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Kundenrezensionen

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am 24. August 2000
Toni Morrison schreibt ein Buch über eine schwarze Familie nach der Flucht aus der Sklaverei. Die Sklavin Sethe flüchtet hochschwanger von der Sweet Home Plantage zu ihrer freien Schwiegermutter Baby. Dort warten ihre drei Kinder auf sie. Eines dieser Kinder kommt jedoch auf tragische Weise ums Leben und verfolgt die verbleibende Familie als Geist. Jahre später versucht Paul, ebenfalls ein geflohener Sklave der Plantage, mit Sethe und ihrer Familie dem Spuk ein Ende zu bereiten. Doch im Verlauf kommen mehr und mehr Erinnerungen aus der Sklaverei wieder hoch und gefährden die Beziehung. Toni Morrison schreibt in einem recht eigenartigen Stil. Mit Zeitsprüngen und Personenwechseln unterbricht sie das erzählerische Kontinuum. Einige der Kapitel waren für mich völlig nichtssagend und verwirrend. Die Essenz aus dem Roman ist jedoch sehr bewegend. Der Preis der Freiheit wird dem Leser auf grausame Art und Weise vor Augen geführt. Lebenswille, Würde und materieller sowie moralischer Wert des Menschen werden hinterfragt. Im Verlauf der Geschichte verschwimmen die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Richtig und Falsch, zwischen Wahrheit und Trug. Liebe wird zu einem brutalen Element, rechtfertigt unaussprechliches. Und zurück bleibt ein erschütterter Leser, der sich fragt, wie es denn heute mit der Freiheit und der Würde aussieht, mit deren Preis. Und wozu Liebe befähigt und berechtigt.
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am 20. August 1999
Eines gleich vorweg: "Menschenkind" ist keine einfache Lektüre. Es dauert, bis sich einem die Handlung des Buches erschließt, manches versteht man auch erst, wenn man "Menschenkind" ein zweites Mal liest. Dieses zweite Mal ist dann zumeist ein wenig befriedigender als das erste Mal, man sollte sich davon jedoch nicht abschrecken lassen und Toni Morrisons wohl bekanntesten Roman gar nicht erst lesen. Keinesfalls: ich sage nur, daß es von Mal zu Mal beseer wird, nicht daß es beim ersten Mal schlecht ist. "Menschenkind" ist ein Buch, wo sich die zweite Lektüre lohnt. "Menschenkind" zeichnet Charaktere, die alle darum kämpfen, nicht gänzlich an der Bürde der Erinnerung an die Sklaverei zu zerbrechen. Selbst diejenigen, die die Sklaverei nicht mehr selbst erlebt haben (Denver), haben schwer an diesem traurigen und schockierenden Kapitel amerikanischer Geschichte zu tragen. In "Menschenkind" geht es darum, wie die Opfer der Sklaverei den Balanceakt zwischen Verdrängung und Erinnerung vollbringen - oder auch nicht vollbringen. Die Erinnerung ist unbarmherzig permanent präsent und es geht darum, mit dieser Erinnerung umzugehen und trotzdem weiter zu leben. Toni Morrison verlangt viel von ihren Lesern: die Erzählperpektiven wechseln fortlaufend, Rückblenden treten unvermittelt auf, der Inhalt ist teilweise schockierend und grausam und dann taucht auch noch ein fleischgewordener Geist auf. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird ein unvergeßliches Buch lesen, an das er noch lange wird denken müssen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Juni 1999
Menschenkind ist Toni Morrisons komplexester Roman, der dadurch aber nicht an Attraktivität verliert. Ganz im Gegenteil, gerade diese Herausforderung macht diesen Roman ganz besonders. Menschenkind entführt uns in die Zeit der Sklaverei im letzten Jahrhundert in den Südstaaten Der Vereinigten Staaten Amerikas und erzählt das Schicksal der jungen Mutter Sethe, einer geflohenen Sklavin. Mehr möchte ich über die Handlung nicht verraten, da sie jeder für sich entdecken sollte. Natürlich ist die Sklaverei das immanente Thema dieses Romans, doch ebenso erfahren wir, welche Konsequenzen sie für Mutterschaft, Mutterrolle und Frauenverständnis jener Zeit hat. Wir erleben Grausamkeiten und müssen herausfinden, daß es für eine Mutter schlimmer ist, wenn ihre Muttermilch gestohlen wird, als ausgepeitscht zu werden. Eine besondere Rolle spielt auch der Geist Sethes verstorbener Tochter und bringt somit das Element der "ghost story" in die Geschichte ein. Sethe versucht die Vergangenheit zu verdrängen, doch in Form des Geistes holt sie sie immer wieder ein. Menschenkind kann ich bestens empfehlen, weil Toni Morrison gemäß der Quilting-Technik eine brillant erzählte Lebensgeschichte webt, die uns in eine Erfahrungswelt entführt, die wir selbst lieber nicht durchmachen möchten. Gleichzeitig hat dieser Roman - zumindest bei mir - die Neugierde geweckt, mehr ünber die Geschichte der Sklaverei erfahren zu wollen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. August 1999
Toni Morisson beschreibt in "Menschenkind" das Alltagsleben in der Zeit der Sklaverei in den Südstaaten der heutigen USA in einer einzigartigen und zugleich faszinierenden Sprache. Die schwierige Thematik wird in diesem Buch wirklich in beeindruckender Weise veranschaulicht. Wer "Menschenkind" gelesen hat, wird, und da bin ich mir sicher, schwarzen Menschen mit viel mehr Respekt gegenübertreten. Eigentlich schade, dass dieses Buch verfilmt wird und dass es bis jetzt nur wenige gibt, die es gelesen haben. Für mich, ein einzigartiges und bewundernswertes, aber auch nachdenklich machendes Werk.
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am 5. Juni 2000
Eines muss klar sein. Das Buch beim ersten Lesen zu verstehen, ist nahezu unmöglich. Es spielt sich in verschiedenen Zeitebenen ab, die die Autorin nicht ankündigt, sondern "knall auf fall" wechselt. Das muss man früh erkennen, sonst blättert man wieder zurück. Zweimal lesen ist daher das beste. Morrison erzählt in vielen Nuancen, was ein Mensch in der Sklaverei alles durchstehen musste. Die Farbigen damals hatten in der schwärzesten Epoche der Vereinigten Staaten ein leben, das schlechter war als das des Viehs. Man liest und fragt sich, was ihnen das Leben lebenswert machte. Es zeigt aber auch, was man alles aushalten kann und wie der Mensch von seinesgleichen gepeinigt werden kann, ohne aufzuhören, am Leben zu hängen. Der Roman geht unter die Haut. Und zwar tief. Eins darf ich verraten. Ich fand den Schluss klasse, eine gute Lösung. Wer Muße und Zeit hat, wird ein schwieriges Buch lesen, das er so schnell nicht vergisst!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2011
anspruchsvoll, düster, verwirrend, grausam, hart, eigenartig, undurchsichtig, rätselhaft, verschleiert, surreal, tiefsinnig, herausfordernd, unheimlich, erschütternd, sprachgewaltig, schockierend, all das wären die Worte, um ein wenig den Charakter dieses Buches zu beschreiben.

Die Nobel- und Pulitzerpreisträgerin, verarbeitet hier das Thema der Sklaverei, und die damit verbundenen Themen menschlicher Werte, wie Liebe, Mutterliebe, Würde, Verdrängung, Erinnerung, Schmerz, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Gefangenschaft und Befreiung, die damit verbundenen Leiderfahrungen und menschlichen Dramen, ein Roman der im 19. Jhd. handelt, den Leser bis an seine Grenzen und darüber hinaus fordert, dass man geneigt ist dabei wie verloren zu gehen, man blättert immer wieder zurück, fängt nochmal an, und dies immer wieder.

Kein Buch, dass man schnell lesen kann. Ein Buch das zwar von hohem literarischen Wert und seiner unglaublichen Sprache besticht, aber auch in einer Weise fordert, dass es beim Lesen schwerfällt, Toni Morrison noch zu folgen. Das Buch ist ihrem neuen Buch Gnade sehr ähnlich, welches im Frühjahr 2010 erschien. Es geht im die Frau die Leben schenkt, um Schwangerschaft und Kinder bekommen. Es geht um Kindesverlust. Morrison kreist in beiden Büchern, um das Thema der Mutterliebe, das oft im Kontext mit dem Verlust des Kindes steht. Dies immer wieder im Kontext zur Sklaverei und der damit verbundenen Tragik von Lebensverläufen, der damaligen Afroamerikanern.

Morrison wirft dabei den Blick auf ein Stück amerikanischer Geschichte, das spürbar noch in den Knochen der dortigen schwarzen Bevölkerung zu stecken scheint. Die Autorin lässt oft Geister oder Geisterscheinungen so manche Gänsehaut erzeugen, hier ist es ein ermordetes Mädchen, das wieder zu Fleisch geworden ist, und sich an ihrem Mord rächen will...Mir persönlich ging es so, dass ich an der Sprache grosse Lesefreude empfand, gleichzeitig aber auch mit den tieferen Zusammenhängen kämpfte, weshalb hier doch so mancher Rezensent auf ein zweites Mal lesen hinweist, was zwar keine schlechte Empfehlung ist, nur will man schwierige Lektüre zweimal hintereinander lesen?

Mir persönlich hat das erschwerte Leseverständnis doch ein wenig die Lesefreude genommen, obschon ich dieses Werk für sehr beachtlich und lesenswert halte. Morrisons Werk, ist immer wieder von solch grosser Undurchschaubarkeit durchdrungen, dass es gar nicht mehr zu fassen ist und Grund meiner 2*-Abzugbewertung ist. Man könnte sagen, dass man zwar an der Aussergewöhnlichkeit begeistert ist, aber mit dem Gesamtverständnis für das Werk in Schwierigkeiten kommt. Insofern ist ihr neues Buch Gnade ein wenig besser verständlich geschrieben. Und, auch wenn ich meine Schwierigkeiten hatte, schätze ich diese Autorin, deren Sprache ich als aussergewöhnlich und einmalig einstufen würde.

PS: In der Lesegruppe haben wir kürzlich das Buch "Gnade" besprochen, nachdem "Menschenkind" derzeit vergriffen ist. Auffällig war, wie jeder Leser mit Verständnisschwierigkeiten zu kämpfen hatte...der eine mehr, der andere weniger...

Übrigens, dass die amerikanische Ausgabe Beloved.: A Novel (Vintage) über 300 Kundenrezensionen vorzuweisen hat, zeigt einmal mehr, wie aktuell dieses Thema in den USA ist, zum Anderen zeigt es aber auch, wie weit wir hier in Europa von diesem Thema unberührt bleiben...
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am 4. Januar 2000
Dieses Buch fesselt nicht, dieses Buch macht keinen Mut, dieses Buch ist harte Lektüre und doch ist es eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. "Menschenkind" ist wortgewaltig, denn Toni Morrisons Spezialität ist es durch bildreiche Aufzählungen Gefühle beim Leser zu erwecken. Gefühle des Entsetzens, der Freude, des Mitleids. Sie beschreibt Schwarze im Amerika des 19. Jahrhunderts die mit Sklaverei und Verachtung leben müssen, oder zumindest mit der schlimmen Erinnerung daran. Diese Erinnerung lässt die Menschen in diesem Buch langsam dahindämmern bis Menschenkind kommt und die sie zu sich selbst und zu einem harmonischen Miteinander führt. Das Schwere und manchmal Abschreckende (deshalb "nur" vier Sterne) ist, dass die Erinnerung dem Leser unzusammenhängend in vielen Bruchstücken vorgesetzt wird. Dass man viele Dinge erst versteht, wenn man den ganzen Roman gelesen hat führt dazu, dass man anfangs vieles einfach überliest, was sehr, sehr schade ist ! Deshalb mein einfacher Rat: zweimal lesen !!! Und dieses Buch ist es wert, dank großer Gefühle, Bilderflut und gewaltiger Sprache. Toni Morrison spricht zu uns. Sie spricht zu uns als Schwarze und sie spricht zu uns als Amerikanerin und sie spricht zu uns, und das ist das Wichtigste als Mensch, als Menschenkind... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. April 2014
Ich versuchte das Buch zuerst auf englisch zu lesen. Die Sprache hat mich darin so berührt, dass mir die Tränen kamen.
Aus Zeitmangel las ich es dann in der Übersetzung fertig. Morrison ist eine kluge und sprachbegabte Autorin. Sie kann so wortgewaltig die Auswirkungen der Sklaverei auf Menschen beschreiben.
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am 26. November 2007
Dieses Buch (oder ähnliche Bücher) sollte zur Pflichtlektüre an Schulen gemacht werden, die Grauen des "schwarzen Holocaust", der Sklaverei, jedem Schüler genauso bewusst gemacht werden wie andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die im Geschichtsunterricht behandelt werden. Genauso wichtig ist, dass hier eine Afro-Amerikanerin spricht, dass man IHR zuhört, und nicht ausschließlich weißen Autoren, von denen sich Einige sicher kompetent zu diesem Thema äußern, die aber nicht die alleinige Deutungshoheit haben sollten, denn auch das ist eine Form von Diskriminierung.

Die Handlung und die Aussage des Romans ist in den anderen Rezensionen ausreichend beschrieben worden. Ich will nur noch hinzufügen, dass die Lebensgeschichte von Sethe einer wahren Geschichte nachempfunden ist: der der Margaret Garner.

Wenn sich das jetzt zu sehr nach einem moralischen Lehrbuch anhört, ist das ganz falsch: Das Buch ist von wahnsinniger literarischer Qualität, es berührt ganz tief und macht untröstlich.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2010
Als ich mir damals beim Auspacken den Klappentext durchgelesen hatte, freute ich mich auf eine schöne, aber auch traurige Geschichte über die Zeiten der Sklaverei und die Flucht in ein neues Leben. Die Umsetzung hatte ich mir in diesem Fall ganz anders vorgestellt.

Die ersten Seiten fand ich noch etwas verwirrend. Zwar wusste ich durch den Klappentext, dass es sich ein Buch voller Rückblenden handelt. Ich hätte jedoch nicht damit gerechnet, mit so vielen Personen konfrontiert zu werden, die nur sehr kurz eingeführt werden. Ich empfand es einfach als zu kurz. Trotzdem war ich schnell im Geschehen und fand es nicht mehr ganz so verwirrend. Die Erinnerungen, welche mit jeder Seite immer deutlicher ans Tageslicht gebracht werden, sind bewegend, tragisch und können sogar die Tränen in die Augen treiben, so authentisch ist der Text geschrieben. Ich konnte alles vor meinem inneren Auge sehen und war von vielen Begebenheiten einfach nur bewegt.
Der Stil von Toni Morrison ist dessen ungeachtet sehr gewöhnungsbedürftig. Neben den ständigen Rückblenden, gibt es auch Personenwechsel, die eine kurze Eingewöhnungsphase benötigen. Dadurch aber dem Buch einen gewissen Reiz verleihen. Die vielen Wiederholungen empfand ich allerdings als störend. Nachdem ich zum Beispiel zum dritten Mal erfahren habe, dass die Sklaven sich an Kühen vergriffen haben, kam bei mir nur die Frage auf, warum ein solches Detail so häufig eingebracht wird. Zwar ist es relevant, um die Situation nachvollziehen zu können, aber auf dieser kurzen Textpassage ist es eher nervend. Dazu kommen Passagen oder besser gesagt ganze Kapitel, die ich teilweise sogar zweimal gelesen habe, da ich einfach nicht verstehen konnte, warum diese überhaupt eingebaut wurden. Sie haben im Grunde gar nichts ausgesagt, mich eher verwirrt, da ich einfach nicht wusste in welchem Zusammenhang dies unbedingt erzählt werden musste. Bei den vielen guten Bewertungen hätte ich ein solches Manko nicht erwartet.

Vom eigentlichen Inhalt und der Idee, finde ich das Buch wirklich schön und mir hat das Lesen auch Spaß gemacht. Nur hätte ich persönlich das Buch gekürzt und die unnötigen Passagen oder Wiederholungen gestrichen. Selbst wenn es am Ende nur noch 200 Seiten gehabt hätte, wären diese noch erschütternder gewesen. Schließlich hätte der Leser dadurch ein klareres Bild erhalten.

Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, ob diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Leider habe ich es nicht herausfinden können.

Ich habe das Buch an zwei Abenden im Urlaub durchgelesen. Schließlich wollte ich etwas über die damalige Zeit und die Sklaverei lesen. Dabei wollte ich keine Beschönigung oder Sichtweise eines Weißen hören. Dies ist teilweise sehr gut gelungen.

Empfehlen kann ich das Buch jedem, der auf eine erschütternde Art und Weise etwas über das Thema Sklaverei und eine Flucht aus dieser Situation erfahren möchte. Es gibt zwar sicherlich bessere Bücher, aber trotzdem kann ich es empfehlen. Ich hatte mir jedoch etwas mehr erhofft.

===Bewertung===
Da mich das Buch nur teilweise überzeugt hat, bekommt es lediglich drei Sterne. Ich fand die unnötigen Passagen und Wiederholungen einfach zu viel. Von wichtigen Punkten wurde durch diese langweiligen Passagen abgelenkt und die Spannung abgeschwächt.
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