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Kundenrezensionen

43
4,7 von 5 Sternen
Ein gestohlenes Leben
Format: TaschenbuchÄndern
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2012
Ich hab lange überlegt wie man so ein Schicksal rezensieren kann - auch, wie kann man etwas bewerten bei dem man es kaum schafft es komplett zu lesen.

Jaycee wird mit 11 Jahren entführt, mißbraucht und 18 Jahre gefangen gehalten. In den Jahren der Gefangenschaft bekommt sie 2 Kinder von ihrem Peiniger. Sie beschreibt in der Naivität eines Kindes detailgetreu ihre Ängste, Gedanken und Qualen.

Hart ist für den Leser das jede quälende Einzelheit niedergeschrieben ist.
Wenn man Elternteil einer Tochter ist, dann ist es kaum zu ertragen, selbst wenn man hartgesotten ist.
Man fühlt regelrecht den Schmerz des Kindes mit.
Wie kann man einem Kind so etwas antun, es erst quälen und wenn es vor Schmerz weint, zu sagen "Es ist alles gut"?
Das Gelesene wird man lange Zeit nicht mehr los, es ist furchtbar, grausam, erschütternd. Wenn es mir schon so geht, wie vermag es denen gehen die es selbst erlebt haben.........

Es ist eine wahre Geschichte - leider! Niemandem sollte so etwas angetan werden.

Ich gebe keine Empfehlung, denn ich selbst persönlich würde es nie wieder lesen!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
muss die kleine Jaycee Dugard mit knapp 11 Jahren erleben. Sie wird auf dem Weg zur Schule von dem verbrecherischen Ehepaar Phillip und Nancy Garrido am 10.06.1991 entführt und erst nach 18 Jahren gelingt ihr der Weg in die Freiheit.
Gerade nach dem Schicksal der ebenfalls entführten Natascha Kampusch ist dieses Buch ebenfalls eine beeindruckende Geschichte. Jaycee Dugard versucht an Hand dieses Buches ihr Schicksal zu verarbeiten. Und sie tut es auf beeindruckende Art und Weise.
Sie erzählt über den Tag der Entführung, den Vergewaltigungen, über die Geburten ihrer zwei Töchter ( sie waren zum Zeitpunkt der Befreiung 11 und 15 Jahre alt ), über ihr Verhältnis zu ihrer leiblichen Mutter und Schwester ( die Mutter hat sie nie aufgegeben ) und auch über ihr Verhältnis zu ihren beiden Peinigern Phillip und Nancy Garrido.
Besonders traurig ist es jedoch, dass die Polizei schon viel früher Erkenntnisse über den Aufenthalt von Jaycee Dugard hatte und den Hinweisen nicht nachgegangen war.
Aber Jaycee Dugard erträgt tapfer ihr Schicksal und gibt die Hoffnung auf Befreiung nie auf und sie will es auch nicht tun, weil sie ihre Mama vermisst und sie unbedingt noch einmal wiedersehen will.
Ein Buch, was einen Leser ungemein fesselt. Ein Schicksal, das niemand teilen möchte. Sie erzählt darüber und wie es ihr gelingt, nach 18 Jahren wieder in der "normalen" Gesellschaft anzukommen.
Eine beeindruckende junge Frau. Dieses Buch sollte man wirklich lesen!!! Klare Kaufempfehlung!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2012
Dieses Buch erzählt die unvorstellbar grauenhafte Leidensgeschichte von Jaycee Dugard und hat meinen vollsten Respekt für den Mut und die Stärke ihr Schicksal in Worte zu fassen und dabei noch einmal den ganzen Alptraum zu durchleben.
Gleich von Anfang an wird dem Leser die Tragweite und das ganze Ausmaß dieses Höllentrips vermittelt. Die Schilderungen und Gedanken von Jaycee sind so lebhaft, unerbittlich und gleichzeitig herzzerreissend dargestellt, daß es einem beim Lesen den Atem verschlägt.
Wieviel Leid kann ein Mensch ertragen und gleichzeitig noch so einen Lebensmut an den Tag legen?
Wieviel Kraft und Lebenswillen kann ein Mensch aufbringen, um so eine Geschichte zu verarbeiten?
Dieses Buch zu schreiben hat ihr hoffentlich ein wenig geholfen es zu verarbeiten.
Man kann diese Frau nur zu tiefst bewundern und ihr alles erdenklich Gute für ihren weiteren und hoffentlich wundervollen Lebensweg wünschen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2012
Bei dieser schlimmen, unfassbaren Geschichte kann man eingentlich nicht sagen, dass es ein "gutes" Buch ist. Die Geschichte ist so erzählt, dass man sich nur im Geringsten vorstellen kann, was das arme Mädchen durchmachen musste und das ist furchtbar. Man braucht ab und an starke Nerven, damit man das Erlebte von ihr auch selbst verarbeiten kann. Trotzdem ein empfehlenswertes Buch !!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2012
Obwohl man die Geschichte grob kennt, bin ich schockiert wie krank manche Menschen sind. Was dieser Mann dem Mädchen angetan hat ist an Grauenhaftigkeit kaum zu überbieten.
Am Schlimmsten fand ich einfach Nancy. Nach allem was ihr der Mann schon angetan hat, hat es mich noch mehr schockiert, dass die Frau einfach wegschaut und dann noch mitmacht.
Ich bin dennoch sehr froh was aus Jaycee geworden ist und welche starke Frau sie nun ist.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und ich hatte es auch nach 2 Tagen durch.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2012
Erschreckend wird in diesem Buch die Zeit von Jaycee Dugard geschildert, in der sie 18 Jahre lang von ihren Peinigern gefangen gehalten wurde. Neben den Torturen, die sie all die Jahre über ertragen musste, wird auch geschildert, wie und unter welchen Bedingungen sie ihre Töchter bekam. Außerdem gibt es Auszüge aus ihrem Tagebuch, während sie gefangen gehalten wurde und Auszüge aus einem Tagebuch, das über eine ihrer Katzen handelte, die sie von ihren Peinigern geschenkt bekommen hat. In dem Tagebuch über die Katze schrieb Dugard alles rund um das Verhalten ihrer kleinen Katze auf.

Durch des flüssigen Schreibstil kann man das Buch sehr gut lesen und man fühlt mit Dugard mit, während man über all ihre Torturen liest. Ich kann dieses Buch also nur empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Frau Jaycee Dugard hat ein sehr gutes Buch, über ihre jahrelange Gefangenschaft bei einem Sexualstraftäter und seiner Lebensgefährtin, geschrieben. Offen berichtet Frau Dugard darüber zu welch grausamen Taten Menschen gegenüber einem kleinen Mädchen fähig sind. Jaycee musste jahrelang ihrem Entführer und seiner Lebensgefährtin zu Willen sein und durfte in all den Jahren der Gefangenschaft ihren Namen nicht aussprechen. Es ist kaum zu glauben wie stark dieses Kind und spätere Frau ist, denn sie hat überlebt und ihre Kinder, die in der Gefangenschaft gezeugt und geboren wurden, liebevoll umsorgt. Dieses Buch zeigt, dass es mit Hilfe von guten Therapeuten möglich ist, trotz unvorstellbarer grausamer Erlebnisse und Traumata, wieder Spaß am Leben zu finden und selbstbestimmt und frei den Alltag zu meistern. Dieses wunderbare und sehr starke Kind und spätere Frau namens Jaycee Dugard, wird sicher noch vielen Menschen durch dieses Buch helfen, denn es zeigt, dass man nie die Hoffnung aufgeben sollte, egal wie aussichtslos alles erscheinen mag.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2012
Das Buch habe ich mir heute gekauft und muss dazu sagen, dass ich keine große und vor allem keine gute Leserin bin. Um ehrlich zu sein hasse ich lesen. Aber dieses Buch fesselt mich schon den ganzen Tag, dass ich einfach nicht mehr davon los komme. Es ist vor allem eins: wahnsinnig gut geschrieben! Ich habe erst 2 Bücher gelesen, die so gut geschrieben sind. Ich möchte gar nichts über den Inhalt verraten,man muss es einfach selbst lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2014
Die traurige Geschichte von Jaycee Lee Dugard ist bekannt. Wer googelt oder youtube aufruft, wird weitaus mehr erfahren, als in diesem Buch steht.

Ich habe mir das Buch nicht aus Sensationsgier bestellt, sondern es hat mich interessiert, was Jaycee Lee zu sagen hat. In ihren eigenen Worten. In ihrem Tempo, in ihrem Rhythmus. Deshalb darf dieses Buch nicht nach den üblichen handwerklichen Qualitätsmerkmalen beurteilt werden, wie man sie von einem Profi-Autor oder Ghostwriter erwartet. Aufgrund der Wortwahl und Satzbildung entsteht der Eindruck, als säße man dem damals elfjährigen Mädchen gegenüber.

Doch genau diese fehlende Professionalität macht dieses Buch einzigartig authentisch, und in meinen Augen so schrecklich. Da gibt eine junge Frau Ausschnitte aus ihrem Leben preis, die teilweise so „normal“ klingen, dass mir ganz flau im Magen wird. Die Liebe zu einem Kätzchen, die aus Kakaotüten gebastelten Barbiepuppen-Möbel... Diese alltäglichen Kleinigkeiten vor dem Hintergrund, ihre Entführer nicht zu verärgern, auf die nächste Vergewaltigung warten zu müssen... macht mir als Leser zu schaffen. In diesem Fall nicht so, dass ich in Tränen ausbreche, sondern dass mir die Luft vor ... Ja, was ist es? Empörung? Ungläubigkeit? Trauer über ein gestohlenes Leben?... wegbleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2015
Einfach nur grausam und schrecklich was ihr widerfahren ist. Erschreckend, dass niemand davon mitbekam und das die Ehefrau zusah.
Ich bin ziemlich sensibel, mich hat das Buch erschüttert und lange beschäftigt. Ich würde es keinem empfehlen der generell Dinge zu nahe an sich ran lässt.
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