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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kind des Himmels, Kind der Erde & Kind des Blutes,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
*Zweifellos gehört die Rhapsody-Saga ( besonders die 1. Trilogie ) zu den aussergewöhnlichen Fantasy-Epen. Die Saga enthält eine schön komplexe und extrem gut durchdachte Welt, die Ihresgleichen sucht ( und was diese beiden Punkte betrifft, FAST mit Tolkiens Mittelerde mithalten kann - ungelogen! ) * Ausserdem birgt sie viele interessante Völker-Rassen: Neben den Menschen ( das häufigste Volk ) gibt es auch z.B. die Lirin ( ein Naturvolk, deren Haut-und Haarfarben sich an ihre Lebensräume Wald/Prärie angepasst haben ), die Liringlas ( die magiebegabten "Himmelssänger" aus den Lirin hervorgegangen ), die Firbolg ( ein riesenhaftes, "hässliches" und "barbarisches" Volk, das in dunklen Berghöhlen haust ), die Dhrakier ( das gruselig aussehende, mysteriöse "Blut-Volk" ), ebenso wie seltsam geartete Drachen ( die Menschengestalt annehmen können ) ... und noch VIELE ANDERE - wobei sich die Völker ordentlich durchmischen und somit auch sehr viele Halbblüter vorkommen. Zu denen zählen auch unsere drei "Helden": Rhapsody ( eine Halb-Lirin und Ex-Prostituierte ), Achmed ( ein Dhrakier-Bolg-Mischling und Ex-Meuchelmörder ) und Grunthor ( ein Bolg-Bengard-Mischling und Ex-Militärheini )! Man bekommt ebenfalls Einblicke in die Geschichte der Ur-Völker, deren Folgen sich bis in die "Gegenwart" auswirken. Sogar die Entstehung der gesamten hiesigen Welt wird erzählt! * Was die Handlung des ersten Bandes im Einzelnen betrifft - die wurde bereits oben beschrieben und deshalb gehe ich auch nicht direkt darauf ein! ( Nur soviel: Unsere Drei erleben wirklich sehr viel und dies wird auch detailliert beschrieben! ) Die Story greift im Allgemeinen sehr gerne und oft auf Ur-Mythen zurück z.B. den Weltenbaum ( hier eine weiße Eiche von gigantischen Ausmaßen, deren Wurzeln bis hin zum Erdkern reichen ), den Lindwurm ( hier "Wyrm" nenannt, ein schlangenähnlicher Drache, dessen Leib die gesamte Welt umfassen - und zerstören - kann ) oder ganz ähnlich wie die Legende von Atlantis ( hier eine Insel namens Serendair, die durch vulkanisches Feuer zerstört wird und schliesslich versinkt ) ... und viele weitere! * Auch Abstraktes ist hier vorhanden - in Gestalt einer Zeitreise, einer Neuentstehung durch die Feuertaufe oder einer völlig NEUARTIGEN MAGIE-FORM ( welche - ganz grob gesagt - auf Schwingungen beruht, z.B. Ton..., Erd... und sogar Herzrhythmus-Schwingungen )! * Dadurch, daß in diesem Roman die sexuelle Thematik sehr oft angesprochen wird ( angefangen bei Rhapsodys rückblickenden Erinnerungen an ihre frühe Jugend - der Zeit als sie gezwungen war als Dirne zu arbeiten - wo Mißbrauch und Demütigungen, ebenso wie Perversionen, seitens ihrer Freier zum Alltag gehörten ), wendet sich diese Fantasy-Saga eindeutig an ältere Leser. * Doch auch die Liebe bekommt hier eine viel grössere Rolle als in den meisten anderen Fantasy-Epen ( welche mehr Wert auf grosse Schlachten legen ) zugesprochen. Ein bisschen Zuviel des Guten ist hier die tatsächlich oft beschriebene Schönheit von Rhapsody - diese Textpassagen sind allerdings NICHT wirklich überflüssig, da sie schließlich die Gedanken der handlungstechnisch wichtigen Männer ( die auf Rhapsody stehen ) beschreiben ... und mal ehrlich ... viele Männer ergehen sich in ( erotische ) Fantasien, sobald sie eine schöne Frau erblicken ( und das OHNE ihren Charakter kennen zu müssen *zwinker* ) Diese Passagen gehören somit zur Handlung! Aus diesem Grunde ist das Epos am ehesten weiblichen Fantasy-Lesern zu empfehlen, die auch Liebesromane mögen oder denjenigen Lesern epischer Fantasy, die sich an sowas nicht stören ( Vorsicht: "Herr der Ringe"-Veteranen KÖNNTEN diesen Story-Aspekt evtl. zu kitschig finden! ) * Das einzig Negative an diesem Buch, was ich beklagen möchte, ist die Länge vieler Textpassagen, die sich z.T. zäh wie Gummi hinziehen und alles Mögliche bis ins Detail beschreiben müssen. Inzwischen bin ich jedoch - durch den Genuß vieler solcher aufführlichen Fantasy-Epen - an ausschweifende Beschreibungen gewöhnt und vermisse sie manchmal regelrecht bei kürzeren Werken! * Fazit: Ich vergebe hiermit dieser aussergewöhnlichen Fantasy-Saga ( der 1. Trilogie insgesamt ) die volle Punktzahl! ( Auch wenn der erste Band noch etwas schwächelt ... die Story steigert sich von Band zu Band! Alte Geheimnisse werden gelöst und neue entstehen und diese komplexe, phantastische Welt wird immer weiter ausgebaut! ) * PS: Ich weiß nicht, was die dt. Verlage gegen die Original-Titel haben, aber die Titel der 1. Trilogie sind nicht wirklich passend ( Tochter des Windes, Tochter der Erde, Tochter des Feuers ) Zum Inhalt hinführende Titel wären - wenn man sie schon nicht im Original belassen möchte - am ehesten: Kind des Himmels, Kind der Erde und Kind des Blutes. Diese Bezeichnungen stehen schon in der Einleitung in allen drei Büchern! Und das Wort "Tochter" passt auch nicht ganz, da zwei der drei Hauptcharaktere männlichen Geschlechts sind! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Leider ein etwas blasser Beginn der Rhapsody Reihe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Es ist nicht schlecht, aber es konnte mich auch an keiner Stelle so richtig begeistern.Beginnend mit den Charakteren: Rhapsody, die weibliche Protagonistin, schön, begabt, geschickt, dabei natürlich schlagfertig und absolut bescheiden, ist eine vollkommene Mary Sue. Daher wirkt sie auf mich absolut unglaubwürdig und konnte mir nicht als Identifikationsfigur dienen. Die beiden männlichen Protagonisten bedienen zwar beide jeweils ein wohl bekanntes Klishee, gefielen mir aber trotzdem deutlich besser, als die titelgebende Figur. Ahmed ist geheimnisvoll, mysteriös und scheint eine grausame Vergangenheit zu haben, trotzdem entwickelt sich so etwas wie Freundschaft zwischen ihm und Rhapsody. Eigentlich ist er derjenige, der den Ton angibt und das Sagen hat. Gruntor dagegen ist sehr sympatisch. Er bedient das Klishee, des großen, groben, aber unfassbar liebenswürdigen Ogerverschnitts. Nur, dass er nicht so dumm ist. Trotzdem hat er natürlich eine ganze Waffensammlung und kann nicht lesen und schreiben. Gruntor zaubert dem Leser immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht und seine Anwesenheit kann langweilige Stellen schon mal lesenswert machen. Leider führt die Autorin immer wieder Nebenfiguren ein, die dann für ein oder zwei Szenen wichtig zu sein scheinen, aber dann irgendwo in der Versenkung verschwinden. Die meisten Nebenfiguren wirken gleich. Der Autorin ist es nicht gelungen den verschiedenen Personen ein richtiges eigenes Gesicht zu geben. Die 'alte' Welt, die Welt der Vergangenheit bleibt sehr blass. Eigentlich lernt der Leser diese Welt nur in Form einer einzigen Insel kennen. Da, Rhapsodys 'altes' Zuhause für den Fortgang der Geschichte nicht mehr essentiell ist, hat mich dieser Umstand nicht gestört. Die 'neue' Welt dagegen ist zwar eine typische mittelalterliche Fantasywelt mit Elfen ' räusper- Verzeihung Lirin und Orks ' räusper- Verzeihung Bolg, wird dem Leser aber sehr nahe gebracht. Denn nach der Reise durch die Zeit, hört das Reisen nicht auf. Die Gefährten reisen von einem Ort zum anderen, lernen Menschen/Wesen kennen, retten den ein oder anderen und reisen weiter. Und gerade dieses questlastige hat mich an diesem Roman extrem gestört. Denn die Reisen und Reiseziele hatte den Großteil des Buches keinen roten Faden, schienen zum Teil sinnlos aneinander gereiht. Lange Zeit schien die Handlung ohne wirkliche Grundlage dahin zu plätschern. Das Magiesystem, in dem Töne, Lieder und die Musik die vorherrschende Rolle spielt, mochte vielleicht nicht neu sein, wurde aber an einigen Stellen durchaus interessant umgesetzt und konnte mich von allen Aspekten des Romans am meisten faszinieren. Leider wurde die Magie irgendwann absolut inflationär gebraucht und Rhapsody bekam ihre neuen Kräfte, 'zufällig' wie es die Situation gerade erforderte. Auch das war der Glaubwürdigkeit des Romans sehr abträglich. Trotzdem mochte ich gerne von der Magie und der Musik lesen. Gegen 2/3 des Buches kristallisierte sich auch endlich ein Ziel des Romans heraus. An dieser Stelle wirkte es aber bereits, als habe die Autorin einfach nicht gewusst, wie es weiter gehen sollte und hat sich daher kurzfristig für diese Lösung entschieden. Die vielen Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonistin wirken zu Beginn noch interessant, spannend und geheimnisvoll, nerven mit der Zeit aber nur noch. Die Geschichte endet ' sagen wir ' halb offen. Einige Stränge werden definitiv zu Ende geführt, aber neue Stränge sind hinzu gekommen und neue Fragen wurden gestellt und so endet das Buch dennoch mit einer Art Cliffhangar. Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich mich die meiste Zeit beim Lesen eher gelangweilt habe. Lange Zeit passiert eben nichts, oder nichts sinnvolles. Jede Gefahr wird natürlich perfekt gemeistert, auch wenn Rhapsody gefühlt auf jeder zweiten Seite, nahe vor dem Zusammenbruch steht. Entweder weil sie körperlich so viel erleiden muss, oder weil ihre Trauer um ihre Familie und ihre Schuldgefühle sie erdrücken. Der Schreibstil ist bemüht künstlerisch und wirkt daher auf den Leser übertrieben und muss an Ästhetik einbüßen. Der Roman hat einige gute Ansätze zu bieten, aber das Potential der Geschichte und der Charaktere wird leider nicht ausgeschöpft und geht an einigen Stellen verloren. Ich kann keine Empfehlung für diesen Beginn der Reihe aussprechen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
*GÄHN*,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Rhapsody-Saga, Bd. 1: Tochter des Windes (Taschenbuch)
*Gähnen* mußte ich oft beim Lesen des ersten und zweiten Teils dieser Saga.Die Geschichte um Rhapsody/Emily und ihre Freunde ist so unglaublich langatmig, daß man am Ende wirklich staunt, wieviele Seiten gefüllt werden können, ohne etwas zu schreiben. Oftmals habe ich nur noch ein Wort pro Zeile gelesen - in der Hoffnung, daß auf der nächsten Seite etwas passiert, aber seiten - gar kapitelweise -Nichts. Trotzdem habe ich mich irgendwie durch die ersten beiden Teile gekämpft. Es ist nicht der Stil und auch nicht die Geschichte, die so dermaßen langweilig sind - vielmehr wird in jedem zweiten Satz bis zum Erbrechen wiederholt, wie toll Rhapsody ist - das weiß man doch schon lange. Ihre Freunde Achmed, Gruntor und Jo sind noch halbwegs unterhaltsam - allerdings haben die nicht viel Raum. Die Liebesszenen mit Ashe sind nur peinlich - meine Güte - mußte das wirklich sein? Zwei Punkte für die Idee - ich werde mich auch noch durch den dritten Teil kämpfen will ja schließlich wissen, ob es irgendeinen Sinn hatte) aber 4 - 6 wohl sicher nicht mehr lesen. Kaufempfehlung - wenn dann nur gebraucht und bevor man sich zu Tode langweilt, kann man diese Bücher vor dem Einschlafen lesen - Aufregung oder durchlesene Nächte wird es nicht geben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kleines Meisterwerk,
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Tochter des Windes war eines der ersten Bücher die ich mir selbst gekauft habe. Bis heute bin ich unheimlich froh darüber, dass ich mich für dieses Exemplar entschieden habe.Die Charaktere sind sehr liebevoll geschildert. Man erfährt zwar nicht viel über die Vergangenheit der beiden männlichen Hauptfiguren Achmed und Gruntor, doch im Laufe der Handlung werden immer wieder Einblicke gegeben, sodass der Leser sich nach und nach ein Bild machen kann. Es handelt sich bei den Beiden um sehr interessante Gestalten, die man peu à peu in sein Herz schließt und auch manchmal belächelt. Meines Erachtens sind diese Beiden Charaktere am besten gelungen. Die Figur der Rhapsody ist eher ziemlich kitschig beschrieben. Eine wunderschöne Frau, die fast alle guten Charaktereigenschaften in sich vereint, nahezu jedes Kind adoptiert was ihr über den Weg läuft und dazu noch überaus begabt und bescheiden wirkt. Jeder bewundert sie und jeder Mann will sie. Manchmal schießt die Autorin dann doch etwas übers Ziel hinaus. Irgendwann habe ich deshalb angefangen Rhapsody als Idealvorstellung zu betrachten und sie als kitschigen Punkt im Roman akzeptiert. Leider ist die Handlung an einigen Stellen doch etwas langatmig. Es kommt zwar nicht zur Langenweile, aber einige Abschnitte sind doch ziemlich zäh. Ansonsten ist der Roman ein kleines schillerndes Meisterwerk. Elizabeth Haydon vereint viele fantastische Ideen und führt sie zu einem Gesamtwerk zusammen. Es sind manchmal nur Kleinigkeiten die ins Auge stechen, aber eben diese machen diesen Roman so besonders. Dennoch würde ich es nur Lesern empfehlen, die es auch mal ein wenig kitschig und schnulzig vertragen. Für die, die sowas von Zeit zu Zeit mögen, ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Fantasie auf großem Niveau!!!!,
Von Sina "sina_voelki" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Mit Tochter der Erde entfürht einen die amerikanische Autorin Elizabeth Haydon in eine Welt voller Magie, Liebe, Freundschaft und Fantasie in der der Leser gerne seinen emotionalen Empfindungen gänzlich für dieses Buch aufgibt um der Lektüe seine volle Aufmerksamkeit zu schenken, denn wer dem Buch die Chance lässt, sich bezaubern zu lassen ,der wird es auch.Die rafinierten Überlegungen einer in sich gelungenen Geschichte überzeugen genauso, wie die intelliegenten Unterhaltungen und die abwechslungsreichen Charakter und natürlich einer bezaubernden Heldin. Auch wenn sich die Handlungen am Anfang teilweise mühsam dahinschleppen so lohnt es sich durchzuhalten denn gegen Ende des Buches kann man seine Finger nicht mehr von ihm lassen und beim zweiten Band ist man nur noch hin und weg. Letzenendes lässt sich nur sagen, dass Tochter des Windes ein gelungener Auftakt für eine wunderbare Fantasy-Triologie bietet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
... keine Blümchenwiesen,
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Als ich zu dem Buch griff, war ich eingestellt auf Romantik, Blümchenwiesen, Verträumtheit usw. Ich gebe zu - es stand in der Bibliothek in Augenhöhe und ich griff zu, ohne den Einband zu lesen. Irgendwie brachte ich den Titel mit einem anderen Werk durcheinander und ich war enttäuscht mir einen Teil eines "Fantasy-Epos" zugelegt zu haben.Dieses war eines der seltenen Bücher, was ich nach ca. 100 Seiten beseite legte......... UND DANN DOCH wieder aufnahm, da ich nach zwei oder drei Wochen immernoch über dieses Buch nachdachte. Ganz entrückt von der Gegenwart gleitet man in das Buch hinein. Man wundert sich - muss ich das jetzt verstehen? Ahhh, dass soll man noch nicht verstehen. OK! Kleine Geschichten sind eingebaut die weniger erklären, sondern den Leser ins Grübeln bringen. Obwohl ich sehr viel lese (kitschig und in anderer Weise originell) war ich von dem Schreibstil überrascht. Die Autorin hält es wirklich gut aus dem Leser nicht zu viel zu verraten, um auch nach den anderen Bänden zu greifen. Man will doch alles verstehen!!! Inreressant......... Eine Geschichte in mehreren Puzzeln zu erzählen, die der Leser wirklich erst nach und nach zusammensetzen kann. Lässt man sich auf dieses Buch ein, dann erfährt man von interessanten Charakteren die einem schnell faszinieren, abschrecken, wieder begeistern und schließlich lebt man die Geschichte... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Packend und einzigartig,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Diese Trilogie macht richtig Spaß. Die Geschichte verliert sich nicht in endlosen Wanderungen der Protagonisten durch fremde Länder (wie die Pellinor-Saga) und greift auch nicht auf gängige Fantasy-Klischees zurück (Zwerge, Elfen, Runen), sondern imponiert durch eine eigene und einzigartige Welt. Die Charaktäre sind gut aufgebaut, vielschichtig und in sich kongruent. Die Geschichte ist mehrschichtig strukturiert ohne logische Lücken. Insgesamt ein Werk, dass zu den Top 3 meiner Fantasy-Sammlung gehört (neben den "vergessenen Reichen" und der Sonea-Trilogie von Trudi Canavan.
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5.0 von 5 Sternen
Toll,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Witzig, spannend und aufregende Geschichte. Die Charaktere sind echt gelungen und ich brenne nur darauf weiter von ihnen zu erfahren im nächsten Teil. =)
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5.0 von 5 Sternen
Romantische Fantasy par excellence,
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Die ersten drei Bände der Saga zählen zu meinen absoluten Lieblingsbüchern ( der zweiten Trilogie mangelt es leider dagegen an so einigem).Dafür gibt es zahlreiche Gründe: Die Autorin bedient sich eines bildhaften, sehr flüssigen Schreibstils, ebenso ist ihre Fantasy-Welt sehr detailliert und liebevoll ausgearbeitet (man siehe die schönen Karten zu Beginn des Buchs). Hinzu kommt, dass die Handlung immer vielschichtiger wird - so istie gesamte Handlung ist sehr komplex, wie sich an der Vielzahl der agierenden Personen erkennen lässt. Dazu gibt es viele originelle Ideen, was die phantastischen Elemente der Reihe anbelangt. Besonders schön aber ist die Liebe und die Ausführlichkeit, mit der die Charaktere beschrieben werden. Achmed, Grunthor und Rhapsody sind wirklich in ihrem Wesen drei ganz besondere Protagonisten! Ein Auge zudrücken sollte man allerdings bei der Schilderung Rhapsodys, die wunderschön ist, klug, begabt, beliebt - kurzum, eine Marry-Sue eben. Doch trotz dieser Perfektheit hat sie einiges Liebenswertes an sich. Ich kann diese Reihe nur wärmstens allen empfehlen, die komplexere Fantasy schätzen, Geschichten mit ausführlicher Charakterdarstellung lieben und nichts gegen eine ordentliche (teilweise leicht kitschige) Portion Romantik haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Seifenoper im Fantasy-Gewand,
Rezension bezieht sich auf: Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 (Taschenbuch)
Ich wurde durch viele Tipps auf die Rhapsody-Saga aufmerksam. Als sich mein Büchervorrat langsam zum Ende neigte, entschied ich mich, den ersten Teil, "Tochter des Windes" zu kaufen.Vorneweg, der Auftakt hat mir nicht wirklich gefallen. Anfangs wälzt man sich durch einen, von Kitsch durchtränkten Prolog, der mir ziemlich schnell die Lust am lesen verdorben hat. Nun bin ich ein Mensch, der Bücher nicht einfach zuklappt und zurück ins Regal stellt. Am Ende des Prologs stellt man sich die Frage, wo denn jetzt der Sinn des Ganzen war, denn die eigentliche Handlung folgt darauf und man weiß überhaupt nicht, inwiefern der Prolog mit dem Folgenden zu tun hat. Es geht um Rhapsody, eine blendene Schönheit, die von Kunden aus ihrem ehemaligen Gewerbe verfolgt wird. Geschickt entkommt sie diesen und schließt sich mehr oder weniger den beiden finsteren Gestalten Achmed und Grunthor an. Anfangs fällt es schwer sich an die beiden Charakter zu gewöhnen, denn sie sind zunächst ziemlich grob und abweisend, was sich im Laufe der Handlung aber verändert. Die drei flüchten in die Sagia, eine heilige Eiche von gigantischen Ausmaßen und dann fängt auch schon der unerträglich zähe Verlauf der Handlung an. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich flüssig zu lesen, aber ihre Beschreibungen sind so weitschweifend, dass sie nur noch nerven. Man sollte meinen, dass sich dadurch auch etwas positives Entwickelt, nämlich ein klares Bild der Charakter und der Umgebung, falsch gedacht. Genau das funktioniert überhaupt nicht. Es fiel mir schwer die Orte vorzustellen, alles wirkt sehr steril und farblos. Dutzendfach wird wiederholt, das Rhapsody von schrecklichen Träumen geplagt wird, dass sie strahlend goldenes Haar hat und sie ihre Familie vermisst. Auf Spannung und bewegende, ja, bewegende und nicht kitschige, Momente wartet man vergebens. Eine Beziehung zu den Charaktern kann man nur schwer aufbauen. Einerseits unterscheiden sich die Drei stark voneinander, doch andererseits sind ihre Handlungen sehr vorhersehbar. Wenn jemand Rhapsody angreift, kann ihr nichts passieren, denn Achmed wird ihr immerzu Beistand leisten und Achmed ist der beste Meuchelmörder den es gibt. Reicht dieser Titel nicht aus, kann der furchteinflößende Riese, Grunthor, die aussichtsloseste Situation zum Guten wenden. Sobald die Handlung in der neuen Welt endlich in Gange zu kommen scheint, verliert sich die Autorin erneut im zähen Sumpf von Wiederholungen und sinnlosen Umschreibungen. Rhapsody ist noch schöner als zuvor und die ganze Welt liegt ihr zu Füßen. Es ist nervenzereißend, wenn die Autorin ständig umschreibt, wie sehr dieser und jener Mann davon Träumt, mit Rhapsody ins Bett zu steigen. Das beste kommt allerdings noch, Rhapsody bekommt davon gar nichts mit. Sie denkt genau andersrum, nämlich das sie alle abstoßend finden. Rhapsody ist gutgläubig, naiv und in allem perfekt und das nervt gewaltig. Es tritt eine neue Person auf, Jo, ein Mädchen, das Rhapsody, wie viele andere Kinder, adoptiert. Jo ist die einzige Person, die etwas Schwung in die Story bringt. Die Beziehung zwischen ihr und Rhapsody ist etwas kompliziert aber sehr berührend. Ihr derber Tonfall, die vielen Streitereien und ihre unweibliche Art ist einfach herrlich, wenn auch ebenso vorhersehbar. Achmed und Grunthor sind sehr distanziert, selbst wenn Kapiteln aus ihren Sichten auftauchen kriegt man keine Gedankengänge und kaum Gefühle zu sehen. Sie bleiben durchgehend blass und belanglos. Viele Handlungsverläufe sind sehr störend und unverständlich. Achmed erobert mal eben einen Berg, wird König über ein ganzes Volk und baut in wenigen Monaten ein großes Handels- und Politiksystem auf. Rhapsody traut sich einer, ihr sehr unbekannten Person an, im Glauben, dass diese sie zu einem sagenumwobenden Ort führt. Die böse Seite ist in diesem Roman kaum vorhanden, da sie nur ca. 2mal auftaucht und dabei so oberflächlich und einfallslos vorkommt, wie aus einer Tv-Serie. Im großen und ganzen ist die Story sehr komplex und gut durchdacht, stellt andere Fantasyromane in dieser Hinsicht in den Schatten, doch an Charaktertiefe und Spannungsbogen mangelt es durch und durch. Das Buch hätte man leichtfertig um mehr als die Hälfte kürzen können und die Geschichte wäre noch klar und verständlich. Es ist wirklich unerträglich, wie sehr dieses Buch in die Länge gezogen wurde. Bis zum Schluss, gibt es kaum Höhepunkte und ein Ende, welches zum lesen des 2. Bands regelrecht zwingt. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen: Das Lesen des 1. Teils ist unnötig, da sich der darauf folgende Band "Tochter der Erde" viel Zeit nimmt, um die Handlung des 1. Bands ausführlichst zu wiederholen. Nochmal kurz zusammengefasst: Zäher Schreibstil, blasse, vorhersehbare Charakter und ständige Wiederholungen trüben den Lesespaß. Die gut durchdachte Handlung wird durch diese Punkte regelrecht zerstört. Meine Kaufempfehlung bekommt dieser Roman keineswegs. Unterm Strich gibt es 2 Punkte für die gute Idee und einzelne, humorvolle Wortgefechte. Tipp: Sofort den 2. Band kaufen, man verpasst nichts. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Tochter des Windes. Die Rhapsody-Saga 01 von Elizabeth Haydon (Taschenbuch - 1. Juni 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,00
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