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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Deine Zeit ist um. Du bist die Nächste."
Detective Sergant Mark Heckenberg („Heck“) untersucht das rätselhafte Verschwinden von 38 Frauen innerhalb weniger Jahre. Er ist überzeugt, dass die ganzen Fälle in irgendeinem Zusammenhang miteinander stehen, kann diesen aber noch nicht erkennen.

Mit seiner Überzeugung ist er alleine, bis ihm Laura Waxford, eine ehemalige...
Vor 1 Monat von Carmen Vicari veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thrillerdebüt mit Potenzial
Mark Heckenburg, von allen eigentlich nur Heck genannt, ist schon über 2 Jahre an einem großen Fall dran. Immer wieder verschwinden Frauen spurlos, die eigentlich keinen Grund haben ihr bisheriges Leben aufzugeben. Doch es gibt keine Leichen, keine Beweise, ja selbst Indizien sind rar gesät. Und so kommt, was kommen muss: Heck wird der Fall entzogen und er...
Vor 2 Monaten von Logan Lady veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Deine Zeit ist um. Du bist die Nächste.", 15. August 2014
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Detective Sergant Mark Heckenberg („Heck“) untersucht das rätselhafte Verschwinden von 38 Frauen innerhalb weniger Jahre. Er ist überzeugt, dass die ganzen Fälle in irgendeinem Zusammenhang miteinander stehen, kann diesen aber noch nicht erkennen.

Mit seiner Überzeugung ist er alleine, bis ihm Laura Waxford, eine ehemalige Soldatin, zur Hilfe kommt. Auch sie glaubt an keinen Zufall und zudem noch auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester.

Das Buch beginnt mit der Entführung von Louise Jennings, die sehr ausführlich, anschaulich, nachvollziehbar und spannend beschreiben wurde. Man bekommt damit einen Einblick in die Arbeitsweise der Entführer, darin, wie sie bei einer Entführung vorgehen, wie sie diese planen und letztendlich auch umsetzen. Das Motiv wird recht schnell deutlich und der Autor schafft es, die Spannung dennoch oder gerade deswegen auf einem relativ hohen Level auch zu halten.

Heck ermittelt zwar auf eigene Faust, als jedoch klar wird, dass eins der Opfer die Tochter eines berüchtigten Gangsterbosses ist, bekommt er von diesem mächtig Druck gemacht. Und obwohl Heck ein sturer, verbissener Einzelgänger ist, muss er bald erkennen, dass er in diesem Fall auf andere angewiesen ist.

Die Geschichte ist spannend, nachvollziehbar und in sich logisch. Spannung und Dramatik gehen hier Hand in Hand und lassen den Leser kaum Platz zum Luft holen. Die Ereignisse reihen sich aneinander und Heck versucht verzweifelt sein Leben und das der anderen zu retten.

Ein gekonnter Thriller, der spannend konstruiert ist und nicht zu früh die Auflösung der Geschichte preisgibt. Trotz der kleinen Schriftgröße ließ er sich gut lesen und sowohl das Cover wie auch der gelbe Buchblock lockten mich schon in einer Buchhandlung magisch an. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band und ein Wiedersehen mit Mark Heckenburg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thrillerdebüt mit Potenzial, 15. Juli 2014
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Mark Heckenburg, von allen eigentlich nur Heck genannt, ist schon über 2 Jahre an einem großen Fall dran. Immer wieder verschwinden Frauen spurlos, die eigentlich keinen Grund haben ihr bisheriges Leben aufzugeben. Doch es gibt keine Leichen, keine Beweise, ja selbst Indizien sind rar gesät. Und so kommt, was kommen muss: Heck wird der Fall entzogen und er wird in den Zwangsurlaub geschickt. Der Ermittler wäre aber nicht er selbst, wenn er seinen Urlaub nicht für weitere Untersuchungen nutzen würde...

"Mädchenjäger" ist der Auftakt einer Reihe um den Ermittler Mark Heckenburg und zugleich das Debüt von Paul Finch. Das Lesen hat mir einerseits Spaß gemacht, auf der anderen Seite hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt.

Die Story wird aus der Erzählerperspektive wiedergegeben. Dabei lernt man sowohl Heck als auch seine spätere Begleiterin Lauren kennen, als auch Täter und Opfer. Diese verschiedenen Einblicke fand ich sehr gut, da mir so nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen näher gebracht wurden.

Die Geschichte selbst ist durchaus spannend, wirkt aber durch die eher distanzierte Erzählweise des Autors kühl und stellenweise langatmig. Dennoch ist der Thriller in sich logisch. Allerdings sind die einzelnen Elemente nicht neu: der Ermittler, der auf eigene Faust weitermacht; die Angehörige eines Opfers, die unbedingt helfen will; ja selbst die Täter sind aus einem zumindest Thriller-Lesern sehr bekannten Milieu und auch das Motiv schockiert nicht mehr. Hier hätte ich von Paul Finch mehr Kreativität erwartet.

Sein Stil ist nach einer kleinen Eingewöhnung gut zu lesen. Manchmal drückt er sich umständlich, ja fast poetisch aus, während er an anderer Stelle sehr distanziert die Fakten eines Mordes wiedergibt. Diese Mischung hat mir gut gefallen.

Auch das Finale des Buches und die Hauptfigur Heck haben es mir so angetan, dass ich dem Autor mit seinem zweiten Buch nochmal eine Chance geben werde.

Fazit: ein solides Debüt, wenn auch nicht der ganz große Wurf. Daher nur was für Thriller-Leser, die sich gern an Debüts versuchen.
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5.0 von 5 Sternen Zynischer und gewalttätiger Thriller: Mädchenjäger, 13. August 2014
Von 
Udo Erhart "udoerhart" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Den deutschen Buchtitel "Mädchenjäger" halte ich für nicht sehr geglückt, heißt Paul Finchs Roman im Original doch "Stalkers". Und genau diese Gruppe Stalker plant gleich zu Beginn des Romans minutiös die Entführung einer Frau. Die Täter spähen dabei in wochenlanger Vorbereitung das Leben ihres Opfers aus - um dann, bei der Entführung auch nichts dem Zufall zu überlassen. Die gleich zu Beginn des Buches Entführte ist aber enventuell "nur" eines der Opfer aus einer ganzen Serie von Entführungen. Denn Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg ist bereits seit längerem mit Ermittlungen beschäftigt, die sich insgesamt 38 verschwundenen Frauen widmet.

Da es sich bei einem der Opfer um die Tochter eines berüchtigten Gangsterbosses handelt, setzt dieser zudem Heck unter Druck, endlich auch Ergebnisse vorzuweisen. Doch seine Ermittlungen gestalten sich als extrem schwierig, gefährlich und nervenaufreibend...

"Mädchenjäger" ist ein spannender Thriller geworden, der als Auftaktband einer ganzen Reihe von Mark-Hekenburg-Romanen dient. "Heck" ist ein interessanter Charakter, der von Finch sehr gut und emotional nachvollziehbar beschrieben wird, und somit einen hervorragenden Serien-Helden abgibt.
Allzu zart besaitet sollten die Leser(innen) nicht sein, denn es gibt durchaus gewalttätige und blutige Szenen.

Der Roman selbst hat 425 Seiten (die Schriftgröße ist etwas kleiner als gewohnt), zudem ist bereits eine Leseprobe für den zweiten Teil enthalten, der im Herbst erscheinen wird.

"Mädchenjäger" wurde in Deutschland gedruckt, der Buchschnitt ist rundum gelb gefärbt.

Von mir verdiente fünf Sterne und eine Leseempfehlung für Freundinnen und Freunde durchaus härterer Thriller-Kost.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, 29. Juli 2014
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Es verschwinden achtunddreißig Frauen aus heiterem Himmel. Es gibt keine Anhaltspunkte oder Indizien warum sie verschwunden sein könnten, ebenso gibt es keine Leichen. Detective Sergeant Mark Heckenburg, kurz Heck genannt wird nachdem der Fall geschlossen wurde, beurlaubt und nimmt die Ermittlung auf eigene Faust auf.

Es handelt sich um den ersten Band der Mark Heckenburg Reihe. Der Autor Paul Finch, Jahrgang 1964, war Polizist und Journalist, was man seinem Roman auch anmerkt. Er wirkt sehr authentisch, trotzdem vieles schon bekannt ist, wie der Polizist, der auf eigene Faust ermittelt.

Die Handlung hat einen roten Faden und ist dennoch nicht ganz überzeugend. Es fehlt immer mal ein wenig das besondere, so ist es ein guter Thriller, aber zu mehr reicht es dann nicht. Vielleicht liegt es daran, dass direkt am Anfang eine Entführung geschildert wird und hier der Autor die Messlatte des Romans selbst hoch legt ohne sie wieder zu erreichen. Denn die unglaubliche spannende Einführung in den Roman kann er nicht aufrecht halten.

Der Roman wechselt immer wieder die Perspektiven, so dass der Erzähler alle Bereiche gut durchleuchtet. Es ist flüssig zu lesen und der Schreibstil gelungen.

Fazit: Guter Thriller und für einen Debutroman wirklich überzeugend, da vergibt man gerne mal die kleinere Schwächen, die zutage treten.
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2.0 von 5 Sternen Gesichtslose Protagonisten, 2. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Der Autor Paul Finch arbeitete als Polizist und Journalist, heute widmet er sich nur noch dem Schreiben. Veröffentlicht hat er zahlreiche Drehbücher, Horrorromane und Kurzgeschichten. Er lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.

Achtunddreißig Frauen sind über mehrere Jahre hinweg verschwunden. Von allen Frauen gibt es weder eine Spur noch ein Motiv warum sie verschwunden sind. Detective Sergeant Mark Heckenburg – genannt Heck – befasst sich mit den Fällen der verschwundenen Frauen. Er vermutet, dass die Fälle zusammenhängen doch niemand will ihm glauben und er wird erst mal in Urlaub geschickt. Heck beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und bekommt dabei Hilfe von Lauren Wraxford - die Schwester einer der verschwundenen Frauen. Beide ahnen nicht in welches Wespennest sie stechen…

Mark Heckenburg ist ein harter Hund, der sich in seine Fälle verbeißt und auch nicht aufgibt, nachdem er von seinem aktuellen Fall, nach über zwei Jahren, abgezogen wird. Deckung erhält er von seiner Chefin Superintendent Gemma Piper, mit der ihn eine gemeinsame Vergangenheit verbindet. Hilfe bekommt er aber von der Soldatin Laura Wraxford, mit der er sich auf die Suche nach den verschwundenen Frauen macht. Die beiden ahnen nicht was sie damit auslösen.

Die Idee des Buches ist gut aber der Autor hat es nicht geschafft mich zu fesseln. So manche Situation wird aufs ausführlichste beschrieben, so dass ich als Leser versucht war einfach quer zu lesen, da ich das langweilig fand - allzu oft geht der rote Faden dabei verloren. Leider nimmt der Autor sich für seinen Protagonisten nicht halb soviel Zeit. Bis zum Schluss des Buches war mir Heck fremd, auch die anderen Protagonisten bleiben gesichtslos. Ich finde, dass ein Buch auch von seinen Protagonisten lebt aber der Autor hat eher darauf gesetzt Spannung zu erzeugen, indem er in aller Ausführlichkeit z.B. schildert wie Leute getötet oder verletzt werden.

Geärgert hat mich, dass das Buch mit einer Art Cliffhanger endet. Der Fall ist zwar weitestgehend abgeschlossen aber eine kleine, aber wie ich finde, entscheidende Sache fehlt noch. So soll der Leser wohl dazu verleitet werden auch den nächsten Band zu lesen – eine längere Leseprobe dazu findet man am Ende des Buches -, was ich sicher nicht tun werde.

Die Idee des Buches ist gut aber leider schafft es der Autor nicht mich als Leser zu fesseln und in seine Welt mitzunehmen. Ich kann das Buch nicht empfehlen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung? Garantiert!, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin durch eine Buchvorstellung auf WDR2 auf "Mädchenjäger" aufmerksam geworden, hab mir den Thriller bestellt und es weiß Gott nicht bereut - für solche Bücher haben die Amis mal den Begriff "Pageturner" erfunden!

Schon auf den ersten Seiten gibt Autor Paul Finch Vollgas: Die Entführung des ersten Opfers ist so spannend, so anschaulich, so ausgedehnt beschrieben, dass es fast schon weh tut. Danach lässt Finch einem ein wenig Luft zum Atmen, macht den Leser mit den Protagonisten vertraut und gewährt erste Einblicke in die Motive der Täter.
Überhaupt lebt die Spannung weniger von der Frage, was genau da vorgeht und warum, als von jener, wer dahinter steckt und wie viele der Nebenfiguren in die Handlungen des "Nice Guys Club" verstrickt sind. Der Schreibstil des Autors hält die Spannung dabei auf einem konstant hohen Level, die Protagonisten und deren Handlungsweisen sind glaubhaft, die Dialoge lebendig - auch, wenn es sicher Schriftsteller gibt, die in dem letztgenannten Punkt noch deutlich darüber liegen.

"Mädchenjäger" ist ein Buch, welches von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und bei dem auch erfahrene Thrillerleser nicht schon zur Halbzeit erraten können, wer dahinter steckt. Ein schockierendes Verbrechen, ein Ermittler, der nicht der zehnte Aufguss eines "Wallander" ist und mit Lauren Wraxfort eine zweite Hauptfigur, die dem Leser sehr nahe kommt - unter dem Strich eine der besten Neuerscheinungen des Genre, die mir in der letzten Zeit in die Hände fielen.
Fazit: Thriller mit Nicht-zur-Seite-legen-können-Faktor; ganz klar 5 Sterne!
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2.0 von 5 Sternen Wenn das die "Nice Guys" sind, möchte ich die "Bad Boys" nicht kennenlernen. Brutaler Thriller mit deutlichen Längen., 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mark Heckenburg, genannt Heck, ist ein ganz harter Bursche. Der Polizist sucht nach 38 verschwundenen Frauen. Als er von dem Fall abgezogen und beurlaubt wird, sucht er auf eigene Faust weiter. Er entdeckt mehr und mehr unfassbar grausame, perfekt geplante Entführungen und stößt auf eine widerwertige Organisation, die knallhart und sehr gut organisiert ist.

Erstaunlich, was Heck alles wegstecken kann, physisch und psychisch. Daraus kann man folgern, dass es gewaltig scheppert in dem Buch. Wer gerne viele Actionszenen, brutale Kämpfe - beides in die Länge gezogen - liest, sich nicht an der Sprache stört (Sch*eiße ist scheinbar ein Lieblingswort des Autors), der liegt hier richtig.

Ich habe mir die Kampf- und Actionszenen oft erspart, wei sie mich langweilten. Viel interessanter fand, hinter die Fassade mancher Biedermänner, mit einem rabenschwarzen Geheimnis, zu sehen. Das war's aber eigentlich auch schon.
Ich quälte mich durch die düsteren Szenen, und fand wenig richtige Spannung. Es gibt durchaus interessante Szenen, aber die werden durch die vielen schnellen Wendungen und Kampfszenen regelrecht erstickt. Zudem stimmt der Titel nicht, da keine Mädchen sondern Frauen verschwinden. Der englische Titel "Stalker" ist m.E. auch irreführend.

Ich könnte mir das Buch gut as Drehbuch vorstellen, es hätte sicher seine Zuschauer.

Die Figuren sind teilweise ausreichend ausgearbeitet. Was mich stört ist, dass Finch sehr auf Brutalität setzt, weniger auf die Fokussierung einzelner Fälle. Für mich war es eher ermüdend, statt spannend. Heck wird definitiv ohne mich weiter suchen müssen.
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5.0 von 5 Sternen Welche Frau er auch wollte - er musste nichts weiter tun als ihren Namen zu nennen und den Preis zu bezahlen, 29. April 2014
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Detective Sergant Mark Heckenburg aus dem Dezernat für Serienverbrechen in der National Crime Group sucht allein nach 38 vermissten Frauen. Seine Bemühungen tragen aber seit Wochen kaum Früchte. Weder kann er Beweise für einen Zusammenhang dieser Fälle vorlegen, noch hat er eine heiße Spur. Dem Chef der National Crime Group reicht das aus, um Heckenburg den Fall zu entziehen. Drei Monate Urlaub sollen Heck wieder auffrischen.

Während Heckenburg noch grollt, weiß man als Leser inzwischen mehr als er, denn man wird Zeuge der 39. Entführung und des damit verbundenen grauenvollen Geschehens. Obwohl damit scheinbar ein Teil der Spannung genommen zu sein scheint, baut Paul Finch mit Laura Wraxford eine neue Figur auf, die dem weiteren Verlauf einen zusätzlichen Kick gibt. Laura ist eine Veteranin des Irak-Krieges und die Schwester einer der Entführten. Da Heckenburg nun illegal weiter an seinem Fall arbeitet, kann er dabei eigentlich keine Zivilistin gebrauchen. Aber Laura lässt sich nicht abwimmeln.

Beide werden beobachtet und in eine scheinbar ausweglose Falle gelockt, die sie zusammen in Mordverdacht bringt und nun auch noch zu Gejagten der Polizei macht. Finch beschreibt die actionreiche Flucht von Mark und Laura, die zugleich eine tödliche Jagd auf die Gehilfen der Entführer wird und die beiden immer näher an die Hintermänner und ihr Geschäftsmodell bringt.

Es sind dieses Geschäftsmodell und die filmreifen Action-Szenen, die das vielleicht ein wenig zu umfangreiche Buch sehr spannend machen. Immerhin gibt es noch eine Fortsetzung, denn nicht alle Fragen fanden eine befriedigende Antwort.
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4.0 von 5 Sternen Gute Standardkost., 29. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Mädchenjäger bietet inhaltlich nicht wirklich Neues, ist aber zumindest nicht allzu fern von der Realität entfernt, wenn man sich mal so an Herrn Dutroux seinen Service für die höheren Kreise in Brüssel erinnert oder die aktuellen Enthüllung rund um die Londoner Politikerelite verfolgt. Ähnlich geht es auch in diesem Thriller mit dem "Nice Guys Club" zur Sache, doch auf Grund von Spoilergefahr will ich nicht weiter ins Detail gehen. Die Protagonisten kommen aus der Schublade. Die weibliche Heldin ist dem Zeitgeist folgend eine tough agierende Ex-Soldatin, die weiß wie man kämpft. *Gähn* Mister Heckenburg kommt zumindest recht authentisch rüber. Ansonsten läuft der Thriller nach Schema F ab und wie bei einer Schnitzeljagd kommen unsere Helden dem düsteren Geheimnis der Nice Guys immer näher. Am Ende gibt es nur halbe Kost, die zwar ausreicht, aber nicht befriedigt. Wahrscheinlich lässt sich Paul Finch bewusst ein Hintertürchen für einen Nachfolgeroman offen. Was soll man zusammenfassend sagen? Das Buch ist keinesfalls schlecht. Die weibliche Protagonisten nervt zwar (das Ende versöhnt ihre Kritiker hingegen), aber Heckenburg gleicht aus. Natürlich ist Finch zu gut, um den Leser vorzeitig abtrünnig werden zu lassen und man will auf jeden Fall wissen, wie es ausgeht. Dank einem ausgezeichneten Schreibstil liest man das Buch auch flott runter. Doch am Ende kann man nicht sagen, dass am einen außergewöhnlichen Thriller gelesen hätte. Dazu wurde das Thema schon zu oft in verschiedenen Abwandlung in Film und Buch durchgegekaut.
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4.0 von 5 Sternen Grausam und fesselnd..., 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
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Seit mehreren Jahren versucht Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg Licht in das Dunkel der 38 verschwundenen Frauen zu bringen. Er ist bisher ziemlich alleine mit der These, dass die Vermisstenfälle zusammenhängen. Dann wird er kurzerhand auch noch von seinen Vorgesetzten beurlaubt. Sein ungeklärter Fall lässt ihm aber keine Ruhe und er ermittelt auf eigene Faust weiter. Hilfe bekommt Heck von Lauren Wraxford, einer Soldatin, die auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist.

"Mädchenjäger" ist der Auftakt einer Reihe um den Ermittler Heck, den wir hier als sturen Einzelgänger kennenlernen. In dem Thrillerdebüt von Paul Finch wird man gleich brutal ins Geschehen geworfen und ist so sofort mittendrin. Zwischendurch ergeben sich jedoch die ein oder anderen Längen, vor allem die Dialoge ziehen sich manchmal endlos hin. Manchmal geht es aber auch rasant und spannend zu. Die unterschiedlichen Perspektiven erhöhen die Spannung, verwirren aber auch manchmal.

Das Cover ist für Thrillerfans einladend gestaltet und der gelbe Buchschnitt ist ein richtiger Eyecatcher!

Ein fesselnder Thriller, mit einem interessanten Ermittlerduo und vielen grausamen Elementen. "Mädchenjäger" ist nichts für zarte Gemüter!
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Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1)
Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe
,
von Paul Finch (Taschenbuch - 14. April 2014)
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