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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle Albae-Fans
„Tobender Sturm“ ist der abschließende Band der Dark Fantasyreihe „Die Legenden der Albae“ von Markus Heitz. Die Geschichte spielt, so wie gesamte Buchreihe, in einer eigenen Fantasywelt in der auch die Serie um „Die Zwerge“ angesiedelt ist. Doch mit den Albae wird der Blick auf ein durch und durch, bösartiges Volk gelenkt,...
Vor 3 Monaten von Girdin veröffentlicht

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Legenden der Albae....Achtung, auf alle Fälle Spoiler!
Also, zunächst sei gesagt, dass ich bisher alle Bücher aus dem Geborgenen Land mochte, die Zwerge natürlich lieber als die Albae, sie sind eben die Guten (sehr einfach ausgedrückt und sehr anfechtbar) und man bangt und hofft eben mit den Guten. Darum hab ich mich auch mega auf den finalen Band der Albae gefreut, weil ich eben wissen wollte, wie geht es...
Vor 4 Monaten von Sam Mumm123 veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Legenden der Albae....Achtung, auf alle Fälle Spoiler!, 14. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae: Tobender Sturm (Gebundene Ausgabe)
Also, zunächst sei gesagt, dass ich bisher alle Bücher aus dem Geborgenen Land mochte, die Zwerge natürlich lieber als die Albae, sie sind eben die Guten (sehr einfach ausgedrückt und sehr anfechtbar) und man bangt und hofft eben mit den Guten. Darum hab ich mich auch mega auf den finalen Band der Albae gefreut, weil ich eben wissen wollte, wie geht es weiter, was wird aus Aiphaton, aus den letzten Albae, aus dem Zhadar, und aufgrund der Klappentextangaben, was passiert mit Boindil.

Fangen wir mal mit der letzten Frage an (Achtung, Spoiler)...Wenn jemand auf dem Buchrücken erwähnt wird, erwarte ich, dass er auch entscheidend zur Handlung beiträgt...oder wenigstens ein bißchen öfter auftaucht als die zwei oder drei Szenen, in denen er dann tatsächlich auftaucht. Diese seltsamen Ereignisse, die sich Tungdils alter Freund nicht erklären kann...man könnte sich mit viel gutem Willen zusammenreimen, dass damit das Loch im Boden von Dson Bhara gemeint sein könnte, welches Verbindungen zur Schwarzen Schlucht zu haben scheint. Oder das die Elben (in Schicksal der Zwerge waren es zwei, angeblich die letzten Elben im Geborgenen Land, hier kriecht nun plötzlich und ohne größere Erklärung ein dritter aus seinem Versteck...Wunder oh Wunder) sich wieder überheblich verhalten wie üblich...man hat also nichts gelernt aus der fast vollständigen Vernichtung, sie wissen immer noch alles besser. Aber eigentlich sind das keine unerklärlichen Ereignisse, Carmondai zieht als Gefangener mit dem letzten Zhadar durchs Land um die geflohenen Albae zu vernichten. Das weiß Boindil auch. In diesem Punkt muss ich sagen, sehr einfallslos, netter Cameo-Auftritt, dens nich gebraucht hätte.

Dann weiter, was mir auch sauer aufstößt (spätestens hier sollte man merken, ich war recht enttäuscht von dem Buch) sind diverse Logiklücken. Was mich generell gestört hat war einmal die Entstehung der Süd-Albae. Dass das Heer, dass die letzten Elben-Lanzenreiter verfolgt hat, der Grundstock war, find ich ok. Aber wie zum Teufel sind die durch das Blaue Gebirge gelangt...sowohl Elben als auch Albae sind nicht willkommen bei den Zwergen. So, nun gibts die Süd-Albae, die Rückkehr ins Geborgene Land unter Aiphaton ist oke, Lot-Ionan hat sie eben durchgelassen...scheinbar nicht alle, sonst würden sie ihn später ja nicht angreifen, um den Weg für Verstärkung aus dem Jenseitigen Land südlich des Blauen Gebirges zu öffnen. Das scheitert ja, die Süd-Albae im Geborgenen Land sind vernichtet. Die auf der anderen Seite der Berge nicht. Und die will Aiphaton scheinbar nicht mehr auslöschen...weil er sich im Norden ja selbst entleibt hätte nachdem der letzte Alb dort tot sei, wie er selbst sagte. Das es im Norden überhaupt noch welche gibt...die Überlebenden der Seuche haben sich in Dson Somran gesammelt und hätten in der langen Zeit irgendwie in Kontakt mit Dson Daikon und Dson Ealhator kommen müssen...obwohl sich die Überlebenden ja alle in Somran aufgehalten haben sollen. Selbiges wurde zerstört und die Überlebenden dieser Katastrophe endeten in Phondrason, wo sie mit den Dson Aklan zurück ins Geborgene Land gingen. Also zusammengefasst, im Süden gibts eigentlich welche, die sind plötzlich weg und im Norden wo nichts mehr sein dürfte, spießen gut und gerne 20.000 in zwei großen Städten.

Das über Noducor im Prinzip nichts verraten wird, finde ich schade, das es so viele verschiedene Handlungsstränge gibt, die nicht alle zusammenlaufen verwirrend. Wie ist es zu erklären, dass eine Albin eine Elbin verschont?
Die Vernichtung der Bevölkerung beider Städte ist ziemlich billig gemacht, frei nach dem Motto, irgendwie müssen sie jetzt alle sterben, also warum nicht etwas übertriebenes nehmen, wo sichergestellt wird, dass nich doch jemand überlebt. Die Botoiker, die auch auf dem Buchrücken stehen, von denen also auch irgendwie mehr erwartet wird, brauchen lange um aufzutauchen, sind sehr lieblos gestaltet und im Endeffekt doch in der Lage, ihre Magie auch auf die Albae auszuweiten, sogar auf den Shintoit, der ja pure Magie ist. Finde ich auch nicht besonders glaubwürdig.
Dann zum Anfang des Buches...wozu braucht es diese Firhusa-Doppelgängerin, einer normalen Albin wäre Aiphaton dennoch gefolgt.
Das der Zhadar böser zu werden scheint, reiht sich in die Einfallslosigkeit ein, die sich durch das Buch zieht, die wenigen, besonderen Überlebenden sind im nächsten Buch immer irgendwie die Bösen....
Womit ich beim letzten Punkt angekommen wäre, es ist die Art von Markus Heitz, seine Enden so zu schreiben, dass es ein Hintertürchen für eine Fortsetzung gibt. Normalerweise ist das oke, aber in diesem Fall dachte ich, jetzt könnte man wirklich mal zu nem Ende kommen. Irgendwann ist es ausgelutscht, es ist ja mehr ein offenes Ende als ein wirklicher Abschluß.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, der lang ersehnte Höhepunkt einer sehr gut gelungenen Reihe war recht enttäuschend für mich, weil es teilweise echt wirkte, als seien Markus Heitz die Ideen ausgegangen. Ich gebe trotzdem drei Sterne, weil ich es trotzdem behalten werde, weil es trotzdem neues über das Geborgene Land enthüllt, Potenzial für eine hoffentlich wieder bessere Fortsetzung hat und ich ja nicht alles schlecht fand, es war oke, aber von einem Finale erwartet man mehr.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle Albae-Fans, 16. April 2014
Von 
Girdin - Alle meine Rezensionen ansehen
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„Tobender Sturm“ ist der abschließende Band der Dark Fantasyreihe „Die Legenden der Albae“ von Markus Heitz. Die Geschichte spielt, so wie gesamte Buchreihe, in einer eigenen Fantasywelt in der auch die Serie um „Die Zwerge“ angesiedelt ist. Doch mit den Albae wird der Blick auf ein durch und durch, bösartiges Volk gelenkt, dass sich vor allem durch Hinterhältigkeit und Niedertracht auszeichnet. Zeitlich angesiedelt ist das Buch nach dem vierten Band „Das Schicksal der Zwerge“. Zum Verständnis der Erzählung ist es jedoch nicht Voraussetzung die Bücher über „Die Zwerge“ zu kennen, ich selbst habe bisher nur den ersten Band gelesen, es erhöht allerdings das Lesevergnügen. Dem Leser erschließen sich die Zusammenhänge der Handlungen jedoch erst bei Kenntnis der ersten drei Bücher zu den Albae und dem Erzählband „Vergessene Schriften“. Gerade die Kurzgeschichten beleuchten die Hintergründe einiger im Buch vorkommender Charaktere. Das Cover zu „Tobender Sturm“ passt von der Aufmachung wunderbar zu den übrigen Bänden der Albaereihe. Titelgebend ist ein potentielles Werkzeug, dass dazu dienen kann nicht nur die Albae sondern alle Völkern innerhalb und außerhalb des Geborgenen Lands zu vernichten, wenn es eingesetzt wird. Doch dazu möchte ich nicht zu viel verraten.

Hauptsächlich besteht die Erzählung „Tobender Sturm“ aus zwei Handlungssträngen, in denen einerseits Aiphatòn und andererseits Carmondai die Protagonisten sind. Über beide Personen berichtet auch der Prolog des Buchs. In Aiphatòn, dem Sohn der Unauslöschlichen und Kaiser der Albae im Geborgenen Land beziehungsweise Tark Draan, ist in der Vergangenheit manches Mal das Böse erwacht, obwohl er nie zu einem Scheusal werden wollte und er fühlt sich schuldig für seine früheren Taten, so dass er hochmotiviert ist auch die letzten Albae zu suchen und zu töten, damit sie nie mehr dem Land schaden können. Sein Weg führt ihn zu zwei von Albae bewohnten Städten in Ishim Voróo, die ihm bisher unbekannt waren. Doch hier scheint es, dass die Bewohner an die Grenzen ihrer Macht gekommen sind, als ihnen ein neuer Feind gegenüber tritt.
Carmondai sitzt währenddessen seit Zehntelteilen der Unendlichkeit als Gefangener in einem Verlies unterhalb des Palasts der Drillinge. Über die Geschwister berichtete der dritte Albaeband. Doch eines Tages bekommt er die Möglichkeit zum Ausbruch, nur um danach feststellen zu müssen, dass er erneut bei der Eroberung von Dson Bharan zum Gefangenen wird. Ein Zhadár bedient sich seines Schreibtalents und nur deswegen bleibt er am Leben, jedoch unter ständiger Bedrohung getötet zu werden, wenn er die Erwartungen nicht zur Zufriedenheit erfüllt. Auch der Zhadár ist auf der Suche nach den letzten Albae, um diese auszurotten. Sie kommen auf ihrer Mission zum Menschenreich Gauragar in Tark Draan. Hier gerät Carmondai einmal mehr als Alb in Bedrängnis. Kann er sich auch hier durch seine besondere Fähigkeit Geschichten aufzuschreiben, nützlich machen und sein Leben dadurch sichern?

In der vorderen und hinteren Klappe finden sich Skizzen zu den beiden Städten, die Aiphatòn aufsucht. Jedoch hätte ich mir eine allgemeine Übersichtskarte über Tark Draan und Ishim Voróo gewünscht. Zu den Kapitelankündigungen finden sich jeweils kurze albische Lebensweisheiten, die natürlich von Carmondai gesammelt wurden. Allein durch den Umstand, dass er fiktiv die Geschichte der Albae aufgezeichnet hat, ergibt sich sein Überleben bis zum Schluss.

Gelungen finde ich die kurzen Zusammenfassungen zur Historie der Albae an den geeigneten Stellen, so dass ich schnell wieder in die Geschichte zurückgefunden habe. Auch diesmal konnte Markus Heitz mich mit neuen Ideen im Handlungsablauf überraschen. Mir ist es auch zum Schluss nicht gelungen, mit einer der Albaefiguren zu sympathisieren, dazu tragen sie zu viel Boshaftigkeit in sich, die sie nach Belieben auch gegen die eigenen Reihen einsetzen. Und genau diese ist es auch, die die anderen Völker dazu bringt sich massiv für die endgültige Auslöschung dieses Volkes einzusetzen. Ihr Schicksal hat sich geändert. Die in den anderen Bänden manches Mal scheinbar unbezwinglichen Albae sind nun mit List und vor allem Magie zu besiegen! Das Ende lässt einiges offen und ich denke, erst der nächste Zwergenband wird die losen Fäden weiterführen, vielleicht diesmal sogar zum Abschluss bringen.

Das Buch ist ein Muss für alle Markus Heitz- und vor allem Albae-Fans! Es steht den anderen Bänden in nichts nach.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut toll, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae: Tobender Sturm (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat nicht enttäuscht.
Ich habe es immer wieder gerne in die Hand genommen und bin regelrecht gefesselt von der Geschichte der Albae.
Besonders, hatt mir die Verknüpfung mit der Zwergenreihe gefallen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er tut es wieder, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae: Tobender Sturm (Gebundene Ausgabe)
Markus Heitz hat hier wieder einmal zugeschlagen und vertieft die Geschichte um die Helden und Schurken des Geborgenen und Jenseitigen Landes. Man trifft alte bekannte und neue alte Feinde sowie wahrscheinlich die Protagonisten des nächsten Buches das laut Markus Heitz wohl der fünfte Zwergenband wird. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann allen Fans dieser Buchreihen vorbehaldlos empfehlen zuzugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae: Tobender Sturm (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist eine weitere gute Story um das geborgene Land.
Sie knüpft schön an die vorherigen Bücher an und lässt viel Freiraum für weitere Geschichten.
Ich warte gespannt auf die Vortsetzung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Markus Heitz Fan, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae: Tobender Sturm (Gebundene Ausgabe)
Wer die Reihe "Legenden der Albae" sowie "Die Zwerge" von Markus Heitz teilweise gelesen hat, oder bis zum Buch "Die Vergessenen Schriften", der sollte dieses Buch einfach haben. Es erzählt die spannende Geschichte des Sohnes von Nagsor und Nagsar Inaste und seinem Ziel, die Rasse der Albae auszulöschen, damit keine Gefahr mehr von Ihnen ausgeht.

Die Geschichte wird in der von Markus Heitz typischen Weise erzählt, die die Reihe "Die Legenden der Albae" zu dem Macht, was sie sind. Eine düstere und böse Rasse, die dennoch Freundschaft und Kunst lieben, aber einen unbändigen Hasse sowie eine angeborene Überheblichkeit gegenüber allen anderen Rassen in Tark Draan oder Ishim Voroo :-) Jeder, der die bisherigen Bücher gelesen und so wie ich, für sehr gut empfunden hat, wird auch dieses Buch sicher mögen.

Weiter kann ich dieses Buch bzw. "Die Zwergen" Reihe oder die Reihe der "Legenden der Albae" der nur jedem Fantasy Fan empfehlen, der sie bisher noch nicht gelesen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prima, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
man soll es nicht glauben, aber die Story mit den Albae geht dann doch immer wieder weiter, spannend was als nächstes kommt. Was zu 5 Sternen fehlt: keine Karte (bei der Ebook-Ausgabe), um sich etwas besser hinsichtlich der Orte orientieren zu können
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein großes durcheinander, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
leider ist dieses Buch nicht so gelungen wie die vorigen Bücher ... es ist ein großes durcheinander und immer mehr Feinde kommen dazu, wo man schon nicht mehr weiß woher die überhaupt noch kommen.
also mein Geschmack hat's diesmal absolut nicht getroffen , leider
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mal wieder ein Fantasy Traum... Markus Heitz hat mich wieder einmal begeistert! Bleibt nur noch Danke zu sagen!
Ich freue mich auf den 5. Zwergenband!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gefällt mir gut, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie von Heitz zu erwarten wieder mal ein sehr gelungenes Buch
leider wieder mal ein etwas offenes Ende
feu mich auf das nächste werk
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Die Legenden der Albae: Tobender Sturm
Die Legenden der Albae: Tobender Sturm von Markus Heitz (Gebundene Ausgabe - 10. März 2014)
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