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5.0 von 5 Sternen Schwarzer Tee, Torffeuer und der Blick in eine andere Welt auf der „Grünen Insel“
Clara Wolf hat ihr Leben in Deutschland hinter sich gelassen und braucht Zeit, sich zu finden und vor allen Dingen herauszufinden, wie es weitergehen soll.
So steigt sie ins Auto und fährt einfach los, ohne bestimmtes Ziel. Sogar als sie auf der Fähre nach Irland ist, weiß sie noch nicht recht, wohin genau dort es sie verschlagen wird...
Vor 11 Monaten von CabotCove veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviele Klischees
Auch wenn sich der Name der Autorin britisch anhört, so ist Emma Temple doch das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin, die leichte Unterhaltung für Frauen schreibt, in die jeweils noch eine Liebesgeschichte eingebettet ist. So auch in „Die Nebel von Connemara“, ihrem neuesten Roman, der an der Westküste Irlands spielt.

Clara hat...
Vor 6 Monaten von Hamlet veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarzer Tee, Torffeuer und der Blick in eine andere Welt auf der „Grünen Insel“, 14. März 2014
Von 
CabotCove - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Clara Wolf hat ihr Leben in Deutschland hinter sich gelassen und braucht Zeit, sich zu finden und vor allen Dingen herauszufinden, wie es weitergehen soll.
So steigt sie ins Auto und fährt einfach los, ohne bestimmtes Ziel. Sogar als sie auf der Fähre nach Irland ist, weiß sie noch nicht recht, wohin genau dort es sie verschlagen wird...

Bis sie Sean kennenlernt. Und er zeigt ihr SEIN Irland. Ein urwüchsiges, immergrünes, wenn auch oft verregnetes, magisches Irland mit all seinen Mythen, Steinkreisen, alten Ruinen und einem sehr zutraulichen Delphin. Ein Irland, das man als Tourist SO niemals kennenlernen würde.

Eines Abends sieht sie auf der benachbarten Insel Feenish ein flackerndes Licht. Doch diese Insel ist doch unbewohnt laut Sean... Und wer ist der geheimnisvolle Mann, den sie immer wieder sieht und über den niemand etwas zu wissen scheint ? Oder niemand etwas zu wissen vorgibt...?

Doch lange kann Clara die Westküste Irlands nicht genießen, denn ihre Vergangenheit holt sie ein und sie muss sich entscheiden, in welche Richtung ihr Leben nun gehen soll...

Ich hatte bislang noch kein Buch von Emma Temple gelesen und war durch das wunderschöne Cover und den Titel auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich bin schon seit jeher Irland-Fan und war sehr gespannt auf die Geschichte.

Emma Temple schreibt so bildhaft, dass man die grünen Wiesen, die gewaltigen Dolmen, die Schafe und die scharfen Klippen regelrecht vor sich sehen, den Nieselregen spüren und den Whiskey schmecken kann.
Sie bringt einem die Eigenarten und die Charaktere der Bewohner dieser schönen Insel so gekonnt rüber, dass man glaubt, sie schon zu kennen.

Clara war mir von Anfang sympathisch und mit ihr gemeinsam Irland zu erkunden und einigen Dingen auf den Grund zu gehen, hat mir viel Spass gemacht und mich sehr gut unterhalten. Ich habe sie fast schon beneidet, denn SO einen Blick auf Irland kann einem wirklich nur ein Einheimischer bieten.

Diesem Buch fehlt es an nichts: es ist spannend, hat eine schön erzählte Geschichte vor einer beeindruckenden Kulisse mit interessanten Charakteren. Alles richtig gemacht, Emma Temple !

Von mir gibt es für „Die Nebel von Connemara“ eine Leseempfehlung !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Irische -Seelen- Reise, 26. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Clara ist vom Leben und ihrer Liebe enttäuscht , sie setzt sich in ihr Auto und fährt ohne ein Ziel zu haben los . Auf der Fähre nach Irland ist sie immer noch am über legen wohin ihre Flucht gehen soll . Durch einen dummen Zufall lernt sie an Bord der Fähre den Iren Sean kennen , der auf dem Weg zu seinem Heimatort Connemera ist . Sean spürt , dass Clara verzweifelt ist und versucht ihr zu helfen , er bietet ihr an, ihr das geheime Irland zu zeigen . Clara nimmt den sympathischen Iren in ihrem Auto mit und dafür zeigt er ihr seine wunderschöne, magische, irische Heimat . Sean ist Claras persönlicher Reiseführer und zeigt ihr jeden neuen Tag wie schön das Leben sein kann , wenn man es zulässt . Nicht nur das wunderschöne Irland verzaubert die wunde Seele von Clara , auch Sean nimmt immer mehr unbemerkt , einen Platz in ihrem Herzen ein .
Als die beiden in Carna , Seans Heimat Ort ankommen , weis Clara nur eines : Sie will nicht alleine weiter fahren . So beschließt Clara , dass sie für ein paar Tage in der Pension von Seans Mutter bleiben will .
Vom Fenster ihres Zimmer sieht Clara im Dunkeln in der Ferne ein Irrlicht hin und her huschen . Das kann doch nicht sein ! Sean hat ihr erzählt das die kleine Insel im Meer schon lange unbewohnt ist . Wer geistert denn wohl da rum ? Das Irrlicht verfolgt Clara bis in ihre Träume und sie beschließt die Insel zu erkunden , sobald sie kann . Am nächsten Abend , als Clara in Ihr Zimmer zum schlafen gehen kommt , steht eine patschnasse junge Frau in Claras Zimmer, am Fenster . Als Clara die Frau anspricht, verschwindet diese so schemenhaft wie ein Geist . Clara zweifelt langsam an ihrem Verstand , doch die Halluzinationen kommen immer wieder . Mit Seans Hilfe versucht sie dem Rätsel auf der Spur zu kommen .
Für Clara beginnt eine lange geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit . Am Ende angekommen , muss sie sich entscheiden welchen Weg sie gehen will .
-= Fazit =-
Das Buch , " Die Nebel von Connemera " , ist sehr schön und flüssig geschrieben ! Einmal angefangen zu lesen , möchte man nicht mehr aufhören damit . Die Protagonisten , sowie die Landschaft und Handlungsorte sind so schön bildhaft beschrieben , das der Leser glaubt er würde die Reise selber machen . Der Anfang des Romans ( Prolog ) , beginnt im Jahre 1911 , die große Auswanderung nach Amerika , und lässt bewusst offene Fragen da . Der Haupteil des Romans handelt im Irland unserer Zeit . Am Ende (Epilog ) werden die offenen Rätsel des Romans gelöst und kunstvoll miteinander verwoben.
Hier kommt jeder , der gerne Bücher über andere Länder und Menschen , Krimis , oder einen spannenden Liebesroman liest , auf seine Kosten !
Ich bin so froh , das ich diese wunderschöne Reise begleiten durfte und bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin Emma Temple , für ihren schönen Roman !
Von mir 5**** Sterne für den Roman und eine unbedingte Lesempfehlung für alle die gerne lesen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irland in Hochform!, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Eine tragische Liebe, die zur Legende wurde. Ein Geheimnis, das in den Nebeln von Connemara verborgen ist. Eine düstere Vergangenheit, die ihre Schatten bis in die Gegenwart wirft, und eine junge Deutsche, die an der malerischen Westküste Irlands erkennt, was das wahre Glück sein könnte ... Clara steigt ins Auto und fährt einfach los, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Selbst als sie auf der Fähre nach Irland ist, weiß sie noch immer nicht, wohin die Reise sie führen wird. Da trifft es sich, dass sie auf der Überfahrt den sympathischen Iren Sean kennenlernt, der ihr verspricht, ihr alles über seine Heimat zu verraten, wenn sie ihn in seinen Heimatort in Connemara mitnimmt. Clara willigt ein und erlebt auf der Fahrt quer durch ein magisches Irland wunderschöne Tage. Als die beiden schließlich in Carna ankommen, beschließt Clara, noch ein paar Tage in dem verschlafenen Nest zu bleiben. Doch als sie eines Abends ein blinkendes Licht auf der nicht weit entfernt liegenden Insel Feenish sieht, ahnt sie nicht, dass sich ihr Schicksal schon bald entscheidend wenden wird. Denn die Insel ist seit Jahrzehnten unbewohnt, die von Wind und Wetter zerstörten Häuser nur noch Ruinen – und das Licht dürfte dort nicht sein …

So besagt es der Klappenttext, der mir sofort Lust auf mehr machte.
Und das habe ich mit keiner Seite bereut!!

"Die Nebel von Connemara" woben in mir wunderbare Bilder von der irischen Landschaft, den Eigenheiten so manchen Bewohners und erneuerten den Glauben, dass es tatsächlich mehr gibt zwischen Himmel und Erde als man meint. Das ist Kopfkino der schönsten Sorte!

Die Geschichte nimmt ihren Anfang mit Eamon, einem irischen Auswanderer, der 1911 nach New York kommt.

Nach einem Zeitsprung ins Jetzt begleitete ich dann Clara, eine außergewöhnliche junge Frau, auf ihrer Reise zu sich selbst durch ein Irland, das so beschrieben ist, wie ich es mir vorstelle - einem unbeständigen Wetter, herzlichen Menschen und Geistern, die man noch in den Ruinen erleben kann, wenn man nur richtig hinschaut ( ja, ich glaube an so was!! ).

Ich möchte gar nicht genauer auf den Inhalt eingehen, das würde nur die Spannung nehmen, ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich war gefangen in der Geschichte!

Man merkt deutlich, dass Autorin Emma Temple das Land und die Menschen liebt und diese Liebe hat sie auf mich übertragen können.

Eine klare 5-Sterne-Leseempfehlung für alle, die sich zu träumen trauen und auch mal abseits der eingetretenen Pfade wandeln; für die Romantiker in uns und für alle, die noch den Goldtopf am Ende des Regenbogens suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irland, das magische Land, 24. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Ein wunderschönes Buch, unglaublich spannend, lebendig und kurzweilig und daher leider schon zu Ende gelesen.

Der Leser begleitet Clara auf Ihrer Reise nach Irland. Sie trifft während der Überfahrt auf Sean einen irischen Staatsbürger, der ihr spontan seine Begleitung anbietet.
Clara hat überhaupt noch keine Vorstellung davon, was sie im fremden Land anfangen und welche Ziele sie für Ihr Leben definieren soll: Clara ist einfach ohne Gepäck geflüchtet.
Doch vor was nur?
Sehr geschickt versteht es die Autorin dieses kleine Geheimnis spannungsvoll zu verbergen und nur im Laufe des Buches erfahren wir was diese Flucht verursacht hat.
Clara entschließt sich, Sean in seinen Heimatort zu fahren. Unterwegs lernen sie sich besser kennen und er lehrt ihr, sein Land durch seine Augen zu sehen.
Das Buch führt den Leser durch eine wunderschöne grüne Landschaft, die durch mystische Geschichten und Zauberkreise noch interessanter wirkt und durch die sehr schöne Erzählkunst unbedingt einen tiefen Eindruck hinterlässt. Das Buch ist wirklich ein einmaliges Erlebnis. Clara und Sean gehen sogar mit einem Delfin im Meer schwimmen. Dieses Erlebnis befreit und beeindruckt Clara so sehr, dass sie langsam zu wissen meint was sie im Leben will.
Auch das geheimnisvoll blinkende Licht in Feenish, das sie öfters abends aus ihrem Fenster erblickt, will ihr etwas sagen.

Emma Tempel schreibt mit beindruckender Lebendigkeit und Klarheit. Die herrlichen Landschaften Irlands sind so eindrucksvoll dargestellt, so hinreißend plastisch erzählt, dass man nach weglegen des Buches meint, selbst alles erlebt zu haben. Schon ertappt man sich bei dem Wunsch, selbst dorthin zu fahren und dies anzusehen; oder eigentlich die schöne Gesichte "wiederzusehen", obwohl man ja gar nicht dort war. Magische Plätze, irische Geschichten die man weiter erzählt weil die Menschen in Irland einfach anders sind und noch an Geister und Mythen, sowie Legenden glauben. Man merkt, Emma Tempel hat mich mit ihrem Werk tief beeindruckt, denn ich komme ja immer noch ins Schwärmen.

Das Buch nahm mich sofort gefangen, ließ mich bis zur letzten Seite nicht mehr los und schenkte mir ein wunderbares Kopfkino. Die Zeilen flogen nur so dahin. Obwohl das Buch doch umfangreich ist, erschien es mir viel zu kurz, weil dieser wunderbare mystische Roman in mir einfach nur nach "mehr davon" ruft.

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung - da es eine Trilogie sein soll sehne ich mich nach dem Erscheinen des nächsten Bandes.

Ein herzliches Dankeschön an die Autorin für die herrlichen Stunden, die ich mit ihrem Roman erleben durfte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schatten der Vergangenheit und Gegenwart, 15. Mai 2014
Klappentext:
Eine tragische Liebe, die zur Legende wurde. Ein Geheimnis, das in den Nebeln von Connemara verborgen ist. Eine düstere Vergangenheit, die ihre Schatten bis in die Gegenwart wirft, und eine junge Deutsche, die an der malerischen Westküste Irlands erkennt, was das wahre Glück sein könnte ... Clara steigt ins Auto und fährt einfach los, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Selbst als sie auf der Fähre nach Irland ist, weiß sie noch immer nicht, wohin die Reise sie führen wird. Da trifft es sich, dass sie auf der Überfahrt den sympathischen Iren Sean kennenlernt, der verspricht, ihr alles über seine Heimat zu verraten, wenn sie ihn in seinen Heimatort in Connemara begleitet. Clara willigt ein und erlebt auf der Fahrt quer durch ein magisches Irland wunderschöne Tage. Als die beiden schließlich in Carna ankommen, beschließt Clara, noch ein paar Tage in dem verschlafenen Nest zu bleiben. Doch als sie eines Abends ein blinkendes Licht auf der nicht weit entfernt liegenden Insel Feenish sieht, ahnt sie nicht, dass sich ihr Schicksal schon bald entscheidend wenden wird. Denn die Insel ist seit Jahrzehnten unbewohnt, die von Wind und Wetter zerstörten Häuser nur noch Ruinen – und das Licht dürfte dort nicht sein …

Die Autorin:
Emma Temple ist das Pseudonym der deutschen Autorin Katrin Tempel. Sie wurde 1967 in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Während ihres Studiums der Geschichte und der Politik entdeckte sie ihre Liebe zu Neuseeland und verbrachte ein Jahr auf einer Farm in der Nähe von Christchurch – ein Ort, zu dem sie immer wieder zurückkehrt. Nach dem Studium war sie zunächst Journalistin, seit ein paar Jahren arbeitet sie an ihren Romanen und Drehbüchern. Sie lebt heute mit ihrer Familie an der Weinstraße.

Meine Meinung:
Clara lernt auf der Fähre, die sie nach Irland bringt Sean kennen, der ihr prompt seine Insel zeigen will. Sie nimmt ihn im Auto mit, erfährt sogleich Einiges über sein Leben, ist aber selbst sehr zurückhaltend in dem Punkt. Er lebt im Nord-Westen, in Connemara, genauer gesagt, in Carna, wo seine Mutter ein renovierungsbedürftiges Hotel führt.
Clara fühlt sich sofort dort wohl, ist sie doch auf der Flucht vor ihrem eigenen Leben. Was es genau damit auf sich hat, erfährt man nach und nach. Doch auch hier kommt sie nicht zur Ruhe, denn Clara sieht Dinge. Sie kann die Geister der Toten sehen, die keine Ruhe finden, denn auf Feenish, einer kleinen Insel, hat sich etwas zugetragen, das aufgedeckt werden muss.

Wenn man ein Buch sucht, das die grüne Insel gekonnt einfängt, so sollte man "Die Nebel von Connemara" lesen und sich dort wiederfinden. Mir haben die bildhaften Beschreibungen wirklich sehr gefallen.

"Sie öffnete die Augen und tatsächlich: Sie segelten etwa 300 Meter vor der Küste dahin - und das Meer leuchtete in einem Türkisblau, als wolle es in die Karibik auswandern. Dazu die leuchtend grüne Küste, immer wieder unterbrochen von hellen Stränden, schneeweißen Cottages, überwucherten Steinmauern, Felsen und dem gelbblühenden Ginster. Wem bei diesem Anblick nicht das Herz aufging, der war wahrscheinlich schon gestorben."

Immer wieder vermischt sich die tragische Vergangenheit mit der Gegenwart, aber auch Clara hat ihre Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden.

Das Einzige, was mir nicht so gefiel, war das schnelle Vertrauen, das Clara in Sean setzte, ohne ihn zu kennen. Sie war ziemlich leichtgläubig. Das war für mich nicht nachzuvollziehen, vor allem durch den Grund, warum sie in Irland gestrandet war. So etwas braucht eine Entwicklung.

Ich kann "Die Nebel von Connemara" allen Irland-Fans empfehlen, die auch eine Liebesgeschichte, vermischt mit etwas Grusel mögen.
Eine Tasse Tee, Kuscheldecke, wenn es draußen stürmt und regnet und einfach genießen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Mischung ein wenig Romantik, leichtem Grusel und viel schöner Landschaft., 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Eine geheimnisvolle tragische Liebesgeschichte, die sich Anfang des 20 Jahrhunderts in Irland abspielt und deren Auswirkungen eine junge Frau aus Deutschland, die sich im Urlaub in Irland befindet, zu spüren bekommt. Eine Mischung ein wenig Romantik, leichtem Grusel und viel schöner Landschaft.

Cara will nach Irland. Wohin-das Ziel ist offen. Bis sie auf der Fähre einen jungen Mann trifft und beschließt diesen nach Hause zu fahren- nach Connemara.
Es wird eine Reise durch Irland, eine Reise auf der Cara sich selbst entdeckt.

Besonders gut gefallen hat mir an dieser Geschichte, das es fast wie eine Art Reisebericht durch Irland war. Wundervolle Landschaftsbeschreibungen wechseln sich ab mit der eigentlichen Geschichte und es wurde sehr gut verwoben, so dass ich neben den Figuren das Gefühl hatte mich mitten in Irland, diesem grünen Land zu befinden. Hinten im Buch findet man als Leser auch noch einmal eine Landkarte zu Irland und der Gegend, in der die Geschichte spielt.
Diese Mischung aus Vergangenheit, ein wenig historischem Roman, deren Figuren wie eine Art Geist teilweise in der Geschichte, die in der Gegenwart spielt wieder auftauchen, ein wenig Mystik, diese Mischung hat mir sehr gut gefallen.
Es war sehr gut verwoben, diese Geister aus der Vergangenheit, die Cara hier sieht und dieser Weg, den sie selbst gehen muss. Die Romantik kam nicht zu kurz.
Die Figuren waren sehr gut ausgeformt und auch ihre eigene Art auch realistisch mit ihren Merkmalen. Es war ein schönes Buch, dem ich volle Leseempfehlung gebe, nicht für Irland Fans.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviele Klischees, 26. August 2014
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Auch wenn sich der Name der Autorin britisch anhört, so ist Emma Temple doch das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin, die leichte Unterhaltung für Frauen schreibt, in die jeweils noch eine Liebesgeschichte eingebettet ist. So auch in „Die Nebel von Connemara“, ihrem neuesten Roman, der an der Westküste Irlands spielt.

Clara hat Probleme, die sie durch zielloses Herumfahren zu vergessen versucht. Der Zufall führt sie auf die Fähre nach Irland, wo sie mit Sean, einem jungen Iren ins Gespräch kommt, der auf der Heimfahrt ist. Mit wachsendem Interesse verfolgt sie dessen Erzählungen über seine Heimat und ist deshalb schnell überredet, ihn ein Stück auf seinem Weg zu begleiten. Er kommt aus Carna, diesem malerischen Dörfchen im Westen der Region Connemara, das noch nicht einmal zweihundert Einwohner hat, und wo seine Mutter ein halbverfallenes Hotel führt.

Bereits kurz nach ihrer Ankunft in Carna fühlt sich Clara dort willkommen und angenommen, weshalb sie beschließt, hier ein paar Tage zu verbringen. Sie genießt Seans Gesellschaft, ist begeistert von dem Delfin, der in der Bucht vor der Küste seine Runden zieht und ist irritiert von einem flackernden Licht in den Ruinen auf der vorgelagerten, unbewohnten Insel Feenish. Was es wohl damit auf sich hat? Und warum kann nur sie es sehen?

Emma Temples Roman „Die Nebel von Connemara“ ist eine eher anspruchslose Lektüre für weibliche Leserinnen, gefüllt mit allen Zutaten, die für dieses Genre typisch sind: Ereignisse aus der Vergangenheit zeigen ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart und natürlich darf eine Romanze nicht fehlen. Die Protagonisten sind wie immer höchst attraktiv, alle Iren sind begnadete Musiker, der Himmel ist blau und das Gras ist sattgrün (wenigstens das stimmt). Leider konnte die Autorin mich nicht überraschen, sondern hat alle Irland-Klischees, die man sich vorstellen kann, in diesem Roman verarbeitet. Schade!
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4.0 von 5 Sternen Tief im Westen, 4. Juni 2014
Von 
Kalamaria - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
allerdings nicht im Ruhrgebiet, sondern im äußersten Westen vor Irland, am Rande Europas sozusagen, spielt der geheimnisvolle Roman von Emma Temple.

Hierhin verschlägt es die offenbar gestrandete Deutsche Clara, die von Sean, einem echten Iren aus Carna/Connemara gerettet wird. Ihn nimmt sie mit - da sie kein rechtes Ziel vor Augen hat, beschließt sie, ihn nach Hause zu bringen, wo sie in der Pension seiner Mutter unterkommt und von der kargen Landschaft und Geschichten aus alter Zeit verzaubert wird. Doch was hat das mit den Ereignissen aus den Jahren 1911 und 1917 um den von der Carna vorgelagerten Insel Feenish nach New York ausgewanderten Eamonn zu tun? Und wer sind die Leute, die Carla immer wieder trifft. Und vor allem: was hat es mit ihrem Aufenthalt in Irland auf sich?

Fragen über Fragen, die sich durch die Lektüre dieses atmosphärischen Buches, dem es nur ab und an mal an Spannung mangelt, auflösen lassen. Man erfährt viel über Irland und - nun ja - auch Klischees werden bedient: die singende Nation, das zweite Gesicht, das es Menschen in Irland ermöglicht, mehr zu sehen als das Offensichtliche, deftige Eintöpfe, karge Landschaften am Meer und natürlich ordentlich Alkohol. Nichts davon ist jedoch überzogen bzw. wird zu häufig bemüht.

Leichte Lektüre mit ein bisschen Spannung also, die Laune macht, ohne die Grenze zum Kitschigen zu überschreiten. Wer Irland liebt bzw. mehr darüber erfahren möchte und auch ein wenig Romantik nicht abgeneigt ist, für den ist dieses Buch genau das Richtige!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Nebel von Connemara, 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
Die Nebel von Connemara, von Emma Temple.

Cover:
Die Farbe und das Motiv könnte nicht besser gewählt sein.

Inhalt:
Der Prolog und Epilog spielt in der Vergangenheit, Amerika 1911und 1917.
Dazwischen die Gegenwart in Irland.
Clara ist auf der Fähre nach Irland, sie ist ohne Gepäck einfach los. Sie will etwas hinter sich lassen und zu sich finden.
Auf der Fähre trifft sie auf Sean, der immer ein Lächeln im Gesicht hat und immer gut drauf ist. Er bietet ihr an ihr sein Irland zu zeigen.
Und so fahren sie zusammen in Richtung Connemara, dabei sehen und erleben sie wunderbare Plätze in Irland.
Wird Clara das vor dem sie flüchtet und ihre Wünsche und ihr Wesen unter einen Hut bringen?
Und welche Rolle spielt Sean in der Gegenwart und ihrer der Zukunft?

Mein Meinung:
Die ganzen Orte und die Landschaftsbeschreibungen finde ich wunderschön, erinnert mich alles an meinen Urlaub: u.a. Cork, Killerney, Limerik, Cliffs of Moher, Burren, Dolmen und vor allem der viele Regen. ☺
Trotzdem muss ich zugeben, dass ich beim Lesen immer wieder etwas verwirrt war. Mir persönlich dauerte es zu lange bis wir hinter den Grund von Claras Flucht kamen. Interessant sind Claras Eigenheit und Visionen, bei denen wir einen Blick durch ein Fenster in eine andere Zeit machen können und die ein furchtbares Verbrechen aufdecken.
Allerdings lagen mir die Geschichte mit den Geistern gar nicht.
Ich mag das mystische, und ich kann Geister in alten Kulturen, bei den Maja, Maori, Indianer etc. evtl. auch noch akzeptieren, aber in der heutigen Zeit???
Dass es Übersinnliches gibt will ich gar nicht abstreiten, aber dass Geister tatsächlich agieren können, z.B. Gegenstände bewegen, aktiv in die Gegenwart eingreifen, das kann ich nicht glauben.
Mein Fazit:
Wer eine mal etwas andere Geschichte im herrlichen Irland, mit Geistern und einem Ausblick in die Vergangenheit liebt, liegt hier richtig.
Von mir 3,5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen mytisches Irland, 21. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nebel von Connemara: Roman (Taschenbuch)
ein wunderbares Wohlfühl-Buch mit einer Reise nach Irland ins mytische connemara - mein absloules Jahres-Higlight bisher !!
LIebesstory, Reisestory - Geheiminsivolle Vergangenheit und Mystik eine tolle Mischung - weiter so Frau Temple :)))
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Die Nebel von Connemara: Roman
Die Nebel von Connemara: Roman von Emma Temple (Taschenbuch - 10. März 2014)
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