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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2010
Inhalt:
Die Herausgeber Fleming und Merullo lassen 50 Entdeckungsreisende zu Wort kommen und von ihren Expeditionen berichten. Ergänzt werden die Auszüge aus Original-Reiseberichten von Bildern und biografischen Angaben.
In diesem Buch trifft man altbekannte Entdecker wie James Cook, Alexander von Humboldt, Mungo Park, Charles Darwin, Richard Burton, Fridtjof Nansen, Roald Amundsen, Henry Morton Stanley, Freya Stark oder Wilfred Thesiger, aber ich habe auch 'neue' Entdeckungsreisende kennengelernt (z.B. George Lyon, John Hanning Speke, Francis Younghusband oder William Beebe).

Mein Eindruck:
Das Buch bietet einen Einblick in die Forschungsreisen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Die Vielzahl der vorgestellten Personen und Expeditionen führt (selbstverständlich) dazu, dass jede(r) nur knapp erwähnt werden kann. Sobald man sich in einen Bericht eingelesen hat, ist er leider schon wieder zu Ende. Jedoch macht 'Legendäre Expeditionen' definitiv Lust auf mehr, so dass man planen kann, was man gern intensiver lesen möchte. Für mich ist das Konzept des Buches (Reinschnuppern - Interesse wecken - mehr lesen) perfekt aufgegangen, und ich werde mich sicherlich bald wieder Büchern wie 'Reisen ins innerste Afrika 1795 - 1806' (Mungo Park), 'Die Brunnen der Wüste' (Wilfred Thesiger) oder 'Die Südtore Arabiens' (Freya Stark) widmen - und vielleicht noch das ein oder andere Buch nachkaufen.

Mein Resümee:
Das Buch geht eher in die Breite als in die Tiefe, eignet sich aber hervorragend, um sich einen Eindruck von der Fülle der Entdeckungsreisen(den) zu machen und neue Lektüre-Anregungen zu bekommen!
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am 4. Mai 2013
Was für eine tolle Idee, Berichte legendärer Expeditionen in einem Buch zusammenzuführen. Schon lange wollte ich dieses Buch haben und dann diese Enttäuschung. Aus teilweise Jahre dauernden Expeditionen werden zweiseitige Auszüge zusammengewürfelt, die einen für keine der Entdeckungsreisen Fesseln können. Kaum hat man sich an die altersbedingt ungewöhnlichen Erzählstile gewöhnt, reißt die Geschichte unvermittelt ab, macht einem anderen Entdecker zu einer anderen Zeit auf einem anderen Kontinent Platz.
Tolle Idee, aber Ihr solltet das nochmal neu versuchen, vielleicht mit 50 unfruchtbaren Appetithäppchen lieber mit 20 Entdeckergeschichten, bei denen sich dann auch ein Stück Handlung/Erlebnis zeigen kann
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am 10. März 2012
Mein Wunsch war es nicht, lange Berichte über das gleiche Thema, über die gleiche Expedition! über die gleichen Menschen zu lesen. Mir ging es darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, was Menschen so alles erleben und was sie dazu antreibt sich in so extreme Situationen zu begegeben. Und da hat mich dieses Buch nicht enttäuscht. Mit wunderbaren Bildern und kurzen Berichten von Expeditionsteilnehmern gibt es einen guten Überblick über das breite Feld der Abenteurer seit 1770. Auch die chronologische Gestaltung des Buches mit zuerst handgemalten Bildern von Pflanzen und Menschen über Schwarzweiß Bilder der Arktis bis hin zu farbigen Fotografien der Mondlandung, lassen das ganze Thema nah an den Leser herantreten. Eine Bereicherung.
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am 26. Juli 2014
Sachbücher sind immer so eine Sache. Sie können fesselnd sein von der ersten bis zur letzen Seite. oder sie können so langweilig sein, dass man durchaus während des Lesens geneigt ist, sich selbst zu fragen, warum man es sich denn antut, dieses Buch zu Ende zu lesen.

Fleming/Merullos Sammlung von 50 Expeditionsberichten von ca. 1700 bis 1998 gehört leider auch in die letzte Kategorie. Die Idee, Ausschnitte aus den Berichten legendärer Forschungsreisenden dem Leser der heutigen Zeit näher zu bringen, um so klar zu machen, welchen Unbill die Forschungsreisenden damals auf sich genommen haben, um ihren Wissensdrang (und den ihrer Mitmenschen) zu befriedigen, geht leider nach hinten los. 50 Expeditionsberichte, die größtenteils nur 2-3 Seiten lang sind, oftmals noch von verschiedenen Reisen und an vielen Stellen noch willkürlich gekürzt, machen das Lesen für den Interessenten zur Qual.

Weniger wäre hier deutlich besser gewesen, weil man dann vertieft in die Materie hätte eindringen können. Natürlich kann man als interessierter Leser noch bei den angegebenen Quellen nachlesen, aber dazu muss erstmals auch das Interesse geweckt werden.

Und das ist hier leider nicht der Fall.
So hätte das Buch leider nur 2 Sterne verdient gehabt. Aber für die Idee, eine solche Sammlung überhaupt einmal in Angriff genommen zu haben gibt es einen Stern dazu. Einen weiteren Stern gebe ich für die informative, aber leider zu kurze Einführung zu jeden Forschungsreisenden.
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am 28. Oktober 2012
Kurz und prägnant sind die Geschichten die darin von den Forschern erzählt werden. Spannend, informativ sehr gut zu lesen. Man kann sich heutzutage ncht mehr vorstellen was für Strapazen die Entdecker/Erforscher auf sich genommen haben, sei es wegen der Neu-Gier oder dem Forscherdrang.
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am 3. August 2011
Ich habe vor Kurzem angefangen dieses Buch zu lesen und bin mir nicht sicher ob ich es bis zum Ende schaffen werde.
Das Buch enthält laut Klappentext 50 Originalberichte von legendären Expeditionen, das hört sich wirklich toll an. Leider sind es nur 50 sehr kurze Auszüge aus überaus interessanten Expeditionsberichten. Das ist nicht wirklich befriedigend. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen nur 10 bis 15 Expeditionen auszuwählen und dafür diese ausführlicher zu behandeln.
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am 25. Februar 2016
Das Buch bietet eine gute Möglichkeit einen kurzen, sehr unterhaltsamen Eindruck der verschiedenen Expeditionen zu erhalten. Das macht neugierig und Lust auf mehr, im Anschluss wird sich der interessierte Leser ganz sicher mit der einen oder anderen Expedition ausführlicher beschäftigen wollen.
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