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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller vierter Teil von Peinkofer's Orks
In Die Herrschaft der Orks entführt uns Michael Peinkofer in sein mittlerweile viertes Abenteuer mit den zwei Ork-Brüdern Balbok und Rammar zurück nach Erdwelt.
Bevor man die Helden der alten Zeit, die beiden ungleichen Orkbrüder trifft, wird der Leser zunächst Zeuge eines missglückten Experiments, bei dem ein Zwerg bei einer Explosion...
Vor 12 Monaten von Philip Aschermann veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall, aber empfehlenswert für Fans
Die Herrschaft der Orks ist ein Buch von Michael Peinkofer. Es ist am 12. März 2013 im Piper Verlag erschienen. Das Buch umfasst 528 Seiten.

Inhalt

Die Legenden künden von den tapfersten Orks, die je auf Erdwelt wandelten. Sie gingen keiner Schlacht aus dem Weg. Im Kampf gegen das Böse standen sie Seite an Seite mit den Menschen. Sie...
Vor 9 Monaten von AefKaey veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller vierter Teil von Peinkofer's Orks, 8. April 2013
Von 
Philip Aschermann (Hildesheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
In Die Herrschaft der Orks entführt uns Michael Peinkofer in sein mittlerweile viertes Abenteuer mit den zwei Ork-Brüdern Balbok und Rammar zurück nach Erdwelt.
Bevor man die Helden der alten Zeit, die beiden ungleichen Orkbrüder trifft, wird der Leser zunächst Zeuge eines missglückten Experiments, bei dem ein Zwerg bei einer Explosion sein Leben lässt. Diese Explosion wird im späteren Verlauf der Geschichte, vor allem im großartigen Finale, von großer Bedeutung werden...
Die Orkbrüder Rammar und Balbok könnten unterschiedlicher nicht sein.
Rammar, klug, klein und sehr dick, ist einer der Könige der Orks, welcher sehr pessimistisch ist, sich mit nichts zufrieden gibt, die Schuld für seine eigenen Fehler auf andere, vorzugsweise auf seinen Bruder abschiebt und seine Untertanen von Oben herab ansieht.
Balbok hingegen, groß, schlank und nicht mit großer Intelligenz gesegnet ist hingegen Volksnah und aus diesem Grund sehr bei seinem eigenen Volk beliebt. Neben seinem Bruder ist auch er König der Orks.
Beide fristen ihr Dasein als Könige im Exil und Leben dort mit ihren Utnertanen wie die Maden im Speck bis sie einen Menschen treffen, welcher sich mit einem Luftschiff zu ihnen ins Exil wagt. Dieser Mensch ist Dag, ein Erfinder, großartiger Krieger und guter Anführer, welcher die beiden Orks zurück nach Erdwelt holen möchte, um diese Welt vor einer übermächtigen Gefahr zu retten. Ein spannendes Abenteuer nimmt seinen Lauf...

Leider ist dies mein bisher erster Roman von Michael Peinkofer, weshalb ich auch die Vorgänger der Orks noch nicht kenne, sehr schade.

"Verrückt ist nur, wer sich auf ein Spiel einlässt, das er nicht gewinnen kann" - Seite 187

Der einfache und flüssige Sprachstil von Peinkofer fällt von Anfang auf positiv auf, wodurch der Einstieg in den Roman sehr leicht fällt. Trotz der anfänglich gewöhnungsbedürftigen Ork-Vokabeln die im Anhang des Romans erklärt werden, ist das Lesen sehr einfach, da sich viele Wörter aus dem Kontext erschließen lassen.
Nachdem die beiden Orks zusammen mit dem Menschen nach Erdwelt zurückgekehrt sind, müssen sie zu ihrem Bedauern feststellen, dass sich vieles verändert hat und sie von einer Bedrohung ins nächste Abenteuer stürzen.

Die nahezu durchgehend hohe Spannung lässt einen über die einzelnen Zeilen fliegen. Es gibt kaum eine Verschnaufpause bzw. einen Hänger in der Geschichte, was sie besonders mitreißend macht.

"Wissen war wertfrei. Es unterlag keiner Beurteilung und keiner moralischen Instanz; erst die falsche Nutzung oder der bewusste Missbrauch konnten es gefährlich werden lassen" - Seite 17

Die Charaktere sind sehr detailliert, ihre verschiedenen Charakterzüge sehr unterschiedlich, was sie auf die eine oder andere Art und Weise sympathisch macht und dazu führt, dass man sogar mit Orks mitfiebern kann.

Während Rammar nur sein eigentliches Ziel verfolgt und sehr gleichgültig an die Abenteuer herangeht ist Balbok engagierter, wodurch man die Reise aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Als verknüpfendes und schlichtendes Element zwischen den Beiden kann Dag sehr überzeugen.
Alles in allem ist Die Herrschaft der Orks eine wirklich packende Reise durch Erdwelt die in einem überragenden Finale gipfelt und für tolle Lesestunden sorgt. Auch das Buchcover ist schön anzusehen, welches die beiden Ork-Könige zeigt.
Leider trüben viele Rechtschreibfehler den Lesespaß, wodurch ich leider einen Punktabzug geben muss.

Fazit:

Insgesamt ist Die Herrschaft der Orks ein fantastischer Roman, welcher für Fans der High-Fantasy ein Must-Read ist, da man diese tolle Geschichte sofort verschlingt. Auch das Finale ist großartig und lässt auf eine Fortsetzung hoffen, was mich über alle Maßen freut.

Unbedingt Lesen!
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 10. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Wieder eine Tolle Geschichte um Rammar und Balbok, und jetzt geht es mit Die Könige weiter. Passt alles, schnelle Lieferung und gut
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5.0 von 5 Sternen top Buch..., 22. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Absolut gutes Buch, habe meine Sammlung aufgefüllt und da darf dieses nicht fehlen.
Immer wieder gerne gelesen und auf jeden Fall zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Gutes Preis-Leistungsverhätnis, guter Service, 22. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Alles hat hervorragend funktioniert,guter Service., alles schnell gefunden.Der Preis war gut und die Lieferzeit kurz, ich werde Amazone gerne weiterempfehlen.
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2.0 von 5 Sternen Schwache Vorstellung!, 17. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Habe die ersten 3 Bücher gelesen und die waren gut.
Aber der vierte Teil war nix, kein Zusammenhang, wie geht es weiter, alles ist offen, einfach nur eine seichte Kurzgeschichte.
War das jetzt das Ende?
Falls noch ein Teil erscheint muss ich mich vermutlich überwinden ihn zu lesen, SCHADE!
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3.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall, aber empfehlenswert für Fans, 1. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Die Herrschaft der Orks ist ein Buch von Michael Peinkofer. Es ist am 12. März 2013 im Piper Verlag erschienen. Das Buch umfasst 528 Seiten.

Inhalt

Die Legenden künden von den tapfersten Orks, die je auf Erdwelt wandelten. Sie gingen keiner Schlacht aus dem Weg. Im Kampf gegen das Böse standen sie Seite an Seite mit den Menschen. Sie setzen ihr Leben für die Gerechtigkeit aufs Spiel. Sie wurden zu unsterblichen Helden ihres Volkes.
Doch jetzt haben Balbok und Rammar genug. Sie sind wieder da – und es wird Zeit, die Legenden zurecht zu rücken …
(Klappentext)

Erster Satz

„Das Gewölbe war von einem kalten grünlichen Leuchten erfüllt.“

Meinung

Das Cover ist schön gestaltet. Leider ist auf jeder Seite dasselbe Bild der zwei Orks zu sehen. Sowohl auf der Außenseite als auch in den Klappen innen. Hier hätte man definitiv mehr draus machen können.

Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen und die Beschreibungen sind ausreichend genug, um sich alles bildlich vorstellen zu können. Zeitweise war es für mich persönlich jedoch etwas zu langatmig und manchmal habe ich nicht verstanden, welche Rolle eine bestimmte Szene für die eigentliche Handlung haben sollte wie z.B das Fußballspiel zu Beginn. Es ist zwar eine nette Abwechslung, aber teilweise überflüssig.

Das Buch ist wahnsinnig vielseitig aufgebaut. Die Handlung besteht aus einem Prolog und drei Büchern. Außerdem gibt es eine Karte und drei Anhänge für „Die Chronologie von Erdwelt“, „Die Sprache der Orks“ und „Lexikon Orkisch-Deutsch“. Die Geschichte umgreift mehrere Personen, deren Handlung erzählt wird. So wird z.B. die Geschichte der beiden Orks erzählt als auch die des Zwerges etc. Innerhalb des Textes wird zwar auf Deutsch geschrieben, doch kommen oft vereinzelte Wörter in der Orksprache vor, die man ständig nachschauen muss, da sie unserer Sprache nicht ähnlich klingen. Außerdem ist auch jede Kapitelüberschrift in der Orksprache geschrieben. Mich persönlich hat das etwas gestört, weil das viele Blättern einfach vom Lesen ablenkt.

Die Handlung war für mich persönlich nicht vorhersehbar und ich wusste nie, was passieren wird. Es wechselte außerdem oft zwischen spannenden und langatmigen Szenen, sodass ich mich ein bisschen wie auf dem Meer gefühlt habe mit dem Auf und Ab. Insgesamt habe ich es zwar gern gelesen, aber es definitiv kein Muss für mich. Vom Ende war ich dementsprechend auch sehr überrascht, weil ich mit einem anderen Ausgang gerechnet habe. Da aber eine Fortsetzung folgen wird, könnte sich hier später im Folgeband noch etwas ändern.

Fazit

Gesamt habe ich das Buch zwar gelesen, aber es war nicht mein Fall. Wer die Geschichte der Orks von Peinkofer mag, wird sicher auch dieses Buch toll finden. Außerdem würde ich vorschlagen, die Vorbände gelesen zu haben, bevor man dieses hier liest, da oftmals Anmerkungen zu den anderen Büchern gemacht wurden, die man beim Lesen dann nicht verstehen konnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 28. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Es passt voll zu den Vorgängern!
Ein muss für den Orks Fan!

Leider ging das Buch zu schnell zu ende :D
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Balbok und Rammar sind zurück!, 17. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Balbok und Rammar müssen ihre Insel, auf der sie (mehr oder weniger) friedlich als Ork-Könige leben, verlassen, da man sie um Hilfe bittet. Entsetzt stellen sie fest, dass in Erdwelt das Chaos herrscht und sie tun alles (naja, fast alles), um ihrem Ruf als „Helden der alten Zeit“ gerecht zu werden.

Ich habe einmal wieder das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt, will heißen, dies war mein erstes Buch über die Orks Balbok und Rammar. Problematisch war das nicht, denn es braucht keine Kenntnisse der Vorgängerbände, um die Geschichte zu verstehen. Da es aber einige Anspielungen auf die vorherigen Abenteuer gibt, bekommt man Lust, diese auch zu lesen, was ich sicher auch noch tun werde.

Balbok und Rammar sind relativ stereotype Charaktere, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch bereitet. Im Gegenteil, genau daraus ergibt sich oft der Humor der Geschichte. Vor allem Rammar ist schon fast die Parodie eines Orks. Auch die anderen Charaktere konnten mir gefallen, vor allem Dag, der die beiden überreden konnte, ihre neue Heimat zu verlassen und der ein Geheimnis mit sich trägt.

Sehr oft eingestreut sind orkische Begriffe, die zwar im Anhang übersetzt werden, die man aber oft auch aus dem Kontext heraus verstehen kann, so dass man nicht immer blättern muss. Meinen Lesefluss hat das nicht gestört, für mich wurde die Geschichte dadurch nur noch authentischer.

Der Roman ist größtenteils sehr amüsant, macht aber teilweise auch nachdenklich. Es gibt spannende Kämpfe, eine Liebesgeschichte, Verrat, unheimliche Stimmen und Visionen, Monster … Das Ganze liest sich sehr flüssig. Peinkofer arbeitet hin und wieder mit Perspektivewechseln, so dass einige Abschnitte z. B. aus Sicht der Zwerge oder der Menschen erzählt werden.

Vom Ende des Romans war ich zunächst sehr enttäuscht. Nach dem doch recht amüsanten Buch hatte ich es mir anderes erhofft, vor allem, da ich auch davon ausging, dass es sich hier um ein Stand-alone-Abenteuer handelt (die vorangegangene Trilogie ist ja bereits beendet). Eine Leseprobe im Anhang belehrte mich dann eines Besseren. „Die Herrschaft der Orks“ ist der Übergang zu einer weiteren Trilogie, die mit dem Band „Die Könige“ beginnen wird. Das Abenteuer geht also weiter.

Ebenfalls im Anhang befinden sich eine Chronologie der Geschichte Erdwelts, eine umfangreiche Erklärung der Sprache der Orks sowie ein Deutsch-Orkisch-Lexikon. Ein Personenverzeichnis und eine Karte Erdwelts findet man direkt am Anfang des Buches.

Wer gerne Fantasy-Bücher liest, vor allem humorvolle, kann bedenkenlos zu diesem Buch greifen. Ich empfehle allerdings die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, das Lesevergnügen ist dann sicher noch größer. Und eine Warnung muss ich auch noch aussprechen: Wer dieses Buch gelesen hat, will auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht. Folgekosten sind somit unumgänglich!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Fortsetzung der eigentlich beendeten Saga..., 2. April 2013
Von 
Claus Dreckmann "claus dreckmann" (münchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks (Broschiert)
Die beiden den Fans wohlbekannten Orkbrüder Balbok und Rammar sind zurück: Wie das nach Abschluss der Saga funktioniert, hat etwas mit einem Soap-Drehbuch-Trick gemein, wie man ihn von "Dallas", "Two and a half Men" etc. her kennt: Unsere beiden ulkigen Helden haben nach all den Abenteuern die Zeit in einem isolierten Orkreich auf einer Zauberinsel (Fans erinnern sich) praktisch alterslos "überstanden", um nun Jahrhunderte später erneut in die Geschicke der Welt einzugreifen. Die Story ist aus altbewährten Zutaten zusammengerührt: Prinz und Prinzessin aus zwei verfeindeten Königreichen lieben sich, kämpfen gegen die bösen Zwerge unt unterliegen trotz Hilfe der beiden Orks knapp. Das Ende ist offen und schreit nach einer Fortsetzung. Der Vorabdruck der ersten Seiten einer Fortsetzung in meinem Leseexemplar (jawohl, ich darf aus beruflichen Gründen Fantasy lesen!) bestätigt dies. Klingt alles nicht besonders spannend? Weit gefehlt! Auch wenn die Geschichte an sich nichts wirklich revolutionär neue ist, schreibt Michael Peinkofer einfach begnadet gute Fantasy. Er inszeniert seine Protagonisten so liebevoll, dass es eine Lust ist zu lesen. In dieser Hinsicht hat der Ork-Zyklus viel mit legendären TV-Serien wie "Columbo" oder "Inspector Barnaby" gemein: Diese Serien mag nur, wer die Darsteller bzw. ihre Rollen liebt. So verhält es sich auch bei Peinkofers neuer Ork-Geschichte. Für mich handelt es sich hier um eine großartig geschiebene Fortsetzung, die keiner spektakulären, neuen Story bedarf, um großartrige Unterhaltung zu bieten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hört lieber bei Band 3 auf, 25. August 2013
Als ich das neueste Werk von Michael Peinkofer gekauft habe, war ich gespannt, was er sich ausdenken würde. Ich habe die letzten drei Bände gelesen und fand sie sehr gut. Auch wenn seine Figuren teilweise an Figuren aus Herr der Ringe erinnern, entwickelt die Story einen eigenen Charakter. Das kann man von diesem Band leider nicht sagen.
Was mir nicht gefiel:

1. Der Titel hat nichts mit dem Inhalt zu tun
Auch wenn das Buch "Die Herrschaft der Orks" heißt, haben die Orks in diesem Band wenig zu melden. Sie besitzen keine Heimat mehr(die Modermark heißt nun Gnomenmark) und verdienen ihren Lebensunterhalt als Söldner.

2. Es wird nicht viel Hintergrundwissen beschrieben
Am Beispiel der Gnomenmark: Zwar wird gesagt, dass die Zwerge den Gnomen geholfen haben, doch wird nicht weiter darauf eingegangen. Die Gnome kommen zudem fast gar nicht vor. Zweites Beispiel: Die Welt ist in fünf Reiche zerfallen, jedoch spielen nur zwei am Ende eine Rolle.

3. Komplett offenes Ende
Am Ende des Buches ist man nicht schlauer als am Anfang. Rammar und Balbok meinen, dass sie sich nach der Endschlacht in die Modermark zurückziehen, die Zwerge haben den Sieg errungen und die Menschen wurden besiegt. Da fragt man sich als Leser doch: Und jetzt? Mir persönlich kam es so vor, als habe Peinkofer eine vorgegebene Zahl Seiten, die er schreiben will, und am Ende ist ihm aufgefallen: "Huch, das ist ja schon das Ende. Lassen wir mal alles stehen und liegen." Ein richtiges Ende sieht anders aus.

4. Die mysteriöse Stimme
Am Anfang und am Ende wird jeweils von einer mysteriösen Stimme berichtet, die die Zwerge zu dem bringt, was sie erreichen. Zum Beispiel kennt diese Stimme die Rezeptur für Schießpulver, wodurch die Zwerge neue Waffen erfinden. Doch auch hier gibt es keine Auflösung. Nicht einmal einen konkreten Hinweis. Mir kommt es noch einmal so vor, als habe sich Peinkofer einfach verschrieben und wusste am Ende nicht mehr, wie er die einzelnen Gedanken zu einer Story zusammenfassen sollte.

5. Die Zwerge sind plötzlich blutrünstige Monster
Hier muss man nicht viel sagen außer, dass die Zwerge im vierten Band scheinbar eine Vorliebe für das massakrieren und Töten eigener Artgenossen gefunden haben.

6. Eine geradlinige Handlung
Auch wenn einige Wendungen eingebaut wurden, überraschte mich in diesem Buch sehr wenig. Irgendwie kam alles schon einmal vor.

7. Was passiert auf den Fernen Gestaden?
Nachdem Rammar und Balbok verschwunden sind, werden sie gleich darauf ersetzt. Was danach jedoch passiert bleibt, wie viele Dinge in diesem Buch, im Dunkeln.

Alles in allem war dieses Buch mehr als nur enttäuschend. Ich werde Peinkofer nicht mehr lesen und empfehle jedem, der die drei Bände davor gelesen hat, den vierten nicht zu kaufen.
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Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks
Die Orks 4: Die Herrschaft der Orks von Michael Peinkofer (Broschiert - 12. März 2013)
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