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4.0 von 5 Sternen Entdeckungstour in den Anden
Wer selbst schon einmal das Glück hatte, die Ruinen von Machu Picchu mit eigenen Augen zu sehen, der stellt sich zwangsläufig die bis heute nicht gänzlich geklärte Frage, welchen Zweck die lange Zeit unentdeckte Inka-Stadt erfüllt haben mag. Wer nun denkt, er könnte eine Antwort hierauf durch diesen Reisebericht des Entdeckers der Ruinen,...
Veröffentlicht am 27. Juli 2008 von tabula_rasa2605

versus
2.0 von 5 Sternen Eine eher mäßige Erzählung über die Entdeckung des Machu Picchu
Diesen Sommer machte ich eine kleine Rundreise durch Südamerika und hatte das Glück ebenso den Machu Picchu zu besuchen. Diese Reise und die Besteigung des Machu Picchu und die darauf befindlichen Ruinen haben mich so fasziniert, dass ich unbedingt mehr über die Inkas und die Entdeckung des Machu Picchus erfahren wollte.

Am besten geht dies mit...
Vor 3 Monaten von John Maynard veröffentlicht


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entdeckungstour in den Anden, 27. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Machu Picchu (Broschiert)
Wer selbst schon einmal das Glück hatte, die Ruinen von Machu Picchu mit eigenen Augen zu sehen, der stellt sich zwangsläufig die bis heute nicht gänzlich geklärte Frage, welchen Zweck die lange Zeit unentdeckte Inka-Stadt erfüllt haben mag. Wer nun denkt, er könnte eine Antwort hierauf durch diesen Reisebericht des Entdeckers der Ruinen, Hiram Bingham, erhalten, der wird eher enttäuscht werden. Die Entdeckung seines Lebens machte Bingham beinah im Vorübergehen, während er eigentlich auf der Suche nach anderen verlorenen Stätten der letzten Inka-Herrscher war, dementsprechend schnell wird dieses Kapitel hier auch abgehakt. Der Bericht hat lediglich in den letzten Kapiteln die Entdeckung Machu Picchu's zum Thema, insgesamt nimmt dieser Part also nur einen recht geringen Teil des Buches ein. Der Rest besteht aus nicht minder spannenden Erzählungen über die Besteigung des Coropuna, die Erforschung des Paricanochassees, sowie vieler weiterer Stationen im Verlauf seiner Reise durch das gesamte südliche Peru, wobei ein Schwerpunkt insbesondere auf dem Andenhochland um die Inka-Hauptstadt von Cusco herum liegt. Nebenbei erfährt man einige historische Hintergründe, vor allem über die Geschichte der letzten Inkas, die für Bingham den ursprünglichen Antrieb für seine Reise darstellten.
Hin und wieder merkt man sehr deutlich, dass es nicht die pure Abenteuerlust war, die den Autor auf seinen Reisen getrieben hat, sondern dass alle Entdeckungen immer auch durch ein nicht unerhebliches wissenschaftliches Interesse begründet waren. So lenken einen nicht selten lange Beschreibungen über Anbautechniken auf Terrassenfeldern, die wohl nur Agrarwissenschaftler interessieren dürften, genauso ab wie bildlich sehr schwer vorstellbare Erläuterungen der Ruinen. Hinzu kommt, dass die Kapitel aus welchem Grund auch immer nicht in zeitlicher Reihenfolge gegliedert sind, sondern immer wieder hin- und hergesprungen wird.

Empfehlenswert ist das Buch all denjenigen, die ein ausgeprägtes Interesse an Peru sowie an der untergegangenen Inka-Kultur haben. Ebenso ist das Buch geeignet für Peru-Reisende, die bereits erlebte Erinnerungen wieder aufrufen wollen, da man bei manch einer Schilderung den Eindruck hat, dass sich in der ein oder anderen abgelegenen Ecke des Landes in den letzten 100 Jahren gar nicht so viel geändert hat.
Nicht wirklich zu empfehlen ist dieser Bericht hingegen Lesern, die lediglich einen x-beliebigen Reisebericht lesen wollen in der Hoffnung, Anreize für ein neues Reiseziel zu finden. Dazu ist das Buch in vielen Teilen zu "wissenschaftlich" geschrieben. Außerdem gibt es in der National Geographic-Reihe einige andere Titel, die diesen Zweck weitaus besser erfüllen.
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2.0 von 5 Sternen Eine eher mäßige Erzählung über die Entdeckung des Machu Picchu, 7. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Machu Picchu (Broschiert)
Diesen Sommer machte ich eine kleine Rundreise durch Südamerika und hatte das Glück ebenso den Machu Picchu zu besuchen. Diese Reise und die Besteigung des Machu Picchu und die darauf befindlichen Ruinen haben mich so fasziniert, dass ich unbedingt mehr über die Inkas und die Entdeckung des Machu Picchus erfahren wollte.

Am besten geht dies mit Büchern und habe mir deshalb mehrere Bücher über die Entdeckung (Eigentlich müsste man sagen "die Wiederentdeckung", weil es für das indigene Volk nie verloren war. Man hat den Ruinen keinen größeren Wert beigemessen.) des Machu Picchus und über die Inkas gekauft.

Eines der Bücher ist dieses Buch "Machu Picchu" vom Entdecker Hiram Bingham. Man meint zu denken, dass man als Entdecker in der damaligen Zeit jede Menge spannende Geschichten zu berichten hat aber dies bringt Bingham nicht rüber. Das Buch plätschert die meiste Zeit so vor sich hin. Es fehlt eine durchgängige Erzählweise mit einem klaren Muster. Bingham springt ebenso in seinen Erinnerungen hin und her und verweist lediglich, dass dies später noch erzählt wird. An der entsprechenden Stelle wird daraufhin gewiesen, dass er jetzt das erzählt, was er vor zig Kapitel versprochen hat. Außerdem hat man nicht das Gefühl mit Bingham auf Entdeckungstour zu sein, was ich als sehr schade empfunden habe, weil die verschiedenen Vegetationszonen, die Bingham bereist hat, für einen Mitteleuropäer unvorstellbar anders und viele detaillierte Schilderungen wert sind.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass das Buch zwar Machu Picchu heißt jedoch nur zwei von 18 Kapitel vom Machu Picchu handeln. In Seitenzahlen ausgedrückt: weniger als 30 Seiten von und über den Machu Picchu. Das sind weniger als 10 Prozent vom gesamten Buch.

Wer eine Entdeckungsreise von Bingham begleiten möchte und dabei sachlich, nüchterne Beschreibungen mag, ist mit diesem Buch sicherlich zufrieden. Wer jedoch etwas über den Machu Picchu lernen und verstehen will, muss sich ein anderes Buch kaufen. Hierzu empfehle ich das Buch Machu Picchu: Die geheimnisvolle Stadt der Inka. Der Autor Berthold Riese gibt eine wissenschaftliche Erklärung zum Machu Picchu und dessen Gebäude.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein Reisebericht als ein Buch über die Inkastadt Machu Picchu, 12. Mai 2013
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Machu Picchu. Die legendäre Entdeckungsreise im Land der Inka (Taschenbuch)
Während das Titelbild falsche Erwartungen weckt und der rückseitige Text vollmundig verspricht, daß Binghams packender Expeditionsbericht auf wundervolle Weise eine verlorene Welt lebendig werden ließe und die Einzigartigkeit des heutigen Machu Picchus vor Augen führe, schenkt der National-Geographic Autor Anthony Brandt in seiner Einleitung dem Leser reinen Wein ein: Bingham war kein Archäologe und wußte nicht viel über die Inka. Nachdem er in die Entdeckung von Machu Picchu geradezu hingestolpert wäre, hätte er kaum Interesse für die Stadt aufgebracht. Wer sich für Hiram Bingham interessiert und gerne Reiseberichte liest, wird vielleicht zufrieden sein, über Machu Picchu gibt es aber bessere Bücher, z.B. Machu Picchu: Die geheimnisvolle Stadt der Inka.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Machu Picchu (Broschiert)
Das Buch über eine Reise vor 100 Jahren in das zentrale Peru ist sehr interessant und spannend. Man hätte sich ein paar Bilder mehr gewünscht, aber Fotografieren war zu damaliger Zeit recht schwierig.
Der Zustand des Buches war - wie beschrieben - neuwertig. Für Peru-Reisende zu empfehlen.
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Machu Picchu. Die legendäre Entdeckungsreise im Land der Inka
Machu Picchu. Die legendäre Entdeckungsreise im Land der Inka von Hiram Bingham (Taschenbuch - 1. November 2007)
EUR 14,99
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