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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen35
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Vielleicht liegt es ja an mir und ich bin inzwischen zu alt für 08/15-Frauenromane. Aber dieser unrealistische Blödsinn, den Gaby Hauptmann hier abgeliefert hat, taugt nur zum Kaminanzünden.

Zur Handlung:

Nele (45 Jahre) und Björn (48 Jahre) sind verheiratet, Sohn Alex (22 Jahre) studiert. Björn wird überraschend von seiner Bank freigestellt und ist von heute auf morgen rund um die Uhr zuhause. Nele fühlt sich in ihrem bis dahin gewohnten Trott gestört, und das Ehepaar versucht nun, das dauerhafte Zusammensein irgendwie sinnvoll zu gestalten.

Soweit so gut - man hätte nen witzigen Roman draus machen könne, a la Loriots "Papa ante Portas". Tatsächlich ist eine völlig überzogene, unglaubwürdige, lieblose Story draus geworden. Ein paar Beispiele (Achtung, Spoiler):

- Der Ehemann hat wohl während seines Berufslebens alles flachgelegt, was nicht bei Drei auf den Bäumen war. Nele erfährt dies, nimmts aber gelassen hin, immerhin ist er ja jetzt nicht mehr in der Arbeit und hat daher keinen Kontakt mehr zu seinen Loverinnen.

- Nele unterrichtet Deutsch für Immigranten an der VHS. Sie fängt ein Verhältnis mit einem ihrer Schüler an, einem Mann aus Puerto Rico, der fehlerfrei Sätze von sich gibt wie: "Ich bin fasziniert von Deinem wogenden Busen".

Neles Mann Björn kauft sich erst einen 5er BMW, dann eine Harley, und fängt mit einer jungen Frau aus einer Harley-Gang ein Verhältnis an. Diese Frau entpuppt sich später als die Freundin von Neles und Björns Sohn Alex. Außerdem erpressen die Harley-Gang und die junge Frau Björn - sie wollen 250.000 Euro von ihm. Björn ist erst ein bisschen sauer, daber dann kriegt er mit, dass die Erpressung ja zu einen sozialen guten Zweck dient: Die Oma der jungen Frau wurde von einem Banker ganz fies reingelegt, hat dadurch ihr Erspartes verloren und kann sich nun keine lebensrettende Operation leisten. Buuuhuuuhuuuu!!! Björn findet, dass das dann ja keine echte Erpressung ist, sondern nur eine Geldumverteilung, und darum dreht er ganz schnell ein krummes Geschäft mit dem Schweizer Konto eines fiesen Ex-Kollegen. Der Sohn weiß inzwischen, dass Papa seine Freundin flachlegen wollte, aber weil das ja auch nur wegen der kranken Oma passiert ist (die junge Frau hat die Verführung nur vorgetäuscht, damit Erpresserfotos gemacht weden konnten), ist das alles halb so schlimm! Und die kranke Oma, die quartieren wir mal schnell aus ihrem Plattenbau in die schicke Einliegerwohnung von Nele und Björn um.

Ganz ehrlich: Wer will sowas lesen? Hat Gaby Hauptmann seltsame Pilze konsumiert, als sie das geschrieben hat? Nix gegen Romane, nix gegen ein bisschen Feenstaub, aber dieser Plot ist eine Unverschämtheit und kann Lesern / Leserinnen, die ihr Hirn vor der Lektüre nicht ausschalten, eigentlich nicht zugemutet werden.

Am liebsten Null Sterne - dieser Roman ist ein Griff ins Klo.
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am 12. Mai 2014
Eigentlich mag ich die Bücher von Gaby Hauptmann.... Sie sind locker geschrieben und leicht nach einem stressigen Arbeitstag zu lesen. Was Gaby Hauptmann aber hier nebenbei geraucht hat, möchte ich echt mal wissen. Die ganze Story ist dermaßen blöd und an den Haaren herbei gezogen, dass es echt weh tut. Hier kann ich nur den Kopf schütteln und hab es bereits wieder von meinem Kindle gelöscht - und das will schon was heißen! Nein danke!!!!
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am 14. Juni 2014
Ich hab mir dieses Buch gekauft weil es im ranking so weit oben war.
Der Anfang war sogar noch ganz interessant und logisch geschrieben. Aber ab der Reise verwandelt sich dieser Roman in eine dämliche, unlogische und haarsträubende Geschichte die am Ende überhaupt keinen Sinn mehr macht.
Auch wenn man zwei Augen zukneift ... es ist einfach nur schlecht.
Mein Rat- Finger weg von diesem Buch, das Geld kann und sollte man wirklich besser investieren.
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am 13. Juni 2014
Sämtliche Personen denken und handeln völlig unsinnig und in keiner Weise nachvollziehbar. Die komplette Handlung des Buches ist einfach nur an den Haaren herbeigezogener Schwachsinn. Sehr ärgerlich, dass ich hierfür Zeit und Geld investiert habe! Die 57jährige Autorin sollte sich für dieses Machwerk schämen. Die Zitate meiner Vorkritikerin treffen voll ins Schwarze.
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am 3. August 2014
Ein achtundvierzigjähriger Bankangestellter in leitender Position wird nach nicht immer ganz koscheren Transaktionen just in dem Moment in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, als sich seine drei Jahre jüngere Frau in einen ihrer Sprachkursschüler, einen potenziellen Latino-Lover, verguckt hat. Doch der Ex-Banker ist auch nicht ohne: nach diversen Affären mit Sekretärinnen verliebt er sich im Abseits der Berufstätigkeit in Dana, die Freundin seines Sohnes (ihm ist lediglich zugute zu halten, dass er anfangs nichts von diesem Zufall weiß). Das Ehepaar in der Midlife-Crisis ist allerdings weit davon entfernt sich zu trennen, ganz im Gegenteil, sie streben nach gemeinsamen Aktivitäten, die etwas Pepp in den drögen Alltag bringen könnten.
So weit so gut – die Situation am Anfang ist noch nicht einmal schlecht und könnte einiges hergeben. Was sich daraus entwickelt und in den meisten Rezensionen bereits moniert wurde, ist eine völlig abgedrehte Intrige, die mehr als konstruiert wirkt und oft unter holprigen Dialogen leidet. Manchmal entsteht erfrischende Situationskomik (ein Punkt), so etwa während eines Urlaubserlebnisses in Florida (die Protagonisten Nele und Björn verirren sich unabhängig voneinander, Nele hat beide Handys in der Tasche) oder im Rahmen der Verführungsszene, die Dana zielgerichtet inszeniert hat und Björn einfach nur schlappmachen lässt.
Ein zweiter Punkt geht an die guten Ideen und Themen, die die Lebenswelt postmoderner Midlifecriser und -cruiser adäquat spiegeln dürften. Leider gehen sie in dem völlig überfrachteten und unrealistischen Plot unter. Es werden einfach zu viele Bereiche bauklotzartig miteinander verschränkt. Daraus entsteht leider nur mittelmäßiger Klamauk.
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am 29. April 2014
Dieser Roman ist weder witzig, noch spannend oder amüsant, ich hab mich bis zum Schluss durchgequält und bin nur enttäuscht.
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am 30. April 2014
Es ist kein typischer Gaby Hauptmann Roman. Es geht sehr lange nur über die Freistellung des Ehemann und man weiß nicht was das soll und wie lange es geht bis das Buch tatsächlich anfängt
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am 6. Juli 2015
Es gab eine Zeit, da habe ich Gaby Hauptmanns Bücher regelrecht verschlungen. Deswegen musste ich in der Bücherei zugreifen, als ich das Hörbuch entdeckt habe.
Im Nachhinein bin ich froh, dass ich kein Geld dafür ausgegeben habe.

Anfangs beginnt das Buch noch ganz witzig und ich hab mich auf eine witzige Geschichte gefreut. Björn, der nach jahrelanger Arbeit nun von seiner Bank eine Auszeit verordnet bekommt, bringt den ruhigen Alltag seiner Frau Nele gewaltig durcheinander. Und irgendwie steckt er doch in einer Midlife-Crisis, so schliesst er sich kurz entschlossen einer Motorrad Gruppe an. Verliebt sich neu, macht einen Auto- Reperatur-Crash-Kurs und will unbedingt nach Florida.

Was eigentlich ganz locker witzig beginnt, wird immer verwirrender und haarsträubender.
Hier ist einfach zu viel rein gepackt wurden und gerade die ganze Erpressungsgeschichte, die Fremdgeh-Geschichten usw. wirkten alle wenig glaubwürdig. Dass die neue angebetete von Björn dann auch noch ausgerechnet die Freundin seines Sohnes ist, hilft dem ganzen auch nicht.

Fazit:
Was hier als humorvoll sein soll, wirkt nur noch gestellt und wenig überzeugend.
Für mich gibt es nur ein Stern - für die Idee der Geschichte, schade dass diese nicht konsequent durchgezogen wurde, sondern in Verschachtelungen endete, die eher wenig glaubwürdig waren.
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am 6. Juli 2014
Liebling kommst du ? von Gaby Hauptmann
278 Seiten- Pieper Verlag
ISBN: 978-492-30539-6
Inhalt:
Früher hat Nele sich gewünscht, dass ihr Mann mehr zu Hause ist. Doch jetzt da sich dieser Wunsch erfüllen soll findet sie es nicht mehr so toll. Ihr Mann Björn wurde von seinem Job in einer Bank freigestellt. Er selber geht fest davon aus, dass er nur zwei Jahre Urlaub von seinem Job macht. Doch Nele hat Angst, dass er zum Frührentner wird. Sie hat sich seit dem Auszug ihres Sohnes Alex ein eigenes Leben aufgebaut. Sie hat einen Job, Freunde und ihren eigenen Rhythmus.
Diesen Rhythmus droht Björn nun durcheinander zu bringen. Die zwei haben sich nicht mehr so viel zusagen, sind aber dennoch bemüht. Jetzt da Björn mehr Zeit hat, will er ganz viel erleben. Er hat neue Lebensenergie gefunden und will eine neue Seite von sich kennen lernen. Ohne seine Frau zu fragen bucht er eine gemeinsame Unternehmung.
Zunächst, will Björn mit Nele nach Florida. Dort will er eine Tour mit einem alten Auto machen. Auf dem Flug dort hin lernen sie eine Harley-Gang kenne. Nele fühlt sich in der Gruppe nicht wohl, sie kann mit den Mitgliedern nichts anfangen. Sie findet, dass die Gang nicht zu ihnen passt. Doch Björn ist von der Motoradgruppe begeistert. Er hat für sich eine neue Leidenschaft gefunden. Nele gefällt dies zunächst gar nicht, und ihr Mann wird ihr von mal zumal fremder. Ob die beiden sich wieder annähern können ? Und ob Björn Teil einer Harley-Gruppe wird?

Meine Meinung:
Der Roman "Liebling kommst du ?" von Gaby Hauptmann ist ein Buch für zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr schön, daher kann man das Buch flüssig lesen. Leider hat mir der typische Humor von Gaby Hauptmann in diesem Buch gefehlt.
Manche Wendungen der Geschichte waren für mich nicht so ganz nachzuvollziehen. Auch die Reaktionen der Protagonisten haben mich teilweise verwundert. Dennoch konnte mich das Buch fesseln, so dass ich es zu Ende lesen wollte. Das Buch hat nicht wirklich etwas Besonderes und kann sich nicht von der Masse abheben. Trotz dem kann es einen für ein paar Stunden in seinen Bann ziehen. Ich bin schon gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
Das Buch konnte mich zwischen durch fesseln und begeistern .Im großen und ganzen ist es eine gute und leichte Lektüre aber eben auch nichts Außergewöhnliches.
Ich würde das Buch jedem empfehlen, der mal etwas leichtes für zwischen durch braucht, um vom Alltag zu entspannen.
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am 27. April 2014
Gaby Hauptmann hat schon wesentlich bessere Bücher geschrieben, leider immer nur der gleiche Alltagsmüll ohne irgend eine Spannung, schade ums Geld
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