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9 Rezensionen
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schwache Romantrilogie aus dem Warhammer-Universum,
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger (Taschenbuch)
Die Trilogie beginnt durchaus vielversprechend - in der ersten Hälfte des ersten Romanes hat man den Eindruck, man hätte endlich mal wieder einen dieser Schmöker vor der Nase, die bis zum Schluß so spannend bleiben, dass man sie kaum aus der Hand legen kann. Leider täuscht der Eindruck, denn schon im zweiten Teil des ersten Buches und erst recht in den beiden Folgebänden wird die Handlung zunehmend uninteressanter und schließlich so langweilig, dass ich am Ende weite Passagen nur noch quergelesen habe.Dies liegt nun nicht daran, dass nichts passiert. Nicht umsonst trägt der Sammelband den Untertitel "der Krieger". Schlachten, Gemetzel, Magie, Monster, Verrat und Verschwörungen gibt es also zur Genüge. Leider aber werden diese Geschehnisse immer liebloser erzählt, immer oberflächlicher dargestellt und immer beliebiger aneinander gereiht, je weiter die Handlung fortschreitet. Genauso wie offenbar der Autor das Interesse an seiner Geschichte verliert, verliert der Leser daher das Interesse am Schicksaal Konrads und seiner wechselnden Begleiter. Sehr störend sind auch diverse Handlungsstränge, die nicht zum Abschluß gebracht und diverse Rätsel, die nie gelöst werden. Das beginnt mit dem Rätsel um Konrads Herkunft. Wer sind seine Eltern? Wie ist er als Waise in sein abgelegenes Heimatdorf gekommen? Woher hat er seine ungewöhnlichen hellseherischen Fähigkeiten (die er später recht trivial wieder verliert)? Was hat sein Lehensherr mit Konrads Vergangenheit zu tun? Diese Liste von Fragen, die sich beinahe endlos fortsetzen ließe, macht den Roman zu Beginn interessant. Da die Fragen aber samt und sonders bis zum Ende des dritten Buches nicht beantwortet werden, sind sie für den Leser letztendlich äußerst frußtrierend. Auch die größte aller Fragen, warum Konrads Tod denn so wichtig für das Chaos ist und warum mit seinem Schicksaal angeblich das Schicksaal der Welt verküpft ist, wird bis zum Ende auch nicht ansatzweise gelöst. Umgebungsbeschreibungen, Charakterdarstellungen und so ziemlich alle anderen für einen Roman wichtigen Dinge werden genau wie die Handlung immer liebloser und ganz einfach schlechter, je weiter man liest. Der dritte Band bricht dann zu guter Letzt auf eine Weise ab, die den Namen "Ende" eigentlich nicht verdient hat - denn nichts wurde zu einem Ende, geschweige denn einem befriedigenden Ende geführt. Trotz eines guten Anfangs kann ich diese Trilogie in keiner Weise empfehlen und selbst Fans des Warhammer-Rollenspiels bzw. der Warhammer-Welt dürften mit diesen Romanen nicht glücklich werden. Anhängern "blutiger", düsterer und actionreicher Fantasygeschichten seien da die Romane um Felix und Gotrek als weit bessere und vor allem spannendere Alternative empfohlen oder - außerhalb der Warhammer-Welt - die Romane von David Gemmell. Letzterer schreibt heroische Fantasyromane vom Feinsten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Konrad -Der Langweiler,
Von Scaevola (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger: Drei Romane (Taschenbuch)
Hier ist eindeutig die Fantasie mit dem Autor durchgegangen. Und das bei einem Fantasy-Roman! Ist der erste Teil vom Ansatz her noch spannend (Der junge Konrad wächst in einem isolierten Dorf mittem im bewaldeten Imperium auf), so steigert sich im Verlauf der Erzählung nur noch die Tristesse! Selbst der Ausgangspunkt der Wanderschaft Konrads, sein Dorf wird gleich von allen Feinden der Menschheit angegriffen, vermag schon wenig zu fesseln. Sogar diesen Erzählstrang vermag Ferring nicht zu Ende zu spinnen. So steht man am Ende der Romane immer noch vor denselben Fragen. Wer waren Konrads Eltern, was ist Konrads Vergangenheit? Was hat es mit dem mysteriösen Fremden auf sich, der Konrads Dorf zerstören ließ?Keine der Fragen wird befriedigend beantwortet. Stattdessen erleben wir Konrads Reise durch die Alte Welt. Er trifft mal hier und dort Leute. Redet, arbeitet, oder tötet sie, aber all dies bleibt ohnehin belanglos. Nahezu alle Nebencharakter bleiben so farblos wie Konrad, daneben sind sie aber auch noch völlig bedeutungslos und haben faktisch keinen Einfluss auf die Geschichte. Zauberer, Ritter, Zwerge, Feinde, sind derart lieblos dargestellt, dass man sich fragen muss, warum sie dann eigentlich auftreten. Konrads unaufhaltsamer Aufstieg zum Superhelden ist ohnehin vorprogrammiert. Fast im Vorbeigehen deckt Konrad, immer noch ein Jüngling von weniger als 20 Jahren, Verschwörungen auf (im kaiserlichen Palast in Altdorf), besiegt Champions des Chaos, wehrt unbewaffnet Feinde ab und wird zu einer Quasi-Reinkarnations Sigmars! Warum eine derart lieblos dargestellte und nichtssagende Gestalt wie Konrad der größte Held des Imperiums sein mag, wo es dort vor lauter sympathischen und ausgearbeiteten Charakteren nur so wimmelt, übersteigt meinen Verstand. Eine epische Heldenarbeit ist es, sich allerdings durch hunderte Seiten von belangloser Erzählung zu quälen und sich mit nicht beendeten Erzählsträngen zufrieden geben zu müssen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ärgerliche Zeitverschwendung,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger: Drei Romane (Taschenbuch)
Ok, ok, ich gebe es zu: Diese Rezension habe ich nur geschrieben, um das Sterne-Ranking weiter nach unten zu treiben. Das hat aber seinen Grund.Das Buch ist das mit Abstand schlechteste, das ich je gelesen habe! Wenn man die ersten hundert Seiten liest, wird man dieses harte Urteil nicht nachvollziehen können. Denn der Anfang ist wirklich interessant. Ein mysteriöser Junge, der seine Vergangenheit nicht kennt und - so hofft man - zum großen Helden heranwachsen wird, während er allmählich alle Geheimnisse lüftet und seinen Erzfeind erschlägt. So eine Story ist für einen Fantasy-Roman zwar nicht besonders originell, hat aber das Zeug zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Diese Hoffnung wird aber enttäuscht. Und sie wird nicht mal brutal erschlagen, sondern die Hoffnung stribt hier einen langen schweren Todeskampf. Denn es werden ständig Handlungsstränge angerissen, die dann nicht weitergeführt werden. Je mehr man im Roman voran kommt desto gelangweilter und enttäuschter ist man. Gelangweilt, weil die "Abenteuer" hilflos aneinander gereiht wirken und enttäuschter, weil man hofft, dass der Autor sich irgendwann mal zusammenreißt und das Ganze wieder in nachvollziehbare, interessante und logische Bahnen lenkt. Das Buch ist daher doppelte Zeitverschwendung: Verschwendet ist die Zeit, die man zum Lesen aufwendet und verschwendet ist ebenfalls die Zeit, die man aufwendet um in Gedanken den Inhalt nachzuvollziehen und zu ordnen. So bleibt zum Schluss nur zu hoffen, dass die Archäologen, die in ein paar hundert Jahren unsere Bibliotheken ausgraben dieses Buch nicht finden. Die Literatur des frühen 21. Jahrhunderts würde in einem furchtbaren Lichte dastehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Mittelprächtiger Warhammer-Fantasy-Roman,
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger (Taschenbuch)
Im Buch Konrad der Krieger sind alle Bände der Triologie in einem zusammengefasst.Konrad wächst als Waise unter harten und mysteriösen Bedingungen auf. Als Kind hat er die Fähigkeit einen Blick in die Zukunft zu werfen, was ihm beim Überleben in den rauhen Wäldern des Imperiums hilft und ihn schließlich zum Mann, zum Krieger reifen lässt. Schon bald bemerkt Konrad, dass sein Schicksal fest vorbestimmt ist und seine ganzen Abenteuer auf ein großes Ziel hinarbeiten. Das Buch ist nicht gerade eines der besten Warhammerbücher, obwohl diese Neuauflage viele alte Fehler ausgemerzt hat. Trotzdem eine weitere gute Geschichte, die ihren Platz in jeder WH-Sammlung finden kann. Wer wirklich gute Literatur sucht sollte die Abenteuer von Gotrek und Felix lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die Konradromane...,
Von Jan-niklas Bersenkowitsch "buecherwiese2" - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger: Drei Romane (Taschenbuch)
...gehören zu der Sorte Bücher, die die Welt nicht braucht.Zur Geschichte: Konrad wächst als noch namenloser Waise in einem Dorf, miserabel behandelt, auf und rettet die Tochter des reichsten Mann des Dorfes. Sie werden Freunde, später sogar mehr und es kommt wie es selbstverständlich kommen muss: Das Böse, in Form einer Horde blutrünstiger Tiermenschen brennt das Dorf nieder und Konrad begegnet dort zum ersten Mal seinem Erzfeind, dem Schädelgesichtigen. Dieser spielt im Verlauf der Handlung jedoch bis zum Schluss keine nennenswerte Rolle und wird vom Autor nur je nach Lust und Laune erwähnt. Je nach Lust und Laune lässt David Ferring auch diese oder jene Nebencharaktere auftauchen, die Konrad entweder aus brenzligen Situationen zu retten, ihm Rache zu schwören oder ihn schlichtweg toll zu finden haben. Konrad selbst ist dabei nicht mal das Abziehbild eines Helden zu nennen, denn eine wirkliche Persönlichkeit besitzt er nicht, was vor allem aber auch daran liegen mag, dass er unlogische Verhaltensweisen aufweist die der Autor ebenfalls nicht zu erklären für nötig befinden scheint. Als Beispiel das Thema Götter: Konrad weiß nichts vom obersten Gott der Menschen Sigmar und auch mit den Mächten des Chaos weiß er nichts anzufangen. Ersterer wird ihm von seiner Freundin Elisa(die eben erwähnte reiche Tochter) ein wenig nähergebracht, während Letztere größtenteils unerwähnt bleiben, er jedoch bei seiner ersten Begegnung mit ihnen sofort weiß um wen es sich handelt, was er mit dem steten rausposaunen ihres Namens auch noch untergräbt. Als nächstes Beispiel sei Konrads Verhalten gegenüber Elisa bei ihrer ersten Begegnung erwähnt. Konrad wird miserabel behandelt, aber trotzdem ist er noch so edelmütig die Angehörige "seiner Rasse" heldenmütig im Kampf gegen den Feind(die Tiermenschen) beizustehen und sie als Verbündete zu betrachten. Woher soll er dieses Denken hernehmen, wenn man ihn von allen Seiten mit Schlägen und Tritten malträtiert und ihn niemand für würdig befindet einen eigenen Namen zu haben? Man könnte jetzt auf allen weiteren Punkten herumhaken, aber ich will mich kurz fassen: Die Trilogie hat bis auf eine einzigartige, schicke Idee nichts. Keinen roten Faden, keine detailliert beschriebenen Szenen, keine vielschichtigen Charaktere(die Persönlichkeiten der Figuren werden im Laufe der Zeit während innerer Monologe von Konrad eingeschoben, nachdem er sich vor hundert Seiten von innen getrennt hat), nicht einmal einen schönen Stil. Ganz im Gegenteil, im Grunde liest sich alles relativ trocken und langweilig, da Ferring alle Gegebenheiten bereits als geschehen abstempelt und weiter vorhetzt um seinen unbesiegbaren Heroen, von einem Sieg zum nächsten zu führen. Liebe Leser/innen lassen sie die Finger von der Trilogie, auch wenn vergleichsweise wenig dafür gefordert wird. Sparen sie das Geld und schauen sie sich nach etwas Anderem um. Wenn es ein Warhammerroman sein muss, lesen sie lieber einen der Gotrek&Felixreihe, die zwar bei weitem keine große(nichtmal mittlere) Literatur sind, ihnen jedoch als Warhammerinteressierter ein besseres Gefühl für die alte Welt und seine Bewohner zu vermitteln wissen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Konrad Neuauflage einer fesselnden Trilogie,
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger (Taschenbuch)
Dieses Buch scheint eine Neuauflage der "Konrad-Trilogie" zu sein,welche bereits vor einiger Zeit vom Heyne Verlag herausgebracht wurden und zur Warhammer Serie gehören. Ich habe alle 3 Teile gelesen und fand diese umwerfend und habe sie regelrecht verschlungen, da man sich beim lesen der Bücher richtig in die Hauptfigur Konrad hineinversetzen kann ... Es geht um den kleinen Jungen Konrad der als in einem kleinen Dorf zum Mann heranwächst und in dieser Zeit bereits feststellt das er anders ist als die meisten anderen. Die ganzen 3 Bände lassen von Anfang an Fragen offen und klären nach und nach diese auf, in einer Art die nicht wie in den meisten Büchern dargestellt ist so sollte man beim Lesen zwischen den Zeilen schaun und auf kleinigkeiten achten die im Laufe des Buches angedeutet wurden .... Alles in allem habe ich diese Trilogie mit Freude gelesen und auch Freunden und meiner Familie gegeben und alle waren begeistert. Auch wer nicht so auf die Typischen Fantasyromane mit Zauberern und Bösen Dämonen steht sollte dieses Buch lesen denn es ist es mehr als Wert ...meiner Meinung einfach nur GENIAL mfg S.R. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Nicht alles kaufen wo Warhammer draufsteht,
Von Wer hat's erfunden? (Vechta, BRD) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger: Drei Romane (Taschenbuch)
Verwöhnt durch die guten "Botschafter"-Romane von Graham McNeill, stürzte ich mich voller Spannung auf dieses vermeindliche GW-Schnäppchen.Wär ich doch bloss schon vorher gefallen... Die bärbeissige Gewalt, die bei einem William King wenigstens mit einer selbstironischen Ader versehen wird, und die prollige Todesverachtung, die Gotrek seinen Charm verleiht, wirken bei Konrad nur als hoher Quotient für den Gähn-Faktor. Alle, wirklich alle, Charaktere sind ermüdend eindimensional und das erzählerische Talent David Ferrings einen Spannungsbogen aufzubauen hat Groschenromanniveau. Nicht, dass ich bei einem Warhammer-Roman ein literarisches Meisterwerk erwarte, aber trotz einer derart reichhaltigen und ergiebigen Fantasywelt eine Storyline in solchem Grade zu vermasseln grenzt an Minus-Talent. Leute, bleibt bei Gotrek und dem Botschafter. Wer "Plätscher"-Fantasy will mag zum Hohlbein gehen, aber macht einen weiten Bogen um Ferring's Konrad!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
einfalsreicher Fantasyroman mit Warhammervorlage,
Von Friedrich Liebig (Quedlinburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger (Taschenbuch)
Jeder Warhammerspieler wird dieses Buch lieben. Doch Leser, die noch nie etwas über Tiermenschen, Chaos und sonstige Wesen gehört haben werden spätestens nach den ersten 100 Seiten das Buch zur Seite legen. Ich empfehle dieses Buch jedem Warhammerspieler, der sich nach Gemetzel und einer herzzereißenden Lebensgeschichten sehnt.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Neuauflage: Ja - Fesselnd: Nein,
Von
Rezension bezieht sich auf: Konrad der Krieger (Taschenbuch)
Als Liebhaber spannender und vor allem unterhaltender Fantasy-Literatur war ich sehr erfreut als ich von der Neuauflage, noch dazu kompakt in einem Band, erfuhr. Auch das Warhammer-Universum finde ich äusserst faszinierend.Leider war meine Vorfreude und Erwartungshaltung jedoch sichtlich zu groß. Ich habe mich zwar durch alle drei Bände gequält, jedoch ohne besondere Freude. Das Werk ist einfach, um es auf den Nenner zu bringen, langweilig. Da lobe ich mir die Gotrek & Felix-Bände. Und einem Stackpole oder Hobb kann der gute Mr.Ferring in keinster Weise das Wasser reichen. Daher mein Urteil: Nur für Hardcore-Warhammerfreaks geeignet.
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Konrad der Krieger: Drei Romane von David Ferring (Taschenbuch - März 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 14,95
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