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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise durch Polen
Ich kannte den Autor bisher noch nicht. Wenn es also Überschneidungen mit seinem anderen Buch gibt, sind mir diese nicht bekannt. Nach der Lektüre dieses Buches hat man direkt Lust, selbst eine Reise durch Polen zu starten.

In diesem Buch lädt der Autor in 10 Etappen zu einer Reise von Berlin nach Warschau ein. Eine Karte zu Anfang und Ende des...
Veröffentlicht am 4. August 2012 von arwen008

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Flott geschrieben, aber etwas oberflächlich
Steffen Möller, Polens beliebtester Deutscher, der auch schon mal der deutschen Nationalmannschaft (außer Klose und Podolski natürlich) die polnische Mentalität erklären durfte, beschreibt anhand einer Bahnfahrt von Berlin nach Warschau deutsch-polnische Befindlichkeiten. Jedem Streckenabschnitt (Kapitel) sind 'Kulturschocks' vorangestellt:...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von makie19


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise durch Polen, 4. August 2012
Von 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich kannte den Autor bisher noch nicht. Wenn es also Überschneidungen mit seinem anderen Buch gibt, sind mir diese nicht bekannt. Nach der Lektüre dieses Buches hat man direkt Lust, selbst eine Reise durch Polen zu starten.

In diesem Buch lädt der Autor in 10 Etappen zu einer Reise von Berlin nach Warschau ein. Eine Karte zu Anfang und Ende des Buches verdeutlicht die Strecke, die man dabei zurücklegt. Der Autor pendelt allmonatlich diese Strecke im Zug und hat wohl einige seiner Beobachtungen zusammengetragen. Durchwegs unterhaltsam lässt sich dieses Buch wunderbar lesen, man erfährt eine Menge über unsere Nachbarn. Manches hat man vielleicht schon gehört, anderes ist neu. So lernt man Daten aus der polnischen Geschichte, etwas über die Teekultur und die Fronleichnamsprozessionen in Polen, über Behemoth, die polnische Death Metal Band,über Rußland und Polen, ein paar polnische Wörter und die Autokennzeichen und vieles, vieles mehr.

Sollte ich je nach Polen reisen, werde ich dieses Buch bestimmt mitnehmen und vergleichen. Am liebsten aber würde ich mich aber mal mit einer Polin/einem Polen unterhalten, was er/sie dazu sagt. Bestimmt interessant wäre in diesem Zusammenhang ein Buch der Polen und ihrer Sicht von Deutschland.

Ein tolles Buch für alle, die sich für das Land Polen und die Leute dort interessieren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weg mit den Klischees und Vorurteilen, 8. Juli 2012
Von 
Schnucke68 "Fee" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zu Beginn der Lektüre zweifelte ich, ob ich als Seiteneinsteigerin (d.h. ohne Vorkenntnisse in Bezug auf S. Möllers Werk "Viva Polonia") den rechten Zugang zu seinem Neuling überhaupt würde finden können. Da es sich jedoch um keine Fortsetzung handelt, ging es doch problemlos.

Möllers Exkurs in das "Land der Putzfrauen und Autodiebe" ist eine herrliche Mixtur aus politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen, sehr humorvoll und geistreich unterlegt, leider aber auch manchmal etwas detailverloren. Eines merkt man jedoch deutlich: Steffen Möller liebt sowohl Land als auch Leute. Nicht umsonst lebte und arbeitete er dort eine kleine Ewigkeit.

Das eine oder andere Klischee sowie Polenwitze dürfen auch in diesem Buch, das weder Reisebericht noch Roman sein will, nicht fehlen. "Expedition zwischen den Polen" hat mich jedenfalls bestens unterhalten, amüsiert und auch aufgeklärt über eine Nation, die wohl schon seit Jahren zu Unrecht unterschätzt wird. Es geht mir wie so manchem Mitrezensenten: Bin geistig am Kofferpacken ;-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht - dieses Buch überträgt Rajzefiber, 1. Juli 2012
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Steffen Möller, die von ihm gewählte Banhstrecke und nicht zuletzt das Ziel seiner interessanten Reise waren mir bis vor 288 Seiten gänzlich fremd - im Windschatten der Fußball EM 2012 bin ich dem Autor vom ersten Kapitel an sehr gerne auf seiner Reise in Richtung Osten gefolgt.

Direkt hinter dem Buchdeckel hält einem der Autor vor Augen, wohin die Reise gehen wird - eine Landkarte - mit eingezeichneter Bahnstrecke stimmt auf die bevorstehenden Stationen ein.

Möller kennt scheint sich auszukennen mit den vor den Fenstern des Zuges vorbeiziehenden Regionen - er erzählt von den Bräuchen und Eigenheiten der Bewohner, schildert landschaftliche und bauliche Besonderheiten, man wird als Leser angenehm unterhalten, erhält dabei interessante Informationen und Anregungen, z.B. Buchtipps und weiterführende Links für vertiefende Ausflüge im Internet.

Auch die Menschen innerhalb des Zuges - aus dem eigenen Abteil und dem Speisewagen - werden nicht vergessen - die innerhalb des Zuges gewonnenen Eindrücke des Schriftstellers fördern Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Polen ans Tageslicht.

Mit einem Augenzwinkern gesteht Möller hier seine Liebe zu Polen - mag sein dass er, ganz Kabarettist, manches Klischee bedient und Fettnäpfchen präsentiert, seinen besonderen "Reiseführer" hält er, nicht zuletzt wegen der unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Anekdoten, gekonnt aus der nervigen Kitschecke fern - weit vor dem letzten Kapitel hatte er mich am Haken - Neugierde und "Rajzefiber" in mir geweckt - sein Vorgängerbuch "Viva Polonia" ist bereits bestellt - wieviele Bücher zu unseren östlichen Nachbarn zwischen mir und einer vergleichbaren Expedition wohl noch stehen werden? :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bardzo dobra ksiazka, 17. Februar 2013
Von 
Ich hatte die Befürchtung, dass Steffen Möller zum wiederholtenmale seine Anfänge in Polen heroisiert. Sicher, ein paar Verweise darauf finden sich auch in seinem neuen Buch. Aber sie fügen sich sehr charmant in ein leicht zu lesendes und witziges Buch ein.
Ich bin selbst oft in Polen, bin auch schon die Strecke gefahren, die im Buch beschrieben wird, so dass ich viele seiner Schilderungen gut nachvollziehen kann. Trotzdem konnte auch ich viel Neues erfahren, sei es Geschichtliches oder Zwischenmenschliches.

Steffen Möller ist sicher kein großer Schriftsteller. Trotzdem gelingt es ihm, die Protagonisten der Handlung - also die Fahrgäste im Zug von Berlin nach Warschau - einem vertraut und symphatisch zu machen. Die dann doch an der einen oder anderen Stelle deutlich werdende fehlende schriftstellerische Erfahrung macht er wett durch seine sehr guten Kenntnisse über das Land und die Menschen, die in ihm leben oder zu Gast sind. Auf jeder Seite des Buches spürt man seine aufrichtige Liebe zu unseren polnischen Nachbarn.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer interessiert sich für die Polen?, 9. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Beschreibung zu dem Buch hat mich neugierig gemacht. Man hat es sehr oft mit polnischen Landsleuten auf der Arbeit zu tun, aber ihre Geschichte kennt man nicht. Zu den meisten EU-Länder habe ich mir ein Bild gemacht und zu den Polen fallen einem nur Vorurteile ein.
Und deshalb unbedingt lesen! Das Buch beschreibt unterhaltsam den Unterschied zwischen Deutschen und den Polen. Auch auf die Vorurteile zwischen Polen und Deutsch geht der Autor ein.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert - auch für Leute, die noch nie in Polen waren!, 25. Mai 2012
Nachdem ich 25% des Buches gelesen habe, fragte ich mich wo überhaupt der Mehrwert dieses Buches im Vergleich zu Viva Polonia liegt, welches ich auch gelesen habe, da vieles zumindest im Ansatz wiederholt wird. In den folgenden 75% entwickelt sich das Buch jedoch und bleibt auch für "Viva-Polonia-Kenner" nicht langweilig. Wahrscheinlich waren diese 25% für diejenigen gedacht, die Viva Polonia nicht gelesen haben und somit leichter in das Thema einsteigen können - es handelt sich ja auch nicht um eine Fortsetzung.
Letztendlich werden viele gesellschaftliche und auch politische Themen angesprochen, die selbst mir als "Halbpolin" in dem Umfang nicht bekannt waren. Sicherlich darf man sich insb. bei vielen Behauptungen fragen, ob alles auch so stimmt (insb. was die Bedienung von Klischees betrifft), aber diese Gedanken kann sich jeder selber machen und sollte keine wissenschaftliche Ausarbeitung erwarten.
Das Buch ist kein Roman, aber auch kein Sachbuch oder nur ein Reisebericht ... es ist irgendwie alles in einem und liest sich ganz gut zwischendurch. Es ist sowohl für Einsteiger in der Thema Polen sowie angebliche Polenkenner geeignet, die sicher etwas kritischere Leser sind. Alles in Allem: Empfehlenswert - auch für Leute, die noch nie in Polen waren und vielleicht durch die EM auf den Geschmack gekommen sind ;-)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Flott geschrieben, aber etwas oberflächlich, 21. Juni 2012
Von 
makie19 "makie19" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Steffen Möller, Polens beliebtester Deutscher, der auch schon mal der deutschen Nationalmannschaft (außer Klose und Podolski natürlich) die polnische Mentalität erklären durfte, beschreibt anhand einer Bahnfahrt von Berlin nach Warschau deutsch-polnische Befindlichkeiten. Jedem Streckenabschnitt (Kapitel) sind 'Kulturschocks' vorangestellt: 'negatives Denken' (auf ein "Jak tam" - "Wie geht's" lautet die Standardantwort "Stara bieda" - "Die alte Armut"), 'keine Schäden melden', 'mit Vornamen angeredet werden', 'emotionale Intelligenz' und 'Katholizismus' sind es bis Posen; später kommen noch einige hinzu. Womit wir uns schon auf einem historischen Minenfeld bewegen: darf man Posen sagen oder wird man sofort als Revanchist bezeichnet, wenn man nicht das polnische Pozna'n verwendet? Sein Tipp: beim ersten Kontakt und in offiziellen Gesprächen konsequent die polnischen Namen verwenden; später, beim näheren Kennenlernen könne man gelegentlich einen deutschen Namen fallen lassen.

Nach dem Überqueren der deutsch-polnischen Grenze - "einer der schroffsten Mentalitäts- und Kulturgrenzen in ganz Europa" lernt man so manches über deutsch-polnische Vorurteile, Unterschiede (sogar in der Gabelhaltung), aber auch Gemeinsamkeiten: die strukturell ähnliche Geografie und die wechselseitigen vielfach ausgeborgten Wörter (so kommt das Wort "Gurke" aus altpolnisch "ogurek", heute "ogórek"; umgekehrt hat das Polnische u.a. das "rajzefiber" entlehnt). Polen ist das Land mit den meisten Deutschlernern weltweit; 33 Prozent aller Schüler haben Deutschunterricht - umgekehrt dürften sich die Prozentzahlen allerdings in sehr engen Grenzen halten. Informationen über das polnische Schulsystem, das Gesundheitswesen, Tipps zum Polnischlernen u.v.m. werden zwischendurch eingestreut.

Das wäre ja alles so weit gut, wären da nicht die vielen Schludereien, die mich auch am Wahrheitsgehalt der anderen Informationen etwas zweifeln lassen: Józef Kowalczyk, Erzbischof und Primas von Polen, sei nur noch Erzbischof von Gnesen, seit der Vatikan entschied, dass der Primastitel nicht mehr mit dem Erzbischofsstuhl von Warschau sondern mit dem von Gnesen (Gniezno) verbunden ist. (???) Die Christusstatue in Rio steht nun mal auf dem Corcovado, nicht auf dem Zuckerhut. In der archaischen Kaffeebar in Kutno konnte Lenin gar nicht auf dem Weg zur Oktoberrevolution gefrühstückt haben, weil er seinen Weg nach Russland über das neutrale Schweden nahm. Der bayerische Brotaufstrich heißt 'Obatzter', von mir aus auch 'Obatzda' oder 'Obazda', aber nicht 'Obas'! Auch mit 'Brezeln' haben's die Bayern nicht so, eher mit 'Brez(e)n' usw. Anderes wie "franchizen" ist wohl dem Lektorat geschuldet. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber sie hinterlassen einen faden Beigeschmack.

Möller schreibt flott, ist ein guter Beobachter menschlicher Schwächen und spart nicht mit Selbstironie ("jeder Mensch braucht eine Obsession, meine ist der Schlafsabber"), aber alles plätschert sehr an der Oberfläche dahin, selten oder nie geht er in die Tiefe.

Fazit: amüsante Lektüre mit einigen Schwächen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr lahmer Express...., 3. Januar 2013
Nachdem ich mit Begeisterung und wirklich vielen Lachanfällen das erste Buch von Steffen Möller "Viva Polonia" gelesen habe, wollte ich mir diesen Bestseller (lt. Spiegelliste) kaufen. Auch die vielen positiven Rezensionen verhießen da nur Positives.

Die Enttäuschung war umso größer. Das Buch liest man wie Kaugummi...man kommt überhaupt nicht voran. Irgendwann hab ich es aufgegeben. Denn inhaltlich wiederholt Steffen Möller alle Gags und Klischees die er bereits in "Viva Polonia" beschrieb. Dieses Mal nur viiiiiiieeeeeeel ausführlicher. Selbst für mich als gebürtige Polin war das Buch weder unheimlich witzig noch flüssig zu lesen.

Eher erschlich sich sehr schnell das Gefühl, dass der Autor die Lorbeeren seines Debüts nochmals versucht aufzuwärmen unter dem Deckmantel, es sei etwas Neues. Auch sein Dieter-Nuhr-Philosophie-Schreibstil wirkt sehr aufgesetzt und nicht authentisch.

Mein Fazit: Lieber Viva Polonia kaufen und die Finger weg von Spiegel Bestsellerlisten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für jeden der irgendeine Art von Beziehung zu Polen (oder einem Polen oder einer Polin) hat ein absolutes Muß. Für alle anderen eine unterhaltsame Lektüre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Reiseführer der etwas anderen Art!, 29. Juni 2013
Von 
B. Wallmann (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Steffen Möller nimmt in diesem Buch den Leser auf die Reise von Berlin nach
Warschau mit dem Berlin-Warszawa-Express. Die einzelnen Streckenabschnitte bilden auch die einzelnen Kapitel des Buches. Der Leser erfährt viel Wissenswertes über das Nachbarland Polen, kaum ein Aspekt wird ausgelassen.
Streitbar sind seine Äußerungen über die mangelnde emotionale Intelligenz der
Deutschen - eine Behauptung will ich herausgreifen: "Kein Wunder, dass Polen in Deutschland oft kaum glauben können, wie blickearm, wie emotional genügsam und sparsam an Mimik die Deutschen ihr Leben fristen. Regelrecht beleidigt fühlen sie sich von dem schreienden Mangel an Empathie, an Einfühlung in die Gefühle anderer Leute.", S. 94. Hat der Autor nun Recht mit seiner Äußerung, oder nicht?
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Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express
Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Expres
s
von Steffen Möller (Taschenbuch - 11. Juni 2013)
EUR 9,99
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