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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verschwörungsthriller abseits des Mainstreams
Ralf Isau hat mit seinem neusten Roman 'Die Dunklen' einen wirklich außergewöhnlichen Mystery-Thriller vorgelegt, der durch neue Ideen überzeugt, die völlig abseits der Verschwörungsthriller liegen, die gerade den Buchmarkt überschwemmen. Natürlich werden auch hier Freimaurer erwähnt und auch der Vatikan spielt eine (allerdings...
Veröffentlicht am 27. September 2007 von crazymilla

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik zum Lesen
Nach dem Abschluss seiner letzten Reihe präsentiert Ralf Isau nun mit "Die Dunklen" das neueste Ergebnis seines Schaffens.
Wie auch schon in vielen anderen seiner Bücher hat sich Ralf Isau erneut an historischen Gegebenheiten und Personen bedient, um darum ein phantastisches Abenteuer zu kreieren. Hierbei präsentiert "Die Dunklen" auf den Spuren von...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Media-Mania


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verschwörungsthriller abseits des Mainstreams, 27. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ralf Isau hat mit seinem neusten Roman 'Die Dunklen' einen wirklich außergewöhnlichen Mystery-Thriller vorgelegt, der durch neue Ideen überzeugt, die völlig abseits der Verschwörungsthriller liegen, die gerade den Buchmarkt überschwemmen. Natürlich werden auch hier Freimaurer erwähnt und auch der Vatikan spielt eine (allerdings erfrischend andere!) Rolle am Rande, doch im Zentrum der Geschichte steht die Geheimgesellschaft der Farbenlauscher, deren Aufspaltung in Lichte und Dunkle vor vielen Jahrhunderten Gefahr über die Menschheit in der Gegenwart und die Zukunft der Welt bringt. Wissenschaftliches Äquivalent dieser Farbenlauscher ist die so genannte Synästhesie, also die Fähigkeit, Empfindungen mit mehreren Sinnen wahrzunehmen, also z.B. Töne als Farben zu sehen.
Dreh- und Angelpunkt des Buches ist der Komponist und Pianist Franz Liszt, der bereits zu Lebzeiten (1811-1886) seine Zeitgenossen und Beobachter faszinierte und bis heute zu den schillerndsten Musikern der Musikgeschichte zählt. So ist es ein besonderes Bonbon des Buches, dass jedem Kapitel ein Zitat von oder über Franz Liszt vorangestellt ist, das für die folgenden Geschehnissen die perfekte Einleitung bietet und zudem dem Leser einen ersten Eindruck und ein Gefühl für diesen großartigen Musiker vermittelt.
Dass bei der Entstehung dieses Romans über 600 Quellen gesichtet und eingearbeitet wurden, spiegelt sich in der Komplexität und der Detailverliebtheit der Fakten wider, die ihren Teil zu der erzeugten Spannung beitragen. Ralf Isau beherrscht die Kunst, Fakten und historische Persönlichkeiten sowie aktuelle Ereignisse der Weltpolitik so miteinander zu verknüpfen, dass selbst bei ausgewiesenen Verschwörungsskeptikern ein Kribbeln im Bauch entsteht. Auch wenn die Überlegungen der Hauptfiguren an der ein oder anderen Stelle sehr schnell zur richtigen Lösung und damit zum nächsten Schritt führen, sorgen überraschende Wendungen für ein rundum gelungenes Lesevergnügen.
Absolute Lese-Empfehlung für alle Verschwörungsfans, die gerne mal abseits des Mainstreams wandeln!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Die D'Albis" auf den Spuren der Purpurpartitur, 19. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Eine französische Starpianistin mit synästhetischer (bzw. "farbenlauscherischer") Begabung, die auf den Spuren ihres berühmten Ahnen Franz Liszt wandelt, um in den Besitz der sogenannten "Purpurpartitur" (nein, nicht Purpur"lied" und auch nicht Purpur"choral" - das wissen wir jetzt) zu gelangen, bevor die "Dunklen" ihr zuvorkommen und damit die Herrschaft der Welt an sich reißen.
Klingt nach einem interessanten Mischmasch verschiedener Genres mit zusätzlicher Hintergrundinformation zu klassischer Musik - insbesondere zu Franz Liszt.
Ich muss gestehen, dass diese Hintergrundinformationen spätestens ab der Hälfte des Buches das Einzige waren, das mich davon abgehalten hat, das Buch aufzuhören. Leider waren sie - wenn auch hochinteressant - eher spärlich gesät, sodass ich mich durch lange Durststrecken hindurchkämpfen musste, in denen mich die unerträgliche Arroganz der Hauptfigur Sarah d'Albis an den Rand des Aufgebens getrieben hat.
Obwohl Sarahs Aüßeres - besser gesagt, ihre nahezu überirdische Schönheit - mit Sorgfalt und Detailreichtum dargelegt wird, fällt es schwer, sie sich vor Augen zu führen und Nähe zu ihr aufzubauen. Die Gründe dafür sind einerseits ihre (bereits erwähnte) Arroganz, die sie hart an die Grenze der Sympathie treibt ("Sie teilte die Männer grob in zwei Kategorien ein: Machos, die selbstgewiss-lüsterne Blicke auf sie verschossen, und Rotschöpfe, die in Gegenwart einer hinlänglich attraktiven Frau unter motorischen Störungen litten und sich wie Tölpel benahmen."), andererseits die oft benutzte Benennungsvariante "Die D'Albis", die eine gewisse Unpersönlichkeit aufbaut.
Auch den anderen Charakteren mangelt es an Authenzität. Sie definieren sich über Klischees (die "bösen" Russen) und besitzen nichts, was sie zu einer unverwechselbaren Figur macht. Selbst die Sprache ist bei jedem Charakter gleich und lässt sich hinsichtlich ihres Stils auch nicht von der Erzählersprache unterscheiden. Da Ralf Isaus sprachliches Niveau eher weit oben angesiedelt ist, wirkt die spontane wörtliche Rede oft gekünstelt und konstruiert. Die teilweise sehr kreativen Wortneuschöpfungen Isaus lassen sich im Erzähltext gut lesen und sind ebenso abwechslungsreich wie interessant, aber in der wörtlichen Rede der Charaktere leicht überzogen. Besonders Krystian bleibt, wenn man seine Rolle bedenkt, seltsam in die Ferne gerückt und wirkt viel eher wie eine "wandernde Bibliothek", als Sarahs häufig so bezeichnetes Notebook.
Nichtsdestotrotz war die poetische Sprache Isaus ein Nebengrund, das Buch nicht einfach in den Schrank zurück zu stellen, während die Handlung mich doch eher enttäuscht hat. Die "Pilgerreise auf der Spur der Windrose" wirkt lustlos abgehandelt; immer wenn es kompliziert wird zaubert irgendeine Nebenfigur einen völlig zusammenhanglosen Hinweis aus der Tasche oder Sarah vollzieht in ihrer grenzenlosen Genialität irgendwelche kaum nachzuvollziehende Gedankensprünge, bis sie dort ankommt, wo sie hin will.
Alles in allem gebe ich dem Buch zwei Sterne: einen für den wirklich schönen Sprachstil und einen für die ausführliche Recherchenarbeit, die sich Isau gemacht hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik zum Lesen, 11. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nach dem Abschluss seiner letzten Reihe präsentiert Ralf Isau nun mit "Die Dunklen" das neueste Ergebnis seines Schaffens.
Wie auch schon in vielen anderen seiner Bücher hat sich Ralf Isau erneut an historischen Gegebenheiten und Personen bedient, um darum ein phantastisches Abenteuer zu kreieren. Hierbei präsentiert "Die Dunklen" auf den Spuren von Franz Liszt Musik zum Lesen. Auch in diesem Roman verknüpft er wahre Begebenheiten mit frei erfundenen Elementen, wobei ein Phänomen wie Synästhesie, also die Fähigkeit, verschiedene Wahrnehmungen miteinander zu verknüpfen, an sich schon phantastisch wirkt, obwohl Menschen wie die Flötistin Elisabeth Sulser, die Musik schmeckt, sieht und malt, diese Gabe besitzen. Und speziell diese Person gab Ralf Isau Einblick in diese Welt. Im Allgemeinen ist es hier auch wieder erstaunlich, wie viel Recherche Ralf Isau in sein Werk gesteckt hat, was seine ausführliche Benennung seiner vielen Helfer nur erahnen lässt.
Die Geschichte selber hat einen etwas ruppigen Einstieg, man wird diesmal ohne viel Federlesens von Ralf Isau in die Handlung hineingeschubst. Danach beginnt das altbekannte Spurenlesen durch Raum, Zeit und Fantasie, das spannend und interessant ist, doch stellenweise hängt Ralf Isau hier seinen Leser ab oder es läuft zu glatt. Auch einen seiner Höhepunkte kann man als Stolperstein sehen, denn unmittelbar danach fehlen dem Leser doch einige Informationen, die man der Handlung etwas mühsam abtrotzen muss beim Weiterlesen, doch danach geht es reibungslos bis zu einem eindrucksvollen Ende.
Wie auch in schon in manch anderem Buch verzichtet Ralf Isau nicht darauf, Figuren aus seinen anderen Büchern wieder mit in die Handlung einzubeziehen, und diesmal nicht nur als Randerscheinung.

Als kleines Beiwerk befindet sich sowohl zu Anfang als auch zum Ende eine Karte, die Liszts Wirkungsreich zeigt und damit auch einen Überblick über die Reiseroute der Hauptfigur Sarah gibt.
Ebenso sollte noch erwähnt werden, dass wie schon so oft Ralf Isau zu Anfang seiner Kapitel den Leser mit allerlei Zitaten erfreut, teils von Franz Liszt oder von einem seiner Zeitgenossen über den Meister selber.

"Die Dunklen" gibt sich damit als durchaus spannendes Buch durch die Welt der Musik, im Speziellen der von Franz Liszt und allen geschichtlichen Begebenheiten seiner Zeit, und gibt interessante Einblicke in die Wahrnehmungswelt der Synästhetiker oder Synnies, wie sie sich selber nennen. Leider bleibt es durch einige Stolpersteine hinter anderen Werken von Ralf Isau doch zurück, manches passiert einfach zu plötzlich, unerklärt oder der Leser wird einfach mitten im Buch stehen gelassen. Trotzdem wartet ein interessanter Lesespaß auf Musikfreunde und Fans von Ralf Isau, wenn auch nicht so gut wie gewohnt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Ideen, aber insgesamt enttäuschend, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Thriller (Taschenbuch)
"Die Dunklen" von Ralf Isau beginnt vielversprechend: mir einem richtig tollen Klappentext: Eine Synästhetikerin entdeckt in einer Partitur von Fanz Liszt eine versteckte Botschaft; daraufhin beginnt eine gefährliche Schatzsuche. Leider blieb ich nicht beim Klappentext sondern las den ganzen Roman.

Ein paar schöne Ideen hatte Ralf Isau tatsächlich, aber im großen und ganzen macht der Roman kaum Freude. Ein anderer Rezensent bezeichnet die Story als eine Schnitzeljagd in bester Dan-Brown-Manier, und ich muss leider zustimmen. Kommissar Zufall und Kommissar Timing rühren auch kräftig mit. Die Protagonistin bleibt merkwürdig distanziert und unsympathisch, ihre Entscheidungen teilweise schwer nachvollziehbar. Natürlich steht sie manchmal vollkommen auf dem Schlauch; wenn die Story es erfordert, hat sie dagegen unerklärliche Geistesblitze. Ansonsten Klischees, wohin man blickt: Synästhetiker werden allerorts als Spinner eingestuft (das entspricht meiner Erfahrung nach nun wirklich nicht der Realität), Musiker und Kirchenvolk haben fast immer wirres Wuschelhaar, die bösen sind fast alle Russen bzw. fast alle Russen sind böse, natürlich findet Sarah die wahre Liebe und ihren Frieden, und ein den Templern an Pathos weit überlegener Geheimbund darf auch noch mitmachen... und so weiter.

Gut gefallen haben mir dagegen die vielen Zitate von oder über Liszt, die gründliche Recherche im Hintergrund und die anschaulichen Beschreibungen der Schauplätze.

Von "Bestsellerautor Isau" hatte ich mir allerdings mehr erhofft: ein gutes Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brown'scher Thriller über Liszt von Isau, 18. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Thriller (Taschenbuch)
Der Klappentext klang sehr interssant und der name des Autors bewegte mich dann zum Kauf.
Der Schreibstil Isaus ist meines Erachtens in eine "obere Schublade" einordenbar - er beherrscht es, seinen roten Faden sinnvoll durch die gesamte Geschichte zu tragen und kleine - unbedeutend scheinende - Fetzen später wieder aufzunehmen, auch wenn man sich bei "Die Dunklen" manchmal fragt: Wie kommt die jetzt genau dadrauf?
Ein Lob muss ich Isau auch für seine Klangbotschaften im Namen Liszt geben, die er hin und wieder im Buch verteilt hat.
Ich denke, dass Isau bei "Die Dunklen" ein gutes Thema aufgegriffen und einem berühmten Mann wie Franz Liszt noch mehr Leben eingehaucht hat, vor allem für die, die - wie ich - mit dem Namen Liszts keine nennenswerten Assoziationen "verzapfen" kann.
Die Geschichté hat deshalb vier Sterne verdient. Nicht 5, weil dazu noch ein paar Stellen zu langgezogen und Assoziationen teils unnachvollziehbar waren. Außerdem habe ich bisher ein anderes Buch Isaus gelesen, das noch einer Steigerung bedarf.
Doch für Interessierte und Isau-Fans ist dieses Buch meines Erachtens ein 'Must Have'
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligente Unterhaltung, 8. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Rezept erscheint einfach: Man nehme eine Verschwörungstheorie (Hüter von Flöte und Harfe, Farbenlauscher), einen dahingeschiedenen Prominenten (Liszt) und eine biologische Besonderheit (Synästhesie), mixe alles gut im Stil des Spiels "Europareise" zu ein paar Handlungssträngen und lasse die dann zusammen fließen. Was sich so einfach anhört, hätte allerdings auch schnell im literarischen Chaos enden können. Nicht so bei Ralf Isau, wobei die detaillierten Recherchen über Liszt und über die Synästhesie das Werk unwahrscheinlich glaubhaft wirken lassen. Ein überaus spannendes und lesenswertes Buch, das man durchaus auch ein zweites Mal genießen kann, liefert es doch immer wieder überraschende Wendungen. Besonders amüsiert habe ich mich über die versteckte Hommage an Isau's einstigen Förderer Michael Ende. Lediglich ein einziger Punkt hält mich davon ab, fünf Sterne zu vergeben - und das ist die alleinige Fixierung der Synästhesie auf das Coloured Hearing in Verbindung mit der Tatsache, dass dieses bei zwei Menschen (Franz Liszt und Sarah D'Albis) in exakt gleicher Ausprägung vorkommen soll. So etwas ist extrem unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz ein hervorragendes Buch und sehr zu empfehlen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Farblauscher!, 26. Oktober 2007
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Sarah D'Albis eine gefeierte Pianistin und Nachfahrin von Franz Liszt erhält unverhofft die Gelegenheit einem bisher noch unaufgeführten Stückes ihres Vorfahrens zu lauschen, dass nach dem Brand in der Herzogin-Amalia-Bibliothek in Weimar aufgefunden wurde.
Doch unvermittelt meldet sich ihre Gabe wieder. Sarah ist in der Lage in der Musik Worte, Muster und Farben zu erkennen.
Sie gehört zu den sog. "Farblauscher".
Als sich kurz nach dem Konzert mehrere Personen sie daraufhin ansprechen und sie sogar bedroht wird, beschließt sie eigene Nachforschungen anzustellen.
Mit Oleg Janin, der sie als "Stalker" in Paris bedrängt hat, reist sie auf den Spuren der "Windrose" um die Aufgabe zu erfüllen, die ihr Ahne der Nachwelt hinterlassen hat. Dabei geht es von Jena (mit einem Kurzbesuch bei Karl Konrad Koreander) über Dänemark nach Ungarn und in die Provence.
Sie erfährt dabei, dass sich die Farblauscher wegen einer Intrige in 2 Gruppen gespalten haben, die sich selbst als "Schwäne" und "Adler" bezeichnen. Während die "Adler" heftig ins Weltgeschehen eingreifen wollen, möchten die "Schwäne" lieber nur still beobachten.
Darum kam es auch zum Krieg zwischen den 2 Gruppen. Beide trachten nun dannach die "Purpurpartitur", die Franz Liszt versteckte in ihre Hände zu bekommen. Denn mit ihr könnte man anderen Menschen mittels Musik befehlen.
Doch Sarah muss sich nicht nur mit diesem Problem auseinandersetzen, sondern auch mit der Rolle, die ihr in diesem Plan zugedacht ist.
Ob sie es schafft, die "Purpurpartitur" zu retten, verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen!
Viel Vergnügen! ;-)
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5.0 von 5 Sternen super Thriller, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Thriller (Taschenbuch)
wie alle Bücher von Ralf Isau, hatte ich auch dieses zum Fressen gern. Das Problem ist dann nur noch die liegengebliebene Hausarbeit
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4.0 von 5 Sternen Geheime Verschwörung um Franz Liszt, 24. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Thriller (Taschenbuch)
Inhalt:

Die junge Sarah d'Albis ist eine begnadete Pianistin, die es versteht, ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen, denn sie versteht die Musikstücke, die sie spielt, besser zu interpretieren als die meisten anderen: Sarah kann Töne als Farben und Formen richtig sehen. Diese Fähigkeit lässt sie während der Uraufführung eines verschollenen und jüngst wieder aufgetauchten Stücks von Franz Liszt etwas unglaubliches erkennen. Franz Liszt hat eine unheimliche Botschaft in sein Stück hinein komponiert, welche sich nun für Sarah offenbart. So kommt Sarah einem Geheimbund - den Dunklen - auf die Spur, welche seit Jahrhunderten auf der Suche nach einem ganz besonderen Musikstück sind. Der Sage nach soll dieses Musikstück seinem Besitzer unbegrenzte Macht über die Menschen geben. Gemeinsam mit dem Musikprofessor Oleg Janin versucht Sarah die Partitur vor den Dunklen zu finden, um eine Unterdrückung der Menschen zu verhindern. Eine Schnitzeljagd quer durch Europa beginnt.

Meinung:

"Die Dunklen" war mein erstes Buch von Ralf Isau und es wird sicher nicht mein letztes sein. Da der Klappentext schon eine Schnitzeljagd ala Sakrileg vermuten lässt, habe ich nicht all zu viel neues erwartet. Im Groben und Ganzen konnte das Buch aber dennoch sehr positiv überraschen. Vor allem der Mix aus geschichtlichen Ereignissen, biologischen Phänomenen und überraschenden Wendungen.
Das Buch beginnt im Jahre 1866 mit einem Konzert von Franz Liszt, auf dem es reichlich merkwürdig zugeht und um Liszts Versuch, einige Notenblätter aus dem Saal zu schmuggeln. Diese komische Situation baut sofort eine gewisse Spannung auf, denn als Leser möchte man wissen, was für Noten das sind, wieso Liszt ohne Rücksicht auf Verluste improvisiert, obwohl er eine Orchesterbegleitung hat und was das merkwürdige Verhalten der Zuhörer damit zu tun hat. Danach gibt es einen Sprung ins Jahr 2005, wo man der jungen Pianistin Sarah d'Albis begegnet, welche eine Uraufführung eines einst verschollenen Werkes von Franz Liszt besucht. Dort eröffnet sich ihr eine geheimnisvolle Botschaft, da Sarah in der Lage ist, Musik und Töne zu Sehen. Dieses Sehen erscheint auf den ersten Eindruck reichlich merkwürdig, es ist aber ein anerkanntes biologisches Phänomen, welches ich sehr interessant fand und dem Buch noch eine Besonderheit gibt. Die Gabe des Sehens vereint auch die Farbenlauscher, eine Gruppierung welche sich eins in die Dunklen und Hellen unterteilt hat und mit Hilfe der Musik Menschen manipulieren kann. Beide Seiten kämpfen verbittert darum die Partitur in die Hänge zu kriegen.
Die Hauptfigur Sarah hat mir durchaus gut gefallen. Sie wirkt sympathisch und auch nicht all zu perfekt. Trotzdem kommt sie teilweise (für meinen Geschmack) zu schnell auf die richtige Lösungen, aber spannende Wendungen lassen den Lesefluss dann doch nicht langweilig werden. Vor allem im Bezug auf die weiteren wichtigen Charaktere ist man als Leser nicht immer ganz sicher, ob sie nun böse oder doch gut sind.
Besonders gut gefallen haben mir auch die Zitate von und über Liszt zu Beginn jeden Kapitels. Sie waren haben das Wesen von ihm gut beschrieben und da ich ihn nicht kannte, war ich durch aus fasziniert von seiner Persönlichkeit.

Fazit:

"Die Dunklen" ist ein kurzweiliger Lesespaß, den ich allen Fans von Verschwörungstheorien und Krimis empfehlen kann. Kleine Schwachstellen was die Logik angeht stören hier nicht weiter und man fühlt sich als Leser gut unterhalten.
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5.0 von 5 Sternen Einfach spannend und packend, 18. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Dunklen: Thriller (Taschenbuch)
Einfach großartig und spannend bis zur letzten Seite. Ich hab das Buch in einem durchgelesen, weil es so packend war. Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile und eine fantastische Geschichte voller unerwarteter Wendungen. 100% empfehlenswert.
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Die Dunklen: Roman
Die Dunklen: Roman von Ralf Isau (Gebundene Ausgabe - September 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,08
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