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9
4,2 von 5 Sternen
Die Dämonen: Am Ende der Zeiten
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Zwei Jahrhunderte sind vergangen seit der "Weiß-Sagung" - die Apokalypse, die das Reich der Menschen und das Reich der Dämonen veränderte, verstümmelte. Fast vernichtete. Aber nur fast. Die Gefährlichkeit der Dämonen ist jedoch Geschichte, einzig als Abbilder ihres Selbst irren sie in der Aschewüste der Welt umher, gejagt von den wenigen Menschen, die noch übrig sind. In großen Wüstenschiffen gehen diese waghalsigen Menschlein auf Reise, um die Zerrbilder zu "binden" und gegen andere Menschen als Waffen einzusetzen. Doch ein echter Dämon ist noch übrig: Adain, der all die Jahrhunderte grüblerisch und lernend im Dämonenschlund verbrachte und sich aus allem heraushielt. Die Schwingungen des Krieges, die Wucht der Zerstörung war dennoch groß genug, dass sie alles aus sicherer Entfernung miterleben konnte. Nun entschließt sich Adain, der sich nicht immer für ein Geschlecht entscheiden kann, den Schlund zu verlassen und weiterzulernen. Tatsächlich gibt es auch auf einer fast zerstörten Welt noch so unendlich viele Dinge, die ein wissbegieriger Dämon erfahren kann.

Mit "Am Ende der Zeiten" liegt nun der dritte und letzte Teil der Dämonen-Trilogie vor und schon die ersten Zeilen entführten mich erneut in eine immer wieder verstörende, oftmals grausame und nur selten liebliche, dafür sexuell umso geladenere Welt. Tobias O. Meißner ist einer der wenigen Autoren, die es immer wieder schaffen, mit wenigen Zeilen die Bilder in meinem Kopf tanzen zu lassen. Humorvolle Dialoge wechseln sich ab mit eindrücklichen Szenen und geschickten Wortexperimenten.

Die Charaktere werden dieses Mal ein bisschen von Adain an die Wand gespielt, obwohl sich natürlich auch hier wieder Originale tummeln: Das Jüngelchen Koaron, das sich erst mal unter Beweis stellen muss. Das Mädchen Voy, dessen Lebensinhalt es ist, Freude zu spenden. Dereiferer, dessen Name Programm ist. Und natürlich treffen wir auch wieder auf ein paar alte "unkaputtbare" Bekannte. Die Beschreibung der Stadt Witercarz ist spektakulär. Großartig. Wahnsinn(ig). Schrecklich. Spannend. Traurig. Nicht nur die Beschreibung einer sehr besondere Stadt ansich, sondern auch das Danach.

Was bleibt nach der Lektüre? Ein zufriedenstellendes, nicht ganz so trostloses Ende wie beim Vorgänger und doch: Es ist, wie es immer ist. Die Menschen lernen nichts aus ihrer Vergangenheit. Nie. "Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." (George Santayana). Wie lange dauert es, bis Geschichte "vergessen" wird? 200 Jahre? 2000 Jahre? Vielleicht aber auch nur 20 Jahre. Erneut hat mir das Lesen eines Buches wunderbare Sätze und eindrückliche Momente beschert. Eine "Beste-Zitate-Sammlung" umfasste vermutlich 80% von "Am Ende der Zeiten" und doch war es immer wieder schrecklich zu lesen, wie Adain sich im Laufe des Buches veränderte.

Wie schon oft zuvor regte mich auch dieses Buch von Tobias O. Meißner zum Nachdenken an. Ständig trifft man auf Parallelen zwischen DämonSein und MenschSein. Was ist dämonisch? Was menschlich? Welche Spezies ist höher entwickelt, welche intelligenter? Und eine ganz große Frage, die ich mir vor allem gegen Ende des Buches gestellt habe: Was ist Mut? Bedeutet Mut, Ideale über Bord zu werfen, um zu überleben? Oder an den Idealen festhalten und dafür dann vielleicht zu sterben?

Da mich "Freiheit oder Finsternis" noch ein bisschen mehr umgehauen hat, müsste es hier leider einen kleinen Punktabzug geben. Trotzdem ist "Am Ende der Zeiten" der würdige Abschluß einer großartigen Trilogie und in der Gesamtheit jede einzelne Sternchen wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2012
Das aus den ersten beiden Bänden bekannte Orison ist fast gänzlich verwüstet - im wahrsten Sinne des Wortes - und wird nun schlicht Die >winterliche Wüste< genannt. Nur in zwei Bergschatten, wo die Auswirkungen der gewaltig-verheerenden Explosion vor 240 Jahren nicht hin reichten, regt sich nun noch Leben. Zwei Menschenvölker haben sich hierbei am Leben erhalten und vermehren können, mit unterschiedlichen Kulturen wie sie gegensätzlicher kaum sein können, das zeigt allein schon die Namensgebung dieser Völker: die >Sammler< im Süden und die >Bescheidenen< im Osten des Landes. Und wie es unter Menschen so kommen muss, bekriegen sich diese beiden Völker.
Doch hat auch noch ein letzter Dämon überlebt, der sich vor 240 Jahren, während sich die Menschen und Dämonen gegenseitig bekriegten, im Dämonenschlund zurück hielt und dort wartete, lernte und sich weiterentwickelte, bis er das Gefühl hatte, dass seine Zeit gekommen sei, um die Oberfläche seiner Welt zu erkunden und darin zu schwelgen. Dieser Dämon, Adain, ist ein besonderer Dämon, was nicht nur dadurch begründet ist, dass er (zunächst) friedselig ist und sich als einziger im Dämonenschlund verschanzte, weil er den Krieg als sinnlos empfand. Mit ihm erlebt man Wandlungen und Abenteuer der mannigfaltigsten Sorte. Der Dämon betritt die Welt als Zwitterwesen mit einer Erscheinung, die sowohl den Männern als auch den Frauen die Köpfe verdreht. Doch irgendwann sollte dem Dämon diese Erscheinung nicht mehr reichen und er nimmt weitere Erscheinungsformen an, zu denen ein Dämon eben in der Lage ist. Adain will zunächst das Leben auf der Oberfläche in allen Zügen und mit allen Sinnen genießen, er/sie lernt von den Menschen und übt sich in körperlichen Ekstasen, dass es für seine Partner nicht immer nur glücklich endet. Nach vielen Erlebnissen der nüchternen und berauschenden Art, beginnt der Dämon dann aber tiefsinniger zu werden. Er/Sie fragt sich nach dem Sinn seiner/ihrer Existenz und beginnt stets mit einer Mischung aus Instinkt, Intuition und logischen Überlegungen danach zu suchen.
Man taucht ein in ein postapokalyptisches Flair, mit äußerst ausdrucksstarken, intensiven Bildern, wie ich es noch nie zuvor in Romanen oder Filmen präsentiert bekam: Die Wüste ist blendend weiß und ohne Vegetation, wobei das Weiß die Asche alles Verbrannten aus der Detonation vor 240 Jahren ist.
Die Menschen befahren die Wüste auf rollenden Schiffen. Die einstige Hauptstadt gilt als verbotene Zone und wird auch Ruine der tausend Schreie genannt. Irgendwo, so spürte Adain noch im Dämonenschlund, ist etwas Neues auf der Oberfäche entstanden, das weder menschlicher noch dämonischer Art, aber eine Folge aus dem Ende des Krieges vor über zwei Jahrhunderten sein muss.

Tobias O Meißner schreibt in gewohnt hochkarätiger Klasse. Die Sprache ist locker, fließend und zeitgemäß, dass es den Leser schnell in den Bann zieht. Es werden gelungene, stimmige Tempowechsel und Projektionen geschildert, als man sich beispielsweise mit der Schiffsbesatzung träumend und in Gedanken versunken erst treiben lässt, bevor die Menschen nach Art des Computerspiels >Shadow Of The Colossus< von einer riesenhaften Monstrosität in einen Kampf um Leben und Tod verwickelt wird. Der Autor bietet erneut sehr viele Überraschungen, verschont seine Charaktere in keinster Weise und versteht es stets die Motive seiner Protagonisten nachvollziehbar darzustellen.
Sehr auffällig und erfrischend empfand ich die immer wieder auftretenden, originellen und äußerst einfallsreichen Wortspielereien, welche niemals den Lesefluss beeinträchtigen, aber dennoch sinndeutend auf sehr vergnügliche Weise zu denken geben können.
Als weitere Herausforderung zur Erarbeitung dieses Werkes ging Tobias O Meißner den Versuch an, das Musikalbum >War Stories< von U.N.K.L.E. mit den Stimmungen der einzelnen Songs und dessen Booklet mit einzubeziehen. So kommt man von vierzehn Songs eben auf vierzehn Kapitel, wobei der Hidden Track durch einen Drucklegungs-Satzfehler leider kaum zu erkennen ist.

Mit diesem dritten Band >RUNDET< Tobias O Meißner seine Dämonen-Trilogie buchstäblich ab und schließt einen vierten Teil in seiner logischen Konsequenz definitiv aus.
Diese Trilogie bietet sowohl sehr abwechslungsreiche Unterhaltung als auch Anstöße für Leser mit Anspruch. Wer also Lust auf eine Parabel hat, sich dem Genuss des völligen Chaos aussetzen möchte und an einen neuartig verkleideten Mythos interessiert ist, sollte auf diese Fantasyliteratur zugreifen und sich unterhalten lassen von Komik, Gleichnissen, Abstraktionen, Schlachten und Kämpfen, Düsternis, Überraschungen, ausgefeilten Charakteren, sowie postapokalyptischen Ideen und Darstellungen.
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am 24. April 2014
210 Jahre sind seit dem großen Krieg zwischen Menschen und Dämonen, der das Land Orison vernichtet hat, vergangen. Das Land gleicht einer großen weißen Wüste, an deren Küste vereinzelte Städte durch die wenigen überlebenden Menschen entstanden sind. Der letzte überlebende Dämon im Dämonenschlund, der damals nicht an dem großen Feldzug teilnahm, hat in den letzten Jahrhunderten die Schriften des großen Dämonenkönigs studiert und seine Ruhe im Schlund genossen. Allmählich beginnt er sich aber zu langweilen und er wird zusehends neugieriger auf die Welt der Menschen. So beschließt er, seinen Schlund zu verlassen und sich unter die Menschen zu mischen – was für den Fortbestand der neuen Welt nicht ohne Folgen bleibt.

Im dritten Band von Meißners Dämonentrilogie erwartet den Leser eine veränderte Welt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden: das Land Orison existiert nicht mehr, das Landesinnere ist eine einzige weisse Wüste mit ein paar Ruinen. Im Süden bildet die Stadt Aztrivavez den Stützpunkt der Wüstensammler; die Stadt wurde von dem versoffenen Kapitän Blannitt gegründet, der inzwischen ein Held ist. Die Wüstensammler kreuzen mit speziell beräderten Schiffen durch die Wüste auf der Suche nach Wesen, die wie eine Nachbildung der früheren Dämonen aussehen, aber keine sind.
Wie es typisch für Menschen ist, liegen die Aztrivavezer mit den „Bescheidenen“ im Konflikt, die mehrere Küstenstädte im Osten des Landes halten. Deren König stammt aus dem nördlichen Land Coldrin.

Adain, der letzte Dämon, verlässt in Menschengestalt den Dämonenschlund, da er neugierig auf die Welt der Menschen ist. Während ihm anfangs die Wüstensammler gefallen, langweilt ihn zunehmend der Konflikt der Aztrivavezer mit den Bescheidenen, da er keinen Sinn für sich darin sieht. Vielmehr hat er das Bedürfnis, irgendwas oder -wem folgen zu müssen, das im Landesinnere zu liegen scheint.

Wie auch in den ersten beiden Bänden gibt es hier reichlich eklige-schöne Kampfszenen und einzigartig skurrile Charaktere, mit denen der Autor wiederum nicht zimperlich umgeht. Besonders faszinierend fand ich die neue Welt nach der Weiß-Sagung mit ihren Wüstenschiffen, ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Ruinen im Landesinnere – hier läßt der Autor seiner kreativen Phantasie freien Lauf.

Besonders gespannt war ich auf das Ende dieser furiosen Trilogie: es kommt relativ ruhig daher und läßt genügend Spielraum zum Nachdenken – für mich ist das Finale perfekt!
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am 1. Juli 2015
Die Dicke des Buchs bzw. die Seitenanzahl sind Augenwischerei. Wären die Seitenränder weniger kolossal ausgefallen wäre das Buch merklich dünner.

Der Geschichte fehlt es an jeder Komplexität und an Atmosphäre. Vieles wirkt willkürlich oder ist nicht nachvollziehbar (ein Dämon der sich vor Würmern ekelt?).

Zwei Sterne gibt es wil man das Buch als Lektüre für nebenbei z.B. auf Reisen nutzen kann. Hirn aus und gut, wie bei der Bild.
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am 12. August 2014
Wie bei den Vorgängern bietet Meißner auch hier wieder eine leicht abgedrehte Story rund um die Dämonen. Mit kreativen Ideen bleiben Witz und Überraschungen nicht auf der Strecke. Man muss nur offen für Einfälle des Autors sein, die etwas aus dem Rahmen fallen. Vielleicht gerade deshalb lesenswert ;)
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am 3. Januar 2012
Tobias Meißner hat mich mit diesem Buch (mal wieder) positiv überrascht.

Im ersten Buch ließ er zwei Dämonen in menschliche Körper eindringen umso die Menschen gegeneinander in den Krieg zu führen, sich letztendlich dennoch selbst um der Macht willens bekämpften. Im zweiten Buch öffnete er den Dämonenschlund, aus dem sich hundert neunundzwanzig tausend fleischgewordene, abstrakte und teuflische Bestien in die Welt der Menschen quollen um sich an den Menschlein auszulassen, sie auszuweiden und auszurotten.

Das dritte Buch spielt 210 Jahre nach dieser epischen Schlacht, in einer Welt die der früheren nicht mehr gleicht, sondern ehr an eine post-apokalyptische Utopie nach dem nuklearen Winter erinnert. Bis auf ein paar Gegenden an den Küsten gleicht die Welt einer Wüste in der (fast) nichts lebt oder wächst. Die Dämonen sind zwar Abbilder ihres einstigen Selbst, lauern jedoch überall in dieser menschenverachtenden Welt. In den Köpfen und Taten der menschlichen Bevölkerung finden sich immer noch dämonische Gedanken, die um Macht und Besitz kämpfen und sich verstärkt durch religiösen Eifer an der wachsenden Menschheit vergreifen. Allerdings ist da noch einer der Dämon früheren Dämonen, dem langweilig wurde und sich nach Abwechslung sehnt'

Tobias Meißner hat somit, nach dem Urknall am Ende des zweiten Buches, die Karten für die Menschen und Dämonen dieser Welt neu gemischt. Neue Welt. Neue Menschheit. Neue Religion. Neuer Dämon. Neue Kriege. Neue Lüste. Neue Qualen. Neue Städte. Neues Leben. Neuer Tod. Neuer Anfang.

Er nimmt den Leser mit auf ein spannende Reise die auf Grund nicht erwarteter Wandlungen ein Genuss zum Lesen ist. Inspirieren ließ sich Tobias Meißner beim Schreiben durch das Album 'War Stories' der Gruppe U.N.K.L.E. welches somit zum Soundtrack des Buches wurde. War Stories

PS - An alle Meißner Fans:
'HIOBS SPIEL Buch 3: VERLIERER' erscheint im Herbst 2012 beim Golkonda Verlag. Vorbestellen!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2012
Mit "Am Ende der Zeiten" liegt nun also der Abschluss der "Die Dämonen"-Trilogie von Tobias O. Meißner vor. Waren schon die ersten beiden Bücher (das unkonventionelle "Die Dämonen" und das hektische "Freiheit oder Finsternis") sehr unterschiedlich, so ist auch Band 3 wieder einmal ganz anders. "Am Ende der Zeiten" ist gegenüber dem Vorgänger reduzierter an Hektik, an Schlachten, an riesigen Armeen, an Menschen und an Städten. Doch trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - ist die Atmosphäre die das Buch vermittelt sehr dicht. Die Geschichte ist einmal mehr spannend und wie von der Dämonen-Reihe gewohnt enthält sie auch viele absurde Szenen, diesmal vor allem was den Hunger des Dämons Adain nach neuen Erfahrungen betrifft.
Mit dem Ende des Buchs, von dem ich nicht zu viel verraten will, schließt Meißner gekonnt den Kreis zu Band 1 und verschafft der Trilogie einen guten Abschluss.
An Meißners großartige Reihe "Im Zeichen des Mammuts" oder an sein Meisterwerk "Das Paradies der Schwerter" kommt die Dämonen-Trilogie für mich nicht ganz heran, aber aufgrund der dennoch gelungenen Geschichte und vor allem aufgrund Meißners überragendem Sprachstil gebe ich dennoch gerne 5 Sterne.
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am 21. Februar 2013
hatte großen Spaß beim lesen , es gibt einige erotische Stellen , die ganze Story ist etwas abgedreht , aber gut und spannend , Ende ist ziemlich verwirrend
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2012
Teil 1 war OK
Teil 2 war noch zu ertragen, auch wenn der Autor eine Liebe für Dämonen zählen hat
5.000 bleiben in der Stadt und genau 15.000 greifen an.

Teil 3 langweilig !
Die Geschichte dreht sich gerade mal um einen letzten Dämon und die Welt wird
nur sehr lückenhaft beschrieben, ein paar nette Ansätze aber ohne Details.
Es ist einfach eine Reise und der Leser versteht kaum den Zusammenhang.
OK wir fahren nach Norden, finde ich gut und wenn mir langweilig wird wechsel ich
das Geschlecht und rammel den nächsten in meiner Nähe.
Endlos lange werden einzelne Abschnitte beschrieben und dann das Finale in 20 Seiten.

Nicht kaufen, nicht lesen !
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