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am 28. Dezember 2000
Ja, was soll man da noch groß sagen? Genial! Paul Auster schafft es 3 unterschiedliche Erzählung letztendlich zu einer zusammenzufassen. Es ist ein literarisches Meisterwerk, welches in der Neuzeit seines Gleichen sucht. Er ist erfrischend anders, und das bezieht sich nicht nur auf diesen Roman. Unbedingt auch das neue Werk "Timbuktu" lesen. Mit solchen Romanen werden Nächte zu Tagen!!!
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am 17. Januar 2003
Jetzt habe ich es also geschafft ein Auster-Buch zu lesen. Während der Lektüre - wenn ich daran gedacht hätte - wären mir 5 Sterne, später dann 4 Sterne für dieses wunderbar lesbare Werk angemessen erschienen. Am Schluss blieben drei übrig. Weil die Wendungen in den drei Geschichten oft überraschend sind und mehr nicht. Ein clever konstruiertes Buch, das die Erfahrung menschlicher Existenz als eine im wesentlichen kontingente darstellt. Das ist lesenswert - für mich persönlich aber ist es bei Cechov oder Carver lesenswerter.
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am 10. August 2002
Zugegeben, dies ist mein erstes Buch von Paul Auster. Kennengelernt habe ich ihn durch die Filme SMOKE und BLUE IN THE FACE, welche mich auf Anhieb fasziniert haben. Als leidenschaftlicher New York Fan kam ich dann zu einem seiner Bücher: Die New York Trilogie. Ein Roman mit drei Kurzgeschichten, in denen u.a. der Schriftsteller Daniel Quinn a.k.a. William Wilson zum Privatdetektiv Paul Auster wird, der im Buch (sowie in der Realität) Schriftsteller und nicht Detektiv ist. Die Geschichten faszinieren durch verschachtelte Handlungen mit einem jeweils unvorhersehbaren Ende.
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am 23. Oktober 2001
Zugegeben, wer einen "Agata Christie" oder einen Groschenroman sucht, ist mit einem Paul Auster schlecht beraten.
Und ebenfalls zugegeben, von der reinen Story her kann man wahrscheinlich seinen pseudo-"kriminalistischen Spürsinn" bei den meisten Groschenromanen besser einsetzen.
Wer aber nur ein im geringsten Maße in der Lage ist, Freude an Sprache zu empfinden, der wird dieses Buch lieben.
(Und drittens zugegeben, bin ich wohl ein Fan von Paul Auster, aber das tut ja nix zur Sache;-)
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am 6. Dezember 2013
ja doch, sehr gut..
ich habe keine lust lange texte zu schreibenich habe keine lust lange texte zu schreibenich habe keine lust lange texte zu schreiben
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am 10. Mai 1999
Insgesamt lässt sich dieses Werk von Paul Auster als sehr lesenswert und spannend bezeichnen. Bereits nach den ersten Sätzen ist ein entrinnen unmöglich und man wird in besonderer Weise mit den Vorstellungen des eigenen Lebens konfrontiert. Der dritte Teil des Buches hebt sich dann merklich von den beiden zuvor erzählten Geschichten ab. Das brillant geschriebene und mitreissende Stueck lässt den Leser ueber sein eigenes Leben nachsinnen, so dass er nur schwer widerstehen kann, den Text durch eigene Erfahrungen zu ergänzen.
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am 14. April 2005
Nachdem mir dieses Buch mehrfach empfohlen wurde, wusste ich zumindest, dass mich kein klassischer Krimi erwartete. Was dann folgte war einfach nur faszinierend. Wer beobachtet wen? Wer bin ich? Und wer der andere? Wie hängt was zusammen? Was steht im roten Notizbuch. Fäden über Fäden werden gesponnen und am Ende zusammen geführt. Was folgt ist ein Aha Erlebnis der besonderen Art. Die einzelnen Charaktere sind trotzdem klar und deutlich. Es ist keine leichte Lektüre und ich empfehle jede/n genau aufzupassen, denn nichts passiert ohne Grund. Wer es nicht verstanden hat, sollte es einfach noch mal lesen. Es lohnt sich!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2004
Die drei Geschichten sind merkwürdig, keine Frage. Nur, das alleine macht sie noch nicht gut.
Man liest und wundert sich und will wissen, wie es ausgeht, auf was es hinnausläuft und ahnt bereits, dass man wahrscheinlich nicht befriedigt wird.
Siehe da, so kommt es auch. Die drei Bücher enden mit einem verwunderten Stirnrunzeln des Lesers und das ist alles. Kein langes Grübeln wie es wohl weitergeht, kein Fragen nach dem Sinn des Gesagten, nur Bedauern sich überhaupt mit den Romanen beschäftigt zu haben.
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am 5. Februar 2008
Ale drei Teile in einem Band! Sollte der Leser von heute gelesen haben, denn so muss moderne Literatur sein - intelligent und dazu so spannend, dass man es kaum aushält, bis zum Ende zu kommen. Ist wohl das beste, was Paul Auster geschrieben hat.
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am 7. September 1999
Schade! So gelobt wurde dieser Roman, und so bekannt ist Paul Auster mittlerweile - aber wieso fand ich seine drei Kriminalgeschichten nur so nichtssagend? Jede Geschichte empfand ich zwar vom Aufhänger her interessant, richtig passiert ist aber nie was. Außerdem: Soll es tatsächlich Zusammenhänge zwischen den Geschichten gegeben haben, dann sind mir diese verborgen geblieben (dass ein und der gleiche Name in zwei Geschichten auftauchte, hatte doch nichts zu bedeuten, oder?) Ein bisschen Entschädigung leistet die interessante Sprache von Paul Auster. Die Sätze sind von bestechender Prägnanz, und dabei kaum ein paar Silben lang. Auch ein paar ausschweifende Gedanken über dies und das (zum Beispiel darüber, wer die Geschichte von Don Quichote aufgeschrieben hat) sind interessant zu lesen und man stellt sich vor, dass er mit diesen guten Worten doch eigentlich auch gute Geschichten schreiben müsste?! Insgesamt habe ich bei diesem Roman auf jeden Fall aber ganz umsonst mein kriminalistisches Gespür angestrengt, es gibt einfach nichts zu entdecken! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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