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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein historisches Meisterwerk
Es gibt Bücher, die liest man nicht, nein man inhaliert sie regelrecht und genau so ein Buch war für mich „Das Tor zur Ewigkeit“. Katia Fox’s neuer Roman ist sozusagen ein Folgeroman ihrer großartigen Trilogie. Mit „Das kupferne Zeichen“, „Der silberne Falke“ und „Der goldene Thron“ hat sich die...
Vor 20 Monaten von Eliza veröffentlicht

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung - nicht mehr und nicht weniger
Zum Inhalt:
Catlin ist die Enkelin der berühmten Schmiedin Ellenweore und so ist es klar, dass ihr eines Tages die Schmiede gehören soll. So geht sie ihrem Vater auch gut zur Hand und versteht das Handwerk. Doch ihr Herz schlägt für die Glockengießerei. Oft besucht sie John, den Glockengießer von St. Edmundsbury, der sie mithelfen...
Vor 20 Monaten von Hirilvorgul veröffentlicht


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein historisches Meisterwerk, 19. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, die liest man nicht, nein man inhaliert sie regelrecht und genau so ein Buch war für mich „Das Tor zur Ewigkeit“. Katia Fox’s neuer Roman ist sozusagen ein Folgeroman ihrer großartigen Trilogie. Mit „Das kupferne Zeichen“, „Der silberne Falke“ und „Der goldene Thron“ hat sich die Autorin schon lange in die Herzen der Fans von historischen Romanen geschrieben.

Catlin, die Enkeltochter der Schwerschmiedin Ellenweore, ist fasziniert von dem Klang der Glocken, als sie eines Tages dem Glockengießer John über die Schulter schauen darf, steht für das junge Mädchen fest, sie möchte Glocken gießen. Doch als die Schmiede ihres Vaters überfallen wird und ihr Vater schwer verletzt wird, plant dieser nach seiner Genesung eine arrangierte Ehe für seine Tochter. Catlin soll mit ihrem zukünftigen Mann irgendwann die Schmiede weiterführen. Catlin ist entsetzt und flieht, um ihrer Berufung als Glockengießerin nachzukommen. Auf ihrer Flucht trifft sie Nigel, der ihr zu einem treuen Freund wird. Er hilft ihr den Glockengießer zu finden. Auf ihrer gemeinsamen Suche treffen sie auf den kleinen Mönch Corvinus. All seine Brüder im Kloster sind an einer Krankheit gestorben, nur er hat überlebt und ist nun auf dem Weg in ein nahegelegenes Kloster. Wie das Schicksal es so will, landen alle drei in London und genau dort begegnet Catlin John, dem Glockengießer, wieder. Er nimmt sie zur Frau, damit sie bei ihm in die „Lehre“ gehen kann, beide träumen nun den Traum von der „perfekten“ Glocke. Doch um die Beiden wird ein Netz von Intrigen gespannt, was sich immer bedrohlicher um sie legt. Auch Nigel macht in London sein Glück, er tritt in die Fußstapfen seines Vaters und heiratet ebenfalls. Doch seine Vergangenheit holt ihn ein und er muss schon bald um sein Leben fürchten.

Katia Fox beweist einmal mehr, dass sie ihre Leser und Leserinnen von der ersten Seite fesseln kann. Manchmal hat man überhaupt nicht das Gefühl schon wieder eine Seite umgeblättert zu haben, so fließen die Zeilen dahin. Es ist eine hohe Kunst historische Fakten und handwerkliche Fähigkeiten in einem Roman so fein zu verweben und an eine Lebensgeschichte zu knüpfen, ohne dass der Leser sich überfordert fühlt. Die einzelnen Figuren sind mit einer solchen Liebe gezeichnet, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als die Figuren ins Herz zu schließen, mit ihnen zu leiden, zu lieben und zu hoffen. Jeder Figur wird zu einem einzigartigen Charakter, der sich im Roman weiterentwickelt und die Schicksalsschläge annimmt.

Auch wenn wir lange auf diesem Roman haben warten müssen, jeder einzelne Tag hat sich gelohnt um einen solch hervorragenden Roman in den Händen zu halten. Es macht immer wieder Spaß einen Roman wie diesen zu lesen und ich freue mich auch schon auf einen neuen Roman von dieser tollen Autorin. Auch wenn wir vielleicht wieder fast drei Jahre auf ihr neues Werk warten müssen, aber manchmal lohnt sich das Warten…
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung - nicht mehr und nicht weniger, 21. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt:
Catlin ist die Enkelin der berühmten Schmiedin Ellenweore und so ist es klar, dass ihr eines Tages die Schmiede gehören soll. So geht sie ihrem Vater auch gut zur Hand und versteht das Handwerk. Doch ihr Herz schlägt für die Glockengießerei. Oft besucht sie John, den Glockengießer von St. Edmundsbury, der sie mithelfen lässt und ihre Begeisterung und ihr feines Gehör bewundert. Doch eines Tages verlässt er die Gemeinde. Als Catlin kurz darauf erfährt, dass ihr Vater sie mit dem Schmied Alan, dem Sohn seines guten Freundes Raymond, verheiraten will, läuft sie davon, um sich ihren Traum zu erfüllen.
Sie folgt Johns Spuren nach London. Unterwegs lernt sie Nigel und Corvinus kennen - der eine Kaufmannssohn und berüchtigter Dieb, der andere ein sehr junger Mönch, der als einziger seines Klosters eine Krankheit überlebt hat. Dieses Trio steht sich gegenseitig bei auf dem Weg nach London und bleibt auch später freundschaftlich verbunden.
Catlin findet John, heiratet den Mann, der gut und gern ihr Vater sein könnte und wird Glockengießerin. Da aber John ein Keuschheitsgelübde abgelegt hat, wird die Ehe nicht vollzogen. Außerdem hütet er ein Geheimnis, das ihn immer wieder für ein paar Tage aus dem Haus treibt. Der Mangel an Vertrauen und die fehlende Zärtlichkeit treiben Catlin in Flints Arme, der als Geselle beim Glockengießer arbeitet. Bald erwartet sie ein Kind von ihm, was die angespannte Lage nicht verbessert.

Der zweite Handlungsstrang erzählt von Randal, der einst Lehrling bei John war und nichts sehnlicher wünschte, als dessen Zuneigung und Anerkennung. Aber ein böses Missverständnis führte zum Zerwürfnis. John hatte ihn davongejagt und nun sinnt Randal auf Rache - er will den Glockengießer verdrängen und seinen Platz einnehmen. Er tut sich mit Flint zusammen und schmiedet allerlei Ränke, um sein Ziel zu erreichen.

Meine Meinung:
Katia Fox versteht es meisterhaft, das mittelalterliche England zu beschreiben. Man meint den Klang der Schmiedehämmer zu hören, das frisch gebackene Brot zu riechen und das Treiben auf den Straßen zu erleben. Ihre Romane sprühen vor Leben. Hinzu kommt, dass sie sich für ihre Romane stets eine Profession sucht, die sie in den Mittelpunkt stellt. Was ihr bei Ellenweore, der Schmiedin aus ihrem ersten Roman, so wunderbar gelungen war, gerät diesmal aber leider ein wenig ins Hintertreffen. Wir erfahren nicht so viel über das Glockengießen, wie ich mir gewünscht hatte. Erst gegen Ende des Romans gewährt uns Katia Fox einen etwas tieferen Einblick in die spannenden Momente bei der Herstellung einer Glocke.

Im Vordergrund dieses Romans steht Catlin, die ein wahres Glückskind zu sein scheint. Egal, was sie sich vornimmt und was sie tut: alles gelingt ihr und niemand ist ihr gram. Ja, sie hat ein paar Schicksalsschläge zu verkraften, aber auch das gelingt ihr meisterhaft und ohne allzu große Schäden. Das ist mir alles dann doch zu oberflächlich und auch etwas unglaubwürdig geraten. Selbst ihre unglückliche Ehe und der Verlust eines Kindes vermochten dann keine großen Gefühlsregungen bei mir auszulösen, denn man ahnt ja schon, dass sich alles irgendwie zum Guten wenden wird.
Auch Johns Geheimnis ist eigentlich kein wirkliches, denn es war sehr schnell klar, wohin er immer wieder verschwindet und warum. Somit fehlt dann irgendwie auch das Spannungsmoment.

Sehr gut gefallen hat mir, dass Katia Fox jedem Kapitel einen Auszug aus Schillers Die Glocke" vorangestellt hat, der einen Bezug zum jeweiligen Geschehen hat.

Das Tor zur Ewigkeit" ist letztendlich eine nett erzählte Geschichte, die sich leicht und flüssig lesen lässt und dank der Bilder, die Katia Fox mit Worten zu malen versteht, auch sehr unterhaltsam ist. An die Meisterschaft ihrer ersten drei Romane reicht sie aber leider nicht heran.

Fazit:
Ein Ausflug ins mittelalterliche England, der gut zu unterhalten vermag, dem aber Tiefe und Spannung fehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Faszination des Glockengießens, 23. Februar 2013
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman (Taschenbuch)
St. Edmunsbury, 1224: Catlin ist die Enkelin der berühmten Schmiedin Ellenweore. Als einziges Kind ihres Vaters Henry soll sie die Schmiede eines Tages übernehmen. Doch als der Glockengießer John in die Stadt kommt, entdeckt sie die Faszination des Glockengießens für sich. Selbst Glocken zu gießen wird schnell ihr großer Traum. Als sie erfährt, dass sie mit dem Schmied Alan verheiratet werden soll, zögert sie nicht länger: Überstürzt bricht sie nach Norwich auf, um John zu finden. Anstelle von Alan möchte sie ihn heiraten, um sein Handwerk zu lernen. Doch John hat einen Feind, der ihr Glück zu zerstören droht…

Nachdem ich von Katia Fox‘ Trilogie („Das kuperne Zeichen“, „Der silberne Falke“ und „Der goldene Thron“) begeistert war, hat es mich sehr gefreut, dass die Geschichte rund um die Nachfahren Ellenweores weitergeht. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an diesen Roman, die leider nur teilweise erfüllt wurden.

In jedem Buch von Katia Fox steht ein anderer mittelalterlicher Beruf im Zentrum. Dieses Buch widmet sich ganz dem Glockengießen, und die Faszination an diesem Beruf wurde gut verständlich gemacht. Trotzdem konnte nicht ganz nachvollziehbar gemacht werden, warum Catlin die von ihr so innig geliebte Familie und den sicheren Platz in der Schmiede aufgibt und völlig überstürzt und mittellos aufbricht, um ihrem Traum nachzujagen und John zu einer Zweckheirat zu überreden – vor allem, da sie den für sie vorgesehenen Schmied nicht einmal kennt.

Im Verlauf der Geschichte erweist sich Calin als wahres Glückskind. Ihr Traum von der Heirat mit John verwirklicht sich, und da sie ihn eigentlich gar nicht liebt, kommt ihr sein Keuschheitsgelübde gerade recht. Dank eines gerade erst kennengelernten reichen Freundes wird ihr auch eine Werkstatt überlassen, in denen sie ihre Glocken gießen können. Diese und viele weitere glückliche Zufälle, die ich an dieser Stelle nicht verraten möchte, deren Menge ich aber recht unrealistisch fand, bestimmen Catlins Leben. Da sie so nie in eine wirkliche Zwangslage geriet, sondern sich stets eine passende Lösung auftat, empfand ich den Spannungsbogen der Geschichte als gering.

Auch die Charaktere bleiben in diesem Buch recht blass, und ich konnte ihre Gefühle und ihr Verhalten nur schlecht nachvollziehen. Dies lag vielleicht auch an der Auswahl der Szenen, zum Beispiel wird Catlins erneute Begegnung und anschließende Hochzeit mit John im Nachhinein nur kurz zusammengefasst, was ich sehr schade fand.

Meine großen Erwartungen an das Buch wurden leider nicht erfüllt. In „Das Tor zur Ewigkeit“ erwartet den Leser eine solide, historisch fundierte Geschichte, in welcher dem Leser das Handwerk und die Faszination des Glockengießens näher gebracht werden. Ich hätte mir jedoch noch mehr Spannung und weniger glückliche Zufälle gewünscht. An die Stärke der drei Vorgängerromane reicht dieses Buch meiner Meinung nach nicht heran. Wer von den Vorgängern aber begeistert war und sich für die Kunst des Glockengießens interessiert, wird sich über das Wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren in diesem Buch sicherlich freuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Traum vom Glockengießen, 22. Juli 2013
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman (Taschenbuch)
England im Jahr 1224: Nachdem die junge Catlin, Tochter eines Schwertschmiedes, den Glockengießer John bei seiner Arbeit beobachtet hat, träumt sie selbst davon dieses Handwerk zu erlernen. Doch ihr Vater Henry hat andere Pläne mit seiner einzigen Tochter. Catlin soll die Schmiede eines Tages übernehmen und zudem den Sohn eines befreundeten Schwertschmiedes heiraten. Als Meister John nach Norwich aufbricht, folgt Catlin ihm, um der geplanten Ehe zu entgehen. Die junge Frau heiratet den weitaus älteren Glockengießer, um bei ihm in die Lehre zu gehen. Doch bis sie ihre Ausbildung beenden kann, gerät Catlin in einige gefährliche Intrigen.

Katia Fox erzählt in ihrem vorliegenden Roman die Geschichte um die Schwertschmiedin Ellenweore und ihre Familie weiter und so trifft man im Verlauf der Geschichte auch auf einige alte Bekannte. Catlins Vater Henry hat die Schwertschmiede von seiner berühmten Mutter übernommen und träumt davon, dass seine Tochter ebenfalls einmal diesen Beruf erlernt. Doch Catlin fasziniert der Klang der Glocken. Dafür verlässt sie ihre geliebte Familie und geht eine Zweckehe mit dem älteren John ein, bei dem sie keine Liebe finden wird. Ihr Mann hat ein Keuschheitsgelübde abgelegt, ein Ereignis aus seiner Vergangenheit hat ihn dazu veranlasst. Trost findet Catlin bei dem Gesellen Flint, der jedoch nicht mit offenen Karten spielt. Und dann gibt es noch den ehemaligen Lehrling des Glockengießers. Randall sinnt auf Rache, da John ihn seiner Meinung nach als Lehrling ungerecht behandelt hatte.

Es sind viele Schwierigkeiten, welche sich Catlin im Verlauf des Romans gegenübersieht, doch kaum gerät die junge Frau in eine scheinbar ausweglose Situation, ist die Rettung nicht weit. Anfangs nimmt man diese Zufälligkeiten als solche hin, doch irgendwann wurde es mir dann zu viel. Denn kaum gerät Catlin in eine Notlage, schon lugt die Lösung des Problems um die nächste Ecke. Dies nimmt auf Dauer die Spannung aus dem Buch. Ähnlich erging es mir bei dem rätselhaften wie regelmäßigen Verschwinden von John. Bereits nach kurzer Zeit ahnt man, warum der Meister immer wieder für einige Tage in Richtung eines Klosters entschwindet. Somit überrascht die Geschichte im Verlauf äußerst wenig, da man bei jeder neu gesponnen Intrige gegen sie genau weiß, dass diese schlussendlich für Catlin nur gut ausgehen kann.

Auch Catlin selbst wurde für mich nicht recht greifbar. Katia Fox erzählt wieder gewohnt bildhaft und atmosphärisch dicht, das mittelalterliche London und seine Bevölkerung, wie auch die Glockengießerei hat man fast sofort vor Augen, aber die Charaktere bleiben dieses Mal ungewohnt blass. Ihre Heirat mit John wird in einem Nebensatz erwähnt, ihre Leidenschaft fürs Glockengießen versteht man eigentlich erst ziemlich zum Schluss richtig, als Katia Fox die Vorgänge beim Glockengießen ausführlich schildert. Endlich könnte man ob des Gelingens der Glocke mitfiebern, die Leidenschaft für das Glockengießen besser verstehen. Aber anstelle den letzten, alles entscheidenden Vorgang zu erzählen, erfährt man im nächsten Kapitel in einem Nebensatz, dass die Glocken gelungen sind. Es sind noch einige solcher Szenen, die eigentlich einschneidend sind, aber wie nebenbei abgehandelt werden.

Hierdurch erhalten die Figuren kaum Tiefe, man bekommt wenig Gelegenheit mit ihnen mitzufühlen, mitzuleiden, sich mit ihnen zu freuen. Die Geschichte ist ohne Frage unterhaltsam und äußerst interessant erzählt, aber kaum ein Charakter wächst einem wirklich ans Herz. Hierdurch kann man auch oft das Verhalten von Catlin nicht nachempfinden. Oftmals kam sie mir sehr egoistisch, ja fast schon hartherzig vor, obwohl die junge Frau dies durchaus nicht ist. Gerade ihre Beziehung, ja eigentlich schon Hörigkeit zum Gesellen Flint war für mich absolut unverständlich. Wirklich jeder warnt sie vor dem Widerling, doch auf diesem Ohr ist Catlin absolut taub, glaubt ihm ohne nachzudenken alles, selbst wenn sie damit einen treuen Freund bitterlich enttäuscht und eigentlich genau wissen müsste, dass dieser sie niemals anlügen würde. Sie ist regelrecht blind vor Liebe, aber ihre Beziehung wird auch mehr oder weniger nur in kurzen Nebensätzen abgehandelt, sodass diese Hörigkeit nicht verständlich wird.

Fazit: Zu viele glückliche Zufälle und blasse Charaktere in einer ansonsten unterhaltsamen, bildhaft erzählten Geschichte um eine junge Frau, die sich ihren Traum erfüllt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen William Wallace, 11. September 2013
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Sehr empfehlenswert wenn man sich wie ich für historische Romane interessiert, man sollte aber unbedingt alle drei Bücher lesen und vor allem in der richtigen zeitlichen Abfolge.
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5.0 von 5 Sternen toll, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
spannend. habe die vorherigen bücher auch gelesen, also musste ich dieses buch auch noch lesen. kann ich gut empfehlen. .
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5.0 von 5 Sternen mir gefällt es!, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wer ihre anderen Bücher mag, der findet sich auch hier nicht enttäuscht. Also von mir eine klare Empfehlung zum Kauf!
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5.0 von 5 Sternen Mit viel Freude und großer Spannung, 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
habe ich dieses Buch verschlungen. War das erste Buch, was ich von Katia Fox gelesen habe. Die Handlung ist schlüssig und die beschriebenen Personen werden vor dem inneren Auge lebendig. Ein tolles Buch!!
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5.0 von 5 Sternen DAS Tor zur Ewigkeit, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist ein sehr spannender Roman der den Leser in die zeit versetzt und nicht mehr losläßt.Ich kann ihn nur weiterempfehlen
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4.0 von 5 Sternen Catlin die Glockengißerin, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman (Taschenbuch)
Nach der Trilogie noch eine Fortsetzung, das habe ich nicht erwartet. Mit hohen Erwartungen begann ich das Buch zu lesen und war anfangs enttäuscht. Die Schmiede des Vaters von Catlin, der Protagonistin, war zu Beginn der Schauplatz und erst allmählich wurde die Glockengießerei eingebunden. Super fand ich den Erzählstrang um Randal, dem ehemaligen Lehrling von Glockengießer John, der die Gedanken Randals wieder gibt. Ebenso spannend ist die Geschichte von Nigel dem Dieb, den alle Quickhands nennen. Im Dunklen blieb die Vergangenheit von John und die Ungewissheit wächst durch die Erinnerungen von Randal. Ab der 2.Hälftes des Romans, wenn die einzelnen Geschichten klarer miteinander verwoben sind, wird es spannender und flüssiger. Das Ende kommt dann sehr schnell, hier hätte ich mir mehr versprochen.
Ungewiss bleibt, ob es im 12.Jh. wirklich möglich als Frau einen Handwerksberuf auszuüben, dieser Gedanke kam mir schon beim 1. Band „Das kupferne Zeichen“. Hier wird von Ellenweore der Großmutter von Catlin gesprochen, die eine erfolgreiche Schmiedin geworden ist. Trotzdem ist es interessant wie geschickt die Autorin solch taffe Frauen in diese Zeit versetzt.
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Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman
Das Tor zur Ewigkeit: Historischer Roman von Katia Fox (Taschenbuch - 15. Januar 2013)
EUR 9,99
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