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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die dunkle Villa
Fortsetzung des bekannten Genres. Witzig, originell, persönlich, spannend. Besonders als Heidelberger fühle ich mich quasi als "Beobachter" der Handlung. Doch selbst wenn ich kein Heidelberger wäre und keinen anderen Krimi vor "Die dunkle Villa" von Wolfgang Burger gelesen hätte, wäre dieser Krimi fesselnd und unterhaltsam zugleich...
Vor 8 Tagen von Rüdiger Wenzel veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verwirrende, dunkle Pfade
Wie zu erwarten ein typischer Burger mit ordentlichem Kurpfälzer-Flair.
Die Geschichte ist wie schon beim letzten Mal ziemlich wild - vielleicht wird es beim nächsten Mal wieder etwas linearer...
Vor 4 Monaten von Christian Fejer veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die dunkle Villa, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fortsetzung des bekannten Genres. Witzig, originell, persönlich, spannend. Besonders als Heidelberger fühle ich mich quasi als "Beobachter" der Handlung. Doch selbst wenn ich kein Heidelberger wäre und keinen anderen Krimi vor "Die dunkle Villa" von Wolfgang Burger gelesen hätte, wäre dieser Krimi fesselnd und unterhaltsam zugleich gewesen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen richtig guten Burger gibt's nicht nur im Restaurant, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337) (Taschenbuch)
Ein Mann, der einen 30 Jahre zurückliegenden Mord gesteht, der seinerzeit offiziell als Unfall ad acta gelegt wurde, ein Unbekannter, der Kriminaloberrat Alexander Gerlach "ausknockt" und heimlich einen Peilsender an seinem Wagen anbringt und ein geplantes Attentat auf einen Fernsehstar - in Wolfgang Burgers "die dunkle Villa" verbinden sich wieder einmal gekonnt die verschiedenen Handlungsfäden rund um den Heidelberger Kripo-Chef und bei weitem nicht alles ist so, wie es scheint. Neben der rein "dienstlichen" Ebene kommt auch das Privatleben des Protagonisten nicht zu kurz.

Wie es sich für einen guten Burger eben gehört, wurden wieder beste und bewährte Zutaten verwendet und gut abgeschmeckt. Hier trieft kein Blut zwischen den Seiten heraus, die Handlung ist nicht zäh, sondern abwechlsungsreich (von spannend bis heiter) und gut verdaulich. Ingesamt also eine überaus gelungene Gesamtkomposition.

Man kann sicherlich auch sehr kurzweilige und spannende Stunden mit dem Buch verbringen, wenn man bislang noch keinen der "Heidelberg-Krimis" von Wolfgang Burger gelesen hat. Noch größeren Spaß haben aber sicherlich diejenigen Leser, für die Gerlach, Theresa, "Sönnchen" & Co inzwischen zu liebgewonnenen "alten Bekannten" geworden sind und die mit Freude die Entwicklung der Charaktere seit längerem oder gar von Beginn an mitverfolgen. Wer sich (noch) nicht zu diesem Kreis zählt, für den liefert "die dunkle Villa" aber sicherlich genug Anreize, um auch das eine oder andere frühere Buch aus der Gerlach-Reihe zu lesen.
Wer die komplette Reihe schon gelesen hat, der wartet bereits sehnsüchtig auf den nächsten Fall :-)
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4.0 von 5 Sternen Ein richtig gut gemachter Krimi, mit einer in sich schlüssigen Geschichte., 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337) (Taschenbuch)
Alexander Gerlach erwacht auf der Couch eines Ehepaares, die ihn vor Ihrem Haus liegend gefunden hatten. Er ist wohl - ohne Helm - vom Rad gestürzt und war für kurze Zeit bewußtlos. Leider kann er sich - beim besten Willen - an die letzten 20 Minuten vor seinem Sturz einfach nicht mehr erinnern. Dank einer dicke Gehirnerschütterung wird er für einige Tage zum Ausruhen und Erholen 'verurteilt'.

Wie kam es bloß zu dem Sturz? War da nicht jemand bei ihm? Und hatte nicht kurz vorher jemand gestanden, den Mord an
seiner Frau begangen zu haben? Aber wer war das?

Nur langsam und in Bruchstücken kehrt seine Erinnerung zurück. Ein Mann namens Fred Hergarden war in seinem Büro und bezichtigte sich selbst seine Frau vor fast 30 Jahren umgebracht zu haben. Aber kann das sein ? Als seine Frau starb, war er selbst im Ausland unterwegs .... oder?

Die alten Ermittlungsakten werfen noch mehr Fragen auf... Die damaligen Ermittler (Frau Hergarden starb angeblich nach
einem Unfall), schieden kurz nach dem Abschluß der Ermittlung aus dem Polizeidienst aus. Der Eine kaufte sich einen Ferrari und verunglückte kurz darauf tödlich, der Andere arbeitet als Bodyguard für den TV-Star Marcel Graf, der - zusammen mit seiner Frau - mit den Hergardens befreundet war und in dessen Haus sie wohnten.

Zu viele Zufälle, zu viele Ungereimtheiten ....Gerlach steigt in die Ermittlungen ein.

Fazit
Ein richtig gut gemachter Krimi, mit einer in sich schlüssigen Geschichte. Obwohl es bereits der zehnte Fall für Gerlach ist, aber erst mein Erster, kommt man problemslos zurecht. Die einzelnen Charakter sind sehr gut beschrieben und es macht Spaß das Buch zu lesen.

Viele Grüße von der Numinala
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verwirrende, dunkle Pfade, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337) (Taschenbuch)
Wie zu erwarten ein typischer Burger mit ordentlichem Kurpfälzer-Flair.
Die Geschichte ist wie schon beim letzten Mal ziemlich wild - vielleicht wird es beim nächsten Mal wieder etwas linearer...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 10. Fall für Kriminaloberrat Alexander Gerlach, 8. März 2014
Die Story beginnt damit, daß Alexander einen Radunfall hat und, daß er sich beim Aufwachen nur noch an Fragmente erinnert. Er hat sich neben Prellungen vor allem eine Gehirnerschütterung zugezogen, die ihn dazu zwingt erst mal das Bett zu hüten. Nach einiger Zeit fragt er sich immer mehr, wie es zu dem Sturz kam, wurde er gestoßen bzw. von dem Mann bedrängt, der am letzten Freitag bei ihm im Büro war und angezeigt hatte, daß er der Mörder seiner Frau sei? Wohlgemerkt, der Tod von Viktoria Hergarden liegt 30 Jahre zurück. Die Polizeiakte zum häuslichen Unfall von Viktoria sagt nur aus, daß sie Schauspielerin war und anscheinend betrunken in ihrer Wohnung zu Tode gestürzt ist.

Beim Überdenken der ganzen Situation stellen sich Alexander immer mehr Fragen. Was ist eigentlich mit den beiden Polizisten, die den Fall aufgenommen hatten? Einer hatte sich kurz darauf einen Ferrari gekauft und ist damit tödlich verunglückt. Der andere arbeitet jetzt als Bodyguard für Marcel Graf, TV-Star und damals der Geliebte von Viktoria. Der Ehemann Fred Hergarden war als Fotograf in Afghanistan im Einsatz und wurde genau in dieser fraglichen Zeit entführt. Als er wieder auftauchte war Viktoria schon tot. Theoretisch hätte aber auch die Möglichkeit bestanden, daß er nach Deutschland fliegt, die untreue Ehefrau umbringt und wieder zurück nach Afghanistan geht, dort auftaucht, weil er angeblich von den Entführern freigelassen wurde. Den Unfall hat Frau Graf, die Ehefrau des Liebhabers, bei der Polizei gemeldet. Sie wohnte mit Mann und Sohn in der Wohnung unter Viktoria. Marcel Graf, mittlerweile geschieden, hat als TV-Star im Moment eigene Sorgen, seine Quote geht immer mehr in den Keller und er muß es schaffen, daß die nächste Sendung ein Erfolg wird. Dafür ist er auch bereit, sehr viel zu tun. Frau Graf war zwischenzeitlich mehrmals verheiratet und lebt jetzt wieder in Heidelberg.

Alles in allem gibt es in diesem Umfeld noch mehr fragwürdige Personen, die scheinbar irgendwie in diesen Todesfall involviert sind. Es kommt dann innerhalb kurzer Zeit zu weiteren überraschenden Todesfällen und es stellt sich die Frage, was ist damals wirklich passiert und was sollte vertuscht werden.

Dieser Regionalkrimi bringt einen jetzt nicht um den Schlaf und der Plot wirkte auf mich am Ende sehr konstruiert. Nichtsdestotrotz war es ein Wiedersehen mit Alexander, seinen pubertierenden Zwillingstöchtern, seiner Geliebten Theresa, Doro und Henning. Diese Figuren sind ja bestens vertraut und sind auch im vorliegenden Buch sehr menschlich und authentisch dargestellt. In diesem Fall tauchen der Polizeichef Dr. Egon Liebeskind sowie das Team um Alexander Gerlach leider nur sehr wenig in Erscheinung.

Es ist bestimmt nicht das beste Buch der Serie, aber auf jeden Fall bescherte es mir wieder einige unterhaltsame Lesestunden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'Kennen Sie diese Heidelberg-Krimis von …?', 1. März 2014
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337) (Taschenbuch)
Inhalt:
Nach einem Sturz vom Fahrrad hat Kriminaloberrat Alexander Gerlach nicht nur eine Beule am Hinterkopf, sondern auch einen Filmriss. Er muss erst wieder Ordnung in seine Gedanken bringen, doch in der Zwischenzeit geschehen einige sonderbare Dinge, zum Beispiel findet er an seinem Auto einen Peilsender, er wird verfolgt und auch der Unfallhergang wirft viele Fragen auf. Und welcher Zusammenhang besteht zwischen Gerlachs Sturz und Fred Hergarden, der kurz zuvor in Gerlachs Büro kam und den Mord an seiner Frau gestanden hatte, die vor fast 30 Jahren tot in der gemeinsamen Wohnung gefunden wurde?

Mein Eindruck:
Ich kenne Heidelberg und Umgebung sehr gut und habe alle bisher erschienenen Gerlach-Krimis gelesen. Auch 'Die dunkle Villa' hat mir gut gefallen, obwohl ich bereits beim letzten Fall das Gefühl hatte, dass sich die Beziehung zwischen Gerlach und Theresa immer mehr abnutzt und nunmehr eher nervt als spannend oder witzig ist.

Der Fall an sich ist recht komplex, wirkte auf mich aber vor allem am Ende etwas zu überzogen und zu konstruiert.

Die Protagonisten sind - wie von der Reihe gewohnt - gut charakterisiert und größtenteils lebensnah. Neben dem Kriminalfall erhält der Leser viele Einblicke in Gerlachs Privatleben und lernt Heidelberg und Umgebung etwas näher kennen bzw. erkennt viele Handlungsorte wieder (sofern man die Gegend kennt).

Mein Resümee:
Ein unterhaltsamer Krimi.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der zehnte Fall mit Alexander Gerlach, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337) (Taschenbuch)
Inhalt:
Alexander Gerlach erwacht aus einer Bewusstlosigkeit mit einer Gehirnerschütterung. Nur ganz langsam kommen seine Erinnerungen zurück. Erinnerungen an einen Mann der bei ihm im Büro war und einen Mord gestand der bereits 30 Jahre her sein soll. Doch Gerlachs Nachforschungen ergeben das dieser angebliche Mord als Unfall aufgenommen wurde. Warum lügt der Mann der ihm nun als Hergarden bekannt ist und was steckt wirklich hinter den vielen Ungereimtheiten die sich Alexander Gerlach zeigen?

Es gibt für mich Bücher die schlage ich auf und tauche ein. So ist das bei der Alexander Gerlach Reihe von Wolfgang Burger und auch wieder bei diesem bereits zehnten Fall.

Vieles daran hat mir sehr gut gefallen und das obwohl es diesmal etwas anders begann, denn nun war Gerlach selber derjenige der verletzt war und man liest wie er sich nach und nach versucht an Details zu seinem Unfall zu erinnern. Dabei lässt sich der Autor genug Zeit um es nicht hektisch oder unglaubhaft wirken zu lassen, sondern so das ich mir als Leser dachte das es genau so gewesen sein könnte.
Überhaupt war es wieder schön einen Krimi zu lesen der spannend und trotzdem seine Zeit bekam. Längen gab es ganz zum Schluss für mich an einer Stelle an der ich dachte es sei alles klar und auch dann überraschte mich der Autor mit einer Wendung die ich so nicht habe kommen sehen.
Dabei gab es hier und da Stellen bei denen ich Gerlach im Denken voraus war. Ich ahnte was als Nächstes wohl kommt und lag richtig. Das brachte mir aber noch mehr Lesefreude und nahm sie mir nicht.

Die Protagonisten sind bekannt und es fällt mir schwer dazu etwas zu schreiben. Es gibt auch hier wieder eine private Ebene, die sehr wenig zur Sprache kam, aber ein paar Dinge aus den Vorgängern klärte. Das bedeutet aber nicht das man das Buch nicht lesen könnte ohne vorher die anderen zu kennen. Jeder Fall für sich ist abgeschlossen und wenn man nicht wie ich auch Augenmerk auf das private Geschehen hat, kann man jederzeit einsteigen oder auch in verkehrter Reihenfolge lesen.

Zum Schluss möchte ich sagen das Die dunkle Villa ein Krimi ist der mich sehr gut unterhalten hat und den ich jedem weiter empfehlen kann. Für jemanden wie mich der die Reihe kennt ist es wie eine gewohnte Umgebung betreten. Nur das Ende fand ich etwas lang gezogen auch wenn es mich nochmal überraschte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich der beste Burger bisher, 11. März 2014
Ich finde mit diesem Roman hat sich Herr Burger wesentlich gesteigert gegenüber den Vorgängern. Durch die Anfangsequenz, dass sich Gerlach nach einem Fahrradunfall nicht mehr an alles erinnern kann, erhält die Geschichte gleich den richtigen Drive, so dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte. Und natürlich ist da der überaus sympathische Kommissar, dessen Beziehung zu seiner Geliebten in diesem Buch neue Facetten erhält. Und endlich erhält seine Sekretärin Sönnchen mal eine Hauptrolle, echt toll.
Ich kann nur sagen: weiter so, ich freue mich schon auf die nächste Geschichte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lebensnaher Regionalkrimi, 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337) (Taschenbuch)
Es ist erstaunlich und auch dankenswert, dass Herr Burger immer wieder aufs Neue interessante Kriminalfälle zu Papier bringt. Eine Reihe so ausdauernd interessant zu gestalten, ist schon eine Anerkennung wert.
Die Reihe hat schon eine Vielzahl an Lesern - und das ist auch gut so. Ein Zuwachs der Lesergemeinde ist jedoch eher schwierig. Hierzu sollte man zuerst die Anfangsbände um Alexander Gerlach lesen. Späteinsteiger ohne Vorkenntnisse können zwar problemlos folgen, kommen jedoch nicht in den kompletten Genuss der Handlung um Alexander Gerlach als "Nicht-Held" sondern als Führungskraft mit Tatkraft. Für Neueinsteiger könnten die von der Fangemeinde so geschätzten privaten Implikationen eher störend wirken. Wobei ich zugeben muss, wie bereits hier erwähnt wurde, leidet die Beziehung zu Teresa schon an literarischen Abnutzungserscheinungen. Vielleicht fällt dem Autor ja bisweilen etwas ein, mit dem Teresa außer ihrer Person etwas mehr (jedoch in angemessenen Ausmaß) zur Kriminalhandlung beiträgt Schließlich kennt "Sönnchen" auch Gott und die Welt und hat somit auch die Gelegenheit angemessen in Erscheinung zu treten.
In einer negativen Kritik wurde angeführt, dass einer der Todesfälle mit der Handlung nichts zu tun hatte, sondern nur zufällig in den kritischen Zeitraum fiel. Das nenne ich jedoch nicht schwach sondern eher als lebensnah. Es ist in dieser gelungenen Umsetzung auch literarisch geschickt, da es dem Leser die Auflösung nicht zu klar offenbart. (Es passiert vielleicht in manchen Büchern oder Filmen nur handlungsrelevantes, aber mir gefallen geschickte Einbettungen von Randvorgängen besser als eine zu zielgerichtete Handlung)

Achtung Spoiler: zwischendurch dachte ich aufgrund des passenden Alters, der Leibwächter und ehemalige Hauptfeldwebel würde sich als der zwischenzeitlich erwähnte Sohn des von ihm bewachten Fernsehstars herausstellen - es war aber dann doch etwas anders - aber somit doch nicht gänzlich unerwartet.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Belangloses Geschreibsel, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe alle Bücher mit Freude gelesen.Nun hat der Autor die Langeweile des vorletzten Buches aufgegriffen und hier weiter gemacht.Leider kein Konzept,kein erkennbarer Fall,wäre in der Papiertonne besser aufgehoben
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Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Reihe, Band 30337)
Die dunkle Villa: Ein Fall für Alexander Gerlach (Alexander-Gerlach-Rei
he,
von Wolfgang Burger (Taschenbuch - 17. Februar 2014)
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