Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

In seinen sehr bewegenden und eindringlichen Buch „Sturz ins Leere“ erzählt Joe Simpsons seine Erlebnisse während einer riskanten Erstbesteigung über die Westwand des Siula Grande in den peruanischen Anden.

Die Schilderungen von Simpson beginnen ab dem Basislager und den Hauptteil des Buch bildet der sehr gefährliche Aufstieg zum Gipfel und vor allem die dramatischen Ereignisse währendes des Abstiegs. Mehr möchte ich von der Handlung hier nicht verraten, um niemanden die Spannung zu verderben. Befremdlich war für mich als Nicht-Bergsteiger mit welcher extremer Risikobereitschaft und nicht unbedingt fundiert anmutender Planung sich beide Bergsteiger an diese Expedition gewagt haben.

Die Story nimmt jedoch sehr, sehr schnell gefangen, da Simpson auch sein Handwerk als Autor sehr gut beherrscht und die Landschaft, die Gegebenheiten am Berg und die Risiken sehr eindringlich und intensiv schildert. Bewegend ist aber vor allem auch mit welcher schonungsloser Offenheit und Ehrlichkeit und mit welcher Intensität Simpson seine Gedanken, Gefühle und Emotionen schildert. Ab Zeitpunkt des Unfalls kommt auch sein Kletterpartner Simon Yates in Einschüben immer wieder zu Wort und schildert die Geschehnisse aus seiner Sicht. Auch er besticht durch eine präzise Beschreibung und sehr authentische und ehrliche Einblicke in sein Seelenleben. Der Bildteil in der Mitte des Buches bietet einige sehr beeindruckende Fotos vom Ort des Geschehens.

Jeder, der sich für das Extrembergsteigen interessiert und vor allem auch dafür, wie Menschen Extremsituationen überstehen und meistern können, ist mit diesem Buch bestens beraten. Es bietet eine sehr intensive, bewegende und auch spannende Lektüre!

5 Sterne von mir!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2014
Aktuell lese ich nur noch Bücher über die Besteigung von irgendwelchen 8000ern (oder hier 6000er) und so kam ich natürlich auch nicht an Sturz ins Leere vorbei.

Anfangs ist das Buch sehr spannend erzählt, man fiebert mit Joe und Simon mit. Die Beschreibung der Natur, der Umgebung - man kann sich alles wunderbar an Hand der Schreibe von Joe Simpson vorstellen. Auch die Besteigung selbst ist sehr spannend beschrieben. Nach dem Mittelteil, als "es" passiert, flacht das Buch m.M.n. aber ab. Die Beschreibungen von Joe, wie er überlebt sind für meinen Geschmack zu detailliert geschildert.

Eines schafft Sturz ins Leere aber wirklich mit Bravour: die beklemmende, einsame Situation, in welcher Joe nach seinem "Sturz ins Leere" sich befand, ist wirklich toll dargestellt. Nicht mein favorisiertes Bergsteigerbuch, aber definitiv lesenswert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2015
Auch dieses Buch gehört in die Kategorie "unvorstellbar". Was treibt Menschenan, so etwas erleben zu wollen und dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel zu setzen?
Das Buch ist eine Herausforderung für den Leser.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 14. Juli 2012
Inhalt:
Joe Simpson und sein Freund Simon Yates machen sich auf den Weg in die peruanischen Anden und möchten den Siula Grande über die Westwand besteigen. Diese Erstbesteigung ist sehr anspruchsvoll, doch sie gelingt den beiden Engländern.

Beim Abstieg kommt es dann jedoch zur Katastrophe, denn Joe Simpson zerschmettert sich sein Knie und muss von seinem Freund ohne Selbstsicherung abgeseilt werden. Im weiteren Verlauf rutscht Joe Simpson ab und hängt über dem Abgrund einer Gletscherspalte.

Mein Eindruck:
Zu Beginn des Buches war ich sehr begeistert von 'Sturz ins Leere', denn durch die vielen Dialoge, die Fotos im Mittelteil und die detaillierten Beschreibungen wird die Geschichte um die Erstbesteigung des Siula Grande lebendig und eindrücklich erzählt, ist packend und authentisch.

Im Verlauf des Buches empfand ich viele Schilderungen jedoch als zu detailliert und eher langatmig. Die Schilderungen der Expedition und des Absturzes an sich waren zwar spannend, doch haben sie mich emotional nicht wirklich mitgerissen. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass sich Joe Simpson für meine Begriffe eher unbedacht und unbedarft in das Anden-Abenteuer stürzt, so dass der Absturz meiner Meinung nach vorprogrammiert war und ich mich ständig gefragt habe, wie man eine Erstbesteigung mit so wenig Verantwortungsgefühl und so viel Naivität und Risikobereitschaft planen und durchführen kann.

Mein Resümee:
Mich hat 'Sturz ins Leere' leider nicht ganz überzeugt - dafür war das Buch bisweilen zu langatmig und der Autor oft zu blauäugig.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2013
Sehr selten hat mich ein Buch so gefesselt, wie das von Joe Simpson. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und fühlte mich von dieser unglaublichen Geschichte sofort in den Bann gezogen. Dass und wie Joe Simpson diese Odysee überlebt hat, ist schier unglaublich. Eigentlich mit Worten kaum zu beschreiben und dennoch sehr authentisch und mit einer großen, sorgsamen Wortgewandheit zu Papier gebracht. Sehr beeindruckt hat mich die persönliche Reife von Joe Simpson, mit der er die Erlebnisse, seine Gefühle und diesen winzigen Grat zwischen abgrundtiefer Verzweiflung und nicht enden wollender Hoffnung schildert. Wer dieses Buch gelesen hat, ahnt, zu was Menschen in Extrem(st)situationen fähig sein können.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2013
Von Joe Simpsons Schreibstil und seiner klaren Audrucksweise und Beschreibung seiner Gefühle war ich sehr beeindruckt. Diese Leistung ist durchaus mit Jon Krakauers Erzählung über die Tragödie am Mount Everest gleichzusetzen; jedoch ist Joe Simpson kein "gelernter" Schriftsteller. Sehr zu empfehlen, nicht nur für Bergsteiger!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2013
ganz ergreifende authentische geschichte, die auf einer wahren begebenheit beruht. ich bewerte immer bücher/filme, ob sie tage später auch noch in meinem kopf umspuken bzw. mich zum nachdenken inspirieren - dieses buch hat das intensiv getan u. ich wette, dass es auch die meisten anderen leser einerseits aufgrund der spannenden story fesseln wird, andererseits auch einen gewissen "nachhalleffekt", sozusagen einen im nachhinein auch noch bewegt, hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2010
Das beste Buch nach einer wahren Begebenheit, das ich gelesen habe.

Spannend bis zum letzten Moment.

Habe mit Bergsteigen nichts am Hut. Ein Arbeitskollege, der Bergsteiger ist, hatte mir das Buch ausgeliehen und ich war so begeistert, dass ich es mir anschließend selber gekauft habe.

Super!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2013
...schreibt das Leben selbst.

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Ich habe mitgefiebert, gehofft und gebangt, obwohl man das Ende ja kennt. Joe Simpsons Erzählweise fesselt einen ebenso wie die beschriebenen Ereignisse.
Ich muss zugeben, wäre das Buch ein normaler Roman, würde ich sagen: Naja, unrealistischer geht wohl nicht. Aber die Geschichte ist wahr und zeigt, wozu der Mensch in Extremsituationen in der Lage ist.
Mich hat das Buch berührt und ich kann es jedem empfehlen, der spannende Abenteuer sowie eine schöne Sprache und Erzählart mag.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2014
Das Buch habe ich gern gelesen, dann aber verschenkt. Es gibt wenige Bücher, an denen ich mich zweimal erfreue. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Länge der Beschreibung. Kürzer wäre spannender gewesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden