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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen45
3,2 von 5 Sternen
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am 31. Juli 2013
Spannend
Eigentlich kein Krimi Fan fand ich Edward Moon wegen seiner phantastisch skurrilen Figuren ausgesprochen Spannend.
Eine echte Kuriosität zwischen Phantasie und Kriminalroman
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am 18. September 2009
Also nachdem ich das Buch gesehen habe, den Titel gelesen habe und auch in einem Werbeflyer darüber gelesen habe, musste ich mir dieses Buch kaufen. Leider bin ich sehr enttäuscht. Anfangs war ich beim lesen noch gespannt und ich empfand die Charaktere recht interessant. Leider wurde die Storry irgendwie immer langweiliger und (sorry) blöder. Zudem sind die Kommentare des Erzählers total schlecht und zum Teil sinnlos und störend. Gegen Ende wird die Storry immer schlechter manchmal habe ich gedacht ich lese einen schlechten Comic ohne Bilder oder die Geschichte stammt von einem Kind welches zu viel TV geschaut hat.
Also dieses Buch ist wirklich nicht weiter zu empfehlen.
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am 17. Dezember 2013
Dieses Buch ist etwas für Leute die es auch ein bisschen "strange" mögen, leider etwas langatmig aber sonst tolles Buch und Kreative Story =)
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am 13. April 2010
Man möchte sich sie Haare raufen! Der Anfang geht ja noch einigermaßen; aber dann erweist sich recht schnell, daß der Autor überhaupt nicht begriffen hat, worum es bei viktorianischer (oder moderner viktorianisierender) Literatur eigentlich geht. Es reicht eben nicht, möglichst viele Abartigkeiten und Kuriositäten aufzuzählen und miteinander zu verknüpfen. Würde Jonathan Barnes Fantasy schreiben, sähe das vermutlich so aus: "Drache, Drache, Zauberer im weiten Umhang mit spitzem Hut und einem Zauberstab mit einem blinkenden Stern obendrauf, eine Horde Schwarzenegger-Verschnitte mit blinkenden Schwertern, Drache, haufenweise Einhörner, Kobold, verwunschener Wald, Drache, Kettenhemd, Drache, Prinzessin, Drache - Drache, Drache, Drachäääääääääääääää!!!"
Er reitet extremst auf den Anomalien des 19. Jahrhunderts herum. Seine Hauptcharaktere sollen abgefahren und sinister wirken, haben aber bei näherem Hinsehen keine wie auch immer geartete Funktion oder Daseinsberechtigung. Er läßt Nebendarsteller mit möglichst vielen Deformationen vorbeiflanieren, erfindet eine monströs-lächerliche Stadtarchitektur und vergißt dabei, daß irgendwo in diesem ganzen pseudo-viktorianischen Kuddelmuddel auch noch ein Plot begraben liegen sollte.
Statt einer stringenten Handlung gibt es nur Aneinanderreihungen von teils widerlichen, teils völlig belanglosen Szenen. Statt ausgearbeitete Figuren auftreten zu lassen, wirft Barnes mit Klischeebildern, markanten Gothic-Attributen und absurd-sinnfreien Dialogen um sich. Diesen Mann mit Susanna Clarke und ihrem genialen "Jonathan Strange und Mr. Norrell" zu vergleichen, ist eine bodenlose Frechheit! Nicht einmal unter der Voraussetzung, daß man damit die Verkaufszahlen eines so öden Ladenhüters steigern möchte, darf man dermaßen verzweifelt sein, an so eine Werbestrategie auch nur zu denken!
Pfui! Ab in den Kamin damit! Wer ein Buch lesen will, das hält, was die Werbesprüche zu diesem hier versprechen, sollte sich an Gordon Dahlquists Werke halten oder sich lieber gleich noch einmal in Susanna Clarkes Büchern versenken.
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am 9. Juli 2009
Ich fand dieses Buch einfach ge-ni-al.
Ab der ersten Minute ist man gefesselt und MUSS weiterlesen, weil man unbedingt verstehen will, was eigentlich vor sich geht in Edward Moons Albtraumreich.
Die Figuren sind skurril und überzeichnet, die Story ebenso.
Das Ende fand ich ein bisschen seltsam und hab es nicht recht verstanden - was aber wohl Sinn der Sache sein soll, denn ich bin bei weitem nicht die einzige :D - aber das macht das Buch kein bisschen schlechter. Genau das Gegenteil ist der Fall, weil das seltsame Ende genau zum Rest passt.

Ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Wer allerdings etwas zimperlich ist und ein Problem mit Mord und Totschlag hat, der sollte besser die Finger davon lassen.
Ich werde mir auf jeden Fall Barnes' Folgeroman zulegen!
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