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Kundenrezensionen

2,2 von 5 Sternen
63
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am 25. April 2014
im Prinzip kann man bei solchen Titeln nicht viel erwarten, ich hätte sicher keine große Literatur erwartet - zumindest aber ein wenig Spass beim Hören. Das Ergebnis ist aber weniger als akzeptabel. Weder die Erzählkunst noch die Handlung noch der Humor können überzeugen. Man hat das Gefühl dass der Verlag auf Teufel komm raus auf diese Art der Literatur aufgesprungen ist .... und das Werk kritiklos veröffentlicht hat. Ich kann nur vom Kauf abraten.
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am 17. März 2013
Nachdem mir der zweite Fall für Anne Loop, "Aufgedirndlt", so gut gefallen hat, habe ich das aktuelle Buch von Jörg Steinleitner vorbestellt. Der Vorgänger, der mit viel Witz geschrieben war, konnte mich wirklich begeistern, daher war ich umso gespannter auf den aktuellen Fall.

Die Putzfrau Irene Heigelmoser ist genervt: sie muss arbeiten. Es ist Sonntag - und zwar der letzte im August, was bedeutet, dass der traditionelle Rosstag ansteht. Sie versucht, das Beste aus der Situation zu machen, tritt festlich gekleidet ihren Job in dem Geldinstitut an, den sie heute larifari erledigen will, um den Tag doch noch genießen zu können. Allerdings hat sie diesen Plan ohne die jungen Bankräuber gemacht, die anderes mit ihr vorhaben...

Wenn man Teil 1 ("Tegernseer Seilschaften") oder - wie ich - Band 2 ("Aufgedirndlt") der Reihe schon kennt, erinnert man sich sicher auch an Anne Loop, Sepp Kastner und den Dienststellenleiter Nonnenmacher. Ich habe die drei einst für eine sehr witzige Truppe gehalten, die gut harmoniert. Eben diese "Ermittler" sind natürlich wieder dabei, glänzen aber diesmal noch stärker durch Planlosigkeit, die auch keinesfalls lustig verpackt wurde. Das Privatleben spielt keine große Rolle mehr, in Annes Fall hat es mich zudem ziemlich aufgeregt. Auch sonst fehlte mir bei ihnen der Esprit. Insgesamt hat mich der Humor leider nicht erreicht, vielmehr habe ich mich wegen des Inhalts - nicht wegen des Stils, die Geschichte ist flüssig geschrieben, lässt sich gut und auch schnell durchlesen, was neben der guten Idee in Form des Rezepts am Ende einen Pluspunkt verdient - durch das Buch gequält.
Ein großer Kritikpunkt ist auch, dass so wenig passiert. Es ist stellenweise ohne Bedenken möglich, ein paar Seiten weiterzublättern, ohne dass man befürchten müsste, der Story danach nicht mehr folgen zu können. Im Prinzip haben wir da tatsächlich nur den Banküberfall, der natürlich mehr als unglaubwürdig daherkommt, sich viel (!) zu lange hinzieht und in dessen Zusammenhang die Polizisten in einem fort enttäuschen, und auf der anderen Seite die Großveranstaltung, auf die ich hier nicht näher eingehe, um nichts vom sowieso geringen Geschehen vorwegzunehmen.

Die Putzfrau, die anfangs eine bedeutende Figur darstellt, gerät immer mehr in den Hintergrund. Ich hätte mir hier ein paar mehr interessante Einblicke gewünscht. Der Ausgang ist in ihrem Falle völlig deplatziert und auch sonst kann man über sie nur den Kopf schütteln - und das dann auch wieder nicht amüsiert, sondern eher ratlos.

Alles in allem empfand ich das Buch als durchweg unglaubwürdig, was in diesem Genre durchaus überzeugen kann, wenn das Geschriebene komisch verpackt wird - da verzeiht man jede Realitätsferne, gerade die macht es manches Mal nämlich sogar aus. Das ist hier allerdings nicht passiert, obwohl es sich sicherlich wieder um einen "Spaß-Krimi" handeln soll. Mir hat die inhaltsarme Story aber keinerlei Freude bereitet.

Kurzum: ich bin schwer enttäuscht!
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am 23. März 2013
Leider lagen zum Zeitpunkt meines Buchkaufs noch keine Rezensionen vor, diese hätten mich dann evtl. doch davon abgehalten, dieses Buch zu kaufen.
Den "Klappentext" hier nochmals wiederzugeben erspare ich mir.

Das Buch ist weder spannend (zu viel gesellschaftspolitisches Schwadronieren) noch lustig (wenn angesichts einer Geiselnahme vor der besetzten Bankfiliale von den Hauptakteuren ermüdend darüber diskutiert wird, ob es nun Schweinebraten oder Schweinsbraten heisst - so was ist vielleicht bei "München 7" unter der Regie von Franz X. Bogner witzig, hier nervt es einfach nur.)

Auch ich habe immer mal mehrere Seiten vorgeblättert, in der Hoffnung, es ginge um den eigentlichen Fall und es könnte noch spannend werden. Vergeblich, letztlich habe ich das Buch nicht mehr zu Ende gelesen und wieder von meinem Kindle gelöscht. Herr Steinleitner - das konnten Sie schon besser!
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am 1. Juni 2013
Eingentlich bin ich ein Fan von Anne Loop bzw. vom Tegernsee Krimi. In den vorherigen Büchern waren die Figuren humorig und eher als "Originale" dargestellt. In diesem Krimi jedoch handelt es sich bei den Polizistenkollegen von Anna Loop nur noch als dumme bis saublöde bayerische Dorftrottel, Zweigstellenleiter einer kleinen Filiale werden als raffgierig dargestellt, die Putzfrau als geistiger Tiefflieger. Die Entführung wird als Bagatell behandelt, keiner kümmert sich wirklich um die Geißeln, eine Bankfiliale bleibt geschlossen und nur ein einziger Kunden regt sich auf und das schließlich über mehrere Tage!!!
Hier wurde aus einst humorigen Darstellern ein Krimi zusammengeschustert der jedwegen Humor vermissen lässt, das Lesen von so einem Schwachsinn fällt äussert schwer, fast nicht zu glauben das dieses Buch tatsächlich von Jörg Steinleitner geschrieben worden sein soll.
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am 22. März 2013
Nach den ersten zwei Büchern dieses Autors habe ich mich sehr auf ein neues Buch gefreut.
Leider kann sich dieser Band nicht mit seinen Vorgängern messen. Lieblos heruntergeschrieben, fad und spannungslos schleppt sich die Story ( welche Story eigentlich...gibt es eine?? )dahin und quält den Leser.Einer der schlechtesten Krimis die ich je in den Händen gehabt habe.
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen und kann nur jedem davon abraten hier Geld auszugeben.
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am 28. August 2015
Die ersten beiden Krimis waren noich eingermassen erträglich, der 2. schon deutlich schlechter als der 1. aber immerhin lesbar.
Das hier hat mit einem Krimi Nichts zu tun. Aneinandergereihter Blödsinn, miese bis nicht vorhandenene Polizeiarbeit und Charakter
wie man sie dümmer wohl nirgends finden würde.
Also bitte aufhören zu schreiben, das m,acht keinen Sinn.
Ein Stern ist bereits einer zuvie und das Geld müßt eigentlich erstattet werden
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am 18. April 2013
Von den ersten beiden Anne Loop-Krimis war ich begeistert und habe sie verschlungen. Mit Freude habe ich begonnen, Räuberdatschi zu lesen und wurde leider bald bitter enttäuscht. Die ersten paar Seiten sind vielversprechend, als aber dann klar wird, dass es in dem Buch ausschließlich um den Bankraub geht und sonst nur viel Geschwafel herrscht, habe ich zu Lesen aufgehört und das Buch weggelegt. Die erfolgreichen Krimiautoren stehen scheinbar unter dem Druck der Verlage, jährlich ein neues Buch liefern zu müssen. Dieses hier ist nicht gelungen, ich hoffe, der nächste "Steinleitner" wird wieder besser!
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am 26. August 2013
Die ersten Seiten lassen durchwegs auf einen witzigen Krimi hoffen. Die Putzfrau hätte echt potential gehabt und die Geschichte hätte sich sicher gut erzählen lassen. Was sich dann aber auf den kommenden Seiten entspinnt, hat mit Überzeichnung der baierischen Mentalität nichts mehr zu tun, sonder degradiert sämtliche Charaktere zu dumpen Idioten. Die auf diesem "Niveau" geführten Dialoge sind eigentlich nur nervig und unnötig. Gegen schrullige, eigensinnige oder auch unkompetente Protagonisten ist ja grundsätzlich nichts auszusetzen, wenn sich diese in die Geschichte einfügen und insgesamt authentisch sind. Wenn die Besetzung allerdings zu 99% aus Deppen besteht, die nur dummes Zeug reden und Blödsinn fabrizieren, dann ist mir das zu plump. Diskussionen ala "Schweinebraten oder Schweinsbraten" sind dabei ebenso wenig lustig wie ein Inspektionsleiter, der permanent vom Internetz spricht oder eine GSG9-Truppe, die nichts gegen einen dementen Rentner ausrichten kann. Schade eigentlich...
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am 27. Mai 2016
Als Irene Heigelmoser wieder zu sich kam, lag sie gefesselt und geknebelt unter einem Schreibtisch. Und dann fiel es ihr wieder ein: ihr Chef hat sie am heutigen Sonntag zum Putzdienst eingeteilt und während sie die Tür zur Bank aufschloss, bekam sie einen heftigen Schlag auf den Kopf und wurde ohnmächtig.

Ich musste gleich zu Beginn schmunzeln, die Vorurteile brachte der Autor wunderbar zu Papier: eine Putzfrau aus der bayrischen Provinz ist nicht mit übermäßiger Intelligenz gesegnet. Nur so lässt sich erklären, dass sie Karpfen Dielen für ein lateinisches Lebensmotto und Schoko und Kas für Fernsehmoderatoren hält. Aber auch sonst reagiert sie auf den Banküberfall ungewöhnlich, denn sie verhält sich den jungen Leuten gegenüber wie eine Oberschullehrerin.

Anne Loop fuhr mit ihrem Kollegen zur Bank, um nachzuschauen was los ist, nachdem die Meldung von einem Nachbarn kam, dass die Filiale am späten Vormittag noch nicht geöffnet ist. Was sie zuerst für eine Bagatelle hielt, war sie doch der Meinung dass die Mitarbeiter auf einem Betriebsausflug seien, entpuppte sich schnell zu einem Überfall mit Geiselnahme. Ihr Chef, den sie dazuorderte, benahm sich wie der Elefant im Porzellanladen.

Die Geiselnahme wurde immer grotesker und dadurch auch unglaubwürdig. Zwei junge Leute, die sich "Neunundneunzig" nannten, eine Anonymous-Gruppe haben über das Internet zahlreiche Sympathisanten gefunden und die herbeigerufene Eliteeinheit GSG9 machte sich lächerlich. Und 4 katholische Kirchenmänner bestimmten mit der Ablegergruppe Anonymous Kirchenräuber der Abschaffung des Zölibats.

Das Ende war für mich nicht zufriedenstellend. Zwar hat Anne Loop viel herausgefunden, aber da sie verletzt war, wurden ihre Anrufe abgewürgt und dadurch entkamen die Verbrecher auf spektakuläre Weise.
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am 25. März 2013
Ich muss zugeben, ich habe mich von dem witzigen Cover zum Kauf verleiten lassen... Leider... Nachdem ich mir nach dem letzten Buch eigentlich geschworen hatte kein weiteres zu kaufen, dachte ich mir - ich gebe der lieben Anne und ihrem oberbayerischen Gefolge mal noch eine Chance - Vielleicht hat sich der Herr Steinleitner ja einige Rezensionen zu Herzen genommen.
Den Anfang fand ich sogar noch sehr vielversprechend. Irene Heigelmoser hat mich doch tatsächlich ein paar Mal zum schmunzeln gebracht. Karpfen Dielen.

Tja doch dann folgte der Auftritt der hirnlosen und absolut dämlichen Tegernseer Polizei (das ist für mich keine lustige Überzeichnung der bayerischen Mentalität, sondern schmerzhaft) und schon ging es stetig bergab. Dabei finde ich Jörg Steinleitners Schreibstil eigentlich ganz amüsant. Nicht gelungen ist die langweilige Story und die wenig originellen Figuren, die wie ich finde alle austauschbar sind: Anne Loop könnte Kathi Reindl bei Nicola Förg sein, Sepp Kastner hat Ähnlichkeit mit Kreuthner von Andreas Föhr (teilweise erinnert er mich auch sehr an Alfons Feuchtgruber) und Kurt Nonnenmacher ist der griesgrämige Herr Lodenbacher bei Kluftinger.

Inzwischen gibt es einfach zu viele regional-Krimis und jeder Autor der schnell genug war, ist noch auf den Zug aufgesprungen. Die Station Qualität wurde da leider verpasst. Da wäre es mir wirklich lieber die Autoren würden nur alle paar Jahre einen neuen Band rausbringen, der dann aber richtig gut ist. Nur da spielen die Verlage vermutlich nicht mit.

Nun gut - ich habe bei Räuberdatschi jedenfalls kapituliert, das Ende blieb mir unbekannt. Und ich werde weder ein weiteres Buch lesen noch ein lustiges Räuberdatschi-Rezept nachkochen. Bye Bye Anne!
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