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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 1. Oktober 2014
Mit viel Spannung hatte ich mich auf den neuen Mamma-Carlotta-Roman gefreut und auf ungetrübtes Lesevergnügen gehofft.

Ziemlich ernüchtert mußte ich feststellen, daß es mich einfach "nicht gepackt" hat. Es war eine launige Geschichte wie immer, Mamma Carlotta war wie immer, überhaupt war alles so wie immer. Wahrscheinlich lag es genau daran. Ich hatte immer mehr das Gefühl, daß hier ein Schema, eine Masche endgültig totgeritten wird, mit immer gleichen Beschreibungen und Charakterisierungen, so daß die Figuren aus meiner Sicht mittlerweile zu leblosen Scherenschnitten erstarrt sind.

Pauly versucht zwar, mit der Figur Wiebke Reimers, die mit ihrer chaotischen Art den krassen Gegenpol zu dem behäbigen Friesen Erik Wulf darstellt, die Szenerie anzureichern. Vielleicht sehen andere das anders, ich jedenfalls finde es eher peinlich, wenn eine erwachsene Frau sich im wesentlichen dadurch charakterisiert, daß sie ständig stolpert, fällt, was umschmeißt oder kindisch schmollt. Wenn dieses Verhalten einer halbwüchsigen Tochter zugeschrieben würde - o.k. Aber einer erwachsenen, selbständigen Frau? Mich persönlich hat es eher genervt, wenn immer wieder mit nachsichtigem und entschuldigenden Unterton angedeutet wurde, wie liebenswert das alles doch trotzdem ist.

Fazit: Ich glaube, das nächste Buch werde ich mir schenken. Bis jetzt war's eine amüsante, lesenswerte Reihe - aber die Masche hat sich einfach totgelaufen.
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am 5. März 2016
Nun da fast alle diese Bücher meine liebe Gattin liest, bin ich ausserstende hier eine Meinung abzugeben. Aber da ich davon ausgehe, dass alle bestellten Bücher auch bisher Anklang fanden gebe ich hier für den Autor eine gute Benotung.
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am 13. Februar 2016
Ich bin ein Fan von den Mamma Carlotte Sylt Krimis und auch diesmal wollte ich garnicht zum Lesen aufhören und das Ende wissen. Es war wie immer eine angenehme Leselektüre. Habe mir die nächsten Mamma Carlotta Krimis bestellt.
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am 10. Juni 2014
Gisa Pauly: Strandläufer

Wieder ein paar schöne Lesestunden! Es ist der Schreibstil, die Wortwahl, es sind die Charaktere und das Einfühlen in die Gedankenwelt der Protagonisten, was ich an den Sylt-Krimis von Gisa Pauly so unterhaltsam finde. - Ein Gemälde aus einem modernen Bilderzyklus über Sylt durchzieht die Story als roter Faden, so dass sich schon die Möwen darüber wundern. Drei Leichen gibt es im Verlaufe der Handlung. Sie werden aber nicht blutig in Szene gesetzt. Es hat sich so ergeben. Und die Frage ist: Wie hängen die einzelnen Vorfälle miteinander zusammen. Welches Wissen, das die jeweiligen Protagonisten haben, führt auf die richtige Spur?

Es sind die schon aus früheren Sylt-Krimis vertrauten Personen, die der Spur der Ereignisse nachgehen: nicht nur Hauptkommissar Wolf, sondern vor allem seine Schwiegermutter Mamma Carlotta in ihrer liebenswerten, redseligen italienischen Art.

„Da Mamma Carlotta jede Gefühlsregung in Worte kleidete, mit vielen Silben verarbeitete, mit zahlreichen Sätzen kommentierte und unzähligen kleinen Geschichten überdeckte, wenn die Gefühle nicht beim Namen genannt werden sollten, begann sie zu reden.“

Diesmal aber scheint Mamma Carlotta ihre Pfiffigkeit, ihr Scharfsinn abhanden gekommen zu sein. Vielleicht, weil ihr unerwartet in der Mitte ihrer 50 Jahre Paul, ein stürmischer Liebhaber, den Hof macht. Und, was moderne Kunst anbelangt, sie mit ihrem Urteil völlig daneben liegt. - Zu großem Stress trägt auch die neue Liebe und Lebenspartnerin vom Hauptkommissar Erik bei, die Journalistin Wiebke. Deren ehrgeiziges Berufsziel es selbstverständlich ist, wichtige Ereignisse, wie z.B. Mordfälle, als erste vor ihren Kollegen in der Presse zu veröffentlichen. Das führt im Hause des ermittelnden Kommissars, der ja zurückhaltend gegenüber der Presse sein muss, zu Missverständnissen, Ärger und Vorwürfen. – Ob diese Liebesbeziehung wohl gut geht?

Unterhaltung vom Besten, kein Thriller, aber spannend und wohltuend für das Gemüt. – Mit einer kleinen Männer-Stripp-Einlage beim Frauenabend. - Und mit allen 16 Rezepten von Mamma Carlotta.
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am 13. Oktober 2014
Anfangs war ich skeptisch, ob mir das Buch gefallen würde, weil es mit den Beobachtungen und Gedanken einer Möwe in menschlicher Sprache (nicht mein Fall) beginnt. Zudem empfand ich die Figuren im "Strandläufer" etwas zu klischeehaft angelegt. Mama Carlotta ist die typisch italienische Schwiegermutter des Kommissar, Erik der friesische Ermittler mit ebensolchem Temperament und Tove der griesgrämige Wirt von der Küste, um nur einige zu nennen. Trotzdem entwickelt sich ein launiger Krimi mit überraschenden Wendungen und einem unerwarteten Ende, insgesamt gut zu lesen und kurzweilig.
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am 14. August 2014
und langatmig.
Der Schreibstil ist absolut nichts für mich.... immer dieses "Mama Carlotta......." und das aus meiner Sicht blöde Möven-Geschreibe hätte man sich sparen können. Die Namen der Personen sind schon merkwürdig gewählt. Die Story ansich ist ja nicht verkehrt, nur der Schreibstil absolut nichts für mich
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Am Wochenende habe ich den neuen Krimi von Gisa Pauly gelesen. „Strandläufer“ hat mir sehr gut gefallen, wie auch die Vorgänger. Auch in diesem neuen Fall ermittelt Mamma Carlotta kräftig mit. Carlotta lernt den charmanten Paul kennen. Er flirtet mit ihr, ja macht ihr den Hof und bald möchte er ihr sogar sein künstlerisches Talent – das Malen – zeigen, was wiederum Carlotta ganz anders sieht. Könnte ein Zusammenhang zwischen Paul und dem Kunsträuber bestehen, das fragt sich nicht nur Carlottas Schwiegersohn und Kriminalhauptkommissar Erik …
… und schon sind wir wieder mittendrin in einer spannenden Krimihandlung, in die natürlich Carlotta involviert ist.

Daten zum Buch:
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Dieses Buch ist der 8. Band der Reihe.

Carlotta ist in Wenningstedt auf dem Flohmarkt unterwegs, um einige Dinge zu verkaufen, die sie nicht mehr benötigt. Ihre Enkel helfen ihr und auch Erik, ihr Schwiegersohn ist mit von der Partie. An einem Stand entdeckt er ein Gemälde, welches wohl, so meint er, zu einem zurück liegenden Kunstraum gehört, der damals nicht aufgeklärt werden konnte. Tove Gries wollte dieses Gemälde verkaufen, viel zu billig – Erik beschlagnahmt es, was Tove natürlich sehr ärgert. Das ist lange nicht alles, man findet natürlich auch eine Leiche, ein berühmter Talkmaster wird in Kampen in seiner Villa tot aufgefunden. Steckt Paul Freier hinter all dem ???

Leseprobe:
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Erik blieb in sich gekehrt, aber Sören hatte genug damit zu tun, der Schwiegermutter seines Chefs zuzuhören und gleichzeitig alles zu essen, was sie ihm hinschob, sodass er es nicht bemerkte. Auf Mamma Carlottas Frage, ob ihre Frisur nicht heute Morgen schon viel natürlicher aussähe als gestern Abend, nickte Sören mit vollem Mund und hatte von da an Mühe, das Essen und sein Lachen in Einklang zu bringen …

Meine zusammenfassende Meinung:

Wie immer mit viel Esprit und Lokalkolorit geschrieben, hat mich dieser Krimi von Beginn bis Ende fasziniert. Es handelt sich um heitere Krimispannung, der lokale Bezug– man kann sagen man erhält ein Porträt von Sylt, von Wenningstedt und der Insel – hat mir wieder sehr gut gefallen – ist zum einen auflockernd und zum anderen authentisch glaubhaft und führt mich als Leser direkt in die Szenen der Handlung ein.

Man kann sich sehr gut in die Protagonisten einfühlen, da diese sehr bildhaft in ihren Handlungen dargestellt werden. Die sympathische Art Carlottas ist es ebenfalls, die mich wieder fasziniert hat.

Passend zum Fall ist auch die neue Liebe von Erik, die eingearbeitet ist. Er ist mit der Journalistin Wiebke zusammen, die natürlich immer versucht, als Erste an Informationen zu einem Fall zu gelangen – dass das Probleme innerhalb der Beziehung aufwirft, kann man sich vorstellen …

Alles zusammen gesehen ist der Fall eine runde Sache, die man der Autorin abnimmt, die real und authentisch glaubhaft rüberkommt, die nicht übertrieben ist, sondern real so passiert sein könnte. Die Handlung ist bis zum Schluss spannend, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Ich freue mich schon jetzt auf Band 9 und bin gespannt, was noch so alles passieren wird …
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am 12. Juli 2014
stammt aus Italien und unterstützt ihren (Ex-)Schwiegersohn sowohl bei seinen kriminalistischen Untersuchungen wie auch bei der Suche einer Lebenspartnerin. Sie wuselt fast den ganzen Tag im Haus herum, bekocht die Famile und Freunde und hält das Haus in Schuss. Daneben verliebt sie sich auch noch in einen Touristen, der allerdings andere Interessen verfolgt. Daneben stolpert sie in eine Morduntersuchung und verfolgt energisch echte und mutmaßliche Täter. Selbst vor einem Frauenabend schrickt sie nicht zurück, obwohl sie enorme moralische Bedenken hegt, aber die Neugier ist letztlich doch größer als alle Moral. Der Schluss kommt nicht ganz überraschend.
Der Sylt-Krimi kommt deshalb auf über 400 Seiten, weil es immer wieder Wiederholungen gibt und Nebensächlichkeiten detailverliebt widergegeben werden. Insbesondere für die gereifte Jugend ist es allerdings beruhigend, dass die alten Werten (Frau kocht, putz und unterstützt den Mann bei seiner Karriere) zumindest im Italien der Autorin immer noch gelten. Schön wäre es auch gewesen, wenn Mamma Carlotta etwas sensibler und intelligenter wäre.
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am 26. August 2014
Ich habe alle Bänder der Mamma-Carlotta-Serie in wenigen Wochen gelesen und bin begeistert! Nette locker-leichte Unterhaltungslektüre. Nicht mehr und nicht weniger. Nach Sylt wollte ich schon immer, jetzt erst recht. Wer etwas schönes zum lesen, vielleicht für den Urlaub, braucht ist hier genau richtig.

Und ganz nebenbei...das Mamma Carlotta nicht schon über siebzig ist bzw. sein konnte so wie ein paar Vorschreiber behaupten, ist ja wohl klar. Sie hat mit sechzehn ihr erstes von sieben Kindern bekommen. Ihren Mann angefangen zwanzig Jahre zu pflegen als das letzte noch in den Windeln lag. Der Mann ist kürzlich gestorben. Wenn sie schon über siebzig wäre so müsste sie ihr letztes Kind mit über fünfzig bekommen haben. Naja das ist ja dann wohl sehr unwahrscheinlich?!
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am 27. Juni 2014
Ich habe die Mamma Carlotta Bücher alle gelesen und bin jedesmal wieder begeistert, obwohl bei diesem Buch es manchmal etwas kitschig wird. Aber wenn es um Antipasti usw. geht werden die Geschmacksnerven angeregt.
Toll , in diesem Buch gibt's die Rezepte dazu.
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