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5.0 von 5 Sternen eine wilde geschichte!
"Die wilden Hunde von Pompeii" sind ein ganz wunderbares Buch. Und wie das bei wunderbaren Büchern so ist, bietet es für jeden etwas: Für die Jüngeren eine spannende Abenteuergeschichte, für die Bildungsbürger einige witzige Ausflüge in die Mythologie, für den Rest eine Liebesgeschichte, denn "es gibt, merkt euch das, keinen...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2004 von fräulein pinella

versus
3.0 von 5 Sternen Krausser - einmal ganz anders
Helmut Krausser einmal ganz anders: Der Autor von "UC" und anderen Romanen zeigt sich in dem Roman "Die wilden Hunde von Pompeii" als ein fantastischer Erzähler einer Abenteuergeschichte für Erwachsene. Auf der pompejanischen Hundekippe lebt auch der kleine Mischling Kaffekanne. Unter den hündischen Outlaws gibt es zudem die liebenswerte Calista. Diese...
Veröffentlicht am 8. August 2009 von Günter Nawe "Herodot"


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine wilde geschichte!, 2. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
"Die wilden Hunde von Pompeii" sind ein ganz wunderbares Buch. Und wie das bei wunderbaren Büchern so ist, bietet es für jeden etwas: Für die Jüngeren eine spannende Abenteuergeschichte, für die Bildungsbürger einige witzige Ausflüge in die Mythologie, für den Rest eine Liebesgeschichte, denn "es gibt, merkt euch das, keinen Schrecken, in dem nicht irgendwo eine Liebesgeschichte wohnt", wie es im Buch und auf dem Buchrücken heißt.
Helmut Krausser schrieb bisher ja eher für ein erwachsenes Publikum, aber mit dieser Geschichte gelingt es ihm überzeugend, Leser aller Altersklassen anzusprechen. Die Protagonisten, die Hunde und die anderen Tiere, die in Pompeii leben, sind liebevoll gezeichnete Charaktere, die weise sind und irren und wütend sind und überängstlich, hoffnungslos verliebt und todesmutig. Und die die Welt natürlich ganz anders sehen als wir Menschen. Wie die lakonische Schlange Clabauta, der gutmütige, alte Hund Plinius oder die "Outlaws", eine autoritäre, militante Hundegruppe, die es vor allem auf den Kampf abgesehen hat.
Aber vor allem ist es die Geschichte des Hundes mit dem seltsamen Namen "Kaffekanne", der als Welpe über den Zaun geworfen wurde und noch nicht ahnt, daß das Schicksal ihn zum Hundehelden auserkoren hat. Der bald die Outlaws gegen sich hat und am Ende natürlich doch eine veritable Queste besteht, die ihn in die Unterwelt führt und seinen Freund, den Terrier Saxo, in die Hundekampfarena.
Das Buch ist prallvoll mit Einfällen, jedoch ohne die Geschichte am Fluß zu hindern. Außerdem wurde es von Beatrice Renauer mit Illustrationen versehen, die nach Portraits lebender Vorbilder aus Pompeii entstanden. Schön zum Vorlesen, Anschauen und natürlich Selberlesen. Volle Punktzahl.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cave Canem, 28. September 2004
Von 
Helmut Russegger (Bad Reichenhall, BAYERN Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Jeder kennt das berühmte Fußbodenmosaik aus Pompeji, das den Besucher vor einem bissigen Hund warnt. Dieser Hund spielt in Kraussers neuem Buch als Vorfahr von einem der Hundehelden des Romans eine anspielungsreiche Rolle.
"Die wilden Hunde von Pompeii" gehen in ihrem Kern auf einen Besuch Kraussers 1992 in der vom Vesuv 79 n. Chr. zerstörten antiken Stadt zurück; dort wurde mit Beatrice Renauer der Plan eines Jugendbuches über die dort beobachteten Hundeoutlaws erörtert (nachzulesen im Tagebuch Mai'92). Zwölf Jahre später liegt nun das Ergebnis vor: Eine rasante Geschichte jenseits der Zeiten, in der die Antike Gegenwart gewinnt, Hunde Liebesgeschichten erleben, durch eine Radikalkur in einer Fledermaushöhle ihre Angst verlieren, in einer die Umwelt terrorisierenden Bande brutalisiert werden, als Gladiatoren kämpfen müssen und heldenhaft das heutige Pompeji vor seiner erneuten Zerstörung bewahren. Ovidianische Metamorphosen, homerisches Gelächter, mythischer Weltenklatsch und eine sachte hingeworfene Erzählung über Wesen und Wert der Kunst, dazu ein spannender Show-down im Kampf der Hunde um die Vorherrschaft erwarten den Leser, dem man auf gut Lateinisch (Augustinisch) zurufen möchte: Tolle, lege!
Krausser ist eine außerordentlich fantasiereiche Geschichte gelungen, deren Hundscharakter unerwartete Tiefendimensionen durchmisst - con bravura!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastische Abenteur im Ruinenfeld, 2. Oktober 2004
Von 
molosovsky "molosovsky" (Frankfurt am Main, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Hurrah, diesmal zaubert Helmut Krausser in Romanlänge auf der Phantastik-Bühne. Okey, Krausser verstand es schon immer zwischen scheinbar getrennten Welten zu wandern: Trash und Hochkultur, (Post)-Moderne und Altertum, engagierter Realismus und herzhafte Poesie, Zartes und Derbes. »Ich will vor allem, daß sich jedes meiner Bücher von allen vorherigen völlig unzterscheidet. 'Ein typischer Krausser' - ein Diktum, das ich hasse«, schrieb Helmut Krausser 1992 in seinem Mai-Tagebuch. Ich kann nicht anders und muß das Paradox mal klappern lassen: DIE WILDEN HUNDE VON POMPEII sind freilich *ein typischer Krausser*, eben weil es als neue bunte Facette seines Schreibens glänzt, und kein Routinewerk eines Bequemlichkeits-Autors ist.
Die WILDEN HUNDE ist sein bisher verspieltester und abenteuerlichster Roman, vielleicht auch sein hellster und freundlichster, den Zwölf- bis Hundertundzwölfjährige mit Vergnügen lesen können. Mit aufregend-schrägen Ideen und Bildern, grotesker und phantastischer Sprache kann Krausser jounglieren, wie sonst nur wenige lebende Hiesige ... vor allem bei seinen Gegenwartsromanen (»Thanatos«, »Der Große Bagarozy«, »Schmerznovelle« und zuletzt »UC - Ultrachronos«) war das für die Anhänger des zahmen Realismus oder der schlichten Unterhaltung manches male zu viel des Wilden und Gekrümmten.
Nun aber ist der Held ein neugieriger Hund namens Kaffeekanne und der Roman eben eine phantastische Abenteuer- und Liebesgeschichte.
Soviel Freude am Zusammenflechten von kurzweiligen Ideen, flotten Dialogen, Laut-Loslach-Klamauk, verbunden mit gewitzten Verbeugungen vor Mythologie und Kunst verbinde ich sonst ehr mit anglo-amerikanischen Autoren wie Terry Pratchett (»The Bromeliad«), Matt Ruff (»Fool on the Hill«) oder Neal Gaiman (»American Gods«) ... und wer an *Mainstream*-Phantastik wie J.K. Rowlings Harry Potter zu schätzen weiß, wie im Lauf der Bände aus dem Hintergrund der Erwachsenenwelt eine sehr ernste Geschichte über Intoleranz, Reinblütigkeit und fatalem Elitarismus hervortritt, sei WILDE HUNDE als eine spannende, bunte Lektüre ans Herz gelegt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückt, originell und höchst unterhaltsam, 20. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Der namenlose kleine Hund ist kaum erwachsen, als ihn seine Besitzer auf die Art entsorgen, die im Umkreis des alten Pompeji üblich ist: bei Nacht und Nebel wird er über den Zaun des Ruinengeländes geworfen - und erlebt eine Überraschung. Er ist ganz und gar nicht allein, ein ganzes Rudel wilder Hunde bevölkert das Areal. Der alte, weise Plinius verpasst dem Kleinen den ungewöhnlichen Namen Kaffeekanne". Nicht nur aufgrund dieses Namens hat er so seine Anfangsschwierigkeiten, denn in Pompeji herrschen ganz eigene Regeln und Hierarchien, ganz zu schweigen von den gefürchteten Besserwölfen", einer mörderischen Hundegang mit martialischen Aufnahmeritualen, die die anderen immer wieder in Angst und Schrecken versetzt.

In weiteren wichtigen Nebenrollen: die Schlange Clabauta mit ihrer Vorliebe für halluzinogene Pilze, eine furchteinflößende Fledermausherde in einer düsteren Höhle und einige Geisterhunde, mit denen Kaffeekanne nach einer schicksalhaften Begegnung mit Clabauta engere Bekanntschaft schließt, als ihm lieb gewesen wäre, außerdem die liebestolle Hündin Agrippina, genannt Grippi, was passt, weil sie wie eine Seuche an Kaffeekannes Fersen klebt - und die Hundefänger, die in Pompeji umgehen, um Material" für Hundekämpfe und Laborexperimente zu sammeln...

Man wird dieses Buch entweder lieben oder hassen, eine vollkommen schräge Geschichte über die Parallelwelt der Streunerhunde in den Ruinen von Pompeji, bevölkert mit verschrobenen Figuren und mit einer gehörigen Portion ironischem Witz erzählt, der auch noch so abstruse Situationen plausibel verkauft und häufig an Walter Moers erinnert (der im übrigen eine kleine Geschichte zu dem Buch beigetragen hat). Kaffeekanne nimmt bei seiner Erzählung kein Blatt vor den Mund (oder vors Maul?) und hat mich damit einfach prächtig unterhalten.

Für alle, die sich auf eine verrückte, originelle Story einlassen können und mögen, eine absolute Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einmalig, 8. November 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Krausser ist ein Gigant der Sprache. Aber er ist auch ein Held des Inhalts. Die wilden Hunde sind ja kein Kinderbuch, auch wenn es manchmal so erscheint. Sie sind eine Allegorie für die Unendlichkeit der Liebe und ein Fanal gegen die Tumben und Unsensiblen. Manchmal treibt Krausser es ein wenig zu weit (die Pfotenanmerkungen wirken etwas lächerlich), aber im Ganzen bietet er einen unglaublichen Lesegenuss. leider sind die Skizzen total misslungen. Deshalb nur 4 Sterne
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5.0 von 5 Sternen grandios, 13. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
grandios. Wo Moers, der hierzu ein kleines Märchen beigesteuert hat, immer mehr dem Mainstream verfallen ist, schreibt Krausser große Kunst und erschafft etwas absolut Einzigartiges, das die Grenzen des Genres sprengt, ohne bemüht zu wirken. Spannend, lustig, ein Buch für kluge Kinder und jung gebliebene Erwachsene. In meiner Familie lieben es alle, nur den unter Achtjährigen sollte man die Stelle mit dem
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles buch mit fantastischen ideen, 20. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Helmut Krausser macht nicht den Fehler, den Klischees auszuweichen, er besiegt sie spielend, und nimmt sie als Material,etwas neues draus zu machen. Bald schon geht es weg vom Kinderbuch, der Protagonist spaltet sich in zwei, nicht schizophren, sondern real. Ungewöhlich, aber das ist die Zukunft der Phantastik, eine komplexe Geschichte mit surrealen Wendungen, die keine Erwartung bedienen.
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5.0 von 5 Sternen tolles buch, 8. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
sehr komplex für jugendliche, aber die müssen ja nicht alles verstehen, auch so bleibt es eine riesengaudi, verfaßt in einer mitreißenden sprache. vor allem zieht das tempo immer mehr an, man ist traurig, daß nach 250 seiten das buch schon wieder aus ist. empfohlen für über vierzehnjährige.
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3.0 von 5 Sternen Krausser - einmal ganz anders, 8. August 2009
Von 
Günter Nawe "Herodot" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Helmut Krausser einmal ganz anders: Der Autor von "UC" und anderen Romanen zeigt sich in dem Roman "Die wilden Hunde von Pompeii" als ein fantastischer Erzähler einer Abenteuergeschichte für Erwachsene. Auf der pompejanischen Hundekippe lebt auch der kleine Mischling Kaffekanne. Unter den hündischen Outlaws gibt es zudem die liebenswerte Calista. Diese hündische Gesellschaft, zu der noch der bösartige Ferox, die verliebte Grippi und viele andere gehören, erlebt zwischen Hunde-Himmel und Hades-Unterird eine Reihe aufregender Geschichten. "Und es gibt, merkt euch das, keinen Schrecken, in dem nicht irgendwo eine Liebesgeschichte wohnt." Auch hier also. Als aber mit hündischem Spürsinn wird ein Vulkanausbruch ausgemacht wird, läuft Kaffekanne, der ihn zu verhindern trachtet, zu Hochform auf. Wunderschön illustriert ist dieses Buch ein tierisches Lesevergnügen.
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4 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chance vertan, 24. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii (Gebundene Ausgabe)
Die Idee des Buches ist vielversprechend: Eine Geschichte über die wilden Hunde Pompejis. Meiner Ansicht nach ist diese Idee für eine schöne Geschichte komplett vertan. Der Autor erzählt oberflächlich, ohne die vorhandenen Möglichkeiten sowohl der Perspektive seines Protagonisten- eines Hundes- in seiner Differenziertheit auszuschöpfen, als auch die historischen Möglichkeiten angemessen zu nutzen. Entstanden ist eine mit schnodderiger Sprache und kühler Distanziertheit sehr technisch konstruierte und erzählte "Story", die viele Klischees bemüht, die mitunter schon peinlich anmuten, und lediglich einen sehr enttäuschten Leser zurück läßt. Insbesondere für Hundfreunde ist dieses Buch in keinster Weise zu empfehlen.
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Die wilden Hunde von Pompeii: Eine Geschichte: The Wild Dogs of Pompeii
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