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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judith Lennox ist eine Königin des Gesellschaftromans
"An einem Tag im Winter", Judith Lennox` neues Buch, hat mich wieder gut unterhalten. Ich weiß nicht was mich an den Büchern der Schriftstellerin immer wieder fasziniert, denn ihr neues Buch watet weder mit einer spannenden Geschichte, noch mit einer emotionalen Liebesgeschichte auf. Sie erzählt einfach nur eine längere Sequenz aus der...
Veröffentlicht am 24. November 2012 von Joko

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anders als viele andere Romane von Judith Lennox
Judith Lennox ist ganz bestimmt eine meiner Lieblingsautorinnen. Viele ihrer Bücher habe ich mehrfach und mit Begeisterung gelesen. Das vorliegende Buch ist aber derart langweilig und ohne jede besondere Handlung, dass man den Eindruck gewinnen könnte, auch die Autorin hat sich beim Schreiben bereits fürchterlich gelangweilt oder hatte einfach mal keine...
Veröffentlicht am 7. Januar 2013 von Philine


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judith Lennox ist eine Königin des Gesellschaftromans, 24. November 2012
Von 
Joko - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"An einem Tag im Winter", Judith Lennox` neues Buch, hat mich wieder gut unterhalten. Ich weiß nicht was mich an den Büchern der Schriftstellerin immer wieder fasziniert, denn ihr neues Buch watet weder mit einer spannenden Geschichte, noch mit einer emotionalen Liebesgeschichte auf. Sie erzählt einfach nur eine längere Sequenz aus der Lebensgeschichte einiger Menschen, die irgendwie alle miteinander verbunden sind.

Die Hauptperson dieses Buches ist Ellen, die als studierte Biochemikerin einen Arbeitsplatz an dem begehrten naturwissenschaftlichen Institut Gildersleve in Cambridgeshire erhält.Geleitet wird das Institut von dem charismatischen und geheimnisvollen Dr. Pharoah, der absolute Loyalität von seinen Mitarbeitern erwartet.
Als dann ein Mitarbeiter, der in einem nahe gelegenen Cottage lebt, von Ellen tot aufgefunden wird und Ellen der Polizei von einem vorangegangenen Streit zwischen Dr. Pharoah und dem Toten erzählt, erhält sie kurz danach ihre Kündigung.Für Ellen bricht eine Welt zusammen, zumal sie auch große Schwierigkeiten hat , einen neuen Arbeitsplatz zu finden.Wie weit Dr. Pharoah aber weiterhin ihr Leben und das ihrer Freundin bestimmt, erfährt sie erst später.

Wie schon eingangs erwähnt, ist das neue Buch von Judith Lennox kein Spannungs - oder Liebesroman, der den Leser mit spektakulären Handlungen fesselt, sondern eher ein Gesellschaftroman, der das Leben einiger Personen in den fünfziger Jahren in England und teilweise auch Schottland begleitet.Zu Anfang habe ich mich öfter gefragt, wann denn jetzt endlich eine Spannungskurve auszumachen ist, aber je weiter ich las,um so mehr wurde ich in das Geschehen der agierenden Personen hineingezogen. Die Autorin versteht es fantastisch ihre Figuren zu zeichnen, den Leser an ihrem Gefühlsleben teilhaben zu lassen und die Zeit der fünfziger Jahre , die noch von den Konsequenzen des Krieges gezeichnet sind, wiederaufleben zu lassen.Sie beschreibt das gesellschaftliche Leben der jungen Leute in einer Großstadt wie London genauso, wie die Einsamkeit der schottischen Insel Seil mit ihren in Traditionen verhafteten Bevölkerung und ihren Vorbehalten allen Fremden gegenüber, Im Laufe des Buches machte es mir immer mehr Spaß, den Wegen von Ellen zu folgen, ihre Freunde kennen zu lernen und
auch Einblick in ihr Leben zu bekommen.

Mich hat Judith Lennox mit ihrem Roman wieder überzeugt. Ihre ruhige Art zu beschreiben und die Atmosphäre einer verschneiten Landschaft in England genauso leidenschaftlich zu beschreiben, wie die intriganten Machenschaften einer ehemaligen Geliebten und Mutter.Ich freue mich schon jetzt auf ein neues Werk aus ihrer Feder und wünsche allen Lesern viel Freude mit diesem Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roman mit etwas Spannung, 21. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: An einem Tag im Winter: 8 CDs (Audio CD)
Meine Kurzbeschreibung:

Ellen Kingsley kommt nach Cambridgeshire und fängt dort ihre neue Stelle an. Sie ist unheimlich stolz diese Stelle bekommen zu haben und freut sich auf ihre neue Aufgabe. Jedoch kommt sie an einem Ort wo sehr viel Ungereimtes passiert. Sie hat das Gefühl das hier etwas nicht stimmt. Sie lernt alle Kollegen kennen und ihren Chef kennen und schnell merkt sie dass die Stimmung nicht die beste ist.
Schlimm wird es als sie einen Kollegen Tod in seinem Haus auffindet und der Polizei mitteilt, dass sie am Tag zuvor einen Streit zwischen dem Toten Kollegen und ihrem Chef gehört hat. Kurz darauf wird sie entlassen. Sie ist enttäuscht und auch entsetzt, weil sie nicht versteht warum sie entlassen wurde und ihre Suche nach einem neuen Job zeigt sich als sehr schwierig. Sie bekommt aber eine Chance in einem Krankenhaus. Die Jahre vergehen und sie trifft durch Zufall einen ehemalige Schulfreundin und
Ellen sucht nach Erfüllung und auch nach der Liebe und glaubt sie gefunden zu haben. Jedoch merkt sie dass sie mit dem Leben nicht so zufrieden ist und auch ihr ehemaliger Chef, Marcus Pharoah, lässt sie nicht ruhen. Es gibt so vieles worüber sie sich Gedanken macht und so viele Ungereimtheiten über den Tod des Kollegen.

Schreibstil:

Die Geschichte ist sehr locker erzählt/geschrieben. Eva Mattes liest die Geschichte wunderbar vor und man kann dem gesamten sehr gut folgen. Manchmal ist mir nur die Geschichte zu lang und man wird müde und wünscht sich mehr Spannung. Es ist eine Geschichte die sehr viele Teilnehmer beinhaltet und man muss sich sehr konzentrieren um nicht den Faden zu verlieren. Manchmal wusste ich nicht ist es ein Roman oder ein Thriller. Es wird sehr viel Hintergrundinformationen weitergegeben und die bringen einem manchmal etwas durcheinander. Die Geschichte selbst finde ich super. Es geht um das Leben von Ellen und Marcus. Beide treffen auf ihrem Lebensweg immer wieder aufeinander. Jeder bewegt sich auf einem anderen Lebensweg und mit anderen moralischen Lebenseinstellungen und doch treffen sie immer wieder aufeinander.

Fazit:

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen . Ich hatte mich eigentlich auf einen Kriminalfall eingestellt und war dann sehr überrascht als ich im Lauf der Geschichte mich mitten in der Beschreibung des Lebens von Ellen und Marcus befand. Es geht in dem Buch um Mord, Tod, Rache, Angst, Liebe, Gefühle und Unterdrückung. Ich würde das Buch als Roman mit etwas Spannung bezeichnen.

Ich persönlich hätte mir gewünscht wenn die Geschichte sich nicht so in die Länge gezogen hätte. Es wurden verschiedenste Themen angegangen und ich musste öfters überlegen wo befinden sich gerade Ellen oder Marcus. Etwas kürzer und weniger Schauplätze hätte mir besser gefallen. Sehr gut hat mir der gefallen wie Eva Mattes die Geschichte vorgelesen hat. Sie hat eine sehr angenehme Stimme und man hört ihr sehr gerne zu
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anders als viele andere Romane von Judith Lennox, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Judith Lennox ist ganz bestimmt eine meiner Lieblingsautorinnen. Viele ihrer Bücher habe ich mehrfach und mit Begeisterung gelesen. Das vorliegende Buch ist aber derart langweilig und ohne jede besondere Handlung, dass man den Eindruck gewinnen könnte, auch die Autorin hat sich beim Schreiben bereits fürchterlich gelangweilt oder hatte einfach mal keine Lust, ein Buch zu schreiben. Wer ein gutes Buch von Judith Lennox lesen möchte sollte also mit (fast) allen anderen Büchern von ihr beginnen, aber nicht ausgerechnen mit "An einem Tag im Winter".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwuerdiges Buch, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese Buecher von Frau Lennox sehr, sehr gerne. Sie hat eine sehr elegante Art sich auszudruecken, sehr gepflegt und dennoch spannend. Ich habe bislang alle Buecher von ihr gelesen, sie aber in diesem fast nicht wieder erkannt.
Ihr sonst so eleganter Schreibstil wich recht einfach gestrickten Saetzen und mir fehlte es ehrlich gesagt an Handlung. Man liest und liest und es plaetschert eben vor sich hin aber richtig passieren tut nichts.

Hat mich sehr ueberrascht. Ich wuerde das Buch weder gerne verleihen noch jemandem schenken wollen, da gibt es wirklich bessere von ihr.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch aufgrund der guten Rezensionen gekauft. Leider ein totaler Fehlgriff.

Positiv ist, das die verschiedenen Personen zu einer schönen Geschichte zusammen geführt werden. Auch die Geschichte liest sich leicht und verständlich.
Negativ ist, dass das Buch sehr langatmig ist, teilweise werden fast seitenweise Häuser, Personen oder sonstige Schauplätze beschrieben. Mir fehlte zudem schlicht die Spannung.

Ich persönlich habe mehr erwartet, da gibt es doch spannendere historische Romane
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4.0 von 5 Sternen Fesselnder Gesellschaftsroman mit Spannung, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: An einem Tag im Winter: 8 CDs (Audio CD)
Meinung
Die Geschichte spielt zwischen 1950 und 1960 in England. Hauptperson ist die junge Biochemikerin Ellen, die eine Stelle im naturwissenschaftlichen Institut Gildersleve erhält. Stolz tritt sie die Stelle an, freut sich auf ihre neue Aufgabe als Kristallographin und merkt schnell, dass ihr Chef, der charismatische Dr. Pharoah, absolute Loyalität von seinen Mitarbeitern erwartet.
Als Dr. Pharoahs Partner, der etwas außerhalb in einem einsamen Cottage im Wald lebt, von Ellen tot aufgefunden wird, berichtet Ellen der Polizei von einem vorangegangenen Streit zwischen Dr. Pharoah und seinem Partner. Kurz darauf erhält sie ihre Kündigung und Dr. Pharoah versucht ihren Ruf zu zerstören.
Für Ellen bricht eine Welt zusammen, sie ist zutiefst verletzt und verstört, wollte sie doch nur zur Aufklärung des Todesfalls beitragen.
Dass dies nicht das letzte Mal ist, dass sich die Wege Ellens und Dr. Pharoahs kreuzen, soll sie erst später erfahren...

„Ein Tag im Winter“ von Judith Lennox ist kein herkömmlicher Spannungs- oder Liebesroman. Eher ist die Geschichte die Beschreibung des Lebens einer Gruppe von Personen innerhalb eines Zeitraums von etwa zehn Jahren, die überwiegend in England und kurz in Schottland und Amerika spielt.
Trotzdem versteht es die Autorin, den Hörer zu fesseln und die Akteure zu liebgewonnenen Figuren zu machen, über die man einfach wissen will, wie ihre Geschichte weiter geht. Sie bringt dem Hörer die einzelnen Figuren nah, lässt ihn an ihrem Gefühlsleben teilhaben und fängt gut die Stimmung der Nachkriegszeit ein, in der alles im Wiederaufbau ist.
Beim Einlegen der ersten CD war ich eigentlich eher auf einen Kriminalfall eingestellt, trotzdem hat mich die Geschichte um Liebe, Mord, Tod, Gefühle, Skrupellosigkeit und Unterdrückung überzeugt. Auch wenn es sich nicht um einen herkömmlichen Krimi handelt, fehlt es der Geschichte nicht an einer gewissen Spannung.

Eva Mattes liest die Geschichte um Ellen und ihre Freunde und Wegbegleiter sehr gefühlvoll und mit angenehmer Stimme. Ihrer Stimme kann man gut zuhören und sie versteht es bestens, den Hörer in den Bann zu ziehen und an die Geschichte zu binden.

Fazit
Schöner Gesellschaftsroman, der fasziniert und in die Geschehnisse im Leben von Ellen und ihren Freunden zieht.
Gut ergänzt von der Stimme Eva Mattes, die den Hörer zusätzlich fesselt.
Solider Roman, der zu empfehlen ist.
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3.0 von 5 Sternen An einem Tag im Winter, 4. Juni 2013
KLAPPENTEXT:

Im Cambridgeshire der frühen 1950er-Jahre tritt die junge Chemikerin Ellen Kingsley ihre erste Stelle an. Nach dem dubiosen Tod eines Kollegen fällt ihr Verdacht auf ihren ebenso charismatischen wie undurchsichtigen Vorgesetzten Marcus Pharoah. Ellen wird prompt entlassen, der junge Detective John Riley in seinen Ermittlungen gestoppt. Ellen geht nach London und trifft ihre flatterhafte Schulkameradin India wieder. Beide Frauen suchen nach ihrem Platz im Leben – India verbringt Jahre in Neuengland, Ellen beginnt an der Uni Karriere zu machen. Doch es dauert, bis sie sich ihre Gefühle für John eingestehen kann. Und als ihre Freundin India ausgerechnet dem Werben Marcus Pharoahs nachgibt, werden endlich auch die Schatten gelüftet, die viel zu lange schon auf ihm und seiner Familie lasten.

AUTORIN:
(Quelle: Piper)

Judith Lennox, geboren 1953 in Salisbury, wuchs in Hampshire auf. Mit ihrem Roman »Das Winterhaus« gelang ihr ein großer Erfolg, an den sie unter anderem mit »Zeit der Freundschaft«, »Das Erbe des Vaters«, »Alle meine Schwestern«, und »Der einzige Brief« anknüpfte. Zuletzt erschienen die Bestseller »Das Haus in den Wolken« und »Das Herz der Nacht«. Judith Lennox liebt Gärtnern, ausgedehnte Wanderungen, alte Häuser und historische Stätten. Sie lebt mit ihrem Mann in Cambridge. Die beiden sind Eltern dreier erwachsener Söhne.

EIGENE MEINUNG:

„An einem Tag im Winter“ ist bereits mein dritter Roman der Autorin Judith Lennox und konnte mich leider nicht so sehr begeistern wie seine Vorgänger. Dennoch hat auch diese Geschichte mal wieder gezeigt, dass die Autorin ihr Handwerk versteht, Schicksal und Leben so zu einem Gefüge zu verbinden, dass ein leichter, unterhaltsamer Roman daraus entsteht, der für jeden verständlich ist und somit eine recht breite Masse der Unterhaltungsliteratur anspricht.

Ellen hat gerade ihr Studium als Chemikerin abgeschlossen, als es ihr auch schon gelingt eine Stelle zu bekommen. Zum ersten Mal begegnet sie dem Leben ganz alleine, ohne den sicheren Schoß der Eltern. Und bekommt es auch prompt mit voller Breitseite zu spüren, denn sie entdeckt die Leiche eines Kollegen, der sie zuvor in ein Geheimnis eingeweiht hat. Während sie bemüht ist den Fall gemeinsam mit dem jungen Detective Riley aufzuklären, versucht ihr Vorgesetzter ihr den Hof zu machen. Sie fällt auf seine Tändeleien nicht herein und wird kurzerhand entlassen. Auf der Suche nach sich selbst zieht es sie nach London, wo sie nicht nur ihre alte Schulkameradin India wieder trifft …

Ellen ist leider eine Protagonistin, zu der ich nicht gerade schnell Zugang gefunden habe. Sie wirkt sehr jung und naiv und übersieht viele Dinge ihrer Mitmenschen bzw. deren Handeln, die man als Leser sofort erkennt. Das ist von der Autorin bestimmt beabsichtigt, ging mir aber anfangs ein bisschen auf die Nerven. Ellen findet jedoch im Verlauf der Geschichte zunehmends zu sich selbst und damit auch zu mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein, so dass sich ihre Ausstrahlung auch noch verändert. Dennoch ist es schwierig mit einer Protagonistin, zu der man nicht direkt eine Beziehung aufbauen kann.

Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich die Atmosphäre. Genau diese Fähigkeit eine spannende und dichte Atmosphäre aufzubauen, habe ich an der Autorin sehr geschätzt. In „An einem Tag im Winter“ gelingt ihr dies meiner Meinung nicht so sehr gut.

FAZIT:

„An einem Tag im Winter“ ist fü mich nicht der beste Roman der Erfolgsautorin Judith Lennox. Dennoch habe ich die Geschichte recht schnell gelesen und mich davon unterhalten lassen. Ich werde ihr auch weiterhin treu bleiben und freue mich schon jetzt auf neue Bücher der Engländerin.
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5.0 von 5 Sternen An einem Tag im Winter, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In den vergangenen Jahren habe ich fast alle Romane von Judith Lennox gelesen. Auch dieser hat Suchtpotential. Der Schreibstift, die Zeichnung der Charaktere, die Recherche des historischen Hintergrundes fesseln mich immer wieder.
Es fällt richtig schwer, nach Ende des Romanes sich einem anderen Buch zuzuwenden.
Ich kann das Buch allen Lennoxfans und denen, die die Schriftstellerin kennen lernen möchten, wärmstens empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Lesen sehr genossen. Schon wieder eine schöne harmonische Geschichte über Liebe und Leben. Sehr empfehlenswert! Weiter so
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einfach nur nett, 2. September 2013
Zum Inhalt:
Ellen fängt ihre neue Stelle an einem Institut in Cambridgeshire an. Eines Tages findet Ellen einen Mitarbeiter des Instituts tot auf. Nachdem sie der Polizei von einem Streit zwischen dem Leiter des Instituts und dem Mitarbeiter erzählt hat, wird sie gekündigt.
Die Kündigung ist für Ellen nicht nachvollziehbar, und sie ist bitter enttäuscht. Sie erhält aber eine neue Chance in einem Krankenhaus. Jedoch ist sie mit ihrem Leben nicht ganz zufrieden und auch der Leiter des Instituts, Dr. Pharoah lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Was ist damals passiert? Wieso musste ihr Kollege sterben? Welches Geheimnis umgibt Pharoah bzw. das Institut?

Meine Meinung:
Die Autorin, Judith Lennox, hat es mit diesem Buch geschafft, mir ein paar locker-leichte Lesestunden zu bescheren. Ein Buch, dass man ohne große Anstrengung lesen kann. Die Handlungsstränge sind leicht nachvollziehbar und die Charakteren sind schlüssig beschrieben, so dass auch keine Fragen auftauchen bzw. offen bleiben.
Für mich ein eher mittelmäßiges Buch, dem ich 3 Sterne vergeben kann.
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An einem Tag im Winter: Roman
An einem Tag im Winter: Roman von Judith Lennox (Taschenbuch - 12. November 2013)
EUR 9,99
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