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74 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hmm....
Nachdem ich die ersten drei Bände regelrecht verschlungen habe bin ich dank Markus Heitz wohl ein regelrechter Zwergefan :-)! Als ich mir dann noch den Prolog von "Das Schicksal der Zwerge" durch gelesen habe, dachte ich mir nur: "Wow, dass wird sicher ein genialer Abschluss!"
Als das Buch endlich da war, habe ich es mir direkt am Veröffentlichungstag...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von *S*H*A*D*Y*

versus
37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht,...
...aber auch nicht wirklich zufriedenstellend.

Für mich als langjähriger Zwerge-Fan war das 4. Buch ein Muss. Es hat schon Spaß gemacht es zu lesen. Herr Heitz hat einige gute Einfälle für die Story gehabt. Nur leider ist es genau das, was dem Buch in gewisser Hinsicht zu schaffen macht. In den ersten Kapiteln lässt der Autor das...
Veröffentlicht am 25. März 2008 von P. Rübsam


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74 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hmm...., 27. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
Nachdem ich die ersten drei Bände regelrecht verschlungen habe bin ich dank Markus Heitz wohl ein regelrechter Zwergefan :-)! Als ich mir dann noch den Prolog von "Das Schicksal der Zwerge" durch gelesen habe, dachte ich mir nur: "Wow, dass wird sicher ein genialer Abschluss!"
Als das Buch endlich da war, habe ich es mir direkt am Veröffentlichungstag gekauft und in seeeehr kurzer Zeit durchgelesen.

Tja und nun muss ich leider gestehen, dass das Ende zwar besser ist als im 3. Band, jedoch der Handlungsstrang mich alles andere als überzeugt hat.

Es ist vieles neu im Geborgenen Land und viele neue Gefahren sind entstanden. Nur leider fand ich, dass diesmal alles... wie soll ich sagen... zu schnell gelöst wurde. In den ersten drei Bänden habe ich immer eine Art Hoffnungslosigkeit für das Geborgene Land empfunden: "Wie sollen die da bloß wieder rauskommen!" Doch dieses Buch war mir zu gut strukturiert und ordentlich abgearbeitet. Ein Problem wurde nach dem anderen angegangen und abgearbeitet - wie in einem Spiel in dem man von Level zu Level reist. Das war in den anderen drei Bänden deutlich besser.

Das Buch selbst fand ich gut geschrieben, ich mag vorallem die Sprache von Mahet, nur ging es mir in diesem Buch alles zu ratzfatz. Mal waren Sie hier, dann wieder dort und dann dort. Die Charaktere um Tungdil haben sehr viel erlebt in diesem Buch (wenn es in der alten Erzählweise von Herrn Heitz gewesen wäre, dann hätte er daraus zwei Bücher machen können), nur leider fehlte echt der Tiefgang.
Gut fande ich, dass man nie wusste, wie es wirklich enden sollte. Die Gruppe von Zwergen hatten zwar einen Plan, aber der ist, wie sollte es anders sein, schon direkt am Anfang gescheitert.

So sei gesagt, für alle Zwergenfans dennoch ein muss und für alle die es werden wollen bzw. etwas neues ausprobieren wollen, ist es auch empfehlenswert, jedoch sollten lieber zuerst die ersten drei Bände gelesen werden ^^!

Ich habe bei der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, jedoch waren mir drei dann doch nicht angebracht (eher 3,5)! Ich runde zum Gunsten der Zwerge dann hier einmal auf :-).
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht,..., 25. März 2008
Von 
P. Rübsam "starfox2k" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
...aber auch nicht wirklich zufriedenstellend.

Für mich als langjähriger Zwerge-Fan war das 4. Buch ein Muss. Es hat schon Spaß gemacht es zu lesen. Herr Heitz hat einige gute Einfälle für die Story gehabt. Nur leider ist es genau das, was dem Buch in gewisser Hinsicht zu schaffen macht. In den ersten Kapiteln lässt der Autor das ganze noch recht langsam (aber nicht actionlos) angehen. Ab ca. der Mitte des Buches soll das Abenteuer dann auch tatsächlich richtig losgehen. Das war dann auch die Stelle an der ich mir die "To-Do List zur Rettung des Geborgenen Landes" in Erinnerung gerufen habe und feststellen musste, dass die bevorstehende Reise der Heldentruppe für gut 2 Bücher gereicht hätte. Zumal ja auch irgendwo noch Platz zur Beantwortung der vielen Fragen sein musste, die Tungdil mit seinem Erscheinen aufgeworfen hat (und die noch einige andere Charaktere später aufwerfen würden). Tja, an dieser Stelle hab ich dann recht skeptisch auf die verbliebenen ca. 300 Seiten geschaut und hatte dabei so eine dunkle Vorahnung. Und richtig, in der zweiten Hälfte des Buches wurde gnadenlos Kapitel für Kapitel immer einen Gang höher geschaltet, bis ich auf den letzten 50 Seiten dem "großen Finale" inkl. Epilog beiwohnen konnte. Schade ist, dass die Charaktere (mit Ausnahme von Ingrimmsch und Tungdil) dabei immer mehr zu Statisten verkommen sind.

Nunja, wie gesagt: Das Buch ist kein totaler Reinfall und hat sicherlich auch seine Glanzpunkte, dennoch hatte ich am Ende den Eindruck dass sich Herr Heitz ein wenig übernommen hat. Zu viele "glückliche Zufälle", zu viele offene Fragen und der Eindruck dass ich eher eine Zusammenfassung der ursprünglichen Story gelesen habe, weil der Platz am Ende nicht mehr gereicht hat.
Auch wenn ich die Truppe aus dem Geborgenen Land ziemlich ins Herz geschlossen habe, will ich hoffen dass Herr Heitz von einem weiteren Teil absieht, sofern er auch so geschrieben ist wie der Vierte hier.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles andere als ein würdiges Ende in zweierlei Hinsicht..., 23. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
... doch soll es hier nur um das Ende der Zwergensaga von Markus Heitz gehen. Wer Angst vor Spoilern hat, der möge GENERELL auf Amazon bitte KEINE Rezensionen lesen!

Wie vielen andere Renzensenten ging es mir eben auch so, das ich die ersten drei Zwerge Geschichten verschlungen habe und wie viele andere kam das Ende in Teil drei sehr abrupt, wenn nicht sogar unbefriedigend. Das Ende von Teil drei kam mir vor, als hätte Heitz schlicht und einfach keine Lust einen gut durchdachten und würdigen Tod für seinen Helden zu entwerfen und warf ihn zwar nicht in die Tonne, dafür aber in eine schwarze Schlucht. Nun war allerdings die Story von Teil drei eine recht gute, mit Mängeln, wie man zugeben muss.
Somit habe ich gehofft mit Teil vier soetwas wie einen würdevollen Schluss, der Heitz vielleicht irgendwann beim Einkaufen oder dergleichen, dort wo man halt vielleicht die besten Ideen hat, getroffen hat und dringend zur Erstellung des vierten Bandes zwang.

Tatsächlich aber führt Heitz nur das fort, was er zum Ende des dritten Teils tat: zügig die Sache beenden und wenig erklären, nur dieses Mal auf über sechshundert Seiten. Der Bruch beginnt wie geendet wurde, nur etwa 250 Zyklen später, an der schwarzen Schlucht in der Festung Übeldamm, in der Boindil Zweiklinge ein beschauliches Leben als General und sozusagen Türsteher für das Jenseitige Land, das immernoch nicht eingehender beschrieben wird, und natürlich für das Geborgene Land, in dem die Hölle aus einem diktatorischen Drachen, morbide künstlerischen Alben und einem, seltsamerweise auf einmal bösen Lot Ionan.

Offenbar ist in den vergangenen 250 Zyklen nicht nur eine Armee aus Alben einmarschiert, sondern ganze Zwergenfesten sind ausradiert und eine Quelle der Magie ist im blauen Gebirge aufgetaucht, an der sich Lot Ionan verdingt und mit seinen Famuli grausige Experimente auf Kosten der armen Menschen treibt. Wie es dazu kam...
...das darf der Leser sich selbst anhand von diversen vieldeutigen Hinweisen zusammenreimen. Es ist halt so.
Währenddessen führte, wie bereits gesagt, Ingrimmsch Zweiklinge zusammen mit seiner magisch begabten Frau und seinen fünf Kindern ein ruhiges Leben auf Festung Übeldamm, bis eines Tages der schützende magische Schirm sich öffnet und Tungdil Goldhand aus der Grube marschiert, nicht ohne seine verblüffend/unwahrscheinlichen Fähigkeiten anhand eines Kordrion, im dritten Buch noch als eine wahnsinnig mächtige Kreatur bezeichnet, zu demonstrieren und dann, überspitzt gesagt, als wäre nichts gewesen bei seinem alten Kumpel anzuklopfen und als gefeierter Held zurück zu kehren. Wo er diese Fähigkeiten gelernt hat, wie ein Zwerg auf gänzlich unzwergische Art kämpfen könne und was in den zweihundertfünfzig Zyklen passiert ist? Das ist eine große Schwachstelle in diesem Buch, denn weder die Art, noch welche Götter er nun anbetet oder wieso er sich zwar an jeden einzelnen Famuli der einst Lot Ionans Statue gerettet hat erinnert, dafür aber nicht einmal an seine Ex Frau oder an seine Alkoholsucht erinnert, wird ansatzweise oder detailliert erklärt. Man bleibt als Leser sehr häufig im dunkeln und die Erklärung "Ich habe einen Schlag auf den Kopf bekommen" ist für meine Begriffe eine außergewöhnlich dämliche Ausrede im Verhältnis zu den vorher epischen Ausmaßen der Vorgänger.

Der Erklärungsmangel ist eine der großen Begleiterscheinungen dieses Bandes und wie ein anderer Rezensent es bereits sehr treffend beschrieben hat, hätte man aus dem Umfang der Geschehnisse durchaus zwei - drei Bände machen können.
Denn ein zweiter Mangel der Handlung ist, das offenbar jedes Problem, das seit zweihundertfünzig Zyklen im Geborgenen Land für Verzweiflung und Unfreiheit gesorgt hat, sich innerhalb weniger Monate (ca. 6 - 9 Monate um genau zu sein) von SELBST löst! Es gibt praktisch keinen Konflikt, nur die Ahnung, es könnte jetzt einen Kampf, eine Lösung, eine Herausforderung geben, aber im Prinzip bleiben die meisten Gefechte Scharmützel. Die Planung der Befreiung des Geborgenen Landes, die zugegebenermaßen nicht nur interessant, sondern auch komplex und wohl durchdacht wirkt, löst sich schnell in wohlgefallen auf. Wieso? Hatte Heitz keine Lust einhundert bis zweihundert Seiten mehr zu schreiben?

Stattdessen vertut Heitz Kapitel um Kapitel mit einer Dreiecksbeziehung, die so unwahrscheinlich ist, die so überflüssig ist, wie es nur irgend geht. Das liegt mitunter daran, das der Autor zu sehr an alt eingeführten Charakteren zu hängen scheint, diese zweihundertfünfzig Zyklen überdauern lässt (entweder per Unsterblichkeit oder per Vererbung)und sich dann glücklichweise keine neuen Namen oder Charaktereigenschaften einfallen lassen muss! Fans von Rodario oder Prinz Mallen brauchen nicht trauern, sie sind im wesentlichen wieder dabei! Das ließe sich durchaus akzeptieren, doch wieso werden dann die neu eingeführten Charaktere, allen voran Balyndis und Tungdils SOHN Balyndar und der geschickte Armbrustschütze Slin so blass als Nebenfigur geführt? Stattdessen bleiben diese beiden insbesondere und ungerechtfertigterweise im Schatten und das Dreieck Coira - Rodarip - Mallenia (sehr einfallsreich...) erhält ein gefühltes Drittel der Seitenstärke dieses Buches, die durchaus für deutlich mehr Erzählung hätten verwendet werden können, denn diese Figuren haben kaum einen unterstützenden Wert für die Geschichte!

Nun sieht es sehr stark danach aus, als ob ich in dieser Rezension nur kritisieren will, das stimmt durchaus. Für mich war das Schiksal der Zwerge ein halbherzig nachgeschobenes Buch, das wenig entwickelt und nochweniger würdig die Triologie erweitert. Durch den Bruch aus zweihundertfünfzig Zyklen unbeschriebene Zwischenzeit nimmt sich für mich dieses Buch aus der Zwergenreihe raus und wurde daher von mir in dieser Rezension als krassen Aussenseiter behandelt, der er in meinen Augen ist.
Positiv sind der Running Gag um den Witz vom Ork, der den Zwerg nach dem Weg fragt und die zwergische Persönlichkeit von Ingrimmsch, der sich zum Glück nur wenig verändert hat, doch lässt das Ende böse vorahnen, was Heitz vielleicht noch mit Boindil Zweiklinge vorhaben könnte. Hoffen wir, das es dann wenigstens Erklärungen geben wird.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Werk, allerdings zu viele Lücken, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
Ich hab den Band gestern bekommen und sofort durchgelesen. Ich muss sagen die Story ist mal wieder super erdacht, allerdings bleiben unzählige Fragen am Ende doch noch offen. Völlig unerklärlich ist mir außerdem wie man bei so einem grandiosen Buch das Ende so in den Sand setzten kann, wie es Markus Heitz getan hat. Also eigentlich gibt es für das Buch 5 Sterne, ABER für die vielen Fragen die offen bleiben ziehe ich einen Stern ab und für das Ende ziehe ich ebenfalls einen ab.
Eine weitere Kritik gibt es von mir noch anzumerken. Die Geschichte ist teilweise einfach total an den Haaren herbeigezogen. Man springt 250 Jahre in die Zunkunft und mal wieder ist alles im Eimer....

Nu warte ich voller Spannung auf das angekündigte Werk von Hr. Heitz über die Albae ob es uns etwas über die 250 Jahre erzählt oder erst danach einsetzt.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen aber...., 11. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
Boindil,Vracas und Tungdil sind wieder da.Dieses mal wird aus der sicht von Boindil erzählt.Die Geschichte spielt 250 Zyklen (Jahre) nach dem Tungdil in der schwarzen schlucht verschwunden ist,Boindil hat gewartet wie er es geschworen hatte,als Tungdil dann wieder auftaucht steht er an der spitze eines schwarzen Heeres......
Ich möchte nicht die Geschichte wiedergeben,vorneweg sei gesagt ich habe das Buch verschlungen und es hat sich gelohnt.Allerdings habe ich doch einiges zu bemängeln,der einzigste Charakter den ich wirklich wiedergefunden habe ist Boindil Zweikling mürrisch,kriegerisch die Fäuste schneller als das Hirn,Tungdils veränderung wird stark betont die Antworten auf die Fragen was geschehen sei werden immer nur angedeutet man muss sich vieles selbst erklären und wahrscheinlich werden meine erklärungen nicht mit denen anderer zwergenfans übereinstimmen.Dieses Frage und Antwortspiel zieht sich durch das ganze buch erklärungen sind da komme aber oftmals viel zu spät.Der detaill reichtum der anderen Bänder fehlt mir und auch wenn man sich vieles selbst erklären kann wird mir persönlich zuwenig auf die schlüsselstellen eingegangen.Als Beispiel wird Tungdils ärgster Feind in diesen Teil kaum beschrieben,er ist nun mal das böseste was man sich vorstellen kann.Damit konnte ich dann aber noch recht gut leben,leider spürt man aber am ende das zeit und platz fehlten und so hat mich das Ende sehr enttäuscht.Es ist beinahe einfach nur so dahin geklatscht das,das,das und das ist passiert dieses und jenes wird passieren punkt ende.
Trotz der negativen Dinge ist dieses Buch ein muss für alle Fans von Tungdil und Co,neu und quereinsteiger würde ich aber empfehlen mit Teil eins der Quatrologie anzufangen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wir lieben Markus Heitz und hassen alle anderen... ;), 29. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
Markus Heitz ist und bleibt mein allerliebster Lieblingsschriftsteller, auch wenn der (vorerst?) letzte Band der Zwerge-Quattrologie nicht so umwerfend war. Insgesamt hatte ich mehr erwartet, vor allem die Detailverliebtheit hat stark abgenommen. Irgendwie ist das Ganze ein bisschen flach geraten (oder steigen unsere Ansprüche nur unverhältnismäßig mit der Menge der Bücher, die wir von einem Autor gelesen haben?).
Ich befürchte, dass es besser gewesen wäre, die Zwerge als unvollendete Trilogie bestanden haben zu lassen.
Was jedoch ungeschlagen ist, sind die unheimlich schnellen Handlungsfolgen in Markus Heitz' Büchern. Es wird niemals auch nur kurzfristig langweilig.
In Anbetracht des Nachwortes :) mein Verbrauch:
drei Flaschen Beck's Lemon, insgesamt 500g Kapstachelbeeren, einige Kinder bueno, fünf anderthalb Flaschen Mineralwasser, vier Tüten getrocknete Apfelscheiben und diverse Gedanken über Mord an meinem Haustier, das mich beim Lesen gestört hat :P
Auf jeden Fall freu ich mich schon mal auf ein Buch über die Albae, wobei ich hoffe, dass der Schriftsteller dann ein bisschen ausgeruhter ans Werk geht...
Trotzdem schaffen die Bücher von Markus Heitz es immer wieder, mich so tief zu beeindrucken, dass ich in der Phase, in der ich mitten im Buch bin, nachts davon träume. Das wacht man auf und is plötzlich ein Zwerg...das kann wirklich nur Großmeister Mahet!!

Markus Heitz rules!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade..., 14. März 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
Ich war echt erfreut, als ich den vierten Bande der Zwerge entdeckte. Und hab ihn dann auch gleich angefangen zu lesen. Doch irgendwie fehlt mir hier der typische Charme, der von den drei Vorgängern ausgegangen ist. Ich hab mich stellenweise durchquälen müssen. Zwar wurden ein paar Fragen beantwortet, doch zuviele neue aufgeworfen und auch das Ende ist wieder offengeblieben.

Eigentlich schade...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hin und Her gerissen., 15. August 2009
Von 
Svenja Lange "Fantasieliebhaberin" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ich möchte vorrausschicken dass ich alle 4 Zwerge Hörbücher toll finde und es schade ist dass es nicht mehr davon gibt. Das letzte hat allerdings manchmal einen fahlen Beigeschmack. Man hat vor allem bei den letzten CD`s das Gefühl dass der Autor entweder keine Lust mehr hatte die Reisen und Kämpfe ordentlich auszuschreiben, oder dass einfach viel zu viel gekürzt wurde. Man hetzt nur noch durch die Geschichte und viele Schwierigkeiten die sich den Zwergen und ihren Freunden in den Weg stellen lösen sich von selbst. Manches Mal erfährt der Hörer gar nicht wie sie von A nach B gekommen sind, oder wie ein Kampf gewonnen wurde. Das finde ich sehr schade. Denn bei den ersten drei Teilen war es doch das besondere dass man bei allem was erlebt wurde mitfiebern konnte. Zudem ist bei diesem Teil besonders auffällig dass, wenn ein Kampf bestritten wird, jede Wunde sehr deutlich erklärt wird. Das war zwar auch schon bei den drei Vorgängern so, aber diesmal ist es noch bildlicher dargestellt. Dieses Hörbuch ist definitiv nichts für zarte Gemüter ;-)
Trotzdem sollten es alle Fans der Zwergeserie hören, oder lesen. Schließlich will man ja wissen wie die Reihe endet.
Und trotz allem ist dieses Hörbuch noch besser als viele andere Fantasyhörbücher!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen fängt gut an hört schlecht auf, 12. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) (Broschiert)
Die ersten 3 Bände haben mich schwer begeistert somit war auch der 4. Band ein muss. Fing auch super spannend an hat mich eigentlich von der ersten Seite an gefesselt, fand auch die Idee mit dem schwarzen "bösen" Tungdil genial. Trotz allem war ich vom Ende dann doch etwas sehr enttäuscht. Teilweise zu vorhersehbar und auch unschlüssig oder abwegig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Finale Grande oder doch nur Wiederholung?, 18. September 2008
Markus Heitz hat es geschafft. Ein tolles erstes Buch mit der Einleitung in die Welt der Zwerge. Er schaffte Charaktere, sowohl mit guten und bösen Absichten, die authentisch und lebendig wirken. Mit Tungil lernte der Leser langsam die umfassende Welt kennen. Der zweite Teil ist klar der Beste. Tungdil lernt die Liebe kennen und es gibt eine Vielzahl dunkler Kapitel und ein spannendes Ende. Der dritte Teil hält nicht mehr das Niveau und hat leider ein offenes Ende. Der vierte Teil spielt viele Sonnenzyklen später und beginnt wie bei allen Teilen mit der Reise der Gefährten. Diesmal einem düsteren Tungil. Dieser Charakter ist sehr gut beschrieben und trägt zur Spannung bei. Auch die Vielzahl der neuen Geschöpfe und die Kämpfe mit Ihnen zeugen von hohem Einfallsreichtum des Autors. Jedoch wird der Teil mit zu hoher Geschwindigkeit erzählt, viele gute Charaktere sind nur noch in Nebensätzen willkommen. Das Ur-Böse am Ende wird nicht ausführlich erklärt (Warum nennt er sich wie der Gott der Zwerge, etc.) . Das Ende ist zwar erwartet, wird aber überraschend präsentiert, welches jedoch sehr konstruiert wirkt. Aber insgesamt bin ich doch ein Zwergefan geblieben und hatte auch mit dem letzten Teil einen Heidenspass.

Positiv:
+ Die Schattenseite von Tungdil toll erzählt
+ Sprecher wird von Teil zu Teil besser
+ Die Kämpfe sind teilweise so mitreißend, dass ich auf dem Parkplatz stehen bleiben musste

Negativ:
- Zu viele offene Fragen bleiben
- Ende konstruiert
- Gute Charaketere kommen wg. zu wenig Tiefe zu kurz (300 Seiten mehr, wäre besser gewesen)

Fazit: Nicht ganz das finale Grande, aber auch keine Wiederholung. Es gibt eine Vielzahl Neuerungen und große Spannungsbögen.
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Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4)
Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge 4) von Markus Heitz (Broschiert - 1. März 2008)
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