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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kürzer und lesbarer
Ich fand "Die kürzeste Geschichte der Zeit" deutlich verständlicher und leichter zu lesen als die "kurze".

Hawking zeichnet in - für Laien mit einem mäßigen Hintergrundwissen - doch recht nachvollziehbaren Schritten die Entwicklung unseres Weltbilds von der flachen Scheibe auf dem Schildkrötenrücken über Newton, Einstein...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2006 von M. Schendzielorz

versus
30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht doch etwas ZU kurz ...
... kommt mir diese illustrierte kürzeste Geschichte der Zeit vor.

Für Einsteiger in Astrophysik und Quantentheorie mag das schmale Bändchen gerade so hinreichen und dank der Illustrationen auch anschaulich sein, die komplizierte Stringtheorie läßt sich aber doch nicht auf so wenigen Seiten erklären, wie es hier der Fall ist. Zehn...
Veröffentlicht am 9. April 2006 von isy3


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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kürzer und lesbarer, 14. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die kürzeste Geschichte der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich fand "Die kürzeste Geschichte der Zeit" deutlich verständlicher und leichter zu lesen als die "kurze".

Hawking zeichnet in - für Laien mit einem mäßigen Hintergrundwissen - doch recht nachvollziehbaren Schritten die Entwicklung unseres Weltbilds von der flachen Scheibe auf dem Schildkrötenrücken über Newton, Einstein bis hin zu Stringtheorie & Co nach. Ich kann nicht behaupten, dass ich Schritte und Folgerungen immer genau nachvollziehen konnte, dennoch vermittelt das Buch meiner Meinung nach einen sehr guten Überblick über das, was wir vom Wesen des Universums zu wissen glauben und was wir (noch) nicht wissen.

Der Lesbarkeit haben einige Kürzungen gegenüber dem Vorgänger gut getan, z.B. in bezug auf Elementarteilchen. Einen Satz wie: "... können sich die beiden Up- und das eine Down-Quark, die ein Proton bilden, in ein Down/Antidown-Pi-null-Meson und ein Antielektron verwandeln" (aus: "Eine kurze Geschichte der Zeit") finden sich in dieser krassen Form hier nicht.

Nichts destotrotz bleibt das Thema anspruchsvoll und daher ist das Werk sicher immer noch nicht als Strandlektüre o.ä geeignet!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert, 20. Februar 2007
vorab ein Geständnis: ich bin möglicherweise nicht objektiv. ich mag Stephen Hawking. Ich mag seine Forschungsarbeit, ich mag seine Ideen, ich mag seine Aufgeschlossenheit und seinen Humor. Er ist ein Vorbild. Und weil ich ihn so schätze, gibt es kaum ein Buch von ihm, das ich nicht positiv bewerten würde. So auch dieses. In nochmals verkürzter Form vermittelt der Autor hier dem interessierten Leser den aktuellen Stand der Forschung in Sachen Strings & Co. Leichte Kost ist es deshalb noch lange nicht; es verlangt dem Leser schon noch einiges an Verständnis ab. Aber es handelt sich ja auch nicht um Stephen King, sondern um Stephen Hawking. Ich denke, wer seine Bücher liest, hat auch eine ungefähre Vorstellung, was ihn beim Lesen erwartet.
Negativ: der Sprachstil.einzelne Passagen sind sprachlich schwach formuliert und dadurch schwer verständlich (möglicherweise ein Übersetzungsproblem?).
ansonsten wieder einmal rundherum gut gelungen. bibliographisches oder geschichtliches Wissen sollte man nicht von Stephen Hawking erwerben; aber wenn er sich - wie im hier vorliegenden Buch - um die Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse bemüht, dann macht das Lesen Spaß.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 30. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die kürzeste Geschichte der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Die kürzeste Geschichte der Zeit ist ein Buch, das wirklich hält was es verspricht. Es kommt sehr kompakt daher und ebenso ist der Sprachstil, der dabei dennoch (fast) immer sehr verständlich bleibt. In der älteren Version schweift Hawkins leider zu oft vom Wesentlichen ab und langweilt fast schon mit Details die zum Allgemeinverständnis seines Weltbildes nicht wesentlich beitragen.
Was als erstes auffällt ist, daß diese Version mit weniger Illustrationen auskommt. Obwohl solche Illustrationen im Allgemeinen zu einem besseren Verständnis beitragen, können Sie -wenn sie zu häufig auftreten- auch das Gegenteil bewirken. Hier verhält es sich anders: sie tauchen nur auf, wenn es wirklich von Nöten ist um den Text zu unterstützen und lassen das Werk nicht -wie beim Vorläufer- zu einem „Bilderbuch" verkommen. Bei der älteren Version hatte ich oft das Gefühl die Sachverhalte nur aufgrund der Illustrationen zu verstehen. Dieses Gefühl kommt beim Lesen dieser Version nicht auf.
Wie es sich für eine Geschichte der Zeit gehört, breitet Hawkins die Welt der Astrophysik chronologisch vor dem Leser aus um über die Theorien von Kopernikus, Galilei, Keppler usw. schließlich bei der Superstringtheorie zu landen. Im Zeitraffer wird einem beim Lesen klar, warum man heute bei solchen komplexen Konstrukten landet, will man das Wesen des Universums verstehen. Besonders gelungen finde ich das Ende des Buches, in dem Hawkins philosophische Aspekte einer allumfassenden Theorie beleuchtet. Seine Vision ist es, wenn eine solche Theorie gefunden wird, Vertreter einer jeden Wissenschaft und auch Laien, diese Nutzen könnte um die gesamte Menschheit auf eine neue Ebene zu bringen.
Wenn dem jetzt schon so wäre, daß alle Wissenschaften an einer solchen Theorie arbeiten, wären wir vielleicht schon im Besitz des göttlichen Plans, wie Hawkins es nennt. Für diesen Sachverhalt braucht z. b. ein Ernst Peter Fischer mehrere Hundert Seiten in seinem „Die andere Bildung", aber das ist eine andere Geschichte.
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Unendlichkeit endlich auf den Punkt gebracht, 21. November 2005
Von 
Dr. Lothar J. Seiwert (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die kürzeste Geschichte der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Stephen Hawking, das größte Genie seit Albert Einstein, dem man zutraut, die Urformel für die Entstehung des Universums zu finden, wurde bereits mit seinem Buch „ Ein kurze Geschichte der Zeit“ berühmt. Das Buch wurde ein Bestseller und Wegbereiter für eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Publikationen aus dem Bereich Physik. Im vorliegenden neuesten Update „Die KÜRZESTE Geschichte der Zeit“ werden die ursprünglichen Inhalte und die diamit verbundenen schwierigen Fragen der modernen Physik aufgegriffen und in ein neues Gewand gekleidet. Es ist Stephen Hawkings Mission und Anliegen, die moderne Physik einer breiten Öffentlichkeit möglichst nahe zu bringen.
Dabei wurde viel Wert auf eine überschaubare Länge und bessere Lesbarkeit gelegt. Ohne wichtige Sachverhalte unaufgeklärt zu lassen, haben Stephen Hawking und sein Co-Autor es geschafft, dem Leser auf einfache Weise die Kraftgesetze Newtons, die berühmte Relativitätstheorie Einsteins, die Quantenmechanik etc. näher zubringen und zu beschreiben. Und ganz nebenbei werden noch einige Geheimnisse des Universums aufgeklärt. Auch die aus "Star Trek" bekannten Wurmlöcher werden verständlich geklärt und das spannende Thema "Zeitreisen" erörtert: "Beam be up, Stephie!"
Schon lange habe ich versucht, ein geeignetes Fachbuch für diesen Bereich zu finden. Jetzt wurde mir die Astronomie und Kosmologie wirklich näher gebracht. Anhand von vielen wunderschönen Illustrationen wird diese doch schwierige Materie anschaulich untermauert. Alles wird klar, knapp, spannend und doch sehr verständlich erklärt. Ein Buch auch für jeden Einsteiger.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht doch etwas ZU kurz ..., 9. April 2006
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die kürzeste Geschichte der Zeit (Gebundene Ausgabe)
... kommt mir diese illustrierte kürzeste Geschichte der Zeit vor.

Für Einsteiger in Astrophysik und Quantentheorie mag das schmale Bändchen gerade so hinreichen und dank der Illustrationen auch anschaulich sein, die komplizierte Stringtheorie läßt sich aber doch nicht auf so wenigen Seiten erklären, wie es hier der Fall ist. Zehn oder vierundzwanzig eingerollte Dimensionen sind nun mal echt schwer vorstellbar. Zur Erklärung dürften es da gerne mal ein paar Sätze mehr sein. Dafür hätte sich der Autor meiner Meinung nach die immer wieder eingestreute Gottesfrage komplett schenken können. Es ist schon erstaunlich, daß in einem naturwissenschaftlichen Werk so ausgesprochen und so häufig über Gott spekuliert wird, wo doch jeder Anfänger weiß, daß Gott als Arbeitshypothese in allen streng naturwissenschaftlichen Disziplinen schlicht und einfach untauglich ist. Gott als Postulat führt regelmäßig in die Irre und hat darum im Handwerk der Wissenschaft nichts zu suchen. Ich will mich hier wohlgemerkt nicht atheistisch äußern. Aber ich möchte klarstellen: Spirituelle Fragen und metaphysische Probleme kann man mit Hilfe von Mathematik und Physik einfach nicht lösen! Auch nicht wenn es bisweilen um Fragen nach dem Ursprung oder dem Ende des Universums geht. Das "Schielen nach Gott" in populärwissenschaftlichen Büchern ist Mittel zu einem anderen Zweck, dem "Schielen nach Auflage".

Das schmale Bändchen zerfällt übrigens in zwei Teile: Einen Hauptteil mit der Erlärung der neuesten Raumzeittheorien und drei irgendwie angehängt wirkende biographische Kapitel, die jeweils einem Physiker gewidmet sind. Gerade die habe ich aber öfter und anderswo schon besser gelesen. Es gab außer Galileo, Newton und Einstein noch viele andere Physiker und Forscher, die Bedeutendes zur modernen Wissenschaft beigetragen haben und die ebenfalls ein eigenes Kapitel wert gewesen wären.

Mein Urteil zu diesem Buch bleibt darum insgesamt zwiespältig.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze, 20. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die kürzeste Geschichte der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Viele von Ihnen kennen bereits Hawkings Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit". Dieses Buch war der Wegbereiter einer ganzen Reihe von populärwissenschaftlichen Publikationen aus dem Fachbereicht Physik. Doch wer nicht ein gerüttet Maß an Vorwissen mitbrachte, wurde häufig enttäscht. Auf Grund der Komplexität des zu behandelnden Themas spalteten sich die Veröffentlichungen in zwei Lager: Die einen Bücher waren auch für den Laien verständlich, allerdings wiesen Sie erhebliche Darstellungslücken auf oder die Bücher waren lückenlose Dokumentationen physischer Probleme und dadurch schon wieder so komplex, dass nur der Fachmann wußte, um was es geht.
Die Lücke zwischen diesen beiden Position wird jetzt erfolgreich von Stephen Hawkings und seinem Co-Autor geschlossen. Ohne wichtige Sachverhalte unausgesprochen und unaufgeklärt zu lassen, führt er uns die Probleme wissenschaftlicher Theoreme der Physik plastisch vor Augen und stellt genau die Fragen, die auch uns bei der Lektüre seines ersten Buches gegangen sind und dort unbeantwortet blieben.
Somit ist dieses Buch die konsequente Weiterführung eines Visionärs, der einer breiten Öffentlichkeit das Verständnis für die Gesetze, die hinter dem stehen, was landläufig als "Naturphänomene" bezeichnet wird, vermitteln will und dies in exorbitanter Gründlichkeit und Verständlichkeit auch für wissenschaftliche Laien zustande bringt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste kurze Geschichte der Zeit, 19. Juni 2013
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Nun habe ich Hawkings kurze der Geschichte der Zeit über die Jahre in der deutschen Ursprungsausgabe, als illustrierte Kurze Geschichte der Zeit und schließlich jetzt noch in der hier besprochenen kürzesten Geschichte der Zeit gelesen: Mag sein, dass sich vorbelastet war, da ich an die kürzeste Ausgabe bereits mit einem Vorverständnis herangegangen bin, das mir bei der Lektüre der Vorgängerausgaben zum Teil noch fehlte.

Dennoch: Die kürzeste Geschichte halte ich persönlich für die beste kurze Geschichte der Zeit. Sie ist dichter, stellenweise dennoch genauer und hier und da auch aktueller. Die in den Text integrierten ansprechenden Bilder werten das Buch im Vergleich zur Ursprungsausgabe beträchtlich auf.

Auch kommt Hawkings eigentliches Anliegen besonders deutlich zum Vorschein, nämlich zu zeigen, wie die Physik im Laufe der Jahrtausende zu ihren Erkenntnissen und Weltbildern gekommen ist, was der aktuelle Stand der Forschung insbesondere in der Kosmologie ist (und welche Dinge noch offen sind), und was eine gute wissenschaftliche Theorie vom Kern her ausmacht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kleine Zielgruppe, bedingt empfehlenswert, 20. Januar 2008
Von 
Dieses Buch veranschaulicht die moderne, theoretische Physik. Der Zeitbegriff und die damit verbundene Relativitätstheorie ist hier ehr ein Teilaspekt, so dass schon der Titel nicht das hält, was er verspricht.
Zudem ist das Buch weder für Leute mit fundierten Kenntnissen geeignet, da hierfür die Themen zu oberflächlich behandelt werden. Auch der Populärwissenschaftsinteressierte wird wenig Freude an diesem Buch finden, da hier ein gewisses Grundverständniss der Themen Voraussetzung ist, um weitreichende Erkenntnisse aus dem Buch ziehen zu können. Auf dem Gebiet der theoretischen Physik belesene, aber nicht geschulte Personen
(wie ich, mir hat's gefallen) können hier aber durchaus die passende Zielgruppe bilden.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 10. Oktober 2008
Wer die "komplexe" Version gelesen hat oder "Das Universum in einer Nusschale" , wird enttäuscht sein. Ich hätte mehr erwartet. Zwar werden alle Themen angesprochen, doch es toben nicht nur hier und da Rechtschreibfehler, sondern man merkt irgendwie, dass die Übersetzung zu schnell gemacht wurde. Der Humor von Stephen Hawking kommt hier überhaupt nicht rüber, was in den anderen Büchern ganz anders ist.

Mein Tipp: Kauft euch das Buch in English oder das "Universum in einer Nussschale"
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompaktes Werk, 26. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die kürzeste Geschichte der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Gute und sehr kompakte Wissensvermittlung, wobei manchmal eine etwas ausführlichere Darstellung besser gewesen wäre. Absolute Laien könnten sich vielleicht etwas schwer tun. Einige wichtige Begriffe werden im Anhang kurz erläutert.

Beim Satzbau wurde mitunter etwas geschludert. Einige Sätze wurden durch die Kommasetzung zu stark verschachtelt.

Lustigerweise sind mir zwei Sätze dieses Buches im Kopf hängen geblieben. Hawking schreibt von einer "Ellipse" und einem "Prisma" und erläutert diese Begriffe der Allgemeinbildung jeweils noch im gleichen Satz. Wer diese Begriffe aus seiner Schulzeit nicht kennt, sollte wohl lieber nochmal Schulbücher studieren.

Wer eine ganz ausführliche Darstellung mag, dem würde ich z.B. den Titel "Gekrümmter Raum und verbogene Zeit" o.ä. ans Herz legen.
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Die kürzeste Geschichte der Zeit
Die kürzeste Geschichte der Zeit von Leonard Mlodinow (Gebundene Ausgabe - 19. Oktober 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,78
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