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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen79
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. Juni 2013
Normalerweise bin ich kein Fan von solchen Büchern, in denen alles auf Witz-komm-raus geschrieben ist. Gott sei Dank hat mich meine Mutter eine Stunde im Einkaufszentrum warten lassen, also habe ich mir bei Weltbild das nächstbeste Buch geschnappt und angefangen zu lesen.
Und ich muss sagen, das ist eines der lustigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Bielendorfer benutzt beim Schreiben sehr viele Übertreibungen, die nicht jedermanns Sache sind. Aber gerade diese fand ich beim Lesen so furchtbar witzig, dass sich der ganze Buchladen nach mir umgedreht hat, als ich angefangen habe zu lachen.
Bei dem Gedanken daran, dass die geschilderten Ereignisse auf wahren Begebenheiten basieren, wird das Buch nur noch komischer: Was Bastian in seiner Schulzeit (angeblich) passiert ist, ist teilweise vollkommen absurd, sei es die russische Hochzeit, der Skiausflug im Skianzug der Marke "Lächerlich" oder die deutschenfeindliche Oma in England. Dabei werden auch unverblümt und ehrlich die Denkweisen eines heranwachsenden Teenagers geschildert, wie zum Beispiel bezüglich der ganz großen Liebe, den langweiligen Lehrern oder den eigenen, immer peinlichen Eltern. Trotz der skurrilen Ereignisse erscheint das Buch selten unrealistisch, wenn auch das Passierte an einigen Stellen einfach nur absurd und seltsam wirkt.

Bielendorfers Schreibstil ist keine literarische Meisterleistung: Er schreibt schlicht und für jeden verständlich.
Über Humor lässt sich streiten, meinen hat das Buch auf jeden Fall getroffen und Bielendorfer schafft es, trotz seinen maßlosen Übertreibungen die Grenze zwischen lustig und lächerlich nicht zu überschreiten. Mich hat ein Buch noch nie sooft und so häufig zum Lachen gebracht, aus diesem Grund 5 Sterne von mir.
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am 5. Juni 2013
Auf den Nachfolger von "Lebenslänglich Pausenhof" habe ich sehnsüchtig gewartet und wurde nicht enttäuscht.
Lebendige Schilderungen eines pubertierenden Bastian der versucht, sich in einen lila Skianzug Marke Retro zu zwängen,
ungeplante Aufenthalte in einer englischen Schwulenbar oder das probieren von Hasch in den berühmten Amsterdamer Coffeshops - viel zu Lachen und schwierig eine Lesepause einzulegen- Aber wer will das schon?
Ich habs nicht mehr aus der Hand legen können und war froh, den zweiten Band diesesmal zu Hause zu lesen - die Leute gucken immer so komisch wenn man in der Öffentlichkeit anfängt loszulachen.

Daumen hoch!
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Bastian Bielendorfer ist denjenigen Leser bekannt, die sein erstes Buch „Lehrerkind“ gelesen haben. Nun hat er ein weiteres Buch heraus gebracht, welches sich wieder mit dem Phänomen Lehrerkind – speziell mit der Klassenfahrt beschäftigt.

Inhalt:
=====

Bus Stop Boxer
A perfect Family
Center of Evil
Ein monochromes Mädchen

Der Pädagogiklehrer

Pediculus humanus capitis
Der Partykeller

Klassenfahrten – Die Hierarchie der Hölle

Abendessen in Absurdistan

Der Klub der doofen Dichter

Kermit aus Südost
Die Transformation

Und und und ...

Leseprobe:
========

Survival-Guide für Klassenfahrten

Die Grundausstattung

Jede Klassenfahrt birgt eine Unzahl neuer Eindrücke, vor allem für Erstausflügler, die ihr Zuhause noch nie ohne Begleitung der Eltern für längere Zeit verlassen haben. Für sie ist die Klassenfahrt ein erster Schritt in Richtung Selbstständigkeit, ein erster Riss in der Nabelschnur zum Elternhaus. Die meisten Eltern emp3finden dieses plötzliche Fortbleiben ihrer Kinder als ungewohnt, und manche leiden sogar darunter, dass am gedeckten Abendbrottisch plötzlich ein Platz frei bleibt. Um den Eltern Sicherheit zu geben, aber auch um den Klassenfahrern ihre Reise trotz aller Unwägbarkeiten von 0,5-Sterne-Jugend-herbergen und Verpflegung, mit der man Hyänen vergiften könnte, so angenehm wie möglich zu gestalten, gibt es ein paar Gegenstände, die unbedingt bei jeder Klassenfahrt mitgeführt werden sollten. …

Meine zusammenfassende Meinung:
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Dieses Buch sprüht nur so vor Witz und doch hat es neben aller Ironie und sicher auch Übertreibungen, jede Menge Wahrheit zum Inhalt.

Es ist lustig zu lesen, was uns Bastian Bielendorfer mitzuteilen hat. Die Ausdrücke, die Bielendorfer sich hat einfallen lassen, sind es schon allein wert, dem Buch eine Leseempfehlung zu vergeben. Die müssen einem erst einmal einfallen, sie bringen auf den Punkt, sind ironisch angehaucht und sagen doch alles aus, was gesagt werden soll.

Verschiedene Lehrertypen (Erdkundelehrer, Geschichtslehrer usw.) werden jeweils kursiv gedruckt innerhalb eines Vordruckes erläutert.

Schön kann man nachvollziehen, wie Schüler die Lehrer sehen, was ihnen an dieser Spezies auffällt, was gefällt, was nicht gefällt, was sie als normal einstufen und was nicht. Es werden Geschichten erzählt, wie Schüler ihre Lehrer z. B. die Geografielehrerin zur Weißglut bringen, wie diese die Übergriffe übersteht, wie sie handelt, ob sie darüber hinweg sieht, oder lieber den Lehrerberuf an den Nagel hängen würde …

Ein lustiger und auch informativ „Klassenfahrtreiseführer“ ist ebenfalls in das Buch eingearbeitet. Hier erfährt der Leser lustiges und informatives zu London, Prag, Kopenhagen, Sauerland, Mallorca.

Alles in allem ist dieses Buch – genau wie sein Vorgänger – ein sehr abwechslungsreiches, lustiges, kurzweiliges und ironisch witziges Buch über den Lehrerberuf und seine Tücken, über die Schüler und ihr Verhältnis zu ihren Lehrern über die Schüler und Klassenfahrten, wie sie diese erleben, was sie gut daran finden und was nicht ….

Echt zum Lachen, macht Spaß, das Buch zu lesen, egal, ob man Schüler ist oder Eltern oder Lehrer – einfach gut !!!
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am 9. September 2013
sehr interessant geschriebenes, humorvolles Buch, liest sich sehr gut, ist sehr zu empfehlen, Freund und Arbeitskollegen würde ich das Buch empfehlen,
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am 18. August 2013
Nach dem ich bereits den ersten Teil vom Lehrerkind "verschlungen" habe, war der zweite Teil auch recht schnell gelesen. Ich lese im generellen eher selten und wenn ich mir mal ein Buch zur Hand nehme, dann muss es mich von der ersten bis zur letzten Seite unterhalten... dies ist dem Autor hier sehr gut gelungen.

Wenn mein Nachwuchs auf seine ersten Klassenfahrt geht, werde ich das Buch wieder zu Rate ziehen, um mir die Übersetzungen anzuschauen ;-)

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der leichte Kost mag, die nicht langweilig ist und einem das ein oder andere mal einen Lacher bereitet (eher öfters - im ersten Buch war der Familienausflug Richtung Osten schon sehr unterhaltsam, aber im zweiten, ohne Worte).
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am 8. Juni 2013
Nettes Buch einfach mal so zum abschalten und lachen. Ebenso wie der 1, Teil. Man fühlt mit Ihm.und auch in seine eigene Schulzeit versetzt. So ging es also den nicht so beliebten Mitschülern.
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am 20. Mai 2013
Nachdem ich auch schon das erste Buch von Bastian Bielendorfer mit Begeisterung gelesen habe, konnte ich den zweiten Teil kaum erwarten.
Es ist genauso unterhaltsam wie sein Vorgänger, und ich kam aus dem Lachen nicht mehr raus.
Manches wirkt vielleicht etwas überzogen, aber man kann sich jede Situation lebhaft vorstellen.
Es sind gerade die kleinsten Details, die den Leser zum Lachen bringen und die Beschreibungen der Personen sind so wunderbar, dass man sie vor dem inneren Auge auf dem Schulhof beobachten kann.
Dieses Buch kann ich als Mitglied einer Lehrerfamilie jedem nur wärmstens empfehlen! :)
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am 2. Januar 2014
Bastian Bielendorfer hat mich in beiden Teilen des Lehrerkindes mehrfach nachts zum Lachen gebracht - und zwar so, dass mich meine Frau gefragt hat, "ob ich denn alle Latten am Zaun hätte" und "nachts nichts Besseres zu tun hätte, als da rumzulachen"

Ich konnte gar nicht anders........die Sprache, die der Autor nutzt, ist so wunderbar durchtränkt von Übertreibungen. Sie nerven aber niemals , sondern erreichen, was sie sollen - sie unterhalten einfach nur. Darüberhinaus sind die Episoden rührend tollpatschig aus Bastians Sicht und man möchte manchmal einfach nur sagen: "Herr Bielendorfer, wie wollen Sie denn bitte durch's Leben kommen?"

Schade, dass Die Schulzeit des Autors nur 13 Jahre lang war, hätte gern noch mehr gelesen - viel Spass bei der Lektüre
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am 10. Dezember 2013
Der Autor erzählt seine Geschichten mit viel Humor auch wenn die Situationen für Ihn damals mehr als peinlich waren. Man kann über sie lachen aber es kommt nie Schadenfreude auf. Dafür kann man die Geschichten viel zu gut nachvollziehen, weil man sie vielfach selber so oder ähnlich erlebt hat. Das macht das Buch auch so gut man kann mit dem Schüler lachen aber manchmal auch leiden. Die Eltern waren bestimmt allen Schülern mal peinlich, daß hängt nicht nur mit deren Beruf zusammen. Was in diesem Fall allerdings schwerer wiegt ist natürlich der selbe "Arbeitsplatz".
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am 2. Januar 2014
Mein Vater hat sich das Buch zum Geburtstag gewünscht.
Ich habe ihm gleich beide Teile gekauft.

Besonders dieser Teil hat ihm sehr gefallen und dem Rest der Familie auch.

Bastian Bielendorfer schreibt sehr amüsant. Es entsteht sofort eine Geschichte im Kopf und man ist eigentlich nur noch am Schmunzeln.
Leider war das Buch nicht so dick sodass man es relativ schnell verschlungen hat.

TOP Buch - auch für Jugendliche geeignet!

5 Sterne!!;)!!
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