Kundenrezensionen


29 Rezensionen
5 Sterne:
 (24)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt"
Hohes Lob kam vom Gegner: „Er stellt in unserem Jahrhundert, und zwar gegen die Geschichte, den wahren Erben jener langen Ahnenreihe von Moralisten dar, deren Werke vielleicht das Echteste und Ursprünglichste an der ganzen französischen Literatur sind." So Jean-Paul Sartre über Albert Camus. Über den Mann, der sein Erzfeind war und den Sartre,...
Vor 13 Monaten von Günter Nawe "Herodot" veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Iris Radisch: Camus Das Ideal der Einfachheit
Iris Radisch hat eine sehr gute Biographie über Camus geschrieben. Mir persönlich sind es zu viele Originalquellen, auf welche sie sich bezieht, man muss sich zu sehr mit Camus beschäftigen. Es ist spannend geschrieben, empfehlenswert, wenn man denn dem Zauber der "Einfachheit" erliegen kann wie Camus
Vor 10 Monaten von NONNA veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5.0 von 5 Sternen Glaubensbekenntnis eines großen Philosophen, 1. Oktober 2013
Von 
Jouvancourt (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
*

Über Iris Radisch ist eigentlich nicht mehr zu sagen, als dass sie eine der besten Literaturkritikerinnen unserer Zeit ist. Ihr neues Buch beschreibt minutiös das Leben, die Gedanken und vor allem das Wirken dieses großen Philosophen und Nobelpreisträgers Camus, der in Deutschland viel zu wenig bekannt war. Er war als armer Algerienfranzose 1913 auf die Welt gekommen, sein Vater fiel kurz nach seiner Geburt an der Front, die Mutter war zeitlebens stumm und Analphabetin. Um ihn herum das arme, sehr arme Leben in der damaligen Kolonie Algerien. Kein guter Start für das Leben möchte man meinen und doch brachte es Camus zum gefeiertsten Schriftsteller Frankreichs der Nachkriegszeit. "Die Pest" war sein Hauptwerk und dieses Jahr im November wäre er 100 Jahre alt geworden. Camus kam 1960 bei einem Autounfall bei Paris ums Leben.

Frau Radisch trug für diese neue Betrachtung von Albert Camus viele neue Informationen zusammen, führte lange Gespräche mit seinen Kindern und sichtete zwei seiner wichtigen Biografien. Mit einer leichten Sprache spannt sie über 10 Kapitel einen Bogen über diese herausragende Persönlichkeit. Die Kapitel folgen den existentiellen Begriffen des Philosophen: die Mutter, der Sommer, der Schmerz, das Meer, das Elend, die Welt, die Ehre, die Menschen, die Erde, die Wüste. Diese Themen waren sein Leben und sein Universum. Er wuchs in der Einfachheit auf und war im Bann des Absurden gefangen. Für ihn als Atheisten gab Leid und Elend in der Welt keinen Sinn. Diese Sinnlosigkeit beschäftigte ihn zeitlebens und doch konnte er sich an den herrschenden Existenzialismus anlehnen, die Möglichkeiten der Schicksalsüberwindung und der Auflehnung einsehen. " A la fin, c'est vraiment bête de ne vivre que dans la peste. Bien entendu, un homme doit se battre, mais, s'il cesse de rien aimer par ailleurs, à quoi sert qu'il se batte?" Solidarität, Liebe und Freundschaft waren Schlüsselelemente seiner Philosphie, die er auch in seinem Leben praktizierte.

Eine wunderbare, elegante und doch sehr detailreiche Aufarbeitung des Themas!
.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Biografie für eine vergessene Sichtweise, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Biografin Iris Radisch ist ein kleines Wunder gelungen, die deutschsprachige Revitalisierung der Gedanken Albert Camus. Seine Gedanken, seine Geschichten, sein philosophisches Verständnis sind in den Hausbibliotheken in die Ecke der "Bücher aus der Schulzeit" verbannt. Deutschsprachige "linke" Literatur und Philosophie belehrt und erzieht. Wo ist vor lauter "Verteilungs-Gerechtigkeit" und "Quoten-Emanzipation" die Individualität und der Widerspruch geblieben? Iris Radisch ermöglicht mit einer angemessenen modernen Literatursprache einen Blick auf Camus Absurdität menschlicher Existenz, die die modernen nachindustrielle Gesellschaft hinter "sozialdemokratischer Ganzheitlichkeit und Globalisierung" versteckt. Und damit die Chance der Diversität und Einfachheit einer modernen menschlichen Existenz vernachlässigt. Mit dieser Biografie wird die aktuelle Bedeutung des Werkes Albert Camus aktiviert. Dafür vielen Dank an Iris Radisch. Mein Buch des Jahres! WD
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Biographie vs. Kommentar, 2. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
Eine gute Biographie, gute Gliederung der Kapitel, gute Einbettung in den geschichtlichen Gesamtzusammenhang, gute Auswahl textlicher Zitate. Ebenso die Einordnung der Thesen, über welche sich Camus mit Sartre gestritten hat, in die geschichtliche Entwicklung ist hervorzuheben. Ein gutes Buch.

Aber warum keine 5 Sterne? Die Biographie gleitet zu oft in die persönliche Bewertung der Autorin ab und erinnert zu sehr an einen Kommentar als an eine Biographie.
Die Belehrung der Tochter von Albert Camus im Epilog lässt den Leser peinlich berührt zurück. Es bestärkt aber den Eindruck, dass die Autorin den Pfad der biographischen Aufarbeitung verlassen hat und eher um die Wissenshoheit über das Leben und Werk von Albert Camus buhlt. Es lässt den faden Beigeschmack des Oberlehrers aufkommen. Ob das der Tochter von Albert Camus gegenüber angemessen ist kann jeder für sich selbst beurteilen, ich verneine es.

Fazit: Gut strukturiertes Buch. Als Einstieg in das Werk des Autors geeignet. Über die Kommentare der Autorin sollte man hinwegsehen, was einem Camus-Liebhaber sichtlich schwer fällt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Camus- eigenwilliger Denker, 27. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
Sehr gut recherchierte Biografie, mit vielen interessanten neuen Einblicken. Sachlich ohne langweilig zu werden. Keine unnötigen Ausschmückungen oder Wertungen. Empfehlenswert
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen wie erwartet, 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
toll wa r das Buch von Albert Camus. Preislich OK; würd eich wieder machen. Hab es sehr schnell erhalten !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Frau Radisch, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
Unter allen Veröffentlichungen über die Person Camus' nimmt diese Biographie sicher einen hervorragenden Platz ein. Seinen Lebensweg, sprich: seine politische und schriftstellerische Entwicklung anhand seiner Werke aufzuzeigen, ist einfach gekonnt. Man muss Sartre nicht ablehnen, um Camus' einfühlenden Weitblick bestätigt zu finden. Sein Mittelmeerblick ist vor allem auch heute politisch hochaktuell.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kenntnisreich und gut geschrieben, 28. Dezember 2013
Von 
Ralf Kellermann (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
Es gibt nicht viele Figuren der jüngeren Geistesgeschichte, für die eine Kenntnis des biographischen Hintergrunds so erhelltend ist, wie bei Camus. Natürlich gilt auch für Camus, dass die Biographie nur eine von vielen sinnstiftenden Perspektiven auf das Werk darstellt. Gleichwohl sollte man bei einem Autoren, der seine Ideen so eng aus dem selbst Erlebten ableitet wie bei Camus, wissen, wie dies Erlebte aussieht.

Als prägenden Einfluss auf den späteren Autoren präsentiert Radisch eine Kindheit ohne Vater - der war, als einfacher Pied Noir in Algerien, in den ersten Tagen des 1. Weltkriegs gefallen, ohne dass der Sohn ihn hätte kennenlernen können. Eine Kindheit mit einer emotional und verbal kaum artikulierten Mutter und einer nicht nur einfachen, sondern auch stramm zuschlagenden Großmutter. Dann der soziale Aufstieg durch eine höhere Bildung, die dem Algerier den überlegenen Wert der französischen Kultur nahebringt. Eine bald scheiternde Heirat in die besseren Kreise. Erste Schreibversuche. Das Leben mit der Tuberkulose in Zeiten, in denen wirksame Antibiotika dagegen erst entwickelt wurden, ein Leben, das dem Tod fortwährend ins Auge blickt. Prägende Freunde und Lektüreerfahrungen, das schwierige Verhältnis zu Sartre, eine Vielzahl von Frauen ...

Dies und vieles mehr wird von Radisch in einem ebenso lockeren wie souveränen essayistischen Ton prägnant zusammengefasst. Ein wunderbarer Einstieg in die Beschäftigung mit einem von diversen Widersprüchen gezeichneten Leben - und Werk.

Kritisch anzumerken sind - am Rande - lediglich einige Aussagen über Camus als Philosoph: Mehrfach verweist Radisch darauf, dass man Camus weniger als Philosoph denn als engagierten Literaten lesen solle. Dann aber vertritt sie die These, dass Camus mit seinen Stellungnahmen zum Kommunismus gegen Sartre und andere politische Philosophen "Recht" behalten habe. Was (mich) in zweierlei Hinsicht nicht überzeugt: Zum einen passt das Rechthaben nicht so richtig in die Diskussion über die politische Ethik. Aus heutiger Sicht wirkt die (humanistisch geprägte) Position von Camus vielleicht sympathischer als die von Sartre. Aber hatte er wirklich "Recht"? Ist das, was ihn heute noch aktuell scheinen lässt, wirklich eine Position, deren "Wahrheit" sich irgendwie prüfen oder kritisieren lässt?

Damit hängt zusammen die Frage nach Camus' "Position". Irgendwie bezieht Camus offenkundig Stellung. Kritisch wende er sich gegen jedes Systemdenken und jede Form von historischem Fortschrittsdenken. Diese Haltung kann man heute - vielleicht mehr denn je - sympathisch finden. Radisch nennt mit Deleuze und Derrida auch einige prominente Erben, die als Antisystematiker eine ähnliche Position beziehen und - ambitionierter als Camus - ausgestalten und entfalten. Aber wenn man die politische Philosophie von Camus mit der von Sarte vergleicht, dann ist das doch ein bisschen so, als wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht, oder etwas schärfer pointiert: Äpfel mit einer radikalen Absage an Äpfel. Camus bietet - auch in der Darstellung von Radisch - kaum eine politische Philosophie, die dem Wort gerecht würde. Eine humanistisch ethische Grundhaltung zur Menschheit, ja. Aber eine politische Philosophie? Die Probleme, die die politische Philosophie sich zu lösen bemüht (Gerechtigkeit, Partizipation, das gute Funktionieren komplexer sozialer Gebilde durch Gewaltenteilung etc.), sind für Camus kaum auch nur Themen. Wenn dem aber so ist, kann man seine Position in politischen Dingen auch nicht wirklich für überzeugender halten als die etwa von Sartre.

Wie dem aber auch sei: Diese kritischen Einwände sind in Relation zur Gesamtdarstellung dieser Biographie nur Randnotizen und schmälern aus meiner Sicht nicht den insgesamt großartigen Eindruck. Ein tolles Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Pessimist hängt sich auf - wenn alle Stricke reißen., 27. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist wunderbar! Iris Radisch' Blick verspricht das Eindringliche. Iris Radisch hält das Versprechen. So öffnet man sich als Leser. Man hält also nicht nur ein Buch in der Hand. Man hält eine Geschichte in der Hand. Frau Radisch streut ihren Blick und beleuchtet. Das macht sie im Fall von Camus sehr, sehr gut. Er ist schließlich der Meister des Absurden. Gut. Er ist widersprüchlich. Gut. Was man am Ende mit ihm anfangen soll? Das ist die Frage. Ich finde das Buch sehr wichtig für die jüngere Generation. Klar! Wir können uns alle in Wichtigkeit baden und unisono klingen: Der große Sartre. Die große Simone de Beauvoir. Der große Camus. Um ehrlich zu sein. Am Ende des Buches - und das erwartete das Buch nicht von mir - wollte ich mehr über Pia wissen. Ich wollte mehr über Radisch wissen. Ich wollte mehr über Jankélévitch wissen. "Jetzt hat sie den Salat - die Frau Radisch." Sie hat sich in das Absurde gestürzt. Nun muss sie selbst die nächsten Etagen entwerfen. Das Buch ist sensationell geschrieben. Es lässt den Leser regelrecht sitzen - das machte Camus mit den Frauen auch sehr gerne - und man fragt sich pessimistisch neuzeitlich: Was ist das eigentlich für ein Typ? Absurd! Das ist der beste Beleg dafür, dass die Autorin das Wesen mit jeder Zeile auf ein sehr weites "Spielfeld" gelockt und sichtbar gemacht hat. Voilà.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innen-Leben-Reportage, 27. Dezember 2013
Von 
Dr.Livingstone (Sanssouci) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass die Autorin aus der Zeitungswelt (Die Zeit) kommt, merkt man an dem frischen, uneitlen Stil, der näher dran ist an den Dingen des Leben als alle akademischen Klugheiten: Eine Innenlebens-Reportage Camus'. Iris Radisch versucht mit Leidenschaft, - neben den facts - eine Innensicht des Philosophen Camus zu erreichen, den wir als Lebenden unter uns vermissen.
“Lesen Sie dieses Buch!“, höre ich Reich-Ranicki sagen..: “Dieses Buch handelt von der Liebe!“
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


41 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft, 23. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie (Gebundene Ausgabe)
Iris Radisch versucht, ein literarisch angehauchtes Werk zu schreiben und scheitert kläglich. Der Stil ist schwer erträglich weil leere und verquere Metaphern sich aneinanderreihen, ohne tiefere Einsichten zu generieren: "Camus vertieft die komplexe historische und weltanschauliche AUusgangslage nicht, doch er versucht, die geistige Flughöhe zu halten." (S.47)??? "meldet Camus zum ersten Mal den Anspruch an, im Gespräch der Geister über die letzten Dinge auf den vorderen Plätzen mitzureden (S. 48)??? "Keinerlei Mitteilung über die Innenausstattung seiner Existenz" (S.71) und so weiter. Lieber sollte man "Der erste Mensch lesen"!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie
Camus: Das Ideal der Einfachheit. Eine Biographie von Iris Radisch (Gebundene Ausgabe - 20. September 2013)
EUR 19,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen