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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gehirn und den Menschen verstehen lernen
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es im Spiegel eine gute Bewertung erhalten hat und mein Interesse weckte. Ich kann jetzt sagen, dass der Kauf auf jeden Fall lohnenswert ist, wenn man wirklich einmal wissen will, wie der Apparat Gehirn funktioniert!
Auch wenn es stellenweise etwas komplex zu lesen ist, zum Beispiel auf Grund von einigen Fachbegriffen (die zwar...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Isolde Mabaden

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Empfehlenswert
Stil und Inhalt erinnern an ein Boulevardblatt. Es ist bedauerlich schlampig geschrieben (Beispiel: Seite 16 - "Wie der Molekularbiologe und Nobelpreisträger Francois Monod schon meinte ...." - Diesen Nobelpreisträger gibt es nicht. Aber es gab 2 Nobelpreisträger die wie folgt hießen: François Jacob und Jacques Monod [siehe 1965 - Nobelpreis für...
Veröffentlicht am 20. Januar 2012 von Gerhard


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gehirn und den Menschen verstehen lernen, 9. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es im Spiegel eine gute Bewertung erhalten hat und mein Interesse weckte. Ich kann jetzt sagen, dass der Kauf auf jeden Fall lohnenswert ist, wenn man wirklich einmal wissen will, wie der Apparat Gehirn funktioniert!
Auch wenn es stellenweise etwas komplex zu lesen ist, zum Beispiel auf Grund von einigen Fachbegriffen (die zwar immer ausführlich und verständlich erläutert werden aber sehr oft verwendet werden), ist das Buch doch immer gut und verständlich geschrieben. Auch die Beispiele die der Author benutzt um Gehirnfunktionen zu erläutern, haben mir sehr gefallen, da fast immer eine schöne graphische Darstellung vorhanden war!
Ich finde daher dieses Buch für sehr lesenswert und kann ohne Bedenken 5 Sterne vergeben.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das keinesfalls intelligente Design des Gehirns, 7. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Das Gehirn wird gerne und nicht ohne gewisse Ehrfurcht als äußerst präzises und perfektes Wunderwerk beschrieben. Diese Ansicht möchte David Linden, Professor für Neurowissenschaft an der Hopkins Universität, Baltimore, und Mitarbeiter des Journal of Neurophysiology mit seinem Buch widerlegen. Linden beschreibt das Gehirn vielmehr als ineffizienten, redundanten und fehleranfälligen Zellhaufen, der aus lauter adHoc Lösungen chaotisch im Laufe der Jahrmillionen von der Evolution zusammengepfuscht wurde.

Vorallem drei Fakten bilden dabei die Grundlage seiner Ansicht:
- Das Gehirn wurde im Lauf seiner Entwicklung nie neu entworfen, sondern nur durch neue Komponenten erweitert.
- Das Gehirn ist unfähig, bestimmte (kontrollierende) Komponenten abzuschalten, auch wenn diese in gewissen Situationen hinderlich oder sogar kontraproduktiv sind.
- Nervenzellen verarbeiten Informationen (z.B. im Vergleich mit Computertechnik) extrem langsam, unzuverlässig und haben eine geringe Signalbandbreite.

In neun Kapiteln geht der Autor einen interessanten Weg von innen nach außen. Er beginnt mit dem anatomischen Aufbau, der ontogenetischen Entwicklung und den Funktionen der Nervenzelle und führt über die Themen Sensorik und Empfinden, Gedächtnis, Schlaf und Traum, Sex und Liebe schliesslich zum religösen Impuls. Zahlreiche der typisch menschlichen Eigenschaften wie z.B. die lange Nestzeit, verschiedene Formen von Lernen und Erinnern, Besonderheiten unseres Liebes- und Sexualverhaltens oder unser Hang zu religiösen Erklärungen der Welt sind gerade auf die planlose Entwicklung und das sich daraus ergebende eigenwillige Konstrukt des Gehirns zurückzuführen.

Vorallem in den ersten Abschnitten und im Kapitel über das Gedächtnis geht Linden ins Eingemachte und wirft in gemütlichem Plauderton heftig mit biowissenschaftlichem Vokabular, Aktionspotentialen, Kalziumkanälen und NMDA-Rezeptoren um sich. Für einen Leser, der sich zum erstenmal mit der Biologie der Nervenzelle befasst, dürfte das nicht wirklich hilfreich sein. Das Gesamtverständnis leidet jedoch nicht, wenn der eine oder andere komplizierte Absatz überflogen wird. Für Leser mit Vorkenntnissen könnten gerade diese Abschnitte eine Vertiefung des Wissen bringen. Der größte Teil des Buches ist aber leicht verständlich, anregend und teilweise mit einem angenehmen Schuss Humor geschrieben. Der Autor wartet mit zahlreichen spannenden Informationen und Erkenntnissen auf, beschreibt interessante Experimente und diskutiert auch unerwartet Fragen, über die die Wissenschaft noch spekuliert - warum träumen wir eigentlich?

Im letzten Kapitel bringt Linden zusammenfassend sein Hauptmotiv des "keinesfalls intelligenten Designs" auf den Punkt und geht dabei konkret auf Anfechtungen ein, denen die Wissenschaft aus der Ecke des Kreationismus und seitens der Anhängerschaft eines Intelligent Designs ausgesetzt ist. Spätestens jetzt wird klar, dass wir hier einen Autor vor uns haben, der dieses Buch im Zwielicht des fundamental-religiös gefärbten Hintergrunds der amerikanischen Gesellschaft geschrieben hat. Auch wenn der eine oder andere heimische Leser das amüsante und durchaus treffende Bild des Gehirns als zufällig aufeinander geklatschte Eiskugeln in einer Waffeltüte pietätlos finden mag, ist es hierzulande kaum vorstellbar, ernsthaft über ein Unterrichtsverbot der Evolutionstheorie diskutieren zu müssen. Deshalb sollte das Buch auch unbedingt in diesem Lichte gesehen werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzige Bestandaufnahme unseres fehlerhaften Gehirnkastens ... ein Hit!, 22. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Ausgesprochen launig und stets mit einem Witz auf den Lippen belegt Linden seine These auf den dreihundert Seiten seines Bestsellers "The Accidental Mind", zu deutsch: "Das Gehirn - Ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert". Er zeigt, wie willkürlich die unterschiedlichen Hirnareale miteinander verknüpft sind ("aneinandergeklatscht", so schreibt Linden), wie anfällig das Gehirn für Verletzungen, Tumore und Schlaganfälle ist, und er zeigt die archaische Wirkungsweise der Neurozellen, die meist fehlerhaft, äußerst langsam und unpräzise arbeiten. Für einen Wurm, so Linder, mag das gerade noch angehen - aber für ein so komplexes Wesen wie den Menschen? Reiner Pfusch! Und er belegt auch, wie sich die Mängel des Gehirns zeigen - ob beim Lernen und beim Gedächtnis, bei Liebe und Sex, im Schlaf und im Traum oder beim Bedürfnis des Menschen nach religiösen Gefühlen, bei irrationalen Verhaltensweisen und längst überholten evolutionären Programmen, die im Gehirn gespeichert sind.

Kein intelligentes Design also ... dafür aber ein sehr vergnüglicher Lesespaß. Lindens Ausflug in das Gehirn, diesen unfertigen, anachronistischen, völlig verrückten Fleischklumpen, macht einfach Laune. Manchmal ist die Lektüre gar etwas zu flapsig; doch was man nebenbei über die Gehirnfunktionen, die Sensorik des Menschen oder seine unauslöschbaren (oft unsinnigen) Instinkte lernt, ist nicht von schlechten Eltern. Kurz gesagt, ein populärwissenschaftliches Buch, wie es sein soll - witzig, klug und stets verständlich. Selbst für ein menschliches Mängelgehirn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skizziert die biologischen Hintergründe alles andere als kurz, 27. Juli 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist interessant, lehrreich und gibt den aktuellen Stand der Forschung wieder. Aber so einfach, wie es das Vorwort erwarten lässt, ist es definitiv nicht. Wenn Leser ohne große Vorkenntnisse trotzdem nicht aufgeben, haben sie sich ein überdurchschnittliches Wissen über das menschliche Gehirn angeeignet. Aber aufgrund eigener Erfahrungen habe ich meine Zweifel, ob ein Laienpublikum so lange sitzenbleibt, wenn auf der Bühne von chemischen, biologischen und physikalischen Dingen die Rede ist, bei denen man schon in der Schule Mühe bekundete.

David J. Linden ist Professor für Neurowissenschaften an der Johns Hopkins University in Baltimore. Und wenn das an Cocktailpartys erwähnt wird, drehen sich die Gäste entweder um oder wollen wissen, ob wir tatsächlich nur zehn Prozent unseres Gehirns benutzen, den Babys klassische Musik vorspielen sollen oder Schwule anhand ihrer physischen Gehirnstruktur erkennen können. Auf solche Fragen will der Autor auch brauchbaren Antworten geben. Aber bis sie der Leser erfährt, muss er viel Geduld und Hirnschmalz aufbringen, langsam lesen, sich mit Fremdwörtern anfreunden und manchmal auch zurückblättern. Und schließlich muss er selber entscheiden, ob er all die vielen Details auch wirklich wissen will.

Die gängigsten Partythemen lässt der Autor nicht aus und lockt mit ihnen bereits im Inhaltsverzeichnis. Der Auftakt entspricht dem Titel, indem David J. Linden erklärt, warum er keineswegs der Meinung ist, unser Gehirn sei der evolutionäre Geniestreich, als der es meistens bezeichnet wird. In den Worten des Autors: "Vielmehr ist es ein zusammengeschustertes Durcheinander, das es trotz alle seiner Mängel schafft, eine Reihe höchst eindrucksvoller Funktionen auszuüben. Wichtiger noch, der schrullige, inneffiziente und bizarre Plan des Gehirns und seiner unzähligen Komponenten ist für unser menschliches Erleben von grundlegender Bedeutung. Die besondere Struktur unserer Gefühle, Wahrnehmungen und Handlungen rührt großteils von der Tatsache her, dass das Gehirn eben keine optimierte, generische Problemlösungsmaschine ist, sondern vielmehr eine Ansammlung von Ad-hoc-Lösungen, die sich im Laufe vieler Millionen Jahre Evolutionsgeschichte angehäuft haben." Darin widersprechen ihm wohl die wenigsten Berufskollegen. Sie haben bei ihren Beschreibungen lediglich einen anderen Fokus und muten Laien nicht jedes Detail zu.

Themen, die zur Sprache kommen sind: Bau und Entwicklung des Gehirns, Ähnlichkeiten und Unterschiede zu anderen Lebewesen, sensorische Empfindungen und Gefühl, Lernen, Gedächtnis und menschliche Individualität, Liebe und Sex, Schlafen und Träumen und Religion. Zum Schluss finden wir weiterführende Literatur, Quellenangaben und ein Register.

Mein Fazit: Leser ohne großes Vorwissen werden sich die Frage stellen müssen, ob sie ein Buch suchen, das sehr in die Details geht. Denn obwohl David J. Linden spannende Themen behandelt und sich um Anschaulichkeit bemüht, haben viele Textpassagen den Charakter einer neurowissenschaftlichen Vorlesung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung, 24. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Es ist nicht immer einfach - aber das macht das Buch nur besser. Komplexe Zusammenhänge wie die Neurobiologie lassen sich nun mal nicht in einfachen Wenn-Dann Sätzen formulieren. Der Autor versteht es sehr gut in ein hochspannendes Thema einzuführen. Nicht ganz so systematisch - aber immerhin ist das Buch ja auch nicht als "Lehrbuch" gedacht. Für alle die sich für die Wirkungsweisen unseres Gehirns interessieren und die vor einer etwas "komplizierteren" Sprache nicht zurückschrecken sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Überblick der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Sehr Informativ für alle Interessierten, nicht zu wissenschaftlich, enthält trotzdem viele Details, z.B. der Reizleitung im Gehirn.
Preiswert und sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr informativ, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
mein Sohn hat mit diesem Buch ein Referat für die Schule erarbeitet und war mit den Informationen aus diesem Buch sehr zufrieden.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Empfehlenswert, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Stil und Inhalt erinnern an ein Boulevardblatt. Es ist bedauerlich schlampig geschrieben (Beispiel: Seite 16 - "Wie der Molekularbiologe und Nobelpreisträger Francois Monod schon meinte ...." - Diesen Nobelpreisträger gibt es nicht. Aber es gab 2 Nobelpreisträger die wie folgt hießen: François Jacob und Jacques Monod [siehe 1965 - Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]!!). Für Leser, die nur unterhalten werden möchten, es aber mit den Fakten nicht zu ernst meinen, ist dieses Buch geeignet. Ansonst empfehle ich: Hände weg!
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14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz mein Fall!, 15. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte mich hier teilweise der Kurzbeschreibung anschließen. Dieses Buch zeigt zwar die Aspekte des Gehirns in den verschiedensten Entwicklungsstadien und Situationen, aber es ist nicht einfach zu lesen. ich persönlich bevorzuge Bücher mit kürzeren Kapiteln und etwas weniger wissenschaftlicher Schreibweise.
Was mir nicht besonders gefallen hat ist seine Darstellung der Dinge. Der Autor beschreibt in etwas abschätzender Weise dass sich das Gehirn wie bei einer Eistüte aus verschiedenen Kugeln zusammensetzt, die aufeinandergestappelt wurden, und daher nicht besonders effizient ist. Meiner Meinung nach konnte sich das Gehirn sowieso nicht anders entwickeln, da die Evolution nicht für jeden Entwicklungsschritt ein neues Gehirn erschaffen konnte.
Einen großen Kritikpunkt möchte ich noch über die Kurzbeschreibung anbringen in dem folgender Satz zu lesen ist.

"Und wenn Sie wissen möchten, wie Zähneputzen nach wenigen Sekunden einen Orgasmus auslösen kann, dann lesen Sie dieses Buch".

Das ist eine billige Werbemasche, die nichts in einer Kurzbeschreibung zu suchen hat, besonders dann nicht, wenn wie die ganze Erklärung im Buch in einem Satz zusammengefasst ist, nämlich, dass es eine Frau betraf, die an Schläffenlappenanfällen litt, und daher das Belohnungszentrum im Gehirn beim Zähneputzen aktiviert wurde.
Um nicht nur zu kritisieren. Das Buch erläutert natürlich neue Aspekte der Gehirnforschung und es werden auch sehr interessante Forschungsergebnisse bekanntgegeben.
Alles im allen - 3 Punkte -, da etwas zu lange Kapitel, und manchmal etwas zu wissenschaftlich, und vor allem nur theoretisches Wissen.
Sehr empfehlen möchte ich jedoch das Buch "Das Gedächtnis des Körpers" von Joachim Bauer. Hier geht es zwar eher um die Gene des Körpers und weniger um den Aufbau und die Funktion des Gehirns, jedoch ist es leicht verständlich und überaus Interessant.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gehirn ein Unfall der Natur, 15. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert (Gebundene Ausgabe)
Habe sehr viel Freude gehabt dieses Buch zu lesen.
Viel Fachwissen zum Gehirn ist in einer lockeren verständlichen Form, auch für Laien,verständlich geschrieben.
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Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert
Das Gehirn - ein Unfall der Natur: Und warum es dennoch funktioniert von David J. Linden (Gebundene Ausgabe - 16. Januar 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,56
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