wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen3
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. April 2008
Alles dabei:
Von den hoffnungsvollen Briefen (Berichten) von der italienischen Front 1918 bis zu den letzten Aufzeichnungen. Anschaulicher als in seinen Briefen an die jeweiligen Freunde oder auch Kollegen kann man Hemingway nicht beschreiben. Er tut es selbst: Oft direkt, manchmal verschmitzt, beständig mit einer Brise Humor, dann und wann sogar einfühlsam und ein verständnisvoller Kumpel.
Immer aber Hemingway pur.
Einer der das (sein) Leben und die (seine) Welt beschreibt - häufig auch launisch, gnadenlos...

"Wenn Sie schon viele Briefe von mir bekommen hätten, würden Sie sich über die Rage des einen, von dem Sie schreiben, nicht so wundern. Ich war wütend darüber, dass Sie, ein Parasit oder Marketender der Künste, mir im Brustton der Überzeugung zu verstehen geben, Sie hofften, ich wäre beeinflusst von dieser und jener politischen oder ökonomischen Bewegung."

Es geht weiter, Paul R. hatte sich Hemingway zum Feind gemacht und das tat selten gut.

Wer Einblick bekommen will, abseits von Kurzgeschichten und Romanen, auch abseits von oft verherrlichenden Biographien, wer sein Hemingway-Bild vom Patriarchen, der Stierkämpfe und die Großwildjagd liebt, objektivieren will, der... JA...unbedingt...

...lesen übrigens...
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2010
Das Buch "Glücklich wie die Könige" bietet in Form einer Sammlung ausgewählter Briefe im Zeitraum 1917 bis 1961 Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Schriftstellers Ernest Hemingway.

Die Auswahl umfasst ein breites Spektrum an Einblicken, angefangen bei Belanglosigkeiten, über Fingerübungen, Prahlereien, Beleidigungen, Jähzorn, Anekdoten, Scherzen bis hin zur Schreibtherapie.

Sehr schön ist das für ihn kritische Jahr 1926 in seinen hier veröffentlichten Briefen widergespiegelt. Wunderbar nachzulesen ist, wie er vom bei seinen Verlegern um Vorschuss bittenden, schlecht gestellten Journalisten zu einem Mann wird, der mit zunehmender Anerkennung viele Freundschaften aufbaute und pflegte - nicht zu vergessen seine empathische Seite, aber auch der Grobian.

Der erste Brief dieser Sammlung datiert vom 6. August 1917 und war ein herzlicher Dank für das Geburtstagsgeschenk seines Großvaters Anson T. Hemingway. In seinem letzten Brief vom 15. Juni 1961 muntert er den neunjährigen, herzkranken Frederick G. Saviers auf, weil er das Bett hüten muss. Am Sonntag, den 02. Juli 1961, schied Ernest Hemingway freiwillig aus dem Leben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2002
Dieses Buch ist richtig klasse. Man lernt Ernest Hemingway als Briefe schreiber kennen die u.a. an seine Frau und an viele Gute Freunde gehen! Beeindruckend ist der letze Brief den Hemingway schreibt, kurz vor seinem Tod 1961. Dieses Buch sollte jeder Hemingway leser einmal gelesen haben.
0Kommentar1 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden