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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der dritte Streich!
Mit Die Legenden der Albae: Dunkle Pfade erscheint knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung des letzten Albae Abenteuers, bereits das dritte Abenteuer aus der Sicht der gefürchteten Schwarzaugen. Diesmal dreht sich das Abenteuer jedoch nicht um Caphalor und Sinthoras, sondern um drei jungen Albae Sisaroth, Tirîgon und Firûsha. Kenner der Zwerge Bücher...
Veröffentlicht am 20. August 2012 von Tester

versus
36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungewohnt flach
Nun dürfte anhand meiner Bewertung schon deutlich werden, dass ich meinen Vorgängern nicht zustimmen kann ... leider.
Vorweg zu mir: Ich habe mit Lodrik um das Schicksal Uldarts gelitten, mit Boindil und Boendal herzlichst gelacht und Caphalors und Sinthoras Arroganz haben mir mehr als einen Abend versüßt, bin also kein Neuling in den Welten von...
Veröffentlicht am 31. August 2012 von A. F. Kunz


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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der dritte Streich!, 20. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Mit Die Legenden der Albae: Dunkle Pfade erscheint knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung des letzten Albae Abenteuers, bereits das dritte Abenteuer aus der Sicht der gefürchteten Schwarzaugen. Diesmal dreht sich das Abenteuer jedoch nicht um Caphalor und Sinthoras, sondern um drei jungen Albae Sisaroth, Tirîgon und Firûsha. Kenner der Zwerge Bücher werden diese drei als Dson Aklán bekannt sein. Markus Heitz zeigt in Dunkle Pfade" ihre ersten Abenteuer und wie am Ende der Mythos um die Dson Aklàn entstanden ist.

Inhalt (könnte LEICHTE Spoiler beinhalten):

Die Legenden der Albae: Dunkle Pfade spielt eine ganze Zeit nach dem letzten Albae Band. Um genauer zu sein, der Band spielt zeitlich zwischen dem dritten Band der Zwerge Story und dem vierten Band, welcher auf den Namen Das Schicksal der Zwerge" hört. Die Albae wurden im letzten Band durch die Überflutung eines Säuresees aus ihrer angestammten Heimat Dson vertrieben. Der Alb Aïsolon, bekannt aus den vorigen Bänden als Vertrauter und Freund Caphalors führt nun die verbliebenen Albae an und errichtete ein neues Dson: Dsôn Sómran. Gut geschützt wartet dieses kleine Albae-Reich darauf, von den Unauslöschlichen aus ihrem Exil befreit zu werden, um endlich auch im Geborgenen Land Fuß zu fassen. Was sie nicht wissen, die Unauslöschlichen wurden längst vernichtet.

Dunkle Pfade" hat anfänglich zwei Plots zu bieten, wobei diese stellenweise sogar auf bis zu 6 Nebenplots ausgeweitet wird. Alles fängt damit an, dass die zukünftigen Dson Aklán" (bekannt aus Das Schicksal der Zwerge) scheinbar zu unrecht des Mordes bezichtigt und daraufhin von ihrem eigenen Vater Aïsolon nach Phondrasôn verbannt werden, um dort einen Teil der Unendlichkeit zu überleben, bevor sie geläutert nach Hause kehren dürfen. Doch Phondrasôn ist ein feindseliger Ort, die Strafe kommt einem Todesurteil gleich. Doch es nützt nichts, Sisaroth und Firûsha müssen sich ihres Schicksal ergeben und treten den Gang gen Phondrasôn an, ihr Bruder Tirîgon, welcher nicht angeklagt wurde, begleitet sie aus freien Stücken.

Hier teilt sich die Geschichte, zum einen nimmt die Mutter - später auch Aïsolon selbst - der Drillinge die Untersuchungen auf, da sie nicht glauben kann, dass ihre Kinder diese Morde begangen hatten, zum anderen verlagert sich das Geschehen nach Phondrasôn wo sich die Drillinge ihrer Haut erwehren müssen. Anfänglich ist noch jeder Alb auf sich gestellt, da die Drillinge getrennt werden. Doch sie finden zueinander, doch dies stellt eigentlich erst den wahren Beginn der Geschichte dar. Im Laufe der Geschichte werden viele Fäden gesponnen, weitere interessante Kreise schließen sich und der Leser erlebt, wie die Drillinge zu dem werden, als das man sie aus den Zwerge Romanen kannte. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Tungdil Goldhand, welcher nach dem dritten Teil der Zwerge Bände in der schwarzen Schlucht gefangen wurde. Hier kann der Leser miterleben, warum Tungdil in Das Schicksal der Zwerge" vertraut auf die drei Albae reagierte. Der gesamte Band ist durch viele sich abwechselnde Plots geprägt, die ofmals mit fiesen Cliffhangern aufhören, um in den nächsten Plot zu wechseln. Bald schon entsteht so ein Wechselbad der Gefühle, da man immer, wenn es spannend wird, wieder an einen anderen Ort wechselt, da es dort zumeist, allerdings nicht minder spannen zugeht, kann man diesen kleinen etwas fiesen Kniff des Autors grade noch verzeihen. ;-)!

Und Markus Heitz hat wieder viel zu erzählen, da trifft man auf die unterschiedlichsten Wesen und unterschiedlichsten Abenteuer. Die Albae fanden neue Feinde, aber auch Verbündete und müssen sich verschiedensten Aufgaben stellen. Die einzelnen Abenteuer innerhalb der großen Rahmenstory, an zwei Händen aufzuzählen, dürfte so leicht nicht machbar sein. Dabei kommt jedes Ereignis unverwechselbar und gut durchdacht daher.

Obwohl man sich die meiste Zeit in einem vollkommen neuen Ort der Zwerge-Welt" befindet, schafft es Markus Heitz einmal mehr, dieses wohlige Gefühl der Bekanntheit in das Buch zu transferieren. Dies liegt natürlich nicht zuletzt an bekannten Charakteren wie Tungdil, oder auch daran, dass wir uns auch auf ein Wiedersehen mit dem geborgenen Land freuen dürfen. Vielmehr meine ich aber das behutsame Einbetten in das Serienuniversum. Markus Heitz zeigt, wie sehr sein eigenes Universum beherrscht und vermittelt so ein Gefühl der Beständigkeit. Man ist mal wieder" in einer bekannten Welt unterwegs, wobei der Besucher trotzdem so viel Neues zu sehen bekommt. Das ist ein schönes Gefühl!

Fazit:

Mit Die Legenden der Albae: Dunkle Pfade zeigt Markus Heitz ein paar weitere Details bereits bekannter Personen, seines mittlerweile recht großen Fantasy-Universums. Dabei versteht er es meisterlich nicht nur in Wiederholungen, Altbekanntes aus anderen Sichtweisen immer und immer wieder zu wiederholen. Ganz im Gegenteil er zeigt Dinge, die bisher nicht bekannt waren und viele Leute schon damals interessiert haben. Dabei merkt man in jeder Zeile des Buches, dass er sein selbst edachtes Universum bis ins kleinste Detail kennt. Ja man könnte fast vermuten, dieses und auch die vorigen Albae Bücher hätte Herr Heitz bereits vor den jeweiligen Zwerge Büchern geschrieben. Auch das Buch per se begeistert mit einer vielfältigen Geschichte, tollen vielfältigen Charakteren, jeder Menge Action und natürlich Fantasy. Am Ende steht man zu den berüchtigten Gegner der Zwerge in einem gänzlich anderen Verhältnis. Die bösen sind am Ende doch viel Vielschichtiger, als man anfänglich noch vermutete. Und auch Dunkle Pfade" hat seinen Anteil daran, dass ich mir wünschen würde: Hey Zwerge und Albae, hättet ihr nicht frieden halten können?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die ersten beiden, 26. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Die Alben leben im Exil und hoffen auf Nachricht aus dem Geborgenen Land. Doch damit wollen sich nicht mehr alle Alben zufrieden geben.
Die Drillinge Sisaroth, Tirigon und Firusha werden des Mordes angeklagt und werden in die Unterwelt Phondrason verbannt. Dort treffen sie andere verbannte Alben und Angehörige anderer Völker und versuchen sich eine Existenz aufzubauen. Doch wer hat sie fälschlicherweise angeklagt? Was ist aus den Alben des Verborgenen Landes geworden? Werden die drei jemals wieder die Sonne sehen?

Der dritte Albae-Band setzt nicht nach dem zweiten an, sondern lange später nach der "Zwerge"-Reihe (was für mich ziemlich irritierend war, denn ich kenne nur den ersten Zwerge-Band). Hier werden neue Charaktere eingeführt und das geheimnisvolle Phondrason beschrieben. In diesen unterirdischen, von Magie durchdrungenen Höhlen gibt es so gut wie alles: fliegende Schiffe, Seen aus flüssigem Glas, aufwärts fließende Wasserfälle und viele Wunder mehr- von denen die allermeisten allerdings tödlich sind. Kein Wunder, dass die Albae ihre schlimmsten Verbrecher dorthin verbannten.
Die Geschichte war für mich zwar spannend, aber auch distanziert: ich hatte das Gefühl von "Wegwerfcharakteren": sie wurden eigeführt, hatten ein paar Sätze auf der Bühne und das war es schon. Wirklich verbunden gefühlt habe ich mich weder mit den (Anti-) Helden noch mit der Geschichte. Was mich vor allem gestört hat, war das Motiv des Drahtziehers: er sorgt dafür, dass Tirigon, Sisaroth und Firusha ohne Waffen oder Ausrüstung getrennt voneinander in die Hölle verbannt werden. Firusha hat überhaupt keine Kampferfahrung und muss sich dort alleine im gefährlichsten Ort der Welt durchschlagen, und der Täter denkt "wird schon gutgehen und die drei finden sich wieder". Absolut nicht nachvollziehbar.
Dies hat mir die Geschichte ziemlich verleidet, aber da der Roman ansonsten sehr spannend zu lesen war, gebe ich 4 von 5 Sternen.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungewohnt flach, 31. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Nun dürfte anhand meiner Bewertung schon deutlich werden, dass ich meinen Vorgängern nicht zustimmen kann ... leider.
Vorweg zu mir: Ich habe mit Lodrik um das Schicksal Uldarts gelitten, mit Boindil und Boendal herzlichst gelacht und Caphalors und Sinthoras Arroganz haben mir mehr als einen Abend versüßt, bin also kein Neuling in den Welten von Markus Heitz.
Zur Geschichte werde ich nciht viele Worte verlieren, da die erste Rezension hier bereits sehr gut und ausführlich ist.

Das Buch war schon- aus Prinzip- vorbestellt, ohne etwas über den Inhalt zu wissen. Als ich es dann vorliegen und den Klappentext gelesen hatte, war mir etwas mulmig, da ich mich fragte, ob ein derartiges Ausholen, um einen Bogen zum nicht ganz kritikfreien vierten Band der Zwerge zu schlagen, wirklich notwendig ist, fing aber dennoch gierig an zu lesen.
Beginn: Ausgezeichnet! Eine Intrige und unschuldig verurteilt in die Verbannung. Das lässt auf eine Rache hoffen, wie sie selbst Klingonen nicht besser vorbereiten könnten. Doch weit gefehlt!

Die Drillinge erinnerten mehr an ein Grüppchen verwöhnter Rotzgören, die lediglich das Glück hatten andere zu treffen, die ihnen den Allerwertesten retten. Die Fügungen, die besagte Beschützer an sie binden, sind zudem mehr als weit hergeholt (und das obwohl "glückliche Wendungen" bei Heitz immer schon eine wichtige Rolle gespielt haben). Selbst als keine Absicherung oder Verpflichtung mehr gegenüber den Drillingen besteht, bleibt alles viel zu ruhig und man fragt sich, ob man es mit Albae oder Elben zu tun hat. Keine Intrigen, kein Hintergehen, keine heimlichen Morde, stattdessen dürfen die Gören schalten und walten, wie es ihnen beliebt.

Gesteigert wird dies, durch das fast schon einfallslose Herausnehmen der Nebencharaktere. "Wir müssen da und da hin" -> "Huch, einer tot" Spätestens hier drängte sich mir das Bild einer Hack 'n Slay Rollenspielgruppe auf, wo einfach NSC's verheizt werden, die der Spielleiter nciht mehr braucht. (Wenn man genau drauf achtet, werden Stufenaufstiege auch hier mit besserer Ausrüstung belohnt.)

So dümpelt die Geschichte vor sich hin. Die Beschreibungen der Unterwelt sind ohne Frage, wie gewohnt, ausgezeichnet, die Ausarbeitung der Reiche gelungen, aber die Geschichte bleibt auf der Strecke. Zu geradlinig, kaum Stolpersteine für die Protagonisten und keine ernsthaften Entbehrungen. Nicht einmal die Intrige zu Beginn entfaltet ihr Potenzial, slebst als einige der Verschwörer im Reich der Drillinge landen. Das Potenzial erscheint, ruft "Da bin ich" und wird auf 10 von 650 seiten in effizienter Albaeart niedergestreckt. (Ähnlich ergeht es übrigens dem Erscheinen Carmondais, der deutlich mehr Würze hätte bringen können.) So bleibt lediglich Tungdils Intermezzo, in dem er den Drillingen deutlich die Show stiehlt. Denn leider sind sie dafür zu platt ausgearbeitet.

Damit zu den Charaktere, denn diese wollen leider ebensowenig in Fahrt kommen. Diejenigen, für die man noch die meiste Neugier hegt, erleiden das Schicksal des Potenzials und die Drillinge, auf die alles aufbaut, stagnieren irgendwie. Sie kann singen ... und lernt kämpfen. Er kann kämpfen ... und wird fanatischer Priester. Er kann kämpfen ... und tut dies weiterhin, ach ja, hat aber einen hervorragenden analytischen Verstand (wie mehrfach betont wird). Damit lässt sich leider auch schon die gesamte Entwicklung der Drillinge zusammenfassen. Und dass sie in ihren Rüstungen gut aussehen, natürlich!

Fazit: Auf keinen Fall eine Empfehlung, um einzusteigen. Man würde ein völlig falsches Bild von den Werken von Markus Heitz bekommen. Für Fans der Zwerge und der Albae wahrscheinlich ein Muss der Vollständigkeit halber. Man hat sie bis hierher nicht alle verschlungen, um nun nicht auch noch das letzte Bisschen Infos zu erhalten. Es scheint, als hätte mit der Brechstange erklärt werden müssen, wieso die Albae- nach all ihren Vernichtungen und Niedergängen- es doch irgendwie in das geborgene Land schafften, um im Vierten Band der Zwerge eine Rolle zu spielen. Ob schlüssig oder nicht, spielte dabei keine Rolle (leider auch nicht die Unterhaltsamkeit und das Herz der Vorgänger). 1 Stern für die Fortsetzung der Reihe, 1 Stern für den kurzen Spaß mit Tungdil und den Nebencharakteren ... leider
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Zeitvertreib mit Schwächen, 4. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die ersten beiden Bücher (5 Sterne) nur so in mich aufgesogen habe, war es für selbstverständlich den dritten Teil auch zu verschlingen. Nach und nach stellte sich jedoch eine unerwartete Langatmigkeit heraus, die erst ab der Hälfte des Buches wich (in meinen Augen zu spät). Ich sehe für mich das Problem in den drei Hauptcharakteren, welche alle ihren eigenen Plot bekommen und das ganze sehr zäh zu lesen machen (ständiges Springen). Dies ist der Grund für mich, wieso das Buch ungewöhnlich lange braucht, um mich zu fesseln. Es bildet in gewisser Weise einen Neuanfang und wie bei jedem ersten Buch einer Reihe, so dauert es auch hier, bis alle Figuren vorgestellt und ihr Charakter durch zu Hilfenahme einer Reise beschrieben wurde. Da wir hier drei separate an der Zahl haben, artet es leider aus. Ich kann euch abe versichern, dass ab der hälfte des Buches Schluss damit ist und sich der typisch spannende Lesefluss eines Heitz einstellt. Dieser umstand allein lässt mich 1 1/2 Sterne abziehen. Der weitere Abzug von einem 1/2 Stern wird für mich durch die trotzdem - im Verhältnis zu anderen Charakteren - blassen und stereotypen Drillinge begründet. Trotz der gestreckten Einführung. Bleiben Sie recht eindimensional und die Tatsache, dass in meinen Augen so mancher Nebendarsteller weit mehr zu bieten hat, macht diesen Umstand auch nicht besser. Obgleich ich gerade wegen diesen das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Nichts desto trotz kann ich dieses Buch Lesern des Heitz Universums (Zwerge & Co.) doch ruhigen Gewissens empfehelen, da man endlich einen Einblick in die verrückte Welt von Phondrason erhält (und alte Bekannte trifft). Jedoch erhalten auch nur solche Leser von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Lediglich meine Meinung.

Cheers
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gerade das Beste Buch von Markus Heitz, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr geradlinig und keine wirkliche Wendungen jedes mal wenn die Helden in eine Missliche Szene geraten kam sofort eine sehr helfende Hand um die Helden zu Retten. Die anderen Albae Bücher waren viel mehr durch zogen und spannender als der lang ersehnte 3 Teil
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Fortsetzung!, 21. August 2012
Von 
P. Aschermann "Philips Welt" (Hildesheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Das Warten hat endlich ein Ende. Der dritte Band der Albae-Saga von Bestseller-Autor Markus Heitz erschien am 20.08.2012. Nachdem ich zuvor ein Gewinnspiel zum neuen Roman veranstaltet habe darf ich das Buch nun endlich in meinen Händen halten und bin absolut begeistert und in den Bann der dunklen Gestalten gezogen. Wie ich das Buch insgesamt gefunden habe könnt ihr nun lesen.
Zum Buch:
Die Albae warten in einem vergessenen Reich auf den Moment, um in das Geborgene Land zurückkehren zu können. Die entscheidende Schlacht naht. Und an einem gefährlichen unterirdischen Ort treffen sie auf einen Zwerg, der sich Tungdil nennt … Mit »Dunkle Pfade« setzt Markus Heitz seine Bestsellerserie um »Die Legenden der Albae« fort. Tungdil, der berühmte Held der »Zwerge«-Reihe, kehrt zurück und stürzt die Albae in ein neues Abenteuer: Außerhalb des Geborgenen Landes liegt ein vergessenes Reich. Hierher haben sich die Überlebenden der mysteriösen Seuche unter der Führung von Caphalors Freund Aïsolon zurückgezogen. Abgeschnitten durch einen dreihundert Schritt hohen Schutzwall, warten sie darauf, zu ihrem Volk ins Geborgene Land gerufen zu werden. Derweil werden die Drillinge Sisaroth, Tirîgon und Firûsha des Mordes bezichtigt und an einen unterirdischen Ort voller Schrecken verbannt. Dort trifft Sisaroth auf einen Zwerg: Tungdil, der in der Schwarzen Schlucht eingeschlossen wurde! Diese Begegnung verändert das Schicksal der Albae und der Zwerge für immer ... (Quelle: amazon.de)
Meine Meinung:
Geschichte/Handlung:
Bevor ich den Roman gelesen habe dachte ich, dass es ein sehr gewagter Schritt ist, einen so großen Zeitsprung zwischen den Albae Romanen 2 und 3 zu wagen doch diese Zweifel wurden schon nach den ersten Seiten des neuen Romans beseitigt da Markus Heitz es in diesem Roman geschafft hat, mich von Anfang an zu fesseln. Die Geschichte überzeugt auf ganzer Linie und macht richtig Spaß. Zwar bevorzuge ich die Zwerge doch die Albae wirken durch ihre erzählten Legenden nicht mehr ganz so böse und man kann einige von ihnen durchaus sympatisch finden. Es ist schön zu sehen, dass auch das Böse durchaus seine "guten" Seiten haben kann.
Die Verschwörung in diesem Buch hat mir gut gefallen und die Geschichte der Geschwister in Phondrasôn und ihr Treffen mit meinem liebsten Zwerg Tungdil Goldhand hat mir ebenfalls zugesagt, da ich gehofft habe, ihn noch einmal zu "treffen". Die Geschichte schließt wie erhofft viele noch offene Fragen aus den Albae und Zwerge Romanen und überbrückt gekonnt die offene Zeitlücke zwischen den Zwerge-Romanen 3 und 4, wodurch sie einfach absolut toll ist.

Charaktere:
Die Charaktere in Dunkle Pfade sind sehr überzeugend geschildert. Man kann sich in die einzelnen Figuren gut hineinversetzen und sich jeden von ihnen durch die guten Schilderungen sehr gut vorstellen weshalb man auch ihre Vorlieben und Interessen wie bspw. die (Kriegs-)Kunst versteht.
Am allerbesten hat mir die Beschreibung des Zwergs beim Zusammentreffen mit einem der Albae in Phondrasôn gefallen. Der Name wurde zwar noch nicht verraten aber wer die Zwerge gelesen hat wird sich sehr über diese erste Begegnung freuen. Mir hat sie sehr gut gefallen und mich zum schmunzeln gebracht. Bei VRACCAS! :)

Cover & Titel und weiteres zum Buch:
Das Cover gefällt mir wieder außerordentlich gut und gehört mit zu den besten Designs die ich bei Büchern kenne! Ich vermute das auf dem Cover die drei Hauptcharaktere, die Albae Firûsha, Sisaroth und Tirîgon abgebildet sind, weshalb man sich diese trotz guter Schilderungen im Buch noch besser vorstellen kann. Auch die gewählte Schrift passt sehr gut zum Buchcover und das der Schriftzug "Die Legenden der Albae" geprägt ist, macht das ganze auch noch hochwertiger!
Der Titel ist gut gewählt und Dunkle Pfade trifft in meinen Augen den Inhalt sehr gut, da der Großteil des Buches im unbekannten "Verlies" Phondrasôn spielt.
Leider finde ich die in den Buchdeckeln verwendeten Karten des Jenseitigen und des Geborgenen Landes sehr enttäuschend. Sie zeigen weder den aktuellen Standort des neuen Dsôn noch die Lage von Phondrasôn, so weiß man nicht, wo letztendlich die Handlung spielt weshalb man die Karte auch hätte weglassen können. Schade!
Ebenfalls bin ich davon enttäuscht, dass das Buch nicht wie angekündigt als Hardcover erschienen ist sondern lediglich wieder als Paperback, weshalb ich mir Sorgen mache, dass mir unnötige Knicke den Buchrücken ruinieren... Durch das gewählte Layout passt das Buch allerdings hervorragend zu den Vorgängerromanen ins Regal.
Ansonsten gefällt mir die Verarbeitung und das Cover des Buches aber echt gut.

Lieblingszitat:
Selbst wenn wir es nicht schaffen sollten oder dabei umkommen lehrtest du mich, dass man niemals aufgeben und sich mit seinem Unglück arrangieren darf (S. 150)

Fazit:
Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade ist ein rundum gelungener Fantasy-Roman der die Welt der Zwerge und Albae um eine unglaublich tolle Geschichte bereichert. Der Roman konnte mich von Anfang an fesseln und überzeugen wodurch ich den Roman regelrecht verschlungen habe. Ich kann es kaum abwarten den vierten Band der Reihe zu lesen. Ein absolut empfehlenswerter Fantasy-Roman welcher mir besser als der Vorgänger gefallen hat, viele offene Fragen klärt und eine Pflichtlektüre für Markus Heitz und Fantasy-Fans ist.

Vielen Dank an den Piper Verlag für die mir zur Verfügung gestellten Exemplare für das Gewinnspiel und die Rezension. Danke, danke, danke :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man muss Fan sein., 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wahrscheinlich habe ich mir aus einer für mich nicht geeigneten Reihe ein Buch gekauft. Aber ich muss für mich schlicht sagen, das ist nicht mein Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stark nachgelassen, 19. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Ich habe die Bücher über die Zwerge sehr gemocht und fand auch die ersten beiden Bände der Albae ganz annehmbar. Dieses Buch gefällt mir dagegen gar nicht. Es macht den Eindruck, als ob es hastig und unter Zeitdruck geschrieben wurde, entsprechend holprig wirkt auch die Handlung. Für mich gibt Markus Heitz hier seiner Neigung, bei der ausführlichen Beschreibung blutiger und grausamer Kämpfe oder Gemetzel in Details förmlich zu schwelgen, ein wenig zu sehr nach. Man könnte den Eindruck bekommen, es geht eigentlich nur darum und die eigentliche Handlung ist Nebensache.
Die eigentliche Handlung: Ein Alb aus dem Teil des Volkes, das nicht ins geborgene Land übergesiedelt ist, wird in ein unterirdisches Reich verbannt, seine Geschwister folgen ihm. Es handelt sich um die Drillinge, die im 4. Teil der Zwerge die Dson Aklan genannt werden. Sie versuchen in diesen Höhlen, ein neues Albaereich zu gründen und aus diesem unterirdischen Reich wieder auszubrechen. Sie treffen dabei auch auf einen Zwerg, der sich Tungdil nennt.
Schade, ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Veröffentlichungswille vor Qualität, 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Zu Beginn möchte ich anmerken, dass ich eigentlich ein großer Fan von Markus Heitz bin, deshalb schmerzt es mich umso mehr, eine so schlechte Bewertung abgeben zu müssen.

Empfand ich die ersten beiden Bücher der Albae noch als gut eingeführtes Standbein der Albae, so ist dieses dritte Werk für mich mehr der krampfhafte Versuch doch noch eine Fortsetzung zu erzwingen, die fast weitesgehend ohne die frühere Detailverliebtheit und dafür mit massiven logischen Fehlschlüssen auskommt.

Geschrieben wirkt die Geschichte wie die dreier Menschen, nur ab und zu tauchen in den Gedankengängen die früher angepriesene Charakteristika der Albae auf. All zu oft empfindet man sich als Mensch. Die Trennung der Wesen, die ihm in den Zwergen so wunderbar gelungen ist, ging hier fast vollständig verloren. Der Ort des Geschehens ist sagenumwoben, dem stimme ich zu. Er hat jedoch keinerlei Ähnlichkeit mit den Beschreibungen aus dem Bereich der Schlucht in den Zwergeteilen. Erst wird berichtet, dass in diesem Lebensunwilligen Ort nur Ausgestossene und muterprobende Jünglinge ausgesetzt werden, dann verfügen die drei Albae Geschwister auf einmal über Kontigente von hunderten Albae. Das die Elfen irgendwie auftauchen mussten war von vornherein so absehbar und gleichzeitig logisch so schlecht eingeführt. Es tut mir wirklich weh, so urteilen zu müssen, aber zuvor seitenlange Beschreibungen weichen einfachen "große Höhle mit kleiner Stadt." Das zuvor immer wieder stark projezierte Bild des Zuschauers? Fehlanzeige.

Um dem ganzen Werk die nötige Aufmerksamkeit der Fangmeinde zu verschaffen, wird der arme Tungdil ausgegraben, der zwar geheimnissvoll bleibt, in dem Trauerspiel aber auch nur einigermaßen eingebunden wird.

Interessant an dem Buch sind für die Fans sicherlich die Erhellung der Zeit Tungdils und dessen Veränderung, auch der Einfall in das geborgene Land wird nun deutlicher. Das sind aber leider auch schon die einzigen Leistungen des Buches. Die grob eingeführte neue Stadt der Albae, deren Untergang, das neue Reich im Untergrund, die Verbindung von der kleinen Handlung der Charaktere zum "Großen" in der Entstehung des Reiches lässt einen immer wieder den Kopf schütteln.

Tut mir leid, aber nach diesem Werk werde ich keine weiteren Werke von Markus Heitz lesen.

Die überwiegend sehr positiven Rezensionen kann ich nicht nachempfinden. Das Werkt ist getrennt von dem Erfolg der Vorgänger zu betrachten und das Buch allein, wird weder seinen Erwartungen durch die Vorgänger, noch seiner unabhängigen Existenz, gerecht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Albae sind zurück, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade (Broschiert)
Das Warten hat ein Ende. Die heiß ersehnte Fortsetzung der Albae-Reihe ist da.
Da schon einige sehr detaillierte Rezensionen geschrieben wurden, werde ich mich kurz fassen:
Das Buch ist für alle Zwerge und Albae-Fans ein absolutes MUSS, und klärt einige Fragen vorangegangener Bände (z.B. warum die Albae plötzlich aus dem Mondteich steigen). Es kann aber auch ohne Probleme von "Neulingen" im Geborgenen Land gelesen werden. Heitz führt uns hier tief in die Höhlen von Phondrason und damit in eine völlig neue Welt mit neuen Akteuren und Völkern. Außerdem erfährt man wieder Neues über das Volk und die Mentalität der Albae.
Fazit: Ein durchweg gelungenes Buch, in dem die Handlungsstränge geschickt verknüpft werden und das so spannend ist, dass man es erst aus der Hand legen kann, wenn man es komplett gelesen hat.
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Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade
Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade von Markus Heitz (Broschiert - 20. August 2012)
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