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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2005
Jaja...die Scheibenwelt. Eine kleine Welt jenseits allem Rationalen, ständig nah dran ein für alle mal in den Tiefen der Verrücktheit zu versinken und trotzdem ( oder gerade deswegen ? ) ein perfekter Spiegel zu unserer eigenen Welt. Auf dem Rücken von Schildkröte Groß A-Tuin segelt sie durch das Universum und ihre Bewohner versuchen das Beste drauß zu machen. Wie wir eben!
Diese Geschichte bietet Auftakt zu der unmwerfend komischen Hexen-Reihe rund um Esmeralda "Oma" Wetterwachs, Nanny Ogg und Margrat Knoblauch, drei Hexen aus dem wenig spektakulären Lancre, einem eher überschaubaren Königreich, das aus vielen, kleinen Dörfchen, Bergen und einer großen Menge Wald besteht.
Nicht umsonst lehnt sich der Titel des Buches an Shakespeares Stück "MacBeth" an, denn auch hier geht es um einen ermordeten König, einer Menge Intrigen, einem Thronerben und nebenbei drei Hexen, die eher unfreiwillig in das Geschehen eingreifen.
Zur Story: König Verence wird eines Tages von seinem sonderbaren Cousin Felmet hinterrücks erstochen und stirbt. Fortan geistert er mit eher fragwürdiger Gesellschaft durch die Mauern seines Schlosses und muß wohl oder übel mit den Unannehmlichkeiten des Todseins zurechtkommen.
Sein einziges Ziel ist es, sich an seinem Mörder zu rächen und seinen Sohn, der in letzter Sekunde von den Meuchlern in Sicherheit gebracht werden konnte, auf den Thron zu helfen.
Benannter Sohn fällt zufällig den drei Hexen - der schlagfertigen und eher ungemütlichen Oma Wetterwachs, der verträumten, mit einigen Klischees behafteten Magrat Knoblauch und der stets gut gelaunten Nanny Ogg - in die Hände, die gerade dabei sind eher widerwillig einen Hexenzirkel zu gründen. Mitsamt Krone bringen sie das Kind zu einer herumziehenden Theaterfamilie und glauben sich somit von ihrer Pflicht befreit, haben sie den Thronerben doch außer Landes geschafft und sich somit gleichzeitig aus der Verantwortung gezogen.
Während Herzog Felmet mitsamt seiner gewaltätigen Eherfrau den Thron von Lancre besteigt und das Land zu knechten beginnt, müssen die Hexen aber erkennen, dass sie mit diesem Herrscher nicht gerade das große Los gezogen haben. Wurden sie nämlich noch von ihren früheren Königen geachtet oder wenigstens gefürchtet, so versucht Felmet ihnen mit allen Mitteln das Leben schwer zu machen und ihren Ruf zu zerstören, was ihm dann auch letztlich mit Hilfe seines Narren, einem wortgewandten, aber eher unmotivierten jungen Mann, gelingt. Doch er hat seine Rechnung ohne die drei Hexen gemacht, denn das Schicksal kommt immer wieder auf einen zurück...und gerade auf Hexen!
Die Geschichte ist urkomig. Nicht nur die eigentliche Handlung, die ist für mich eher nebensächlich. Das wirklich Gelungene sind die vielen Anspielungen auf das Dasein einer Scheibenwelt-Hexe, die sich nicht nur auf eben jene, von einer Schildkröte durchs Universum getragene Welt zu gelten scheint.
Immer wieder begegnen uns herrliche Klischees, die in ihrer Dummheit und Engstirnigkeit aufgezeigt werden und nicht nur einmal zeigt Pratchett mit unglaublich tollem Gespühr, was es wirklikch ausmacht eine Hexe zu sein.
So zeigt sich in einer Szene, dass die drei Hexen einen Geist beschwören und dabei mit dem arbeiten müssen, was sie zur Hand haben ( einen Waschtrog und diverse andere hauswirtschaftliche Utensilien ). Die Magie lässt sich hier nicht durch mitternächtliches Tanzen im Mondschein, okulte Riten oder Amulette beschwören, sondern sie ist ständig da und wer sie nutzen will, der muß sie rufen. So sagt jemand an einer Stelle: Du findest die Magie nicht, sie findet dich!
Du entscheidest dich also nicht eine Hexe zu werden, du bist eine Hexe, wenn die Magie entscheidet, dass du ihrer würdig bist. Und so lernen wir mit Junghexe Margrat Knoblauch so langsam, was es bedeutet eine wirkliche Hexe zu sein. Dass es viel schwerer ist, keine Magie zu benutzen, sei es im Alltag oder in schwierigen Situationen; dass sich eine Hexe mit viel Köpfchen, einem losen Mundwerk und viel Optimus gut zur Wehr setzen kann und dass sich Magie nicht die Aufgaben des Schicksals übernehmen sollte.
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der eine gelungene, gesellschaftkritische Mischung aus Fantasy und Humor und einen leichten Einstieg in die Scheibenwelt sucht. Dafür ist der Roman bestens geeignet, denn so mancher Neuling bezeichnet es noch heute als guter Einsteigewerk.
Einziger Minuspunkt, der aber gegen die vielen positiven Eindrücke nicht ankommt: Die Übersetzung ist mal wieder an einigen Stellen eher unglücklich gewählt und verfälscht so manchen Witz, aber naja...daran muß man sich als deutscher Pratchett-Leser wohl gewöhnen.
Ansonsten: Kauft euch das Buch, ihr werdet es sicher nicht bereuen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 1999
Macbest - Wyrd Sisters
Der sechste Roman führt uns zurück zu den stürmischen Hängen Lancres, denen wir schon in 'Das Erbe des Zauberers' begegnen durften. Das Buch ist, wie zumindest der deutsche Titel schnell vermuten läßt, eine *sehr* seltsame Resonanz auf Shakespeares Theaterstück 'Macbeth'. Macbest ist das erste Buch mit unseren beliebten drei Hexen, wobei hier einmal eine Beschreibung angebracht wäre:Zum einen wäre da Oma Wetterwachs, der wir schon in 'Das Erbe des Zauberers' begegnet sind. Sie ist wahrscheinlich die größte Hexe der Scheibenwelt, obwohl sie ihre magischen Kräfte kaum einsetzt. Sie setzt mehr auf Psikologie, wie sie es nennt. Dann wäre da Nanny Ogg, Mutter von 15 Kindern, deren Familie einen Großteil der Bevölkerung Lancres ausmacht. Sie ist oft ziemlich frivol und hält nichts von der These, Hexen müßten alleine Leben. Und dann wäre da noch Magrat. Sie ist die Jüngste im Bunde und schwört auf Esoterik und okkulte Symbole. Sie ist eine von diesen Personen, denen man in einem 'New Age' Laden massenweise begegnet... ch gehe hier zur Abwechslung einmal nicht auf die Story ein, denn sie ist eigentlich nebensächlich. Im großen und ganzen geht es um einen bösen König, um einen Geist, um einen Thronerben und um das Theater. Das besondere des Buches ist, daß Terry Pratchett hier verstärkt seine Philosophische Seite und seine Einblicke in die Denkprozesse von Menschen preisgibt. Oma Wetterwachs, so gibt Terry auch zu, spricht oft das aus, was er eigentlich denkt. Sie ist der Star und tritt hier weit besser in Erscheinung als noch in 'DEdZ'. Manko des Buches ist die weniger interessante Storyline und die manchmal allzu offensichtlichen Shakespeare Resonanzen. Dies wird sogar für mich deutlich, obwohl ich nie Macbeth gelesen oder im Ganzen gesehen habe. Oma Wetterwachs on it best. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2004
Die Haupthandlung orientiert sich sehr grob an Mac Beth, weicht allerdings in den meisten Punkten ab, wobei hier die drei Hexen die Hauptprotagonisten sind, die in Mac Beth zwar auch die wichtigsten Handlungsstränge bestimmen, jedoch nur einen sehr kleinen Part im Theaterstück einnehmen.
In MacBest geht es um einen Herzog, der seinen König ermordet um selbst den Königsthron eines kleinen Königreichs - das zum Großteil aus Bäumen und Bergen besteht - besteigen zu können. Tomjohn, der kleine Sohn des ermordeten Königs kann jedoch dank den Hexen flüchten und wächst fernab des Königreichs in einer wandernden Theatergruppe auf, um laut den Hexen seinem Schicksal irgendwann gerecht zu werden indem er den Königsthron besteigt.
Natürlich läuft nichts wie geplant, und die verschiedenen Personen geraten von einer komischen Situation in die Nächste, wobei wie von Terry Pratchett gewohnt natürlich kein Auge trocken bleibt.
Das Buch erzählt eine spannende Geschichte, wobei man Shakespeares Mac Beth meiner Meinung nach vorher nicht gelesen haben muss, welches aber auch ein super Buch ist und ich nicht bereue es davor extra gelesen zu haben.
Fazit:
Ein super Buch mit vielen unerwarteten und lustigen Wendungen, welches in keiner Pratchett-Sammlung fehlen sollte. Ich dachte zwar, dass das Buch sich etwas mehr an Mac Beth orientieren würde, bin mit der vorliegenden Geschichte aber auch vollends zufrieden und wunschlos glücklich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2004
Der Meister hat sich hier wieder einmal selbst übertroffen. Die Charaktere werden sehr detailiert beschrieben und vermitteln so dem Leser ein einzigartiges Bild. Die Storyline ist wie immer einzigartig, orientiert sich aber an Shakespears "MacBeth". Der typische Wortwitz von PTerry gibt dem Buch eine Frische, die zum ständigen Weiterlesen animiert. Als Beginn der Hexen-Serie ist dieses Buch sehr gut für den Einstieg in Pratchetts Scheibenwelt geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 1999
Wenn man noch nie etwas von der Scheibenwelt gehört hat, kann man durchaus mit diesem Buch beginnen. Das habe ich vor vier Jahren getan und bin seitdem ein treuer Terry Pratchett-Fan. Allein der Tod, der in diesem, wie den anderen Romanen der Scheibenwelt eine (meist) tragende Rolle spielt, reißt einen zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Ja, er ist sogar zu einer heißgeliebten Figur geworden, ohne die sich die Leser die Scheibenwelt nicht mehr vorstellen wollen und können. Wenn Tod, wie in diesem Buch seinen Job sehr genau nimmt, indem er z.B. den wahnsinnigen König, der sich sowieso schon für verstorben hält, von der Brüstung schubst, damit dieser "legal" spuken darf, kann man sich als Leser kaum noch beruhigen und muß sich die Lachtränen aus den Augen wischen, um weiterlesen zu können. Alles in allem ein ganz tolles Buch, das man Fantasy-Fans unbedingt empfehlen kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2005
Inhalt: Auf der Scheibenwelt stirbt der Alte König, wie ein König, klassisch das zeitliche sucht, durch Erdolchung. Der neue Regent passt allerdings dem Volk gar nicht ins Konzept. Wie der Zufall so will hat der alte König, als er noch lebte, seinen Sohn, den rechtmäßigen Thronerben getarnt als Findelkind bei den 3 Hexen, wie einst Moses, finden zu lassen. Die Hexen betrauten einen Wanderbühnendirektor mit seiner Frau, mit der ehrenvollen Aufgabe das Kind (Tomjones) großzuziehen. Während Tomjones durch Lande zieht ereignet sich in den Spitzhornbergen folgendes Geschehen: Der durch Mord gekrönte König erkennt durch die Hilfe seines Narren, der seinerseits in die jüngere der drei Hexen verliebt ist, die Macht von Worten. Im Weiteren beauftragt er den Narren nach Ankh- Morpork zu reisen um eine Wanderbühne zu finden die ein Theaterstück auf führen sollte, dass Ihn, den König, im rechten und unschuldigen Licht darstellt. Und wie der Zufall oder besser das- sich- richtig- wendende- Schicksal so auf der Scheibenwelt will findet er Tomjones und seine mittlerweile sesshafte Wanderbühne. Jetzt kommt der eigentliche Thronerbe unbewusst zurück ....
Dieses Buch ist durchzogen von den klassischen Anspielungen der Scheibenwelt und dem unverkennbaren Pratchett- Humor. Ein weiteres Plus in der Scheibenweltsammlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2007
MacBest (orig.: Wyrd Sisters) ist Scheibenwelt-Buch Nr. 6 und handelt abermals von Hexen aus Lancre (bis dahin kannte man nur Oma Wetterwachs aus "Das Erbe des Zauberers"). Dieses Mal sind neben Oma Wetterwachs auch Nanny Ogg und Magrat Knoblauch mit dabei. Oma Wetterwachs ist die Stimme der Vernunft im Zirkel, Nanny Ogg so etwas wie das Partygirl und Magrat Knoblauch das unterschätzte Mauerblümchen.

Story: König Verence von Lancre fällt einem heimtückischen Mord zum Opfer und wandelt fortan als Geist durchs Schloß. Sein Mörder, Lord Felmet, schwingt sich auf den Thron und versucht sich im Regieren... versucht!

Kurz zuvor wurde Verence' Sohn von Oma Wetterwachs & Co. im Wald aufgefunden. Die drei Hexen schaffen es bald darauf, das Baby einer fahrenden Theatergruppe unterzujubeln, die sich bis auf Weiteres um den Knaben kümmern soll.

Als die Truppe Jahre später zurückkehrt, soll der Junge Mittel zum Zweck für die Absetzung Lord Felmets sein, unter dessen Terrorherrschaft das Land seit der Ermordung des Königs zu leiden hat.

Was sich bierernst anhört ist in Wahrheit eine famose Wiederauflage von Macbeth, dem shakespear'schen Drama um Mord und Verrat. So finden sich in diesem Buch allerlei nette Anekdoten auf die berühmte Vorlage, die hier aber nicht vorweggenommen werden soll.

Eine herzhaft komische Geschichte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich oute mich als absoluten Neuling, und ob es ratlich ist dann als erstes Buch "MacBest" zu lesen kann ich erst nach den nächsten Büchern beurteilen.
Ich bin ein Fantasyliebhaber und lache gerne, und mehr muss man nicht können wenn man dieses Buch geniessen will. Massenhaft Schwachsinn gepaart mit einigen wirklich philosophischen Ansätzen, und schon gefällt mir das Buch richtig gut. Es lässt sich leicht lesen, warum ich allerdings einen Stern abgezogen habe ist die etwas schwächelnde Story. Ich bin mir sicher das wird sich bei den nächsten Pratchett-Büchern ändern..Ein neuer Fan ist geboren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2006
In diesem Buch stolpern die drei berühmt berüchtigenten Hexen Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat wieder in ein Abenteuer hinein. Sie müssen die, durch einen fiesen Mordanschlag durcheinander gebrachte monanrchische Ornung wieder herstellen.
Das dabei einiges schief gehen kann (o. muss) Ist vorprogrammiert. Ein nicht gerade klassisches Prachet Buch, dass einen gelungene Abwechslung zu Rincewind und Co darstellt!
Ich kann es nur weiter empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 1999
Wie der Titel schon verrät hat sich Terry Pratchett diesmal bei Shakespeare bedient und seine Sage um den schottischen König noch ein wenig ausgeschmückt. Dies ist der erste wirklich Hexenband und die drei Hexen nehmen bei Pratchett eine noch viel aktivere Rolle ein, als bei seinem großen Vorfahren. Oma Wetterwachs tritt hier zum ersten Mal auf und das in der Rolle ihres Lebens: Die mißmutigste Hexe der Scheibenwelt. Sie muß sich mit dem unrechtmäßigen Herrscher des Königreichs Lancre befassen, der seinen Onkel getötet hat, um König zu werden. Jemandem, der MacBeth gelesen hat wird die gesamte Geschichte zumindest am Anfang sehr bekannt vorkommen. Die Lösung der Hexen für alle Probleme ist dann allerdings Pratchett typisch und völlig anders als man erwartet. Wenn man die Hexen-Saga von Pratchett lesen möchte, sollte unbedingt mit diesem Buch anfangen, dann fällt vieles leichter und man versteht auch alle von Pratchett sorgfältig eingestreuten Kommentare zu früheren Eeignissen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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