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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
56
4,5 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2013
Das neue Werk von Eduard Freundlinger habe ich in zwei Tagen zu Ende gelesen. Die schwarze Finca ist noch etwas spannender, als sein erster Roman Pata Negra - und den konnte ich schon kaum aus der Hand legen. Die schwarze Finca baut auf Pata Negra auf und es gibt ein Wiedersehen mit einigen altbekannten Charakteren aus Pata Negra - allen voran Joana, Kilian und die schräge Maite, die in diesem Roman, im Gegensatz zum ersten Band, sogar eine der Protagonisten ist. Dazu kommen neue Charaktere, wie das charismatische Ermittlerpaar Rubén de Freitas und Lucia Cienfuegos. Die beiden haben auch denkwürdige Auftritte, obwohl in dem ganz und gar unüblichen Krimi der Fokus nicht auf der polizeilichen Ermittlungsarbeit liegt, sondern in den vielen überraschenden Wendungen und den gut gezeichneten Charakteren.
Über die Handlung möchte ich nicht zu viel verraten. Joana wohnt mittlerweile mit ihrer Familie in München und erhält eines Tages auf Facebook eine Nachricht, dass ihre seit Jahren in Spanien vermisste Schwester doch noch am Leben sein könnte. Gegen Kilians Willen beschließt sie, nach Almunecar zu reisen, um dem dubiosen Hinweis nachzugehen. Und dort überschlagen sich dann die Ereignisse auf unglaubliche Art und Weise.
Freundlinger scheint seinen Schreibstil weiterentwickelt zu haben. War da bei Pata Negra noch die eine oder andere kleine Schwäche zu erkennen, wird die Schwarze Finca nun in einer modernen Sprache erzählt, die selbst die Emotionen eines hartgesottenen Krimilesers wie mich angesprochen hat. Der Prolog etwa ist zum Weinen, während die Szenen rund um Maite so humorvoll geschrieben sind, dass ich manchmal lauthals lachen musste. Dazwischen finden sich immer wieder eine gute Portion Ironie und Sarkasmus oder Passagen, an denen man innehält um nachzudenken, was man in einer solchen Situation selbst tun würde. Die gut strukturierte und wendungsreiche Handlung besticht durch zahlreiche Überraschungsmomente und vielen Cliffhangern, die mich von Kapitel zu Kapitel hetzen ließen, ohne das Buch aus der Hand legen zu wollen.
Fazit: Die schwarze Finca ist meiner Meinung nach noch etwas besser als Pata Negra. Man kann zwar beide Romane unabhängig voneinander lesen, aber zum besseren Verständnis würde ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten und Pata Negra zuerst zu lesen - auch dieses Buch war sensationell gut. Die schwarze Finca ist jedoch eines der besten und mit Abstand das spannendste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Es verdient ganz klar fünf Sterne.
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am 16. Juli 2016
Leider habe ich das erste Buch dieses Schriftstellers nicht gelesen und möchte das nun auch nicht mehr, da in dieser zweiten Ausgabe sehr viel von dem ersten Buch erzählt wird. Der Schreibstil ist wunderbar sehr flüssig, oft auch amusant. Keine pseudo-intellektuellen Schnörkel, die ich nicht mag und die doch oft in den neueren Krimis vorkommen.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Juli 2013
Inhalt: Nach Jahren wird Joana, die mittlerweile von Spanien nach Deutschland gezogen ist, über Facebook kontaktiert, dass ihre spurlos verschwundene Schwester, noch lebt und gegen ein Lösegeld freigelassen wird.

Das dunkle und düstere Cover zeigt gleich an in welche Richtung der Roman geht und so beginnt der Prolog des Romans mit einer wahren Begebenheit aus der sich der Autor seine Handlung erschafft, die sehr intensiv und unterhaltsam ist. Von der ersten Seite des Prologs bis zum Ende nimmt der Autor den Leser auf eine rasante Fahrt mit - zum Glück gibt es Anschnallpflicht in Deutschland.

Am Anfang mit vielen verschiedenen Handlungssträngen die nur am Anfang manchmal auch verwirren können, aber sich dann immer mehr fokussieren. Immer wieder kommt es zu überraschenden Wendungen ohne dass der rote Faden der Handlung verlogen geht. Zu keinem Zeitpunkt kann man die Handlung erahnen.

Die Protagonisten sind alle äußerst vielschichtig, und jederzeit sehr gut dargestellt sind. Manchmal bewegt sich der Autor auch am Rande des verträglichen, so ist eine Schilderung sicher nichts für feine Seelen, aber sie passt sehr gut in das Gesamtkonzept des Romans und man oftmals hat wirklich Gänsehaut.

Das Ende ist so rasant wie gleich schon der Prolog. Das Buch bietet von Anfang bis Ende Spannung, die sich auf den letzten Seiten dann zum Höhepunkt schaukelt und durch die Änderung der „Erzählperspektive“ nochmals einen tollen Abschluss findet.

Fazit: Ein wirklich gelungener Krimi der fantastisch unterhält und wirklich sehr spannend ist.
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am 16. Januar 2014
Über dieses Buch habe ich mich so geärgert,dass ich mir zum ersten Mal die Mühe mache, eine Rezension zu schreiben.
Vermutlich ist Herr Freundlinger als Geschäftsmann überzeugender denn als Krimiautor - es bleibt zumindest zu hoffen!
Der Plot ist derart übertrieben vielschichtig, die Charaktere unausgereift, die Geschehnisse voraussehbar und dennoch nicht schlüssig -als Krimi ist das Buch eine Farce! Auch sprachlich gesehen befinden wir uns eher im unteren Niveau - erstaunlich für Piper....
Als leidenschaftlicher Krimileser kann ich also nur abraten!,
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am 17. September 2013
Nach der Lektüre von "Pata Negra" von Eduard Freundlinger ist "Die schwarze Finca" ein MUSS, eine dringende Notwendigkeit.

In diesem Roman, der zwar an "Pata Negra" anschließt, ihn aber nicht zur Bedingung macht, findet sich der ortskundige Leser noch mehr als im ersten Roman von Freundlinger in der Region rund um Almunecar / Provinz Granada wieder.

Von der Fischerkneipe in Motril über die exklusiven Wohnanlagen im Raum Cotobro und La Herradura bis hin zu den Campos in Richtung Otivar erscheint alles sehr vertraut.

Fragen, die im ersten Roman teilweise offen geblieben sind, werden hier beantwortet, wenn auch gelegentlich anders als erwartet.

Wer Andalusien kennen lernen und vor Allem verstehen will incl. der hier lebenden Menschen, der Arbeitsweise der Behörden, der Polizei und der Guardia Civil, dem sei auch dieses 2. Buch von Eduard Freundlinger zur Lektüre dringend empfohlen.
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am 1. August 2013
Das Buch:
Jahre ist es nun schon her, dass Joanas Schwester spurlos verschwand. Ihre spanische Heimat hat Joana mittlerweile verlassen und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut. Da erhält sie eine Nachricht, die vermuten lässt, dass Carmen doch noch am Leben sein könnte, und Joana macht sich auf nach Andalusien. Die Gewissheit über Carmens Schicksal scheint zum Greifen nah, doch unter der brennenden Sonne Spaniens lauern düstere Wahrheiten …
Quelle: [...]

Der Autor:
Geboren bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg, das ich, so schön es dort ist, mit Anfang zwanzig verlassen habe, um die große weite Welt zu erkunden und endlich meine Reiseträume zu verwirklichen. Daraus wurden einige abenteuerliche Low Budget Weltreisen auf einem Segelschiff und ein jahrelanger Aufenthalt in Südamerika und der Karibik. Seit nun mittlerweile fünfzehn Jahren bin ich im Süden Spaniens sesshaft geworden, wo ich zuerst einige Jahre meine Zeit mit verschiedenen Tätigkeiten verplempert habe (u.a. mit einer Tauschschule, einem Immobilienbüro, etc.) ehe ich meine wahre Berufung fand und mit dem Schreiben begann. Mittlerweile habe ich zwei in Andalusien handelnde Krimis im Piper Verlag veröffentlicht und arbeite an einem Dritten. Um mich ausschließlich auf das Schreiben konzentrieren zu können habe ich mein Haus veräußert und hoffe nun, dass mein Durchbruch erfolgt, ehe mir das Geld aus dem Verkauf ausgeht ;-) Ich liebe es, meine Leser/innen mit spannenden Büchern zu begeistern und es wäre mir eine große Ehre, wenn "Pata Negra" oder "die schwarze Finca" auch in deinem Bücherregal Platz finden würden.
Quelle: [...]

Meine Meinung:
Der Autor war mir bisher unbekannt, aber mit diesem Roman hat er es auf meine persönliche Liste der Lieblingsautoren zu kommen.
Sehr plastisch beschreibt der Autor seine Protagonisten sowie die Umgebung seines Romans in Andalusien. So kommt man sehr schnell in die Geschichte hinein und nicht nur hinein, sondern man ist mitten drin. Seine flüssige Schreibweise und die gut durchdachte Story macht das Buch zu einem wahren Pageturner. Selten habe ich einen Roman so schnell gelesen. Aber so spannend wie der Autor schreibt bleibt einem keine andere Wahl, man muss geradezu durch die Seiten fliegen. Ich bin sehr gespannt auf den ersten Band dieser Trilogie und natürlich auch auf Band 3.
Für diesen Roman vergebe ich 4 von 5 Sternen und die mehr als verdient.
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am 3. März 2014
In Wirklichkeit ist ein Stern zuviel. Wie das Buch zu dieser Bewertung kommen konnte ist ein größeres Rätsel als dieser Krimi bietet.
Diese Geschichte ist unglaubwürdig, haarsträubend unlogisch und zu sprunghaft.Die handelden Personen torkeln wie Zombies duch die Geschichte. Die Dialoge wirken konstuiert, so würden Menschen nie miteinander reden. Vergeudete Zeit, vergeudetes Geld!!
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juli 2013
Nein, im Mittelpunkt des 2. Krimis von Eduard Freundlinger, der wiederum im beschaulichen Almunecar am Strand von Andalusien spielt, steht ein anderes Gebäude: die schwarze Finca des Grauens. Hier wird seit Jahren ein Mädchen, inzwischen eine blutjunge Frau, gefangen gehalten. Kann das Joanas - dem treuen Leser bereits aus Freundlingers 1. Krimi "Pata Negra" wohlbekannt - seit langem vermisste Schwester sein?

Wie dem auch sei, Joana erhält einen entsprechenden Erpresserbrief und begibt sich zusammen mit Kilian - der inzwischen ihr Ehemann ist - und dem gemeinsamen Sohn Xaver nach Andalusien. Doch dort häufen sich Todesfälle - eine Reihe älterer Männer hat den Tod gefunden - offenbar wurde stets nachgeholfen.

Hier spinnt Freundlinger eine actionreiche, vielschichtige, spannende, außergewöhnliche und dadurch auch nicht so schnell zu vergessende Geschichte, in der andalusisches Lokalkolorit nicht zu kurz kommt. Daher verzeiht der werte Leser - in diesem Falle ich - auch großmütig, dass einer der wichtigsten Erzählstränge nicht so recht aufgelöst wird. Vielleicht folgt dazu ja was im bereits angekündigten 3. Teil dieser Serie, den ich schon jetzt freudig erwarte. Ein Hinweis noch: bei dieser Krimireihe ist es ratsam, die Bücher in der Reihenfolge ihrer Entstehung zu lesen - es wird nicht bzw. nur in Andeutungen Bezug auf frühere Ereignisse genommen.

Ich empfehle diesen Krimi allen Freunden gut geschriebener Spannungsliteratur der nicht alltäglichen Art, die es auch gern etwas härter bzw. brutaler lieben und auch einigen durchaus plastischen Sexszenen in einem Krimi - wobei das Buch bei mir eher unter Thriller firmiert - nicht abgeneigt sind. Natürlich auch bestens geeignet als Lektüre für den nächsten Strandurlaub auf der iberischen Halbinsel!
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am 24. Juli 2013
Klappentext:

Jahre ist es nun schon her, dass Joanas Schwester spurlos verschwand. Ihre spanische Heimat hat Joana mittlerweile verlassen und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut. Da erhält sie eine Nachricht, die vermuten lässt, dass Carmen doch noch am Leben sein könnte, und Joana macht sich auf nach Andalusien. Die Gewissheit über Carmens Schicksal scheint zum Greifen nah, doch unter der brennenden Sonne Spaniens lauern düstere Wahrheiten …

Den Schreibstil von Eduard Freundlinger finde ich sehr interessant. Die ersten Seiten haben mir zwar einige Mühe bereitet, weil es doch sehr verwirrend war jedes Mal aus der Sicht eines anderen Charakters, aber das legte sich sehr schnell.

Schon der Anfang hat mich gefesselt, war traurig und mir war zum Weinen zumute. Die Spannung stieg stetig an und man konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nur wenn man unbedingt musste. Die einzelnen Charaktere waren nachvollziehbar und sehr beschaulich und realistisch beschrieben. Man konnte sich gut in die beschriebene Person versetzten. Vorhersehbar war so gut wie nichts und es gab auch eine Überraschung. Eine Portion Romantik gab es auch und die war wohl dosiert. Nicht zuviel aber auch nicht zu wenig. Die Handlungsstränge liefen anfangs parallel, später wurde doch ersichtlich wo sie zusammenführen.

Mit Maite und über sie musste ich des Öfteren schmunzeln. Sehr gelungen! Und nochmehr als ich auf den letzten Seiten las, wer dafür Model stand.

Ich habe das Vorgängerbuch nicht gelesen und konnte trotzdem sehr gut folgen. Also einzeln auch sehr gut lesbar.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch und eines der Besten das ich bisher gelesen habe. Gerade in diesem Bereich ist das sehr,sehr lange her. Ein sehr gelungener, spannender Kriminalroman. Ich kann ihn nur jedem empfehlen.

Eduard Freundlinger zählt ab sofort zu meinen Lieblingsautoren und ich hoffe, dass das 3. Buch nicht allzu lange auf sich warten lässt.
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am 13. Juni 2015
Eine Schlepperbande schleust Afrikaner mit kaputten Booten nach Andalusien. In den Booten werde Drogen geschmuggelt. Plötzlich werden die Mitglieder der Bande in Andalusien ermordet. Wer will sich dort ins Geschäft drängen? Zur gleichen Zeit erhält Joanna in München die Nachricht, das ihre Schwester Carmen, die seit Jahren verschwunden ist, gefangen gehalten wird. Johanna reist in ihre Heimat um sich mit dem Erpresser zu treffen. Eduard Freundlinger hat hier den zweiten Teil seiner Trilogie erzählt. Viele Figuren aus dem ersten Teil erscheinen wieder. Die Figuren, die dem Leser sympathisch waren und auch Figuren, die weniger sympathisch waren tauchen wieder auf und schließen nahtlos an den ersten Teil an. Geschickt wurden die Geschichten verknüpft und ergeben so eine logische, gemeinsame Geschichte.
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