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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen11
4,6 von 5 Sternen
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am 30. August 2007
Jeder der Griechenland und seine Bewohner zu schätzen gelernt hat, wird dieses Buch mit Hochgenuss lesen. Miller gelingt es in seiner emotionalen und bilderreichen Sprache zu beschreiben, was man selbst an manchem der Orte die Miller aufsucht, vielleicht so oder so ähnlich ebenso gefühlt haben mag...
Historisch interessant ist, dass Miller Griechenland während der Metaxas Diktatur und dem Konflikt mit Italien besuchte, was in den Bericht immer wieder einfliesst. Millers immer wieder eingestreute fundamentale Kulturkritik an seinem eigenen Land, den USA, klingt teils so erschreckend aktuell, als wäre sie erst gestern in der Zeitung veröffentlicht worden.
Eine poetische Liebeserklärung an die Wiege der europäischen Kultur und ihre Bewohner.
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am 7. April 2000
Obwohl Henry Miller eigentlich für ein etwas andere Schreibweise(sexistisch) bekannt ist, zeigt dieses Buch eine andere Seite an diesem großartigen Schriftsteller. Seine Sicht von Landschaften, Eindrücken und Stimmungen haben mich so sehr fasziniert, weil ich dasselbe in Griechenland erlebt habe. Das Buch ist allen zu empfehlen die Griechenland lieben oder es gerade bereisen. Sie werden Schilderungen oder Erlebnisse aus dem Buch in gleicher oder ähnlicher Form erleben.
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am 8. September 1999
Henry Miller schöpft wieder einmal aus dem prallen Menschenleben. Wo er hinkommt erlebt er den Geist des Ortes. Er fühlt die Menschen und er schmeckt die Natur, so wie Katsimbalis, der "Koloß von Rhodos die Wörter seiner und der Sprache seines amerikanischen Gastes goutiert. Sie zerlaufem ihm buchstäblich im Munde, wenn er sie langsam und vorsichtig auspsricht. Rundherum um diesen "Koloß" läßt Henry Miller die anderen Figuren in bunter Mischung auftreten und ihre Geschichten erzählen. Das ganze Buch besteht aus den Erzählungen Millers über die Geschichte Griechenlands und den Erzählungen seiner griechischen Gastgeber über ihr Land und das Essen, welches ihnen wie die Wörter zum wirklich vollen Leben ein sinnliches Erleben ist. In bunter Reihenfolge besuchen die Protagonisten die Orte des Geschehens. Miller beweist wieder einmal, daß sein Credo berechtigt ist, nämlich das die Kunst die Welt wieder zu ihrem früheren Glanz zurückführen kann, Kunst ist ein Weg die Welt zu erschauen. Miller vollführt diesen Kunstakt, indem er seine Figuren, besonders Katsimbalis eine vitale, ehrliche und erfindungsreiche Sprache sprechen läßt, mit denen sie ihre Leidenschaften ausdrücken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Juli 2009
Henry Miller hat mit diesem Erfahrungsbericht über seinen Griechenlandaufenthalt ein wunderbares Werk hinterlassen. Selten hat ein Schriftsteller ein so gutes Buch über seine Erlebnisse, Erfahrungen und Gefühle in Griechenland geschrieben.

"In Griechenland das Gefühl zu haben, sich nicht verpflichtet zu fühlen etwas Bestimmtes zu tun", kann ich sehr wohl nachvollziehen. Wer etwas über Griechenland und seine Bewohner erfahren möchte, kommt bei diesem bereits in 1940 entstandenen Buch voll auf seine Kosten.

Klartext: Sehr empfehlenswert!
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am 7. August 2003
Ich bin 45 Jahre alt, habe bis jetzt 10 mal Griechenland besucht
und bin imer noch nicht satt davon - ich kann nicht erklären warum - Henry Miller kann das mit einem Buch (auch L. Durell)
Eine wunderbare Gabe etwas so auszudrücken wie man im Unterbewustsein zu fühlen vermag. Danke, euch Dichter, so leben wir euer Leben weiter.
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am 7. September 2015
Ich habe das Buch heute auf einem Strand in Zakynthos zu Ende gelesen, nachdem ich schon die Kalami Ortschaft in Corfu besucht habe, wo Miller bei Durrell zu Besuch war, und seine Griechenland-Reise angefangen hat, die in ihm einen spirituellen Wandel verursacht hat. Und ich glaube nicht, wie andere Rezensenten, dass es ein Muss für Griechenland-liebhaber ist, sondern eine Lektüre für jeden Suchenden, weil es herrlich ist, zu lesen wie die Sonne und die Verhältnisse in diesem Land, die Weltsicht des Amerikaners geändert hat. Die letzten Seiten des Buches haben mich zu Tränen berührt. Wie aktuell alles das! und nicht nur wegen der politisch-ökonischen Situation in Griechenland und Europa, sondern weil es ein Schrei für Frieden ist. "Friede allen Menschen, sage ich" ist die letzte Phrase des Romans....
Ich finde sehr bemerkenswert dass dieses Buch kein Engländer, den ich in Corfu getroffen habe, kannte, und kein Grieche was mich erstaunt! Dieses Buch sollte jeder Mensch lesen... es ist eine Liebeserklärung an die Menschheit, Gedanken die Miller unter der warmen Sonne und die damals unberührte griechische, immer sehr grosszügige Natur geschaffen hat. Wunderschön!
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am 4. Mai 2014
Nur geeignet, wenn man das Griechenlandgefühl der 70er Jahre heraufbeschwören möchte - in der Erinnerung ist halt einfach alles schöner und besser.
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am 19. September 2015
Für mich das schönste Buch von Henry Miller. Seine Schilderungen einer Griechenland-Reise in den späten 30er Jahren sind voller Humor und Lebensklugheit. Ein stimmungsvolles Buch aus einer Zeit, in der Griechenland noch nicht vom Tourismus entdeckt worden war und man noch auf Entdeckungsreise dorthin gehen konnte. Wenn Miller humorvoll die Begegnungen mit den schlitzohrigen Griechen schildert, ist das beste Unterhaltung und wenn er seinen Eindruck von dem berühmten Theater von Epidauros beschreibt, wächst er über sich hinaus. Eine unerlässliche Reiselektüre für alle Griechenlandfans.
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am 23. Juni 2002
Der "Koloss von Maroussi" führt den Leser in ein Reich der Sinne. Die Charaktere stehen ebenso messerscharf im Mittelpunkt des Betrachters wie die Landschaften, die Farben, die Stimmung verströmenden Düfte und Geräusche. Die nicht sehr umfangreiche Erzählung liest sich schnell und in einem Zuge, ist sicherlich ideal für Griechenland-Liebhaber, aber auch für jene wie mich, die das Land noch nie gesehen haben, sehrwohl aber ein Fable für gute Reiseerzählungen haben.
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am 28. Oktober 2013
Entweder ein absolutes Muss für Griechenland-Fans oder ein absolutes Muss für Henry-Miller-Fans, bei denen das Miller-Fach im Bücherregal noch Lücken aufweist.
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