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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier geht es NICHT um das Haus vom Nikolaus
Nein, im Mittelpunkt des 2. Krimis von Eduard Freundlinger, der wiederum im beschaulichen Almunecar am Strand von Andalusien spielt, steht ein anderes Gebäude: die schwarze Finca des Grauens. Hier wird seit Jahren ein Mädchen, inzwischen eine blutjunge Frau, gefangen gehalten. Kann das Joanas - dem treuen Leser bereits aus Freundlingers 1. Krimi "Pata Negra"...
Vor 17 Monaten von Kalamaria veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit!
Über dieses Buch habe ich mich so geärgert,dass ich mir zum ersten Mal die Mühe mache, eine Rezension zu schreiben.
Vermutlich ist Herr Freundlinger als Geschäftsmann überzeugender denn als Krimiautor - es bleibt zumindest zu hoffen!
Der Plot ist derart übertrieben vielschichtig, die Charaktere unausgereift, die Geschehnisse...
Vor 11 Monaten von Erdbrink Katja veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier geht es NICHT um das Haus vom Nikolaus, 23. Juli 2013
Von 
Kalamaria - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
Nein, im Mittelpunkt des 2. Krimis von Eduard Freundlinger, der wiederum im beschaulichen Almunecar am Strand von Andalusien spielt, steht ein anderes Gebäude: die schwarze Finca des Grauens. Hier wird seit Jahren ein Mädchen, inzwischen eine blutjunge Frau, gefangen gehalten. Kann das Joanas - dem treuen Leser bereits aus Freundlingers 1. Krimi "Pata Negra" wohlbekannt - seit langem vermisste Schwester sein?

Wie dem auch sei, Joana erhält einen entsprechenden Erpresserbrief und begibt sich zusammen mit Kilian - der inzwischen ihr Ehemann ist - und dem gemeinsamen Sohn Xaver nach Andalusien. Doch dort häufen sich Todesfälle - eine Reihe älterer Männer hat den Tod gefunden - offenbar wurde stets nachgeholfen.

Hier spinnt Freundlinger eine actionreiche, vielschichtige, spannende, außergewöhnliche und dadurch auch nicht so schnell zu vergessende Geschichte, in der andalusisches Lokalkolorit nicht zu kurz kommt. Daher verzeiht der werte Leser - in diesem Falle ich - auch großmütig, dass einer der wichtigsten Erzählstränge nicht so recht aufgelöst wird. Vielleicht folgt dazu ja was im bereits angekündigten 3. Teil dieser Serie, den ich schon jetzt freudig erwarte. Ein Hinweis noch: bei dieser Krimireihe ist es ratsam, die Bücher in der Reihenfolge ihrer Entstehung zu lesen - es wird nicht bzw. nur in Andeutungen Bezug auf frühere Ereignisse genommen.

Ich empfehle diesen Krimi allen Freunden gut geschriebener Spannungsliteratur der nicht alltäglichen Art, die es auch gern etwas härter bzw. brutaler lieben und auch einigen durchaus plastischen Sexszenen in einem Krimi - wobei das Buch bei mir eher unter Thriller firmiert - nicht abgeneigt sind. Natürlich auch bestens geeignet als Lektüre für den nächsten Strandurlaub auf der iberischen Halbinsel!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der aktuelle Spanien Krimi, 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
Das neue Werk von Eduard Freundlinger habe ich in zwei Tagen zu Ende gelesen. Die schwarze Finca ist noch etwas spannender, als sein erster Roman Pata Negra - und den konnte ich schon kaum aus der Hand legen. Die schwarze Finca baut auf Pata Negra auf und es gibt ein Wiedersehen mit einigen altbekannten Charakteren aus Pata Negra - allen voran Joana, Kilian und die schräge Maite, die in diesem Roman, im Gegensatz zum ersten Band, sogar eine der Protagonisten ist. Dazu kommen neue Charaktere, wie das charismatische Ermittlerpaar Rubén de Freitas und Lucia Cienfuegos. Die beiden haben auch denkwürdige Auftritte, obwohl in dem ganz und gar unüblichen Krimi der Fokus nicht auf der polizeilichen Ermittlungsarbeit liegt, sondern in den vielen überraschenden Wendungen und den gut gezeichneten Charakteren.
Über die Handlung möchte ich nicht zu viel verraten. Joana wohnt mittlerweile mit ihrer Familie in München und erhält eines Tages auf Facebook eine Nachricht, dass ihre seit Jahren in Spanien vermisste Schwester doch noch am Leben sein könnte. Gegen Kilians Willen beschließt sie, nach Almunecar zu reisen, um dem dubiosen Hinweis nachzugehen. Und dort überschlagen sich dann die Ereignisse auf unglaubliche Art und Weise.
Freundlinger scheint seinen Schreibstil weiterentwickelt zu haben. War da bei Pata Negra noch die eine oder andere kleine Schwäche zu erkennen, wird die Schwarze Finca nun in einer modernen Sprache erzählt, die selbst die Emotionen eines hartgesottenen Krimilesers wie mich angesprochen hat. Der Prolog etwa ist zum Weinen, während die Szenen rund um Maite so humorvoll geschrieben sind, dass ich manchmal lauthals lachen musste. Dazwischen finden sich immer wieder eine gute Portion Ironie und Sarkasmus oder Passagen, an denen man innehält um nachzudenken, was man in einer solchen Situation selbst tun würde. Die gut strukturierte und wendungsreiche Handlung besticht durch zahlreiche Überraschungsmomente und vielen Cliffhangern, die mich von Kapitel zu Kapitel hetzen ließen, ohne das Buch aus der Hand legen zu wollen.
Fazit: Die schwarze Finca ist meiner Meinung nach noch etwas besser als Pata Negra. Man kann zwar beide Romane unabhängig voneinander lesen, aber zum besseren Verständnis würde ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten und Pata Negra zuerst zu lesen - auch dieses Buch war sensationell gut. Die schwarze Finca ist jedoch eines der besten und mit Abstand das spannendste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Es verdient ganz klar fünf Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Andalusien mal anders, 10. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
„Die schwarze Finca“ beginnt mit einem Prolog so spannend wie erschreckend. Bootsflüchtlinge aus Afrika brechen mit einem Schlauchboot in Richtung Spanien auf, in dunkler Nacht sollen sie landen, doch dann fällt der Motor aus. Niemand an Bord kennt sich aus und so treiben die Flüchtling hilflos und ohne Wasser und Verpflegung zwischen Marokko und Spanien. Kein Schiff in Sicht und wenn doch, werden die Flüchtlinge bewusst oder unbewusst ignoriert, ein tagelanges Leiden und Sterben auf See beginnt.

Ein Mädchen, fünf Sommer gefangen in einem dunklen Keller, ein Mann ohne Gesicht, ohne Namen bringt Essen und Getränke und fantasiert von Liebe. Sie wird geplagt von Albträumen und sehnt sich nach dem Tod, doch vorher wird sie sein Gesicht sehen, denn er hat ihr für diesen Fall den Tod versprochen…

Das Buch zieht den Leser sofort in seinen Bann, es spielt auf vielen Ebenen und hat diverse Handlungsstränge, bei denen man ständig versucht, sie in Einklang zu bringen. Dies macht die Spannung in diesem Buch aus. Zwar erfährt bzw. ahnt man wer für welches Verbrechen verantwortlich ist, aber die Übersicht über das große Ganze eröffnet sich erst zum Schluss.
Das Lokalkolorit kommt auch nicht zu kurz und als besonderes Schmankerl hat sich Herr Freundlinger einen Ermittler ausgedacht, der nicht ins Klischee des stolzen spanischen Beamten passt, Rastazöpfe, den damit assoziierten Drogen nicht abgeneigt, aber clever mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden.
Dieser Ermittler, Ruben de Freitas, ist für mich das Highlight dieses Buches und der Grund, warum ich kleine Fehler in der Logik bzw. einige lose Enden in den Ermittlungen tolerieren kann.

Fazit: Ein spannender Krimi, der auch vor politisch brisanten Themen nicht zurückschreckt. Die Sprache klar und die Verbrechen deutlich beschrieben, nichts für Zartbesaitete, aber eine Leseempfehlung für jeden Liebhaber des Genres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel in Spanien, 25. Juli 2013
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Inhalt: Nach Jahren wird Joana, die mittlerweile von Spanien nach Deutschland gezogen ist, über Facebook kontaktiert, dass ihre spurlos verschwundene Schwester, noch lebt und gegen ein Lösegeld freigelassen wird.

Das dunkle und düstere Cover zeigt gleich an in welche Richtung der Roman geht und so beginnt der Prolog des Romans mit einer wahren Begebenheit aus der sich der Autor seine Handlung erschafft, die sehr intensiv und unterhaltsam ist. Von der ersten Seite des Prologs bis zum Ende nimmt der Autor den Leser auf eine rasante Fahrt mit - zum Glück gibt es Anschnallpflicht in Deutschland.

Am Anfang mit vielen verschiedenen Handlungssträngen die nur am Anfang manchmal auch verwirren können, aber sich dann immer mehr fokussieren. Immer wieder kommt es zu überraschenden Wendungen ohne dass der rote Faden der Handlung verlogen geht. Zu keinem Zeitpunkt kann man die Handlung erahnen.

Die Protagonisten sind alle äußerst vielschichtig, und jederzeit sehr gut dargestellt sind. Manchmal bewegt sich der Autor auch am Rande des verträglichen, so ist eine Schilderung sicher nichts für feine Seelen, aber sie passt sehr gut in das Gesamtkonzept des Romans und man oftmals hat wirklich Gänsehaut.

Das Ende ist so rasant wie gleich schon der Prolog. Das Buch bietet von Anfang bis Ende Spannung, die sich auf den letzten Seiten dann zum Höhepunkt schaukelt und durch die Änderung der „Erzählperspektive“ nochmals einen tollen Abschluss findet.

Fazit: Ein wirklich gelungener Krimi der fantastisch unterhält und wirklich sehr spannend ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit!, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
Über dieses Buch habe ich mich so geärgert,dass ich mir zum ersten Mal die Mühe mache, eine Rezension zu schreiben.
Vermutlich ist Herr Freundlinger als Geschäftsmann überzeugender denn als Krimiautor - es bleibt zumindest zu hoffen!
Der Plot ist derart übertrieben vielschichtig, die Charaktere unausgereift, die Geschehnisse voraussehbar und dennoch nicht schlüssig -als Krimi ist das Buch eine Farce! Auch sprachlich gesehen befinden wir uns eher im unteren Niveau - erstaunlich für Piper....
Als leidenschaftlicher Krimileser kann ich also nur abraten!,
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, packend, überraschend, 2. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
So wie das erste Buch von Eduard Freundlinger Pata Negra ist die Schwarze Finca ein packender, zeitgemäßer und fesselnder Kriminalroman. Die authentischen Charaktere und die Art des Schreibens von Parallelabläufen läßt einen tief eintauchen und mitleben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tipp!, 1. August 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
Das Buch:
Jahre ist es nun schon her, dass Joanas Schwester spurlos verschwand. Ihre spanische Heimat hat Joana mittlerweile verlassen und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut. Da erhält sie eine Nachricht, die vermuten lässt, dass Carmen doch noch am Leben sein könnte, und Joana macht sich auf nach Andalusien. Die Gewissheit über Carmens Schicksal scheint zum Greifen nah, doch unter der brennenden Sonne Spaniens lauern düstere Wahrheiten …
Quelle: [...]

Der Autor:
Geboren bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg, das ich, so schön es dort ist, mit Anfang zwanzig verlassen habe, um die große weite Welt zu erkunden und endlich meine Reiseträume zu verwirklichen. Daraus wurden einige abenteuerliche Low Budget Weltreisen auf einem Segelschiff und ein jahrelanger Aufenthalt in Südamerika und der Karibik. Seit nun mittlerweile fünfzehn Jahren bin ich im Süden Spaniens sesshaft geworden, wo ich zuerst einige Jahre meine Zeit mit verschiedenen Tätigkeiten verplempert habe (u.a. mit einer Tauschschule, einem Immobilienbüro, etc.) ehe ich meine wahre Berufung fand und mit dem Schreiben begann. Mittlerweile habe ich zwei in Andalusien handelnde Krimis im Piper Verlag veröffentlicht und arbeite an einem Dritten. Um mich ausschließlich auf das Schreiben konzentrieren zu können habe ich mein Haus veräußert und hoffe nun, dass mein Durchbruch erfolgt, ehe mir das Geld aus dem Verkauf ausgeht ;-) Ich liebe es, meine Leser/innen mit spannenden Büchern zu begeistern und es wäre mir eine große Ehre, wenn "Pata Negra" oder "die schwarze Finca" auch in deinem Bücherregal Platz finden würden.
Quelle: [...]

Meine Meinung:
Der Autor war mir bisher unbekannt, aber mit diesem Roman hat er es auf meine persönliche Liste der Lieblingsautoren zu kommen.
Sehr plastisch beschreibt der Autor seine Protagonisten sowie die Umgebung seines Romans in Andalusien. So kommt man sehr schnell in die Geschichte hinein und nicht nur hinein, sondern man ist mitten drin. Seine flüssige Schreibweise und die gut durchdachte Story macht das Buch zu einem wahren Pageturner. Selten habe ich einen Roman so schnell gelesen. Aber so spannend wie der Autor schreibt bleibt einem keine andere Wahl, man muss geradezu durch die Seiten fliegen. Ich bin sehr gespannt auf den ersten Band dieser Trilogie und natürlich auch auf Band 3.
Für diesen Roman vergebe ich 4 von 5 Sternen und die mehr als verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schwarze Finca, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
Klappentext:

Jahre ist es nun schon her, dass Joanas Schwester spurlos verschwand. Ihre spanische Heimat hat Joana mittlerweile verlassen und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut. Da erhält sie eine Nachricht, die vermuten lässt, dass Carmen doch noch am Leben sein könnte, und Joana macht sich auf nach Andalusien. Die Gewissheit über Carmens Schicksal scheint zum Greifen nah, doch unter der brennenden Sonne Spaniens lauern düstere Wahrheiten …

Den Schreibstil von Eduard Freundlinger finde ich sehr interessant. Die ersten Seiten haben mir zwar einige Mühe bereitet, weil es doch sehr verwirrend war jedes Mal aus der Sicht eines anderen Charakters, aber das legte sich sehr schnell.

Schon der Anfang hat mich gefesselt, war traurig und mir war zum Weinen zumute. Die Spannung stieg stetig an und man konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nur wenn man unbedingt musste. Die einzelnen Charaktere waren nachvollziehbar und sehr beschaulich und realistisch beschrieben. Man konnte sich gut in die beschriebene Person versetzten. Vorhersehbar war so gut wie nichts und es gab auch eine Überraschung. Eine Portion Romantik gab es auch und die war wohl dosiert. Nicht zuviel aber auch nicht zu wenig. Die Handlungsstränge liefen anfangs parallel, später wurde doch ersichtlich wo sie zusammenführen.

Mit Maite und über sie musste ich des Öfteren schmunzeln. Sehr gelungen! Und nochmehr als ich auf den letzten Seiten las, wer dafür Model stand.

Ich habe das Vorgängerbuch nicht gelesen und konnte trotzdem sehr gut folgen. Also einzeln auch sehr gut lesbar.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch und eines der Besten das ich bisher gelesen habe. Gerade in diesem Bereich ist das sehr,sehr lange her. Ein sehr gelungener, spannender Kriminalroman. Ich kann ihn nur jedem empfehlen.

Eduard Freundlinger zählt ab sofort zu meinen Lieblingsautoren und ich hoffe, dass das 3. Buch nicht allzu lange auf sich warten lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tod in Spanien, 21. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
Vor Jahren ist Joanas Schwester in Spanien verschwunden und gilt als Tod. Mittlerweile lebt Joana mit Mann und Kind in Spanien und scheint die Geschehnisse verarbeitet. Doch dann erschüttert eine Mordserie Joanas Heimat und über Facebook nimmt jemand Kontakt mit ihr auf, der behauptet: Carmen ist am Leben.

Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist einfach schön und flüssig geschrieben, spannend und hochdramatisch. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass die Geschichte aus zu vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wird und ein "Liebesgeschichtchen", das keines ist und für mich einfach nicht passt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein Buch auf das die Welt gerne verzichten könnte, 3. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) (Taschenbuch)
In Wirklichkeit ist ein Stern zuviel. Wie das Buch zu dieser Bewertung kommen konnte ist ein größeres Rätsel als dieser Krimi bietet.
Diese Geschichte ist unglaubwürdig, haarsträubend unlogisch und zu sprunghaft.Die handelden Personen torkeln wie Zombies duch die Geschichte. Die Dialoge wirken konstuiert, so würden Menschen nie miteinander reden. Vergeudete Zeit, vergeudetes Geld!!
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Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis)
Die schwarze Finca: Kriminalroman (Andalusien-Krimis) von Eduard Freundlinger (Taschenbuch - 14. Mai 2013)
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