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am 7. November 2009
Da ist er nun, Vladimir Nabokovs lange umrätselter "letzter, unvollendeter" Roman. Genau genommen ist das schon eine an Lüge grenzende Übertreibung, die Erwartungen weckt, die dieses bescheidene Buch zwangsläufig enttäuschen muss. Dem Leser präsentiert sich nämlich nichts anderes als eine Romanskizze mit (zu) vielen Leerstellen, die schnell gelesen ist. Dennoch wird der Nabokov-Kenner, Nabokov-Liebhaber darin sein Vergnügen finden. Winzigen Perlen gleich stecken auch in diesem Text geniale Metaphern, Spielereien, Humorismen, typische "Nabokovismen" eben. Wem Nabokov unbekannt ist, mache aber besser einen Bogen um dieses Buch und lese erstmal "Lolita", "Pnin" und "Einladung zur Enthauptung" (in dieser Reihenfolge).
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am 19. November 2009
Zur Ausgabe: Diese Edition istsehr hochwertig, allein die Karten im Faksimile laden zum Genuss und Spass ein. Ich empfehle unbedingt den Erwerb dieser Ausgabe - wenn das Buch gekauft werden soll. Dies ist ein Buch, bei dem das Anfassen vor dem Kauf die Kaufentscheidung sehr unterstützt.
Zum Inhalt (der ist ja schliesslich auch nicht unwichtig...): Das Buch ist etwas für Nabokov - Fans. Es handelt sich wirklich um ein Fragment, welches zwar nochmals die schriftstellerische Kraft von Nabkov aufscheinen lässt, aber eben kurz und schnell gelesen ist. Das wäre, so bin ich sicher, ein toller Roman geworden. So bleibt eigentlich die Freude über ein gelüftetes Geheminis und das Bedauern, dass nicht mehr hinterlassen worden ist. Die nicht verbrannten Karten des Buchentwurfes sind eben kein Kafka - Manuskript.
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am 22. Juni 2014
Ein paar unzusammenhängende Manuskriptseiten werden durch Abdrucke der Originalschriften und viele halbleere Seiten zu einem "Romanfragment" aufgebauscht. Das Buch hat man in einer halben Stunde gelesen.
Ich komme mir als Käufer veräppelt vor. Warum hat man diesen dürren Text nicht einfach in einen der Bände der hervorragenden Werkausgabe integriert? Reine Geldschneiderei?
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