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Kundenrezensionen

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am 30. August 1999
Studentenrezension zum Buch „Aufschneider" von Susanna Moore
Der vierte Roman von Moore ist an Spannung kaum zu übertreffen. Durch eine geistreiche und anfangs undurchschaubare Story verirrt sich der Leser zusammen mit der Hauptfigur Frannie in die Machenschaften eines Killers. So viel Phantasie, wie die Autorin in ihr Werk gesteckt hat, lassen den Leser das Buch nicht wieder aus der Hand legen wollen. Denn der Leser bekommt vielschichtige Unterhaltung: Zum einen Spannung, die durch eine Sex and Crime Geschichte erzeugt wird und dadurch, daß der Leser ebenso ahnungslos gegenüber potentiellen Serienmördern auftritt, wie die Hauptfigur. Zum anderen gibt es sehr realistische Einblicke in die dunklen Ecken von New York City: Die Autorin selbst recherchierte zwei Jahre lang, in dem sie mit einer Streifenwagenbesazung in der Stadt mitfuhr. Doch auch der literarische Wert dieses Werkes ist nicht von geringer Bedeutung: Scheinbar einfache Dialogszenen im Buch ergänzen die verstrickte Handlung und sind das Sprachrohr des Lesers. Oftmals kommt im Leser das Gefühl auf, die Hauptfigur des Romans spricht das aus, was der Leser gerade denkt. All die Neugier, die der Leser gegenüber der Geschichte hat, all die Fragen, die sich ergeben, hat auch Frannie, die Hauptfigur, inne und leitet sie an die beteiligten Personen weiter.
Wahrlich ein Buch, welches den Leser in seinen starken Sog zieht und erst am Ende langsam wieder los läßt. Langsam. Denn das Ende des Buches hat es in sich. Es ist ein solches Ende, welches man liest, dann das Buch langsam auf den Schoß gleiten läßt, noch einmal liest und dann noch lange Zeit darüber nachdenkt. Dieses Buch kann man lange, nach dem man es durchgelesen hat, noch genießen.
263 Wörter (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Januar 2000
Dieser Roman schockte die amerikanische Öffentlichkeit wie seit Jahren kein anderer. Allein Bret Easton Ellis' "American Psycho" sorgte vielleicht für ähnlich viel Aufregung. Eine junge Collegedozentin lebt allein in New York und setzt sich genüßlich dem Gewaltpotential der Stadt aus. Ebenso gern frönt sie ihren sexuellen Obsessionen, schon allein deshalb sorgte das Buch in den USA für große Empörung. Denn in dem Thriller wimmelt es nicht nur von Sex, sonder auch von ausschweifender Grausamkeit, die ausschweifend beschrieben wird. Und diese Mischung ist für den Leser ein Grund, das Buch wieder zuzuklappen. Denn Susanne Moores Buch "Aufschneider" ist ein unglaubwürdiges Stückwerk von Zutaten, die allein einen Zweck haben: Hohe Verkaufszahlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. September 2004
Tja, das war wohl ein Fehlkauf. Wenigstens für mich.
Literaturfreunde kommen wohl kaum auf ihre Kosten. Die Story ist ein bisschen wirr. Die Personen weder besonders vielschichtig noch sehr interessant. Irgendwie fehlt diesen Figuren der echte humane Kern, das Besondere eben, etwas womit man sich einfühlen, identifizieren kann. Denn wie in Gottes Namen kann eine intelligente, sprachliebende Dozentin sich in einen bornierten Machotypen à la Malloy verknallen??? Seine dumpfe Art, seine rüpelhafte Gossensprache, wie um alles in der Welt kann eine halbwegs normale Frau so einen Kotzbrocken auch nur ansatzweise anziehend finden? Der Typ ist ein Ekelpaket erster Güte und die liebe gute Frannie scheint dann definitiv "blond" zu sein um mit einem von ihr selbst verdächtigten Mörder wilden Sex zu haben.
Soviel zur Story, die für mich dann doch eine ganz Reihe unlogischer Verhaltensweisen birgt.
Man würde der Autorin ja die wirre Geschichte verzeihen, wenn dann die Sexszenen (davon gibt es genug) irgendwie interessant, spannend oder prickelnd wären. Aber ich las nur billigste Sexklischees ohne besondereren Reiz. Wenigstens fand ICH nichts erotisches an diesem Rumgemache, eher war es ein billiger schriftlicher Abklatsch eines leicht Sadomaso angehauchten Pornostreifchens. Dass so ein Büchlein in den Staaten Furore macht, kann ich trotz der dort herrschenden bigotten Prüderie nicht wirklich verstehen. Ob daraus ein toller Streifen werden soll? Jane Campion ist eine begabte Regisseurin. Mal sehen was sie aus dieser Story macht. Die Lektüre ist jedenfalls nicht sonderlich zu empfehlen, ausser man steht auf harten, machohaften Rein-raus-Sex. Empfindsameren Lesern würde ich dieses Buch nicht als Gutenachtlektüre oder "Appetizer" raten. Da gibt es wesentlich bessere erotische Lektüre. Was den thrillerhaften Part betrifft, so muss ich leider zugeben, dass ich schon bei weitem Spannenderes gelesen habe.
Der Vorteil des Buches: Es hat nicht viele Seiten.
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am 3. Januar 2000
Dieses Buch ist faszinierend und abschreckend zugleich. Faszinierend ist die ungezwungene Offenheit, mit der die Autorin die sexuellen Erlebnisse der Protagonistin beschreibt. Andererseits ist diese Offenheit auch sehr erschreckend wenn es um die Details der Ermordung geht. Die Geschicht erscheint zunächst einfach. Eine junge Frau, Frannie, aus New York beobachtet in einem Hinterzimnmer einer Bar wie eine Frau und ein Mann oral Sex haben, dabei kann sie das Gesicht des Mannes nicht erkennen. Lediglich eine Tätowierung fällt ihr auf. Am nächsten Tag wird die verstümmelte Leiche der Frau aus der Bar gefunden. Bei den Ermittlungen zum Mord beginnt Frannie mit einem der ermittelnden Detectives eine Affaire und lebt mit James Malloy einige sexuelle Fantasien aus. Doch sowhol er als auch sein Partner haben die Tätowierung, die auch der Mann trug, der kurz vor der Ermordung mit der Frau zussammen war... Neben diesen beiden bleibt auch ein Student von Frannie, Cornelius, undurchsichtig... Wenn die Geschichte interessiert, der sollte selber lesen, denn ich kann versprechen, bis zum großen Finale wird man viel Spannung und Erotik erleben und das Ende ist wirklich überraschen gekommen... Mir hat das Buch sehr gut gefallen wegen seiner Offenheit und auch wegen der Stimmigkeit dessen was passiert. Hier werden nicht einfach nur irgendwelche Dialoge zwischen die Handlung geklatscht, sondern hier passen sie. Allerdings muß ich mir den Zusammenhang zu den Ausschnitten aus einem Slang-Wörterbuch wohl erst noch zusammenreimen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. August 2012
Trotz der geringen Seiten habe ich echt lange gebraucht um das Buch durch zu bekommen.

Ich kann nicht versehen warum man so ein Buch auch noch verfilmt. Naja, vielleicht ist der Film ja tatsächlich etwas besser (zumindest ja in einer der vorherigen Rezensionen behauptet).

Mir hat die Art, des Buches nicht gefallen. Was mir z.B. total missfallen hat, waren die Kapitel mit den Ausschnitten aus dem Wörterbuch an dem die Hauptfigur arbeitet. Diese Abschnitte hab ich immer komplett übersprungen. Auch der allgemeine Schreibstill war für mich nur sehr schleppend lesbar.

Aus der Storie hätte man meiner Meinung nach deutlich mehr machen können.
Zum Beispiel finde ich, sind die Hintergründe des Mörders nicht zu erkennen und es geht eigentlich fast nur darum, dass die Hauptdarstellern Sex mit dem Detective haben möchtet/hat. Selbst nachdem eine für die Hauptdarstellerin wichtige Person ermordet wurde, denkt sie anscheinend an nichts anderes als Sex.
Bei einigen Person hab ich mich am Ende gefragt, warum sie in dem Buch überhaupt vorkamen. Auch hier hätte man deutlich mehr drauß machen können.

Mein Fazit: Ich würde das Buch keinem empfehlen und ich persönlich werde kein weiteres Buch der Autorin lesen.
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am 13. Februar 2003
Wenn Sie ein intelligentes Buch suchen, dann lassen Sie die Finger von diesem hier. Es ist eine recht billige, wirr erzählte Thrillergeschichte von irgendwelchen mysteriösen Morden, Polizisten und Literaturstudenten, die nur sehr empfindsamen Zeitgenoss(inn)en unter die Haut fährt.
Die Übersetzung taugt auch nicht viel.
Das einzig Interessante sind die Sexszenen; falls Sie an nicht allzu geschmackvollen erotischen Inhalten (an 3-4 Stellen im Buch) Freude haben, könnten Sie dem Buch durchaus etwas Positives abgewinnen. Falls Sie SchnellleserIn sein sollten, schaffen Sie das Buch an einem verregneten Sonntagnachmittag (es sind nur 180 Seiten), viel Zeit geht also nicht verloren.
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am 3. Februar 2006
Frannie lebt ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen. Männer mag sie, wenn sie ihr nicht zu dicht auf den Pelz rücken, wenn sie sie nicht besitzen wollen. Die Mittdreißigern wohnt alleine am Washington Square Park, mitten in Manhattan. An der Uni lehrt sie Creative Writing, ihre Liebe gehört der Sprache, mit all ihrer Doppeldeutigkeit. Die selbstsichere Frau arbeitet an einem Lexikon der Umgangssprache mit Slangbegriffen - Vulgärsprache eben.
Ungewissheiten faszinieren sie. Trotzdem ist sie verunsichert, als sie mit einem brutalen Mord konfrontiert wird. Sie glaubt, den Täter anhand einer Tätowierung zu erkennen: ausgerechnet Detective Malloy vom NYPD. Malloy ist ein Macho erster Güte, ein geradezu aufschneiderischer Typ. Dennoch übt er auf Frannie eine fast schon zwanghafte sexuelle Anziehungskraft aus. Sie will oder kann das Spiel mit dem Feuer nicht lassen und rutscht dadurch immer tiefer in die Mordserie hinein.
„Aufschneider“ ist kein alltäglicher Kriminalroman. Es ist ein Buch über die Sprache, ein Polizei-Thriller und ein Buch über Sex. Selten hat eine Frau so drastisch und bildhaft über Sex in den verschiedensten Spielarten geschrieben wie Autorin Susanna Moore. Die erotisch-sexuellen Passagen sind nie vulgär, die sonst üblichen Klischees werden vermieden. Sachlich und nüchtern schildert Moore die sexuellen Eskapaden und die brutalen Grausamkeiten der Morde. Mit Ironie lässt sie die Hauptakteurin durch Situationen gehen, die ihr Angst machen.
Zwei Jahre lang war die Autorin bei den Recherchen für „Aufschneider“ mit einer New Yorker Polizeistreife unterwegs. Sie lernte dabei die dunklen Seiten der brodelnden Großstadt und die abgebrühte Männerwelt der Mordkommission kennen. Sie hat Insiderwissen, weiß genau worüber sie schreibt. Wobei Susanna Moore hervorhebt, dass „Aufschneider“ nur eine abgemilderte Version des Polizeialltags in New York zeigt.
Ab und zu nehmen die ellenlangen Selbsteinschätzungen der Protagonistin und ihre im Buch abgedruckten Slangwörter-Listen die Spannung aus der Handlung. Atemlos geschrieben dagegen ist der schockierende, abrupte Schluss. Für die Hauptperson geht es nicht gut aus. „Ein hoffnungsvolles Ende war nicht drin“, so die Autorin.
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am 9. Januar 2004
Dieses Buch war für mich ein Zufallskauf. Aber ein Zufallskauf, der sich richtig gelohnt hat. Susanna Moore ist meiner Meinung nach eine sehr talentierte Autorin, die ihren eigenen Schreibstil hat. An diesen muss sich der Leser zwar erst ein wenig gewöhnen, doch nach ein bis zwei Seiten, kann man das Buch nicht mehr weglegen. Das ist allerdings kein Problem, denn durch die geringe Seitenanzahl (ca. 200 Seitem) lässt sich der Roman am Stück lesen (zum Glück!).
Die drastisch geschilderten Sex-Szenen wird so mancher Leser als abstoßend empfinden, doch man bedenke: Der Autor ist eine Autorin! Ich hätte nie gedacht, dass eine Autorin, die solch einen außergewöhnlichen Schreibstil hat, sich solch vulgärer Sprache bedienen kann. Doch auch diese Tatsache stört nicht im geringsten, andere Schriftsteller benutzen ebenfall so ein Vokabular, nur nicht so gehäuft wie Moore.
Im Großen und Ganzen kann man nur sagen, dass es sich um eine extrem spannende, abgründige und düstere Geschichte handelt, die ein unerwartetes und perfektes Ende zu bieten hat.
So muss es sein. Unbedingt lesen.
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am 20. Februar 2007
Mehr als 3 Sterne konnte ich mir leider nicht abringen, aber Thriller? Am Ende, ja, da wird noch mal kurz spannend, aber ansonsten weist die Autorin mit einer Slangsprache und deren Erklärung auf, soll das witzig oder interessant sein? Desweiteren hat die Hauptdarstellerin wohl nichts Besseres zu tun als sich um ihre Libido zu kümmern und das selbst nach dem Tod, wer wird nicht verraten, einer sehr wichtigen Person. Ihre sexuellen Triebe werden im Buch dann sehr ausführlich beschrieben. Wahrscheinlich angeregt am Anfang des Buches durch die Beobachtung eines Blowjobs. Und dann diese Vulgärsprache - hilfe! Die 3 Sterne gibt es, weil das Buch so schön kurz ist. Übrigens, die DVD ist zwar auch kein Reisser mit Meg Ryan (4 Sterne), aber besser, trotzdem aber nicht gut genug. Ich habe wesentlich mehr erwartet nach der Bucherklärung. :o)
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am 19. Mai 2000
Meine Bilanz nach dem Lesen dieses Buches: 2 durchwachte Nächte, wahrscheinlich nie mehr 100-prozentiges Vertrauen in die Polizei und der Angelsport bekommt ganz neue Dimensionen. Wer denkt, daß kein Buch ihn noch schocken kann (so wie ich bis dahin), wird eines besseren belehrt. Der Schluss ist einer der Besten!! Verena
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