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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Virtuoses Spiel mit Gefühlen anonymer Großstadt-Isolation
Dieser hochgerühmte Autor hat wirklich seinen besonderen Schreibstil. Virtuos spielt er auf der Klaviatur mit der Auslegung von falschen Ködern, mit unseren Erwartungen, mit Verwirrung von Hauptperson, seiner eigenen Autorenperson, einer Ich-Figur und dem Leser und am Ende befindet sich der Leser ungeahnt allein (beim zweiten Roman weiß man allerdings...
Veröffentlicht am 15. Februar 2005 von dibegup

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für rational denkende Menschen.
Ich habe die erste Geschichte des Buches gelesen. Jetzt warte ich seit zwei Tagen vergeblich, dass sich etwas wie Erkenntnis bei mir zeigt.
Aufgrund der Kritiken hatte ich keinen Krimi erwartet, sondern etwas Besonderes. Und das ist es auch:
Die Geschichte fängt äußerst realistisch und spannend an - wie ein psychologisch gut durchdachter Krimi...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Jane


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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen abgefahren, 14. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Nachdem mir dieses Buch mehrfach empfohlen wurde, wusste ich zumindest, dass mich kein klassischer Krimi erwartete. Was dann folgte war einfach nur faszinierend. Wer beobachtet wen? Wer bin ich? Und wer der andere? Wie hängt was zusammen? Was steht im roten Notizbuch. Fäden über Fäden werden gesponnen und am Ende zusammen geführt. Was folgt ist ein Aha Erlebnis der besonderen Art. Die einzelnen Charaktere sind trotzdem klar und deutlich. Es ist keine leichte Lektüre und ich empfehle jede/n genau aufzupassen, denn nichts passiert ohne Grund. Wer es nicht verstanden hat, sollte es einfach noch mal lesen. Es lohnt sich!!!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und intelligent!, 5. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Ale drei Teile in einem Band! Sollte der Leser von heute gelesen haben, denn so muss moderne Literatur sein - intelligent und dazu so spannend, dass man es kaum aushält, bis zum Ende zu kommen. Ist wohl das beste, was Paul Auster geschrieben hat.
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts., 7. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie (Broschiert)
Schade! So gelobt wurde dieser Roman, und so bekannt ist Paul Auster mittlerweile - aber wieso fand ich seine drei Kriminalgeschichten nur so nichtssagend? Jede Geschichte empfand ich zwar vom Aufhänger her interessant, richtig passiert ist aber nie was. Außerdem: Soll es tatsächlich Zusammenhänge zwischen den Geschichten gegeben haben, dann sind mir diese verborgen geblieben (dass ein und der gleiche Name in zwei Geschichten auftauchte, hatte doch nichts zu bedeuten, oder?) Ein bisschen Entschädigung leistet die interessante Sprache von Paul Auster. Die Sätze sind von bestechender Prägnanz, und dabei kaum ein paar Silben lang. Auch ein paar ausschweifende Gedanken über dies und das (zum Beispiel darüber, wer die Geschichte von Don Quichote aufgeschrieben hat) sind interessant zu lesen und man stellt sich vor, dass er mit diesen guten Worten doch eigentlich auch gute Geschichten schreiben müsste?! Insgesamt habe ich bei diesem Roman auf jeden Fall aber ganz umsonst mein kriminalistisches Gespür angestrengt, es gibt einfach nichts zu entdecken! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Paul Auster ist ein Anfänger auf literarischem Gebiet, nicht unbegabt, aber ein Anfänger, 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Einige Sequenzen sind literarisch gelungen, aber viele sind langweilig und geschmacklos. Es kommen viele Selbstbespiegelungen einer kranken Seele vor, aber keine Ideen zur Heilung und Ordnung der Dinge.

Die Gesamtkomposition ist auch nicht schlüssig. Ständig werden Handlungs- und Denkstränge eröffnet, die dann bis zum Ende nicht wieder aufgegriffen werden. Der Verlauf der Handlung und das Verhalten der Personen ist oft schlecht motiviert. Die sogenannten Doppelbödigkeiten und Überraschungen, die bei Paul Auster gepriesen werden, sind in Wahrheit platte Enttäuschungen: Es wird ein Thema eröffnet, und dann kommt nichts. Man könnte meinen, der Autor habe den Text geschrieben, um seine Leser an der Nase herumzuführen. Als bewusst eingesetzte Technik sind solche Enttäuschungen nicht interpretierbar, denn eine bewusste Enttäuschung wäre explizit und erkennbar erfolgt; die bloße Enttäuschung hätte dann sozusagen der Überraschung und Deutbarkeit Platz gemacht. Dem ist aber nicht so.

Fazit: Paul Austers Werk scheint das eines literarischen Anfängers zu sein, nicht unbegabt, entwicklungsfähig, aber eben noch lange nicht an dem Ziel angelangt, eine literarisch durchgängig gute und zusammenhängende Arbeit abzuliefern. Es ist schade, dass so etwas als literarische Sensation verkauft wird.
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So what?, 4. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie (Broschiert)
Was soll das eigentlich? So was Sinnloses habe ich selten gelesen. Habe ich es mit einem Kriminalroman zu tun? Oder mit einer Anleitung zur Selbstfindung? Ich glaube, der Autor wusste es bei Erstellung selber nicht. Selten musste ich mich so durch ein Buch kämpfen. Auch sprachlich vermag das Werk nicht zu überzeugen. Schade. Fazit: Obwohl das Buch so hoch gelobt wurde, bleibt am Ende nichts übrig - ausser der Einsicht, dass man auch mit sinnlosem Geplänkel hohe Auflagen erreichen kann.
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9 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auch Enttäschung ist eine Form der Geschmacksfrage, 22. August 2005
Von 
Marco Rengers "turtleshark" (Frankfurt (Oder)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen (Taschenbuch)
Nachdem ich als leidenschaftlicher New-York-Literat über Umwegen auf dieses Buch und diesen Autor gestoßen bin, war die Vorfreude groß. Bei solch guten Kundenrezensionen konnte ich ja nur viel erwarten. Allerdings wirken diese Geschichten auf mich irritierend. Langgezogene Monologe; flache, debile (auf mich) wirkende Handlungen und allzu offensichtlich aus der Luft gegriffene Ideen bestimmen die einzelnen Geschichten. Warscheinlich wirkt alles so flach, weil der Autor versucht hat in seiner Erzählweise Verwirrungen zu stiften, die meiner Meinung nach sehr oberflächlich und schnell zu durchschauen sind. Mich persönlich wundert es auf keinem Fall, dass Paul Austers Trilogie 17 Mal abgelehnt wurde, bis er einen Verleger fand. Aber wie alles in der Welt ist auch Literatur eine Geschmacksfrage. Wer jedoch etwas über das wirkliche Leben in New York lesen möchte, ist mit diesem Buch nicht gut beraten. Abgesehen von genannten Straßen- und Gebäudenamen könnten die Geschehnisse auch in jeder anderen Metropole der Welt spielen.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schleppend und langweilig, 3. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die New York-Trilogie (Broschiert)
Die 3 Geschichten lesen sich sehr sehr schleppend. Nur sehr selten gelingt es dem Autor Spannung in die Storys einzubringen. Ich habe das Buch trotzdem bis zum Ende gelesen, weil ich immer hoffte, dass doch noch etwas mehr Pepp in die ganze Sache kommen wuerde. Ich kann nur jedem abraten, sich durch dieses Buch zu quaelen.
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Die New York-Trilogie: Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen
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