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am 29. September 2013
Fans und Freunde von Michael Peinkofers Fantasywelt Erdwelt düften allen Grund zur Freude haben. In der neuen Trilogie "Die Könige" entführt uns der deutsche Bestsellerautor zurück in diese faszinierende Fantasywelt und lässt uns alte Freunde wie Balbok und Rammar oder Daghan und Aryanwen wiedersehen.
Die Könige. Orknacht von Michael Peinkofer ist der erste Teil einer geplanten Trilogie, die uns zurück nach Erdwelt führt. Zwar baut diese Geschichte auf den vorangegangenen vier Ork-Romanen auf und nimmt auf diese Handlungen vereinzelt bezüge und viele der Charaktere sind aus diesen Romane bereits bekannt. Trotzdem schafft es Michael Peinkofer mit Orknacht hervorragend, auch Erdwelt-Neulinge an diese Materie heranzuführen, sodass der Leser keine Vorkenntnisse zu Erdwelt haben muss, um mit Orknacht etwas anfangen zu können!
Während bei den Ork-Romanen die Ork-Brüder Rammar und Balbok von zentraler Bedeutung sind, liegt der Fokus bei "Die Könige" mehr auf dem großen Konflikt zwischen den Menschen und den Zwergen, auf welchen in Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks hingeführt worden ist. So sind in Orknacht die Hauptfiguren vor allem der durch eine List des Zwergenkönigs Winmar von Ruun geblendete und vertriebener Tronfolger von Ansun, Daghan und seine Gefährtin Aryanwen, welche Königin vom Reich Tirgaslan ist und mit Lavan, dem neuen König von Tirgaslan, zwangsverheiratet wurde. Dieser Auftaktroman der Trilogie schildert dabei den geplanten Widerstand der Menschen gegen das übermächtige Zwergenreich, welches sich mit den Mächten der Finsternis eingelassen hat und totale Dominanz anstrebt. Wird es den Menschen zusammen mit ihren Verbündeten (u.a. die beiden Ork-Brüder) gelingen, sich dieser Übermacht zu stellen?

"Weißt du Junge - das meiste von dem, was die Menschen allgemein als wichtig erachten, ist in Wirklichkeit mit den Augen nicht zu erkennen. Man vermag es lediglich mit dem Herzen zu sehen." - Seite 19

Der Auftakt in diese neue Trilogie ist meiner Meinung nach mehr als gelungen. Michael Peinkofer behält seinen gewohnt einfachen und flüssigen Sprachstil auch bei Orknacht bei und sorgt dadurch für angenehmen Lesefluss. Seine Charakterschilderungen sind nach wie vor sehr detailliert, wodurch man sich die Personen gut vorstellen kann und sich vor allem gut in sie hineinversetzen kann.
Obwohl diese Geschichte auf den vorangegangenen Ork-Romanen basiert hat man auch als Neuling überhaupt keine Probleme, sich zurechtzufinden, da wichtige vorangeganegne Ereignisse geschildert werden, damit der Leser einen groben Überblick erhält, was bisher vor sich gegangen ist. Dies finde ich eine sehr gute Lösung des Autors.

Die von Anfang an sehr hohe Spannung hat mir viele tolle Lesestunden beschert und ich nur so über die Seiten geflogen bin. Die Geschichte wird zum Schluss hin immer intensiver und kann mit emotionalen Wiedersehen, tollen Kämpfen und vielen Überraschungen punkten, weshalb mich Orknacht insgesamt sehr von sich überzeugen konnte.
Das offen gelassene Ende lässt mich sehr auf die geplanten Fortsetzungen hoffen und freuen.

Fazit:
Die Könige. Orknacht von Michael Peinkofer ist insgesamt sehr großes Lesevergnügen und ein Must-Read für jeden High-Fantasy Fan und diejenigen, die es werden wollen. Wirklich tolle Unterhaltung auf großartigem Niveau!
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am 18. Februar 2014
Der Stollen war fertiggestellt - und es war kein Zufall, dass seine Erbauer ihm den Namen "Zor" gegeben hatten.

Dann wurde ihm klar,was das blutige, fleischige Etwas war, das in dem Kästchen lag. Es war ein Herz. Ein kleines Herz. Das Herz eines Kindes!

Eigentlich mag ich keine Orks, aber dank Michal Peinkofer hat sich das stark geändert. Warum das so ist erfahrt ihr gleich :) Erst mal zum Gesamteindruck:

Der Zwergenkönig Winmar ist keiner mit dem man gut Kirschen essen kann, das merken die Hauptpersonen des Buches ebenso wie wir als Leser. Er wird von einer unsichtbaren Stimme geleitet und steht scheinbar vollkommen unter ihrem Bann. Was die Stimme befiehlt führt Winmar aus. Egal was es kostet. Das er dadurch das Leben zahlreicher anderer gefährdet, ist ihm egal.

So leiden besonders Dag und seine Geliebte Aryanwen unter den schlimmen Intrigen die auch ihr Leben sehr beeinflussen. Letztere wurde mit dem unsympathischen Lavran verheiratet und fristet ein eher unglückliches Dasein an seiner Seite, die Tatsache das sie ein Kind erwartet macht es nicht viel besser. Auch um Dag alias Daghan von Ansun steht es nicht viel besser, er wurde geblendet und hat sich in seiner Not in die Einsamkeit der Wälder geflüchtet.All das wird noch überschattet vom allgegenwärtigen Zwergenkönig der sein Imperium immer weiter aufbaut und die Menschen immer mehr unterjochen will. Doch er hat mit Widerstand zu rechnen, Menschen und freie Orkclans wollen sich verbünden um das Zwergenreich zu stürzen.

Daghan von Ansun, ist zunächst voller Selbstmitleid und lebt zurückgezogen in einer Art Höhle. Er ist geblendet worden und hadert mit seinem Schicksal, einzige seine Liebe zu Aryanwen hält ihn am Leben. Im weiteren Buchverlauf gewinnt er jedoch immer mehr Selbstvertrauen und vollzieht eine sichtbare Wandlung hin zum Anführer.

Aryanwen ist die Königin an Seite Lavrans, einem vollgefressenen, unfähigen König. Unglücklich lebt sie an seiner Seite und erwartet die Geburt ihres ersten Kindes. Aryanwen ist klug, beherzt und man sieht im weiteren Buchverlauf das sie auch sehr mutig ist.

Rammar und Balbock, die beiden Orkbrüder haben tief unter ihrer rauhen, grünen Haut einen sehr weichen Kern. Ohne dem Buch zu weit vorausgreifen zu wollen, nehmen die beiden eine nicht gerade unwichtigen Part zwischen Dag und Aryanwen ein. Das liebevolle Geplänkel der beiden Orks macht Spaß zu lesen und die beiden sehr sympathisch. Ich habe die beiden richtig ins Herz geschlossen :)

Michael Peinkofer hat mich schnell in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch auch kaum mehr aus den Händen legen. So muss für mich gute Fantasy sein; emotionsreich, voller lebhafter Figuren und mit einer gut gemachten Hintergrundgeschichte. Die Handlung ist spannend, die Figuren geschickt miteinander verbunden und sehr lebhaft dargestellt. Als Auftakt der Triologie verspricht der erste Band bereits das wir noch einiges erwarten dürfen. Ich freue mich schon.

Fantasy vom feinsten gepaart mit einer schönen Hintergrundgeschichte, tollen Figuren und einem leicht lesbaren Schreibstil erwartet den Leser. Ich kann das Buch an jeden Fantasybegeisterten Leser weiterempfehlen, der Spaß an einer ausgeklügelten und vielschichtigen Handlung hat.
Die Könige erhält ★★★★ von 5 Sternen
Auch auf : [...]
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am 18. November 2013
Die Zwerge sind die neuen Herrscher der Welt. Zwergenkönig Winmar hat die Orks und die Menschen unterworfen und herrscht nun unangefochten über Erdwelt.

Daghan, der Sohn des letzten menschlichen Königs, wurde geblendet und verbannt. Seine Gefährtin Aryanwen wurde gezwungen, den Marionettenkönig Lavan zu heiraten, der Winmar treu ergeben ist. Doch beide wissen nicht, dass Aryanwen ein Kind erwartet, und zwar nicht von ihrem Gemahl, sondern von Dag.

Ein geheimnisvoller alter Mann sucht Dag in seiner Waldhütte auf und motiviert ihn, trotz seiner Blindheit nicht zu resignieren und um Aryanwens und ihres gemeinsamen Kindes wegen wieder in das Geschehen ihrer Welt mit einzugreifen.

Denn Winmar unterdrückt nicht nur die Menschen, sondern birgt noch eine viel größere Gefahr in sich. Schon seit längerer Zeit folgt der Zwergenkönig einer Stimme in seinem Inneren, die ihn lenkt und leitet. Doch wer oder was steckt hinter dieser Stimme und was ist das Ziel dieses Wesens?

Das Buch ist der Auftakt einer neuen Reihe von Michael Peinkofer. Ich kenne bisher die Vorgänger-Reihe um die Orks nicht, bin aber trotzdem gut ins Geschehen hineingekommen. Wer die anderen Bücher kennt, wird hier wohl auf einige bekannte Gestalten stoßen, allen voran die beiden Orks Balbok und Rammar, die für einige Lacher in der ansonsten eher ernsten und düsteren Geschichte sorgen.

Das Ende lässt natürlich einige Fragen offen, enthält aber keinen allzu fiesen Cliffhanger sondern ist ein Schnitt an der richtigen Stelle.

Das Buch war leider viel zu schnell zu Ende und nun heißt es erstmal warten auf die Fortsetzung der geplanten Trilogie. Aber die Zeit lässt sich immerhin durch das Lesen der vier Orks-Bände verkürzen, auf die mir dieser Teil nun richtig Lust gemacht hat!
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am 9. November 2013
Inhalt:

Nachdem die Menschen vernichtet geschlagen wurden, regiert der Zwergenkönig Winmar mit eiserner Faust. Mit seinen Orksöldnern und vor allem den neuen Waffen, die seine Alchemisten erfunden haben, verbreitet er auch weiterhin Angst und Schrecken. Dabei ahnt Winmars "Volk" nicht mal ansatzweise, was die wahre Bedrohung ist...

Daghan und Aryanwen wurden getrennt - Dag wurde geblendet und die Thronerbin mit dem Marionettenkönig Lavan verheiratet. Ihr einziger Trost ist das Kind, das sie unter dem Herzen trägt. So ist es doch das Einzige, das ihr von Dag geblieben ist. Dieser verkriecht sich derweil bei einem Einsiedler im Wald bis ein ominöser alter Mann bei ihm auftaucht und ihm mitteilt, dass das Schicksal der Welt unter anderem in seiner Hand liegt...

Balbok und Rammar haben die Schnauze voll und wollen nur zurück in ihre Heimat. Das Söldnerdasein schmeckt ihnen einfach nicht, obwohl sie sich mal so richtig ausleben konnten. Sie waren auch wirklich auf einem guten Weg, bis dieser sich mit dem von Aryanwen kreuzt. Wie zu erwarten und Rammars schlimmsten Befürchtungen entsprechend zieht sie die beiden wieder mitten ins Geschehen...

Eigene Meinung:

"Die Könige - Orknacht" von Michael Peinkofer ist High-Fantasy, wie sie im Buche steht.

Doch anders als die meisten Romane dieses Genres ist es trotz seiner Komplexität angenehm leichte Kost. Das hat man natürlich vor allem Peinkofers flüssigem und bildhaften Schreibstil zu verdanken. Im personalen Erzählstil wird das Geschehen aus den verschiedensten Perspektiven wiedergegeben. Die Geschichte wird von einem Pro- und einem Epilog eingerahmt und von kurzen Kapiteln dominiert.

Die Charaktere sind vielseitig und vor allem überaus authentisch. Schon nach wenigen Kapiteln hat man ein Gefühl für die Figuren bekommen und kann sich gut in sie hineinversetzen. Für mich war es eine ganz schöne Neuheit, dass die Zwerge die erklärten Feinde waren und so war vor allem deren Perspektive überaus interessant. Insgesamt gibt es so viele verschiedene Persönlichkeiten, dass ich hier gar nicht alle näher beschreiben kann - und auch gar nicht möchte, denn jeder sollte selbst in den Genuss kommen, diese kennen zu lernen. Ich sollte aber noch erwähnen, dass es wirklich schön war, Balbok und Rammar erneut zu begegnen und wohl auch Aryanwen und Daghan. Da ich aber nur zwei der vier Bände der Ork-Tetralogie gelesen hatte und das schon so lange her ist, waren die beiden für mich zumindest neu.

Trotz einiger bekannter Personen ist dieser Trilogieauftakt definitiv auch für Neueinsteiger geeignet. Peinkofer führt den Leser ganz gemächlich nach Erdwelt, ohne dabei jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Die Geschichte hat alle meine Erwartungen übertroffen, hat einfach Spaß gemacht und war mit seinen 500 Seiten richtig schnell gelesen. Es war spannend, unterhaltsam und dank unserer aller Lieblingsorks richtig witzig. Die Liebe spielt eine relativ kleine Rolle, wodurch dieser Roman eine angenehme Abwechslung bietet.

Klassisch High Fantasy gibt es einen zentralen großen Konflikt, der sich immer weiter verhästelt und unvorhersehbare Wellen schlägt. Dementsprechend viele Handlungsstränge erwarten den Leser und ich kann nur sagen: ich bin unglaublich gespannt darauf, wie es in den Folgebänden weitergehen wird!

>> „Die Geschöpfe der alten Zeit sind niemals fort gewesen, sie haben nur geruht und die Jahrtausende überdauert – ob im ewigen Eis oder in der Glut der Tiefe, wer vermag das schon zu sagen? Und nun“, fügte er hinzu, und seine Stimme klang dabei so unheilvoll, dass es Dag nackte Angst einflößte, „sind sie wieder erwacht.“ << (S. 127)

Die Gestaltung gefällt mir sehr gut, auch wenn die Orks eine erstaunlich kleine Rolle spielen angesichts des Erwartungen-weckenden Covers und Titels.

Fazit:

Michael Peinkofers "Die Könige - Orknacht" ist ein toller Trilogieaufakt, der High Fantasy Fans begeistern wird. Der Autor überzeugt mit einem tollen Schreibstil, überaus gelungenen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Wenn er so weitermacht, wird der Erdwelt-Zyklus niemals langweilig werden! Besonders gelungen ist auch der unkomplizierte Einstieg für die Leser, die die vorangegangenen Reihen nicht gelesen haben. Mich hat dieser Roman endlich wieder daran erinnert, warum ich früher nur solche Bücher gelesen habe und ich werde bestimmt wieder öfter dazu greifen. 5/5 Bücher!

© [...]
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am 6. November 2013
Die Könige Orknacht

Michael Peinkhofer

Piper Verlag
Taschenbuchausgabe
512 Seiten

ISBN 978-3-492-702009-6
Preis: 16,99 Euro

Inhalt
Die Zeit in Erdwelt dreht sich weiter. Doch nach den großen Kriegen der vergangenen Zeit, kehrt kein Frieden ein. Von einer dunklen Macht beherrscht, strebt der Zwergenkönig Winma nach immer mehr Macht, seine Gier ist unermesslich. Für das Menschliche Geschlecht hat er nur wenig über und benutzt den König Lavan für seine Zwecke. Orks und Menschen stehen einem neuen Feind gegenüber.

Cover:
Das Buch ist ganz in in grün gehalten, sowohl auf der Vorder - als auch auf der Rückseitige ist ein Ork zu sehen. Wohlgemerkt ein freundlich aussehender Ork, der - wäre er nicht grün und ohne den kleinen weißen Hauer - mich an einen alten freundlich Großvater erinnern würde.

Meine Meinung:

Wer bereits die anderen Bücher von Michael Peinkhover um die Orks gelesen hat, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Sein Schreibstil ist flüssig, detailliert werden Landschaften und Charaktere beschrieben. Wie immer in einem guten Buch, sind es die Figuren die den Leser durch die Geschichte begleiten und sie lebendig werden lassen.
Alte Bekannte wie die beiden Orks Balbok und Rammar tauchen wieder auf, nicht selten sorgen sie mit ihrem Humor für viele denkwürdige Augenblicke.

Aber auch Neulinge sind hier herzlich willkommen, es ist nicht unbedingt notwendig die vorhergegangen Bände gelesen zu haben, wer Lust und Freude hat wird vermutlich rückblickend die Sage der Orks lesen.

Die Geschichte selbst, ist mitreißend erzählt, so dass man kaum das Buch aus der Hand legen kann. Der Zwergenkönig Winmar verfällt immer mehr der dunklen Stimmer in seinem Kopf, das Zwergenvolk steht unter seiner Grausamen herrscht stramm, Rebellen werden mit kochendem Silber übergossen und als lebende Statuen zur Schau gestellt.
Michael Peinkhofer schafft es, mit immer wieder neuer Blickweise und guten Ideen alten Rollenklischees zu entkommen, damit kann eine neue Fäntasieära entstehen, es gibt nicht einfach nur gut und böse.

Mit Daghan, dem menschlichen Thronfoler ist ein ungewöhnlicher Held entstanden, dem Tode nur knapp entronnen wird er einst geblendet und verliert sich in Selbstmitleid. Doch für seine ungeborenes Kind versucht er seinen Weg zu finden.

Fazit
Ein gelungenes High Fantasy Buch. Für alle Fans von Michal Peinkhover ein absolutes Muss. Es eignet sich aber auch für alle Einsteiger, Vorkenntnisse zu den Orkreihe1 sind nicht von Nöten
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am 13. Dezember 2014
Nachdem ich mich mittlerweile fast durch die ganze Fantasywelt der Zwerge, Elfen und Hobbits gelesen habe, bin ich von diesem Buch leider enttäuscht. Die Idee der Geschichte an sich ist gut, aber leider nach meinem Geschmack nicht so toll erzählt. Da gibt es doch andere Autoren, die fesselnder und schlüssiger schreiben. Weitere Bände dieser Reihe werde ich mir ersparen. Sorry.
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am 16. November 2013
In Erdwelt herrscht eine trügerische Ruhe vor dem Sturm. Zwergenkönig Winmar hat die Macht übernommen und die Orks unterjocht, will seine Herrschaft mithilfe einer Stimme, die nur er hören kann, aber noch festigen ausweiten. Dies führt zu Unruhen und Aufständen in seinem eigenen Volk und unter den anderen Bewohnern von Erdwelt, die teils zerbrechliche Bündnisse eingehen um ihn zu stoppen.

Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, findet man schnell Zugang zu diesem ersten Band einer (geplanten) neuen Trilogie. Die kurzen Kapitel mit schnell wechselnden Perspektiven und Personen lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Im Gegenteil - die Spannung steigert sich rasant bis ins Unerträgliche und man fiebert bis zum Schluss mit allen Akteuren mit. Dabei sind mir besonders die beiden Orks Balbok und Rammar ans Herz gewachsen, die ein wenig Humor in dieses doch recht düstere Buch bringen und von denen wir künftig hoffentlich noch einiges lesen werden.

Insgesamt ist es ein gelungener Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe, bei der die Folgebände hoffentlich nicht lange auf sich warten lassen! Wer schon immer mal etwas von Michael Peinkofer lesen wollte, sollte ruhig mit diesem Buch starten. :-)
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am 3. November 2013
Orknacht – Die Könige ist das erste Buch, dass ich aus der Erdwelt Serie gelesen habe. Es hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Protagonisten sind überwältigend, die Welt ohne viel Umschreibung erscheint direkt in den Gedanken. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.

Es stehen sich ein wahnsinniger König, verräterische Verbündete, liebenswerte Orks, ein zerrissenes Liebespaar, ein mystischer Druide und viele weitere interessante Persönlichkeiten sowie das abgrundtiefe Böse in einem Aufmarsch einer imposanten Geschichte entgegen.

Man wird in einen Strudel vieler Wendungen und Ereignissen gerissen, einige sind vorhersehbar, andere erstaunen den Leser.

Was ich jetzt noch darüber sagen kann, Schade, der erste Band ist gelesen … nun beginnt das Warten auf die Fortsetzung.
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am 15. August 2014
Als Michael Peinkofer Fan ist das Buch ein Muss. So viel sei Verraten es tauchen alte Bekannt aus eine früheren Serie auf.

Ich freu mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung und darf bis dahin nicht zu schnell lesen, was bei diesem Roman aber ein Ding der Unmöglichkeit ist ;)
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am 11. Februar 2014
Das Buch von Michael Peinkofer ist eine durchaus gelungene Fortsetzung der bisherigen Geschichte. Man erlebt derweilen die ein oder andere Überraschung, die einen zum weiterlesen nötigt.
Leider muss man auf die Fortsetzung noch eine Weile warten.
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