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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen9
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am 21. Januar 2005
Ich bin von dem letzten Band wirklich enttäuscht, war der vorige Band auch nicht wirklich gut, ist der letzte Band noch schwächer.
Mich hat vor allem an dem letzten Buch gestört, dass wenn größere Probleme aufgetreten sind Aschure diese mit Leichtigkeit gelöst hat (es hat nichts gegeben, womit Aschure mit ihrer Zauberkraft nicht fertig geworden wäre). Außerdem haben mir die Hauptcharaktere auch nicht mehr gefallen, ich fand sie einfach nur noch mordlüstern (wenn die eine Zeit lang nicht gemordet haben, haben sie sich schon richtig darauf gefreut).
Als Farady den Bäumen gesagt hat (2x), dass sie durch Aschure Axis im Kampf beistehen sollen habe ich das auch richtig peinlich gefunden.
Das mit den (im Geiste schon Erwachsenen) Kindern hat mich auch gestört und wir für mich unglaubwürdig. Wenn die Kinder von Axis schon im Babyalter (erwachsen) denken können, warum hat das Axis nicht getan? (dann hätte er sich ja noch an seine Geburt etc. erinnern müssen).
Das letzte Kapitel war sehr sehr gut (5 Sterne verdient) und hätte ich mir das ganze Buch in der Qualität gewünscht.
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am 25. November 2005
Nun ist es vollbracht, nun habe ich mich durch 6 Bände gelesen, die, dass muss ich sagen, mich dann doch noch gefesselt haben. Die Geschichte ist sehr vielseitig beschrieben, die farbenprächtigen und einfühlsamen Beschreibungen der Natur haben was, man fühlt sich versetzt in ein anderes Land. Leider gibt es in jedem Band immer wieder Peinlichkeiten, Dinge, die man so einfach und eindimensional nicht schreiben sollte, wenn man Qualität abliefern will oder sich als erfolgreichste australische Schriftstellerin bewegt, das ist schliesslich auch eine Verpflichtung. Allein das Frauenbild, was Sara Douglass uns hier verkaufen will ist hoffentlich schon seit Jahrhunderten passé.
Also:
Dies finale Buch nun, wo sich alles auflösen soll, vermag nicht die Spannung, die sich in den vorherigen Büchern aufgestaut hat, zu halten. Es wirkt als sei Fr. Douglass erleichtert gewesen, dies alles nun zu einem Ende kommen zu lassen, dabei beeilt sie sich und alles läuft mehr als glatt ab. Alle Schwierigkeiten und Ausweglosigkeiten von vorher sind verschwunden... alles löst sich wie von selbst. So ein grosser Epos verdient aber ein glorreicheres Ende, ein bisschen filigraner hätte es schon noch sein können.
Ein Fantasie-Epos, den man wohl nur 1x liest, deshalb rate ich zum Ausleihen dieser 6 Bände, man muss sie nicht besitzen. Also... umgucken, leihen, geniessen und sich über das gesparte Geld freuen!
Schleierhaft ist mir auch, wieso es schon eine Fortsetzung gibt, für mich ist die Geschichte abgeschlossen.
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am 20. Februar 2009
Ich denke es ist grundsätzlich schwer, über sechs Teile das Niveau hoch zu halten und so ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass sowohl in Teil fünf als auch im letzten Teil 6 das Level ein wenig nach unten geht. Nicht dass ich falsch verstanden werde, es handelt sich immer noch um ein gutes Buch, aber ich hatte beim Lesen so das Gefühl, dass man den fünften und sechsten Teil in ein Buch hätte zusammenfassen können, da einige Dinge in die Länge gezogen wurden.
Wie schon einige Vorredner erwähnt haben, ist Aschures Verhalten mehr als unglaubwürdig dargestellt, was den gesamten Teil schwächt. Es ist soweit gegangen, dass sie mir am Ende unsympatisch geworden ist, obwohl das ja mehr an der Autorin selbst gelegen hat und nicht am Charakter....
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am 16. August 2004
Sara Douglass hat es geschafft. Ihre sechsbändige Fantasyreihe gehört mit Sicherheit zum Besten, was in den letzten Jahren auf diesem Gebiet auf den Markt gekommen ist.
Obwohl mir die sehr förmliche Sprache der Bücher am Anfang nicht so wirklich zugesagt hat, fesselte mich die Saga doch von Band zu Band mehr. Den letzten Band, "Göttin des Sternentanzes", habe ich an einem einzigen Abend (besser in einer einzigen Nacht) verschlungen, so sehr wollte ich wissen, wie es mit Axis, Aschure und Faraday weiter geht. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Anderes als andere Serien fällt "Unter dem Weltenbaum" nicht zwischendurch ab, sonderen behält sein hohen Niveu die ganze Zeit bei. Und zum Abschluss hin kann sich die Australierin sogar noch steigern.
Fazit: Umbedingt lesenswert.
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am 23. November 2004
Jeder einzelne dieser 6 Bände war ein schönes Lese-Abenteuer und keiner hatte irgendwelche Schwächen. So war ich sehr gespannt, wie die Autorin diese wundervolle Geschichte zu einem würdigen Ende bringt - und sie hat es geschafft. Wieder ist die Geschichte sehr überraschend in ihren Wendungen und Ideen, immer fällt Sara Douglass etwas Unerwartetes ein, das letztlich das Bild vervollständigt. Das Buch endet weder in einem "Und sie lebten glücklich bis an ihr Ende" noch in einer Andeutung über kommendes Unheil, wie es häufig angewendet wird. Es wird der Geschichte gerecht; und das kann man nicht über viele Bücher sagen. Eine Geschichte, von der ich mich immer wieder gerne entführen ließ - eine gelungene Leistung!
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am 7. Juli 2005
Ich habe den 6 Band gleich nach den 5 Band gelesen.
So das ich voll in der Geschicht um Axis, Faraday und Aschure drin war. Den 6 Band habe ich in eins durch gelesen, obwohl ich die Geschichte im mittleren Teil als etwas schwach entwunden habe. Das wurde jedoch durch ein super tolles Ende wieder raus geholt. Beim Ende standen mir die Tränen in den Augen. Weil es gleichzeitig traurig ist und doch schön.
Die Geschichte unter den Weltenbaum ist wirklich mehr als schön und zwar alle 6 Bände mit allem Höhen und Tiefen.
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am 9. April 2010
Sara Douglass ist eine ganz tolle Autorin,
das erste Buch hat sich ein klein wenig zäh angelassen, aber dann hab ich sie alle verschlungen und viele Stunden in der Nacht nicht aus der Hand gelegt. Vorsicht Suchtgefahr.
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am 14. März 2005
Zum Verlag:
Im Original sind die sechs Teile dieser Serie nur drei. Ich finde es ist eine schwache Leistung die originalen Bücher einfach (und teilweise schlecht) zu trennen.
Zum Buch:
Man sollte es direkt nach dem 5.Band lesen, da es sich sehr schnell liest und sich leider nicht mehr soviel unerwartetes ergibt. Die Qualität läst keinen Falls nach und einige Fragen bleiben offen. Das Ende ist wunderschön und macht Lust auf die Fortsetzung. (die es auf Englisch bereits zu kaufen gibt)
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am 2. Mai 2005
Dem Vorgänger dieses letzten Teils habe ich gerade noch mal 4 Sterne gegeben, weil ich dachte, dass dieser etwas in die Länge gezogen wurde um es dann im letzten Teil so richtig krachen zu lassen...leider nicht.
Neben Faraday werden auch die "erwachsenen" Babys immer nerviger und wirken eher unfreiwillig komisch als bedrohlich. Außerdem scheint sich die Gewaltbereitschaft und tlw. auch -verherrlichung, die schon im letzten Teil andeutungsweise anzutreffen war, sehr zu steigern. Es passiert nichts Neues oder Unerwartetes, man sieht das Ende kommen, auch wenn vielleicht am Ende noch eine Sache geschieht, die das doch etwas kitschige Ende etwas trübt.
Alles in allem lohnt sich dieser Roman nur, wenn man sich ganz sicher sein möchte, dass auch wirklich alles so ausgeht, wie man es gerne hätte.
Schade, gerade die ersten drei Bände haben eigentlich vielversprechend angefangen. Leider konnte die Autorin diese Geschichte nicht zu einem würdigen Ende bringen.
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