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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungenes Buch. konnte es kaum aus der Hand legen
Ich bin ein Großer fan von A. Altmann und da ich selbst in Südost Asien unterwegs war, fand ich es umso spannender seine recherchen und seine sicht der Dinge zu lesen.
Vor 4 Monaten von stan91 veröffentlicht

versus
41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Der Preis der Leichtigkeit" schlechter als "Sightseeing"
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich vor ein paar Jahren mal auf einer Lesung des Autors war und die Atmosphäre dort ganz toll gefunden habe. Das muss ich vorabschicken, weil man bei Autoren, die man überhaupt nicht kennt, ja eher auf die Taschenbuchausgabe wartet statt 20 Euro (!) auszugeben.

Ich habe interessiert angefangen zu lesen, die...
Veröffentlicht am 5. September 2006 von Alexander Schwabe


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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Der Preis der Leichtigkeit" schlechter als "Sightseeing", 5. September 2006
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich vor ein paar Jahren mal auf einer Lesung des Autors war und die Atmosphäre dort ganz toll gefunden habe. Das muss ich vorabschicken, weil man bei Autoren, die man überhaupt nicht kennt, ja eher auf die Taschenbuchausgabe wartet statt 20 Euro (!) auszugeben.

Ich habe interessiert angefangen zu lesen, die ersten 30,40 Seiten fand ich sogar ganz unterhaltsam - aber dann hat man das Gefühl, diese endlose Reise von hierhin nach dorthin nimmt gar kein Ende mehr. Man verliert den roten Faden, weiß irgendwann gar nicht mehr, wo man eigentlich ist - und am schlimmsten ist, wenn man merkt: Man will es auch gar nicht mehr wissen. Es ist einem egal.

Daß liegt meiner Meinung daran, dass der Autor wenig von Thailand, Laos oder Kambodscha berichtet, ihm vielleicht die Fähigkeit fehlt, sich in andere Kulturen hineinversetzen zu können. Er ist einfach zu sehr "Europäer", um Asien so verstehen zu können, dass sein Buch darüber uns andere Europäer interessiert.

Es gibt gute Bücher über Asien und den Buddhismus von Tich Nhat Hanh, einem buddhistischen Mönch - aber mein absolutes Lieblingsbuch über Thailand ist von Rattawut Lapcharoensap: "Sightseeing". Das kostet nur einen Bruchteil dieses Buches (das ist ein Taschenbuch!) und der Autor ist offenbar Mitte 20 und in Thailand aufgewachsen. Das sind irre Geschichten über das Leben, erste Lieben, den Tod, der allzeit präsent ist, das wenige Geld, mit dem manche Menschen auskommen müssen! Wenn man "Sightseeing" gelesen hat, dann legt man "Der Preis der Leichtigkeit" enttäuscht zum Altpapier.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelungenes Buch. konnte es kaum aus der Hand legen, 16. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein Großer fan von A. Altmann und da ich selbst in Südost Asien unterwegs war, fand ich es umso spannender seine recherchen und seine sicht der Dinge zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erlebnisse, die sich im Gedächtnis einprägen, 28. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Leichtigkeit: Eine Reise durch Thailand, Kambodscha und Vietnam (Taschenbuch)
Asien hält für uns Europäer immer Überraschungen bereit.
Natürlich denken die Asiaten auch dasselbe über uns, klar!
Wir sind alle Menschen, und unsere Unterschiede ziehen uns gegenseitig magisch an.
Noch ein Buch von Andreas Altmann, das uns diese Unterschiede deutlich vor Augen führt. Mit Wärme, Witz, Augenzwinkern; Andreas'Still ist unverwechselbar.
Und auch in diesem Buch legen das Schreckliche und das Witzige dicht beieinander.
Wie Andreas diese Straße in Thailand beschreibt, in der Prostituierte arbeiten müssen, hat sich in meinem Gedächtnis eingeprägt.
Aber, und das auch ist typisch AA, unerträglich wird es der Leser nie. Denn Andreas kommt immer darauf zurück, dass das Leben einzigartig und das kostbarste ist, was es überhaupt geben kann.
Man trauert mit, ist bestürzt oder entsetzt, bis AA der Leser - wiedermal! - zum lachen bringt.
Ich habe auch in meiner Arbeit viel Kontakt zu Ausländer, und es kommt auch manchmal vor, dass wir keine gemeinsame Sprache kennen und uns somit nicht verständigen können. Da wird man gestresst und ungeduldig. Wenn es bei mir soweit kommt, dann stelle ich mir Andreas Altmann vor, wie er in Vietnam sich auf die Straße hinlegt um zu versuchen zu erklärten, dass er sich ein Hotel sucht, und kein Mensch weit und breit kann ihn verstehen. Ich stelle mir die Szene vor, und ich lächele und beruhige mich wieder.
Das Buch ist über Menschen wie wir. Sie leben woanders und haben ihre eigene Kultur. Dabei bleiben sie Menschen, mit denen man genauso kosbare Momente verbringen, bzw. Freundschaften schließen kann. Der AA bringt sie zu uns bis in unserem Wohnzimmer, und wir erleben seine Abenteuer mit. Toll! Bitte noch mehr davon!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend aber unterhaltsam, 19. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich gebe dem Buch 2 Sterne, weil es mich trotz allem gut unterhalten hat. Allerdings überwiegt doch der Ärger über den Kauf. 1. sind 19,95 eine Frechheit für so ein Büchlein. Nun gut, das hätte ich vorher merken können. Aber darüberhinaus kann ich mich auch nicht mit Altmanns erzählstil anfreunden. Er berichtet stets von oben herab über die zurückgebliebenen Asiaten, ihre Geldsucht, ihre Sucht nach Fernsehen etc. Auf der anderen Seite lästert er ähnlich über Pauschaltouristen. Insgesamt eine Einstellung, die mit meiner Vorstellung von Reisen nicht zusammenpasst. Soll doch jeder machen wie er will, und wenn ich finde, dass die Asiaten alle doof sind, fahr ich halt wo anders hin. Da ich selbst gerade Südostasien gern bereise hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und war auch bereit 20€ dafür zu zahlen. Unterm Strich ist das Buch auch tatsächlich unterhaltsam, und ich denke ich werde im nachhinein doch 3 sterne geben... Wie gesagt, es macht spass zu lesen, aber es gibt einige Punkte die mich stören.

Wer sich für Asienreisen interessiert, dem kann ich nur die Bücher von Tiziano Terzani ans Herz legen!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In der Fremde ist ein jeder fremd...nur Altmann nicht, 25. Juni 2007
Touristen - das sind immer die andern. Zwei große Ängste begleiten den Autor bei seiner Reise: die vor Touristen und die vor Fernsehern. Und da er beiden zwangsläufig überall begegnet, liest sich das Buch wie eine dauernde Abgrenzung. Altmann ist vollauf damit beschäftigt, zu beurteilen, zu bewerten und andere ordentlich an den Pranger zu stellen. Selbstgefällig und ohne eine Spur Selbstironie inszeniert er vor allem sich selbst. Lesenswert sind allenfalls die eingestreuten Zitate.

"Da kann einer ein halbes Jahr durch die Welt reisen und genauso blöd zurückkommen" -Wohl wahr.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ego war auch in Südostasien, 19. Oktober 2008
Von 
Dr. Hermann Kerbusch (Saarbrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Leichtigkeit (Broschiert)
Nach dem Bericht über die Reise in Südamerika liegt jetzt auch das Oevre über die Reise in Südostasien vor: Altmann in den billigsten Bussen, den billigsten Unterkünften aber gaaaaaanz nah dran an den Menschen. So soll es herüberkommen in gewohnt schnoddrigem Stil, neumodischem, aber dümmlichem Antiamerikanismus und grenzenloser Selbstdarstellung. Vorsichtig Leute, wenn ihr auf der Welt reist: Da kriegen nicht nur die dickbäuchigen Touristen eins auf die Mütze, auch die backpacker nimmt er aufs Korn, weil sie unverschämterweise während der Busfahrt schlafen (sollten doch gleich zu Hause bleiben - O-Ton). Altmannn ist intolerant gegenüber allen, die anders sind oder denken, nimmt für sich aber alle Freiheiten in Anspruch (auch das Rauchen im Bus). Und um dumme Asiaten von zuviel Fernsehkonsum während der Busfahrt abzuhalten und seine Ruhe zu haben, gestattet sich der Autor,das Kabel zum Lautsprecher durchschneiden. Diese Arroganz ist einfach unerträglich.

Das Buch ist ein ständiger Widerspruch zwischen der von Altmann bewunderten Leichtigkeit des Seins, basierend auf dem buddhistischen Glauben,und der Intoleranz des Autors, der eben die Welt nicht so nimmt wie sie ist, sondern alles, was nicht in sein Weltbild passt, kritisiert, verhöhnt, verspottet, in übelster Weise beschimpft, Gift und Galle spuckt, wenn einer anders ist oder denkt.

Aber es kommt noch dicker: Übel, wirklich übel stösst die minutiöse (und auf einmal ohne den üblichen schnoddrigen Stil) Schilderung seiner Spende nebst entsprechenden Bildern (Familie vor Hütte und anschl. vor Haus) auf: Ziemlich widerliche Show - kennt man sonst nur von Politikern (Ministerin für Entwicklungshilfe überreicht großzügige Spende an arme Kinder). Ich nehme einmal an, das hat Altmann von den perfiden Amerikanern abgeguckt: Tue Gutes und schreibe darüber!

Solche Eigenlobhudelei ist einfach nur widerlich.

Es gibt genügend informative und ordentlich geschriebene Bücher über das Thema. Altmanns Buch kann man getrost beiseite lassen - verpasst hat man nichts, es sei denn, man möchte sich über diesen Egomanen, seine Intoleranz und sein schlechtes, mit Anglizismen gespicktes Deutsch ärgern.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unerträgliche Arroganz, 2. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Leichtigkeit (Broschiert)
Nach meinem Gefühl reiste da jemand durch Südost-Asien, um sich seine Vorurteile bestätigen zu lassen und sich selbst als den besseren Menschen zu feiern. So werden selbstverständlich die einzig richtigen wohltätigen Organisationen aufgesucht, in den einzig richtigen Einrichtungen geholfen und gespendet. Gesucht wird die Nähe von Gesinnungsgenossen, andere Menschen sind die Mühe nicht wert. Jede Menge Zivilisationskritik und Christentums-bashing. Die Schauplätze sind austauschbar. Differenzen zwischen den Kulturen Thailands, Kambodschas und Vietnams sind für den Autor anscheinend nicht relevant. Das gleiche Buch hätte man glaube ich auch über Kenia, Brasilien oder die Ukraine schreiben können, der Autor schreibt ja in erster Linie über sihc selbst. Das ganze Buch wird nach einer Weile ziemlich vorhersehbar und ich hatte Mühe, bis zum Ende durchzuhalten.
Der einzige Grund, weshalb ich zwei Sterne gebe, ist die Tatsache, dass mir der Reiseverlauf an sich ganz gut gefallen hat. Wenn man sich die Arroganz des Autors wegdenkt, war die Reise interessant.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensible Pinselstriche mit Worten, 27. Oktober 2006
Ein im Juni 2006 vom Radiosender "Deutschland Radio Kultur" gesendetes Interview mit dem mir bis dahin unbekannten Andreas Altmann weckte meine Neugier.

Ich las daraufhin in kurzer Zeit die meisten seiner faszinierenden Bücher.

Vor allem die Lektüre von "der Preis der Leichtigkeit" hat mich begeistert. Dieses Buch und auch seine anderen Bücher vermitteln das Gefühl, den Autor auf seinen Reisen zu begleiten. Man taucht in ein Wechselbad der Gefühle ein und kann nicht mehr aufhören zu lesen.

Egal, ob Andreas Altmann z.B. die kleinen Begebenheiten des Alltags mit seinen manchmal trotz aller Widrigkeiten stillen Glücksmomenten, die Auswirkungen des Tsunami in Thailand, das Folterzentrum der "Roten Khmer" oder seine Begegnungen mit anderen Menschen beschreibt:

Der Autor hält alles mit wenigen sensiblen "Wort-Pinselstrichen" fest.

Seine sinnliche Wahrnehmungsfähigkeit und seine historischen und kulturellen Reflexionen sind hochinteressant.

Außerdem regt "der Preis der Leichtigkeit" dazu an, sein eigenes Verhalten auf den Prüfstand zu stellen und die kleinen Ärgernisse in unserer Wohlstandsgesellschaft nicht wichtig zu nehmen.

Man darf sich auf seine (hoffentlich) noch kommenden Veröffentlichungen freuen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Altklugheit a la Altmann in Asien .. war er wirklich dort?, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Preis der Leichtigkeit: Eine Reise durch Thailand, Kambodscha und Vietnam (Taschenbuch)
Mein erster Geadnke nach der schmerzhaften Lektüre dieses Buches ist: War dieser Mann wirklich dort?
Ja Herr Altmann wir wissen es nun alle wirklich zur Genüge: Fernsehen ist böse, die christliche Kirche ist böse, Ideologie ist böse, Pauschaltouristen sind böse, Rucksacktouristen sowieso und natürlich auch jeder der nicht so denkt wie Sie und nur Sie sind Eigentümer der einzig wahren Wahrheit.
Ein Autor der Ideolgien hasst, aber jeden verdammt der nicht so ist wie Er und über dieses Buch seine eigene Ideologie verbreiten will. Ein Autor welcher Missionare verurteilt, aber selbst mit seinem Kreuzzug gegen die christliche Kirche missioniert. Jamnd der Pauschal- und Rucksacktouristen lächerlich macht, sich aber seitenlang an seiner (für seine Vermögensverhältnisse eher wohl unbedeutenden) Spende beweihräuchert (diese Passage ist wirklich lächerlich und katholisch-scheinheilig, etwas was ich gerade von Ihm nie erwartet hätte). Jemand der Toleranz und Mitgefühl einfordert, aber das Kabel der Lautsprecheranlage im Bus durchschneidet (wohl um andere zu retten) und selbstverständlich im Bus raucht.
Ich habe schon in allen drei beschriebenen Ländern Pauschal- und Rucksacktouristen gesehen, die sich nicht so egozentrisch aufgeführt haben wie dieser Autor (übrigens hatte sich der "mutige" Herr Autor solche Eskapaden in Südamerika nicht getraut und er weiß auch warum, denn dort wäre man seiner "tapferen" Egozentrik entschieden entgegen getreten mit allen Konsequenzen, was er auch wusste).
Mit jeder Zeile dieses Buches habe ich die Achtung vor dem Autor mehr und mehr verloren, denn was Er nicht erkennt ist, dass es genau solche Menschen sind wie Er die behaupten tolerant und weltoffen zu sein, aber jeden verdammen, welcher nicht so ist wie Er und wir sollten alle so klug sein und wissen, was solche verbohrten Ansichten von Menschheitsbeglückern der Welt gebracht haben. Bezeichnenderweise unterhält sich der Autor auch nur mit Gleichgesinnten ... ein weiteres Indiz, dass er mittlerweile schon über das Stadium hinaus ist, wo er Andersdenkenden überhaupt zuhört oder zuhören kann oder zuhören will .. er blendet solche Menschen gänzlich aus ... diese Einstellung ist bezeichnend.
Das Buch ist einfach nur peinlich, man fragt sich manchmal ob er dort wirklich war oder dieses Buch im Wolkenkukusheim geschrieben hat. Menschen die diese drei Länder (ob als Pausch-oder Rucksacktourist) bereisen wollen, sollten sich bitte anders verhalten als der Herr Oberlehrerautor selbst ... dezente Zurückhaltung ist dort gefragt und nicht eine Möchtegerne-intellektuelle-Selbstdarstellung, da hilft selbst ein eingestreuter Bukowski Gedichtfetzen nicht.
Nur um nicht falsch verdächtigt zu werden: ich habe alle 3 Länder bereist (manche mehrmals), ich bin Raucher, ich lese für mein Leben gerne, ich mag kein TV und bin Atheist, aber ich gehe damit nicht dauernd meiner Umwelt auf die Nerven und versuche sie in meinen Sinn zu missionieren und zu diskreditieren wie es der Herr Autor auf jeder zweiten Seite versucht und ich akzeptiere andere Lebens- und Sichtweisen ... Herr Altmann findet diese nur toll wenn sie in sein persönliches Weltbild passen.
Gottseidank (sage ich als Atheist) wird seine Ansichten nie Macht bekommen ...
Wer jemals wirklich bewusst in Tuol Sleng war, würde nie mehr seine eigene Heilsbringerweisheitsansichten so penetrant weiterverbreiten ...
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flop, 14. September 2006
"Einmal rundherum", "Notbremse nicht zu früh ziehen" und "Weit weg vom Rest der Welt" waren kaum zu übertreffende Reiseberichte und Reisebeschreibungen, die mich zu einem absoluten Andreas Altmann - Fan gemacht haben. Zudem waren die Bücher preislich fair kalkuliert und somit immer eine Anschaffung wert.

"Der Preis der Leichtigkeit" dagegen ist ein absoluter Flop. Nach zwei Dritteln des Buches ist man einfach nur noch genervt von der Gutartigkeit des Autors. Zu selbstverliebt kommt er daher, zu gutmenschenhaft. Von Seite zu Seite, von Satz zu Satz weniger erträglich für den strapazierten Leser.

Woran liegt dieses totale künstlerische/schriftstellerische Versagen? Am neuen Verlag? Am Wunsch dem überhöhten Kaufpreis von 19,90 Euro Rechnung tragen zu müssen? An der Ahnungslosigkeit des Afrikakenners AA in Asien? Ich weiß es nicht und es war mir am Ende auch egal. Ich war einfach nur froh, als ich das Buch mit letzter Kraft beendet hatte.

Ein passenderer Buchtitel wäre: "Der überhöhte Preis der Ahnungslosigkeit".
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Der Preis der Leichtigkeit: Eine Reise durch Thailand, Kambodscha und Vietnam
Der Preis der Leichtigkeit: Eine Reise durch Thailand, Kambodscha und Vietnam von Andreas Altmann (Taschenbuch - 1. Oktober 2007)
EUR 12,99
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