14 Grad Minus auf den Planken seines Hausbootes friert, sind pure Meisterschaft Auf der anderen Seite aber blieb mit der Charakter der Hauptfigur Cornelius Suttrees unverständlich - er kam mir in seinem teilnahmslosen Umherwandeln im Reich der Verlorenen vor wie eine seelische Teflonpfanne an der nichts hängen bleibt. Auch alle anderen Gestalten, vielleicht mit Ausnahme von Gene Harrogate, bleiben literarisch merkwürdig blass, obwohl von ihnen in einem fort über 650 Seiten lang die Rede ist. Insgesamt erreicht dieses Buch also trotz der eindringlichen Sprache und der mitunter extrem verdichteten Atmosphäre meiner Ansicht nach nicht ganz die Meisterschaft der Brodertrilogie oder der "Straße". Nicht ganz, heißt bei Cormack McCarthy aber natürlich immer noch fünf Punkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weite Welten und grosse Schicksale, 6. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
In den USA der 30er gibt es die Möglichkeiten auf der richtigen Seite oder auf der falschen Seite des Tennessee-Rivers geboren zu werden. Den Hauptdarsteller Suttree ereilt vordergründig die zweite Möglichkeit. In dem Roman der auf den ersten 60 Seiten scheinbar langatmig alle Details der Umgebung aufzählt, kommt es später zu unerwarteten Wandlungen und er gewinnt durch eben diese Seiten an atemberaubender Realität. Von Whisky der in Kloschüsseln gebrannt wird bis zu sexueller Betätigung an Melonen, Fledermausregen, Seebestattungen und der Zubereitung von Schildkrötensuppe. Packend! Dieser Roman wurde auch von "Buddy & the Huddle" als Vorlage für ihre LP's "Music for a still..." und "More music for a still undone movie maybe called `Suttree`" vertont. Die richtigen Töne zum Lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Nachdem ich mit "Die Straße" meinen ersten Cormac McCarthy gelesen hatte und davon überwältigt war (hie und da ist eine gezielte Werbeaktion im Bereich der Literatur ja dann doch auch gut...), musste ich einfach mehr von Cormac McCarthy lesen. "Verlorene" hat nicht nur gehalten, was ich mir (nach "Die Straße") erhofft hatte, sondern eigentlich noch übertroffen.

Schon nach den ersten Seiten hatte ich hier das Gefühl, in Berührung mit etwas sehr Großem zu sein. (Kennen Sie dieses Gefühl?) Eine Art der Erregung, die mich schon am ersten Abend bis fast 4 Uhr früh wach hielt (da zwang ich mich, aufzuhören).

Ein kompromissloses Buch, ein bewegendes Buch, ein Meisterwerk...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Hausboot über den Fischen, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Wenn man einen so großartigen Roman gelesen hat, hat man ein wenig Angst um den Autor, ob er in den Romanen, die er noch schreiben wird, dieselbe Intensität der Handlung, dasselbe sprachliche Feuerwerk und die abgrundtiefe Analyse einer Gesellschaft noch einmal schafft. McCarthy hat diese Höhe in weiteren Romanen unter Beweis gestellt und stets wendet er sich dem Rand zu, vor dem viele die Augen verschließen und so tun als gebe es ihn nicht.

Das Leben in einem Slum der fünfziger Jahre auf einem Hausboot gleicht einem täglichen Kampf ums Überleben. Cornelius Suttree ist durchs Netz der sozialen Absicherung gefallen, obwohl er Sohn einer reichen Familie war. Er hadert mit seinem Schicksal, daß ausgerechnet ihn und nicht den Bruder bei der Geburt überleben ließ. So was kommt nicht nur einem schlechten Start gleich, es läßt es auch nicht zu, sich damit abzufinden. Das Leben muß ihm alles bieten und läßt es nur zu, daß er säuft, herumhurt, Schläge austeilt und einsteckt, mit dem Gesetz in Konflikt kommt, ohne zu wissen, was er eigentlich vom Leben erwartet. Doch Suttree ist nicht allein.

McCarthy schafft eine Reihe beeindruckender Geschlagener, Verlorener, die allesamt einen Grund besitzen, am Leben zu verzweifeln. Es ist ein Leben mittem im Sterben, das man phasenweise nur mit Humor erträgt. Sich jeden Tag fühlen lassen, daß man noch lebt, ist der einzige Grund, morgens aufzustehen. Es geht weiter. Tag für Tag. Ein grandioser Roman.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die verlorenen verstehen, 25. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Über Mc. Carthy kann man nicht streiten: der Mann schreibt so gut,so glaubwürdig und eindringlich wie...wie nur Er schreibt. Und das immer. Seine Form der Unterhaltung ist mit einer menschlichen Tiefe ausgerüstet, die über die Schwere der Themen trägt. Von seinen "armen Schweinen" will man unbedingt wissen, wie sie ihr desolates Leben meistern. Was kann ein Einzelner ertragen? Mc. Carthy führt es vor,ohne in all diesen kleinen und großen Untergangsszenarien die oftmals darin liegende Komik zu vergessen.
Suttree uns Harrogate wurschteln sich durchs Leben..der Eine verliert dabei erstaunlicherweise nicht seine Integrität, der Andere hatte noch nie viel Verstand zu verlieren. Beim Lesen liebt man Beide..leidet mit ihnen, freut sich über kleine gelungene Coups und fürchtet gleichzeitig, dass sie nun aber alles versauen, was doch schon sowieso versaut ist.
Ein weiteres spannendes Buch vom großen Meister der wahrhaftigen Erzählungen.Verbeugung vor ihm und allen Heimatlosen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen groß, mächtig und gewaltig, 5. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Sicherlich einer der allergrößten Romane der amerkanischen Gegenwartsliteratur - die Geschichte von Cornelius Suttree, der auf einem Hausboot am Tennessee-River lebt, braucht zwar ca. 60 Seiten bis sie in Gang kommt aber dann läßt die Kraft der Erzählung von Melonenf***ern, Perlentauchern, Fledermausfängern, Säufern und Raufbolden im amerikanischen Süden einen nicht mehr los.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verloren im Süden., 20. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
"Knoxville/ Tennessee: Anfang der fünfziger Jahre. In einem Slum am Ufer des Tennessee-Rivers lebt auf einem Hausboot Cornelius Suttree. Er ist so verloren wie seine Freunde. Eine archaische Welt im Schatten der rigiden, rassistischen Gesellschaft des amerikanischen Südens, geprägt durch Armut und brutalen Überlebenskampf. Dort ist der Tod alltäglich. Aber eigentlich steht im Mittelpunkt des Buches der Fluß, Lebensader und Styx: Suttree lebt vom Verkauf der Fische, doch allzuoft treibt eine Kinderleiche im Wasser. Im Schlamm, halb verborgen unter Giftsumach, und an den Abstürzen des Steilufers vegetieren die Außenseiter, die heroischen Überlebenskünstler; auf der anderen Seite des Flusses, hell erleuchtet und unerreichbar fern, liegt die moderne, die reiche Stadt."

McCarthy kann Bilderfluten hervorrufen wie fast kein anderer. Nachdem mich "Die Straße" so begeistert hat, hab ich mir dieses Buch hier zugelegt - und hab's mit gemischten Gefühlen gelesen.
McCarthys Sprache hat dieses trostlose, tiefgehende Etwas; ist bildgewaltig, und gespickt mit zahlreichen (höchst originellen!) Metaphern und Allegorien. Er schreibt auf seine gänzlich eigene Art, an die man sich eventuell zuerst gewöhnen muss.

Das eigentliche Manko bei diesem Buch ist eher dahingehend vorhanden, als dass es sich ziemlich zäh und schleppend dahinwälzt. McCarthy zieht einen zwar stetig (wie gehabt, ohne von seinem hoffnungslosen Pfad abzuweichen) durch seine Geschichte aus Knastbrüdern, Andersartigen, Melonenfi***rn, Leichenfledderern, und allen anderen Gescheiterten. Echte Höhepunkte tauchen jedoch erst im letzten Drittel auf. Und für nahezu 700 Seiten ist das einen Tick zu lang, finde ich.

Nichtsdestotrotz kein Fehlkauf für McCarthy-Fans.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz große Literatur, 18. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Viel muss man nicht mehr sagen. Lest die 5 Sterne Beurteilungen und es ist von allem was dabei was auch mich bewegt hat.

Trotzdem noch eines. Man ist es einfach nicht gewohnt solche Texte aus dem Englischen zu lesen. Oft hat man bei Übersetzungen einfach den Eindruck die Sprache ist so eindimensional, da ist nicht mehr rauszuholen. Ist natürlich alles Quatsch. Der Mann beweist es. Hier bekommt man Prosa vom Feinsten vorgesetzt. Jeder Satz macht Bilder im Kopf. Immer hat man den Eindruck den Ort oder das Gefühl zu kennen.
Die Älteren werden sich z.B. an dieses Bild erinnern können. Man sitzt am trüben Zugfenster. Atmet den Gestank der Scheibe nach kaltem Rauch und abgestandenem Wasser ein und sieht die Telefonleitungen vorbei ziehen. Bei Cormac McCarthy heißt dass dann so ungefähr: Die vorbeiziehenden Telefondrähte steppen den Himmel ab. Mit einem Satz ein Bild im Kopf das man kennt.

In irgendeinem Feuilleton hab ich mal, ich glaub zu "No country for old men" folgenden Satz gelesen. Gott sagt zu McCarthy: "Schreib uns einen Western ..."

Der Mann sollte weiter für den großen Vorhautsammler angestellt bleiben. Es gibt nicht viele wie ihn.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weiß nicht, 24. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Taschenbuch)
Habe mir, wie so viele andere, No country for old men angesehen und war begeistert. Nachdem die Bücher von CMC hier relativ gut wegkommen, wollte ich es mit "Verlorene" versuchen, bin aber nach ca. 100 Seiten einfach hängen geblieben. Die Geschichte ist bis dahin sicher nicht schlecht erzählt, aber ganz einfach zu depressiv. Es fehlen mir die Dialoge der Protagonisten, die auch diese Geschichte sicher lebendiger und unterhaltsamer gemacht hätte. Schade, hatte mich auf einen für mich neuen Autor mit vielen interessanten Titeln gefreut, aber dies Buch hat mich enttäuscht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verlorene, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verlorene (Kindle Edition)
...dieses Buch wäre in der gleichen Schreibweise auch leicht mit 200 Seiten weniger ausgekommen. Mit ist das viel zuviel Getue um irgendeinen oh, was kann der so poesievoll schreiben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Verlorene
Verlorene von Cormac McCarthy (Taschenbuch - 2. Mai 1994)
EUR 12,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen