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5.0 von 5 Sternen Spannender Abenteuerbericht
Eines der ersten Reiseberichte von Andreas Kieling. Andreas Kieling erzählt in diesem Buch in der Ich-Form. Zusammen mit seiner Freundin Birgit und dem New Yorker Banker Michael paddelt er in Begleitung seiner Hündin Kim den Yukon River von der Quelle in Atlin in Kanada nach Alanuk in Alaska. 3200 Kilometer. Wildnis, Begegnungen mit Tieren, wie Grizzleys,...
Vor 10 Monaten von Buchmonsterchen veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 'Nicht schon wieder Indianer!'
Inhalt:
Andreas Kieling bricht auf zu einer abenteuerlichen Reise: gemeinsam mit seiner Freundin Birgit, seinem Freund Michael und seinem Jagdhund Kim startet er in Atlin/Kanada, an der Quelle des Yukon River, und paddelt den Fluss hinunter. Sein Ziel ist die 3200km entfernte Mündung des Flusses in der Beringstraße. Nach 6 Monaten erreicht Andreas Kieling...
Vor 3 Monaten von sabatayn76 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 'Nicht schon wieder Indianer!', 26. März 2014
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Yukon-River-Saga: Im Kanu durch Kanada und Alaska (Taschenbuch)
Inhalt:
Andreas Kieling bricht auf zu einer abenteuerlichen Reise: gemeinsam mit seiner Freundin Birgit, seinem Freund Michael und seinem Jagdhund Kim startet er in Atlin/Kanada, an der Quelle des Yukon River, und paddelt den Fluss hinunter. Sein Ziel ist die 3200km entfernte Mündung des Flusses in der Beringstraße. Nach 6 Monaten erreicht Andreas Kieling die Mündung - allein und um einige Erfahrungen reicher.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits 'Meine Expeditionen zu den Letzten ihrer Art' von Andreas Kieling gelesen und war damals recht begeistert von seinen Abenteuern und seinen Erzählungen. 'Yukon-River-Saga' hat mir weniger gut gefallen, vor allem hat mich gestört, dass Andreas Kieling gegenüber seinen Mitmenschen oft barsch ist, Vorurteile hat und xenophob ist.

Ich bin mir nicht ganz sicher, wieso sich der Autor selbst in so schlechtes Licht rückt: er ist ungerecht, ungehalten, egozentrisch, arrogant und schlichtweg unsympathisch. Das mag zwar ehrlich sein, aber ich fand es unglaublich anstrengend. Mir hat die Lektüre deshalb über weite Strecken wenig Spaß gemacht, und ich habe mich regelrecht über den Autor und seine Ansichten geärgert.

Man findet beim Lesen immer wieder Infos zu Flora, Fauna und Landschaft, aber meistens erzählt Andreas Kieling von Dingen, die mir egal sind und die mich in keinster Weise interessieren: von seinem Liebesleben, von seinen Streitereien, von seinen Beziehungsproblemen.

Dass er sich als Atheist bezeichnet, aber an nordische Götter glaubt und denkt, ein Atheist glaube nur nicht an den christlichen Gott, dass er einen herbstlich gefärbten Wald als Nadelwald bezeichnet und dass er sich als Tierfreund darstellt, der allerdings Jagen sein Hobby nennt, sind noch ein paar andere Dinge, die mich beim Lesen gestört haben.

Mein Resümee:
'Yukon-River-Saga' hat mich enttäuscht, denn ich mochte ein anderes Buch des Autors, die Reise klang extrem spannend und mich interessiert die Region (Kanada, Alaska, Polarkreis) sehr. Leider ist das Buch eine Ansammlung von schlechter Laune, Xenophobie und Nebensächlichkeiten.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend, 21. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Yukon-River-Saga: Im Kanu durch Kanada und Alaska (Taschenbuch)
Auf dieses Buch gekommen bin ich, weil ich die Dokumentation von Andreas Kieling "Die Expeditionen zu den letzten ihrer Art" gesehen hatte und wirklich angetan war. Das kann ich von diesem Buch nicht behaupten. Andreas Kieling hebt sich gottgleich in den Himmel. Er macht sich scheinbar über alles und jeden in diesem Buch lustig, seine Freundin eingeschlossen. Er scheint alles besser zu wissen als sämtliche erfahrene Leute, auf die er trifft. Für mich absolut unverständlich, wie man so schreiben kann. Das Buch taugt nichtmal als Abenteuerroman, weil der Autor unglaublich anstrengend schreibt und einem auf Dauer wirklich auf die Nerven geht. Ich habe mich wirklich lange mit dem Buch herumgequält, weil mich das Thema interessiert und ich die National Geographic Bücher wirklich gern lese.Aber dieses Buch ist weder als Reisebericht noch als Roman zu empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Abenteuerbericht, 19. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Yukon-River-Saga: Im Kanu durch Kanada und Alaska (Taschenbuch)
Eines der ersten Reiseberichte von Andreas Kieling. Andreas Kieling erzählt in diesem Buch in der Ich-Form. Zusammen mit seiner Freundin Birgit und dem New Yorker Banker Michael paddelt er in Begleitung seiner Hündin Kim den Yukon River von der Quelle in Atlin in Kanada nach Alanuk in Alaska. 3200 Kilometer. Wildnis, Begegnungen mit Tieren, wie Grizzleys, Wölfen, Karibus und Elchen sind inklusive und sorgen auch für spannende und gefährliche Momente. Aber auch die Begegnungen mit Menschen, das ist Abenteuer pur und es führt sie an ihre Grenzen.
Die ersten Seiten sind ein Eintauchen in die Geschichte. Ich hatte beim Lesen das Gefühl zusammen mit Andreas Kieling und den anderen den Yukon River entlang zu fahren. Ein wirklich intensives Lesevergnügen. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf ein großartiges Abenteuer voller Risiken , Gefahren, Entdeckungen, wobei ich als Leser den großen Vorteil habe, wenn ich aufblicke bin ich zu Hause, wenn ich lese bin ich mittendrin in der Wildnis in Kanada und Alaska. Das Gefühl hatte ich beim Lesen, das war ein komplettes Abtauchen aus der Realität hinein in ein Abenteuer in der heutigen Zeit. Genial waren natürlich auch die tollen Fotos sowie die Karte mit der Reiseroute am Anfang des Buches. Die Tierfotos, das Auge in Auge mit dem Grizzley. Genau diese Fotos sind es, die mich so begeistern. Durch seine Tierfilme wurde ich aufmerksam auf Andreas Kieling. Sympathisch finde ich auch die kleinen Details, die in die Geschichte einfließen. Seine Freundin, die so gar nichts mit Abenteuern am Hut hat begleitet ihn in die Wildnis und auf dieser Tour und ich fand das sehr sympathisch, das er wie in einer Art Tagebuch erzählt. Nicht nur sture Tourdaten, Tierbeobachtungen, sondern auch diese kleinen zwischenmenschlichen Beziehungen werden von ihm aufgegriffen und wirken dadurch so greifbar.
Für mich las sich das Buch spannend und wie ein echter Abenteuerroman.
Das Buch ist ein wundervolles Buch für alle Liebhaber von Reiseberichten, sowie Leser, die einfach so vom heimischen Sofa aus ein tolles lebendiges Abenteuer erleben wollen und einmal den Yukon-River entlang paddeln wollen.
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Yukon-River-Saga: Im Kanu durch Kanada und Alaska
Yukon-River-Saga: Im Kanu durch Kanada und Alaska von Irena Bischoff (Taschenbuch - 13. August 2013)
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