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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame AHAs...
„Um es in einem Satz zusammenzufassen: Wir Menschen leben nicht artgerecht! Wir leben mit einem steinzeitlichen Gehirn in einer modernen Welt und stehen uns damit oft selbst im Weg.“ So, das sitzt: Ich Neandertal, draußen böhmische Dörfer. Endlich eine handfeste Erklärung dafür, warum wir mit der fiesen Welt da draußen...
Vor 12 Monaten von Rene Borbonus veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichter durchs Leben
Den eigenen Jammerlappen zum Schweigen bringen. Hierbei soll dieser Ratgeber helfen. Viele nennen den Jammerlappen auch "den inneren Schweinehund", der uns daran hindert, neue und andere Dinge zu wagen, die außerhalb unserer festgefahren, alltäglichen Bahnen liegen.
Zuerst wird geschildert, warum wir, oder unser Gehirn, so funktionieren wie es...
Vor 10 Monaten von P. Jordan veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Es ist alles in unserem Kopf.", 27. Juni 2014
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
Heute war ein schöner Tag. Zunächst malte ich mir ein Tattoo auf die Stirn, dann kam mir die Idee, zwei verschiedene Socken anzuziehen. Es bestand zwar kein Anlass, aber ich machte mich heute besonders schick. Nach dem Frühstück stieg ich in irgendeinen Bus, um irgendwohin zu fahren. Ich fragte einen der Fahrgäste, ob wir nicht mal ein Lied zusammen singen können. An einer Haltestelle, die mir gerade gefiel, stieg ich aus und begann zu tanzen. Leute, die mich besorgt fragten, ob mit mir alles in Ordnung sei, umarmte ich einfach. Mittags in einem Lokal ließ ich den Kellner ein Gericht für mich aussuchen. Zugegeben, ich hatte dann einige Probleme, wieder nach Hause zu finden, aber ein dafür reichlich belohnter Mitbürger brachte mich auf den rechten Weg. Zu Hause hörte ich dann noch jede Menge Musik, die mir noch nie gefallen hatte und fragte meinen Nachbarn, wie ich heute meinen Abend gestalten solle. Nachdem ich seinen etwas sonderbaren Vorschlag in die Tat umgesetzt hatte, fiel ich erschöpft ins Bett, natürlich verkehrt herum, denn das sollte den Tag krönend abschließen.

Wenn ich morgen aufwache, dann werde ich vielleicht wenigstens ein klein wenig ein anderer Mensch sein. Hoffentlich viel flexibler und nicht mehr so ein alter Jammerlappen wie bisher. Die kleinen Tricks, mit denen ich diesen Tag zu einem Erlebnis gemacht habe - und dies wahrscheinlich nicht nur für mich - stammen aus dem Buch von Herrn Fischedick. Nicht, dass jemand meint, ich würde mich über seinen Text lustig machen. Das ist keinesfalls so. Wer das jedoch tatsächlich (vielleicht sogar empört) denkt, sollte sich vielleicht einmal fragen, ob er denn wenigstens einen von Fischedicks 55 Vorschlägen zur Steigerung der eigenen Flexibilität wirklich energisch und alleine in die Tat umsetzen könnte. Zwischen begeistertem Verstehen und konsequentem Handeln liegt merkwürdigerweise oft ein tiefer Graben.

Selbst wenn man nach ernsthaftem Nachdenken tatsächlich sein Leben ändern möchte, dann wird man schnell herausfinden, dass der Haken an der Sache darin besteht, dass wir bei der Umsetzung von Ratschlägen bereits Eigenschaften brauchen, die wir uns gerade erst antrainieren wollen. Man wird leicht als Spielverderber oder (wie hier) als Jammerlappen dargestellt, wenn man darauf hinweist. In einem anderen Buch las ich neulich, wie sich eine Frau ihre Angst vor öffentlichen Auftritten abgewöhnte. Sie stellte sich in einer Großstadt auf einen belebten Platz auf eine Obstkiste und sang eine Stunde lang laut und falsch, was ihr gerade in den Kopf kam. Allerdings war jemand in ihrer unmittelbaren Nähe, der ihr das geraten hatte. Und darin besteht der entscheidende Unterschied zu einem Buch wie dem von Herrn Fischedick.

Fischedick zieht in seinem Text alle Register, um bei seinen Lesern Begeisterung für Änderungen in ihrem Leben hervorzurufen. Wenn man sich in diesem Genre etwas auskennt, dann findet man wenig Neues bei ihm. Das muss man auch nicht, denn die vorgestellten Methoden funktionieren erwiesenermaßen. Allerdings vor allem dann, wenn man Fischedick als persönlichen Trainer hat. Denn in Wirklichkeit geht es hier um die Darstellung einer bekannten Methode: alte Muster aufbrechen und durch neue ersetzen. Alleine kriegt man das nur selten hin, obwohl dies gerade im Buch als Erfolgsmasche propagiert wird. Es verwundert eben nicht, dass Fischedick viel von seinen Klienten erzählt. Diesen verdeckten Hinweis sollte man ernst nehmen.

Wer wirklich ernsthaft vor hat, Methoden, die in diesem Buch vorgestellt werden, konsequent anzuwenden, der sollte sich vorher darüber im Klaren sein, dass er damit eine nachhaltige Verhaltensänderung anstrebt und dass nur das Sinn und Zweck solcher Anstrengungen sein kann. Es geht hier nicht um die Lösung irgendwelcher kleinen Probleme. Der Autor erklärt das auch irgendwo ganz nebenbei im Text, als er von einer Klientin erzählt, die ihn nach seiner Methode befragt und dann für sich beschließt, dass sie sich doch besser nicht wesentlich verändern will.

Ob man alleine an im Unterbewusstsein durch ständige Wiederholungen tief verankerte Verhaltensmuster wirklich mit der in diesem Buch vorgestellten Eigentherapie herankommt und sie nachhaltig ändern kann, ist vermutlich sehr zweifelhaft. Wahrscheinlich bin ich nun ein Jammerlappen, was mir aber egal ist. Schließlich komme ich so wenigstens zweimal im Buch vor: einmal als schlechtes Beispiel und zum anderen beim "Vorteil, ich selbst zu sein" (181 ff.).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame AHAs..., 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
„Um es in einem Satz zusammenzufassen: Wir Menschen leben nicht artgerecht! Wir leben mit einem steinzeitlichen Gehirn in einer modernen Welt und stehen uns damit oft selbst im Weg.“ So, das sitzt: Ich Neandertal, draußen böhmische Dörfer. Endlich eine handfeste Erklärung dafür, warum wir mit der fiesen Welt da draußen öfter mal überfordert sind und gar nichts dafür können. Da wird man doch mal jammern dürfen!

Nichts da – nicht mit Mathias Fischedick. Die Ausrede, dass unsere genetische Programmierung es immer noch gern hätte, wenn wir uns sogar noch einer Herde von Idioten zugehörig fühlen möchten (irgendwer muss das Essen jagen) und das heimische Jammertal am liebsten für keine Veränderung der Welt aufgeben möchten (vielleicht wohnen hinter dem Hügel noch größere Idioten), wird unserem Potenzial nämlich nicht gerecht.

Mathias Fischedicks „Ausgejammert!-Strategie“ ist genauso erfrischend wie die Aufbereitung dieses Buches: Der kleine „Jammerlappen“, der in jedem von uns wohnt und sich in diesem Buch immer wieder persönlich zu Wort meldet, sieht hinreißend dämlich aus. Der Autor hält uns damit einen Spiegel vor, der aufrüttelnd und einfühlsam zugleich wirkt: Wir brauchen diesen kleinen Nörgler nicht. Wir sind der Welt da draußen durchaus gewachsen. Denn, auch daran lässt der Mentalcoach keinen Zweifel: Neben dem kleinen Jammerlappen schlummern auch sagenhafte Fähigkeiten in unserem Hirn. Und die stehen uns im 21. Jahrhundert viel besser zu Gesicht als die überkommene Höhlenmenschen-Prägung. Vor allem ist es gar nicht so schwer, sie herauszukitzeln und zur Geltung zu bringen. Viele der Tools des „Ausgejammert!“-Programms sind kleine Alltagshelfer, die unser gewohnheitsträges Steinzeit-Hirn effektiv überlisten.

Ich habe besonders die – Überraschung – Leichtigkeit sehr genossen, mit der sich der Autor düsteren Themen wie Sorgen und inneren Blockaden widmet. Der ironische Blick auf die menschliche Natur trifft bei mir ins Schwarze, denn diese Haltung ist so sympathisch wie zielsicher.

Allen, die dem kleinen Jammerlappen das Diktat über ihre Lebensgestaltung entziehen möchten, empfehle ich, sich von Mathias Fischedick auf dem Weg begleiten zu lassen. Es wird garantiert nicht langweilig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer es leicht nimmt, hat es leichter, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
In diesem Buch ergründet der Autor die Frage: Ist das Leben tatsächlich so schwer und kompliziert, wie wir es immer wieder meinen, oder liegt es doch daran, dass wir das Leben schwerer nehmen als es tatsächlich ist. Mathias Fischedick geht der Frage nach, ob es nicht doch wir selbst sind, die uns bei der Verwirklichung unserer Träume, im Wege stehen. Ob es nicht an uns liegt die Möglichkeiten und Wege zum glücklichen, unbeschwerten und zufriedenen Dasein, besser zu nutzen.
Sein Sachbuch kann man als ein gut strukturiertes Arbeitsbuch bezeichnen, wobei die Übungen, die vorgeschlagen werden, mehr nach Spaß und Unterhaltung sich anhören, als nach Arbeit und Anstrengung.
Allerdings wenn man tatsächlich sein Leben ändern möchte, und den Übungsvorschlägen ernsthaft folgen möchte, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass durch diese auch einige Erfolge zu erzielen wären. Doch ganz sicher nicht ohne Übungen und nicht von einem Tag auf den anderen.
Der Autor erläutert, wie die Denkmuster in uns entstehen, wie die Wahrnehmungsmechanismen funktionieren, wie es dazu kommt, dass die Menschen vieles automatisch machen, ohne weiter nachzudenken. Er zeigt Wege, wie man eigene Flexibilität trainieren kann und neu gewonnene Erkenntnisse für die Persönlichkeitsentwicklung nutzen kann.
Ein sehr gutes Buch. Für interessierte würde ich es gerne weiter empfehlen. Wenn man sich mit der Thematik der Persönlichkeitsentwicklung schon beschäftigt hat, kommt einiges durchaus bekannt vor, doch die Art und Weise in der der Autor seien Einsichten präsentiert ist anders: Locker, leicht verständlich, humorvoll und unterhaltsam.
Ein Sachbuch, das man gerne liest.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was will ich WIRKLICH?, 14. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
"Wer es leicht nimmt, hat es leichter" - klingt logisch, oder? Das dachte ich mir nicht nur bei dem Titel dieses Buches, sondern auch zwischendrin andauernd.
Mathias Fischedick hat mir einen wirklich tollen Tag beschert, denn ich habe die Kapitel verschlungen. Ab der ersten Seite dachte ich mir: das wird was, mit dem erfahrenen Coach gegen meinen persönlichen Jammerlappen, das kann wirklich klappen. Auch wenn mir der Autor bisher nicht bekannt war, war ich sofort Feuer und Flamme, weil das, was er rüberbringen möchte, auch ankommt. Der Stil ist locker und ansprechend, die Idee, mir als Leser mal vor Augen zu führen, wie präsent und widerspenstig mein innerer Jammerlappen ist, hat funktioniert. Auch die Themen Vorurteile, Gewohnheiten und Fehler, Selbstverwirklichung und -bewusstsein betreffen jeden - ich habe mich oft direkt angesprochen, ja, manchmal auch ertappt gefühlt und ich bin überzeugt, dass es vielen so gehen wird, sofern einem der Autor / die Herangehensweise sympathisch ist. Bei mir hat das glücklicherweise auf Anhieb gepasst.

Das Buch regt zum Nachdenken an, ist gleichermaßen interessant und unterhaltsam. Viele Dinge lassen sich per sofort verändern und austesten, was zusätzlich motiviert.

Ein großes Lob gibt es auch für die vielen kostenlosen Angebote, auf die nach den dazugehörigen Passagen verwiesen wird. Ich werde mir den "Flexi-Newsletter" ebenso abonnieren, wie ich mir die zur Verfügung stehenden Audioprogramme anhören möchte. Schön, dass man das Gelesene auf diese Weise ergänzen kann. Ich denke, dass sich so manche Übung auf diese Weise einfacher und entspannter umsetzen lässt, bin aber auch froh, schon grob zu wissen, was auf mich zukommt, so dass ich mich direkt darauf einlassen kann.

Ich wollte am liebsten alles in einem Rutsch durchlesen und war bei jeder erzwungenen Pause unzufrieden. Das hat mir wiederum eines gezeigt: an meiner Flexibilität muss ich wirklich noch arbeiten, da hat Herr Fischedick absolut recht! Im Übrigen ist es kein gewöhnlicher Roman, den man mal eben "runterliest", sondern es gibt viel zum Ausfüllen, notieren und ich habe auch so einiges farblich markiert, weil mir Zitate oder Geschichten gefallen haben, die ich teilweise noch nicht kannte. Definitiv ein schöner Ratgeber, den man nach dem ersten Lesen noch mal zur Hand nimmt, um sich eingehend mit dem Programm zu beschäftigen. Bisher habe ich mir meinen individuellen Weg noch nicht zu 100% ausgemalt, aber dafür möchte ich mir im zweiten Durchgang und mit Hilfe der Online-Dateien auch viel Zeit nehmen.

Fazit: toll!! Ich bin wirklich angetan!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisend, Lebensverändernd!!!, 4. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
Mir wurde das Buch empfohlen und da dachte ich mir bestell ich es.
Und ich wurde nicht enttäuscht, es zeigt wie man es so leicht im Leben haben kann und endlich aufhört rumzujammern.
Ich hab meinem Jammerlappen auf Wiedersehen gesagt! Danke Mathias Fischedick!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichter durchs Leben, 23. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
Den eigenen Jammerlappen zum Schweigen bringen. Hierbei soll dieser Ratgeber helfen. Viele nennen den Jammerlappen auch "den inneren Schweinehund", der uns daran hindert, neue und andere Dinge zu wagen, die außerhalb unserer festgefahren, alltäglichen Bahnen liegen.
Zuerst wird geschildert, warum wir, oder unser Gehirn, so funktionieren wie es funktioniert. Dass es aus steinzeitlichen Zeiten festgefahren ist, und somit bekanntes und bewährtes be-vorzugt. Doch der Autor, selbst Mentalcoach, erzählt, wie wir aus diesen Bahnen heraus kommen können.
Mit guten Beispielen und sogenannten Tools (Werkzeugen) und Flexibilitätsübungen wird man langsam aber sicher auf einen anderen Weg geführt. Ebenfalls wird das eigene Verhal-ten gegenüber Mitmenschen und den entsprechenden Reaktionen beleuchtet.
Gut gefallen hat mir auch, dass der Leser nun nicht sofort sein Leben ändern sollte, sondern sich langsam an Veränderungen heran tastet. Erst wenn Verstand und Bauchgefühl einem dasselbe sagen, dass Zeit für Veränderung ist, soll man entsprechend handeln. Kein Druck.
Wichtig für den richtigen Weg ist auch das ausloten der eigenen Ziele, Vorstellungen vom Leben. Den inneren Kompass finden heißt es im Buch. Es ist ein Mittelweg zu finden zwi-schen visualisieren und konkreten Handlungen und Möglichkeiten.
Ein gutes Buch um Schritt für Schritt und im eigenen Tempo den eigenen Weg, weg vom Jammerlappen zu finden, flexibler zu werden, Ziele zu erreichen.
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5.0 von 5 Sternen Wer es leicht nimmt, hat es leichter, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
„Wenn Sie sich jetzt noch nicht bereit fühlen, etwas zu verändern, obwohl Sie es vom Verstand her möchten, dann lassen Sie sich Zeit. Irgendwann wird der Moment kommen, wo Kopf und Herz das Gleiche möchten, und nur dann werden Sie mit voller Energie den erfolgreichen Wandel vollziehen.“

„Wer es leicht nimmt, hat es leichter.“, lautet der Titel von Mathias Fischedicks zweitem (Sach-) Buch. Ein Ratgeber, der uns zeigt, „Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen“.
Doch brauchen wir wirklich noch einen Lebensratgeber, der uns erklärt, wie wir zu uns selbst finden, wie wir erfolgreich unsere Ziele verwirklichen und glücklich und zufrieden werden können?
Die Antwort lautet: „Ja!“. Denn Mathias Fischedick ist ein Mann der Praxis; diplomierter Mentalcoach mit eigener Praxis in Köln. Zusammen mit ihm und unseren Jammerlappen beginnen wir im Buch eine Reise durch die Steinzeit und landen (nicht immer sanft) irgendwann im Hier und Jetzt.

Auch wenn viele Hinweise und Methoden nicht neu erscheinen, so haben sie doch Eines gemeinsam: sie haben sich bereits in der Praxis bewährt. Der Autor strebt auch gar nicht an, sein Wissen als alleinige und unumstößliche Wahrheit zu propagieren. Sondern er möchte den Menschen, die sich dafür interessieren einen Leitfaden an die Hand geben. Einen Leitfaden mit zahlreichen Praxis-Tool, Experimenten und Geschichten aus seiner eigenen Praxis - mit kurzen, überschaubaren Kapiteln, die es ermöglichen auch später schnell einmal nachzublättern.

Zwischen den Kapiteln sind immer wieder Briefe vom Jammerlappen eingeschoben, der den Leser vom Weg abbringen möchte und vor Veränderungen jeglicher Art warnt. Darüber musste ich oft Schmunzeln. Genau wie bei der Aufforderung mitten in sein Buch zu schreiben oder jede Woche etwas zu tun, das man sonst normalerweise nicht tut: „Einen Tag lang keine Uhr oder zwei verschiedenfarbige Socken zu tragen“ zum Beispiel, „etwas zu Verschenken, ohne zu erwarten etwas zurückzubekommen“, „eine Zeitung kaufen, die man sich vorher noch nie gekauft hat“ oder „eine Nacht mit dem Kopf am Bettende zu schlafen“. Auch die drei kostenlosen Audiotools sind eine schöne Ergänzung zum Buch, nicht nur weil der Autor sich die Mühe gemacht hat, sie, mit einer durchaus angenehmen Stimme und leichter Hintergrundmusik, selbst einzulesen.

Fazit:
Sagen sie Adé zu alten Gewohnheiten, sparen sie sich, die für alle Fälle parat gelegten Ausreden und greifen sie zum Buch. Es hat sich „Ausgejammert!“.
Ein Verbesserungsvorschlag sei mir an dieser Stelle erlaubt: Bitte denken Sie über einen Umzug nach Berlin nach. Wir könnten Sie hier wirklich gut gebrauchen Herr Fischedick. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er-Leicht-Erung, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
#Hach - wie schön, wenn ein Buch, welches an vielen Stellen über den grünen Klee gelobt wird, am Ende auch wirklich überzeugt. Ich lese noch aktiv daran und empfehle es schon jetzt gerne weiter. Weil es wirklich das Leben leichter macht, wenn man sich die Inhalte zu Herzen nimmt und die Übungen auch in die Praxis umsetzt. Also - ran an das Buch und schon g-leicht das Leben einem Freudentanz ;-)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AUSGEJAMMERT!, 19. April 2014
Von 
M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wer es leicht nimmt, hat es leichter: Wie wir endlich aufhören, uns selbst im Weg zu stehen (Taschenbuch)
Ich habe gerade eine rosa Socke und eine hellblaue Socke an! Warum? Weil ich mich heute nach "Flexi Nr. 5" verhalte. Was das ist? Eine Übung für mehr Flexibilität. Sie lautet: Ziehen Sie heute mit Absicht zwei unterschiedliche Socken an und tragen Sie diese den ganzen Tag.

Eine sehr einfache Übung, oder?, um die Flexibilität zu trainieren.

Schwieriger finde ich dann schon diese Aufgabe: "Rufen Sie einen wildfremden Menschen an. Wählen Sie dazu blind eine Nummer auf Ihrem Telefon. Wenn sich jemand meldet, legen Sie nicht auf, sondern fangen Sie ein Gespräch mit der Person am anderen Ende der Leitung an. Sagen Sie ruhig ganz offen, dass es sich um eine Übung handelt, um Ihre Flexibilität zu steigern."

Ich fürchte, dass ich das erst mal nicht kann. Aber jemand anders bestimmt. Und für jeden Geschmack ist bei den 55 "Flexibilitäts-Übungen" etwas dabei.

Und in dem Buch gibt es viele, viele nützlichen Übungen, Fragen, Anregungen, Hinweise und Tools. Zudem regelmäßige Barcodes, um auf die Internetseite des Autors zu kommen.

Ihm zufolge leben wir mit einem Steinzeithirn in einer sehr, sehr modernen, fortschrittlichen Zeit. Diesen Fortschritt könnten wir eindeutig besser nutzen! Und wir sind geprägt von unseren Erfahrungen, von gewohnten Strukturen, von Ritualen, Gewohnheiten, Gepflogenheiten, wir haben fest gefahrene Denkmuster entwickelt und sind ziemlich eingefahren und deshalb unbeweglich in unserem Denken.

Wir sollten es uns immer wieder vor Augen führen: Für unser Glück ist kein anderer verantwortlich, wir können keinem Umstand dafür die Schuld geben, denn egal, ob wir arm oder reich, jung oder alt, dick oder dünn, hässlich oder schön sind; Glück ist ein Geisteszustand und wir können selbst entscheiden, ob wir glücklich sein wollen oder nicht.

Die einfache Botschaft des Autors: Entscheiden Sie sich, glücklich zu sein!

In unserem Leben gibt es einen "Hauptbremser", das ist unser "innerer Jammerlappen". Denn egal, was ist, stets jammert er, findet was Negatives und hat was zu meckern.

Deshalb bietet uns Fischedick die AUSGEJAMMERT!-Strategie an. Wenn wir unseren Automatikmodus abschalten, die Macht der Gewohnheit überwinden, für ein flexibles Gehirn sorgen und so weiter, hat der Jammerlappen keine Chance mehr und wir sind automatisch glücklicher!

Ganz klar, "WER ES LEICHT NIMMT, HAT ES LEICHTER" ist ein super Buch, ein perfekter Lebensratgeber, eine positive Lektüre, erfrischend, hilfreich und kraftvoll. Wann immer ich in Zukunft meinen inneren Jammerlappen realisiere, werde ich zu diesem aufbauenden Buch greifen! Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mit viel Humor wird man mit der Nase drauf gestupst...., 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wunderbares Buch... humorvoll, herzerfrischend ehrlich. Es werden nicht nur alle Stolpersteine, über die man so im Laufe seines lebens stolpert beleuchtet, es gibt auch konkrete sehr hilfreiche und schnell umsetzbare Tipps zur Selbsthilfe. Und allein der Anblick des "Jammerlappens" in seinem Komfortkarton ist bereits seinen Preis wert....Aber man sollte es schon ehrlich meinen und wirklich etwas verändern wollen - dann kann ich mir zu diesem Thema nichts besseres vorstellen
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