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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Satire auf Fantasy-Romane, das Militär und vieles andere...
Mary Gentle hat mit ihrem Buch "Die letzte Schlacht der Orks" keinen Fantasy-Roman geschrieben, sondern spielt im Gegenteil jedes Klischee und jede Merkwürdigkeit des Fantasy-Genres gnadenlos aus, woraus sich eine spannende Geschichte mit sehr vielen Seitenhieben ergibt, die enorm witzig sind, wenn man einen Sinn für schwarzen Humor hat.

In der Tat...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von scipio42

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weckt falsche Erwartungen
Woran mag es wohl liegen, dass die englische Ausgabe dieses Buches im Durchschnitt positiver bewertet wird als die deutsche Übersetzung? Ich vermute, dass es mit der Aufmachung und Anpreisung letzterer zu tun hat, die falsche Erwartungen wecken kann. Der Roman ist eine völlig überdrehte Parodie, die sich genüsslich in grotesken Gewaltorgien und auf den...
Veröffentlicht am 29. November 2008 von Patrick Borer


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Satire auf Fantasy-Romane, das Militär und vieles andere..., 29. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
Mary Gentle hat mit ihrem Buch "Die letzte Schlacht der Orks" keinen Fantasy-Roman geschrieben, sondern spielt im Gegenteil jedes Klischee und jede Merkwürdigkeit des Fantasy-Genres gnadenlos aus, woraus sich eine spannende Geschichte mit sehr vielen Seitenhieben ergibt, die enorm witzig sind, wenn man einen Sinn für schwarzen Humor hat.

In der Tat kommt die Geschichte zunächst wie ein normaler Fantasy-Roman daher, in dem die dummen Orks zu einem Auftrag losgeschickt werden, um später in der letzten Schlacht gegen die Helden des Lichts abgeschlachtet zu werden. Mit diesem "normalen" Verlauf der Geschichte wiegt die Autorin den Leser aber nur in Sicherheit, um plötzlich einen radikalen Schwenk in der Geschichte zu machen, zeitweise wieder den traditionellen Handlungsverlauf - das Licht gewinnt - aufzunehmen, um wieder zu schwenken. Darunter mischt sie sehr viele Seitenhiebe auf die Klischees des Fantasy-Genres, z.B. mit dem ewig betrunkenen Nekromanten, den notorisch kriminellen Halblingen, dem Palatin des Lichts in der Midlife-crisis. Desweiteren gibt es plakative Grausamkeiten und sexuelle Anspielungen, aber was erwartet man denn von blutrünstigen Orks?

Für viele Fantasy-Leser unverständlich sind dagegen vermutlich die Seitenhiebe auf das Militär, wie der Stealth-Eisdrache, die Untoten-Sonder-Staffel und die Absurdität, dass das Militär immer gleich aussieht, ob bei Menschen, Orks, Elfen oder Aliens. Außerdem zitiert sie nach Herzenlust aus Filmen, wie "Full Metal Jacket", "Apocalypse Now", "Aliens" "Heartbreak Ridge" und vielen mehr, was zum Brüllen komisch ist, wenn man die Vorbilder kennt. Die Übersetzung ins Deutsche drückt hier aber deutlich den Wiedererkennungswert und nimmt einige Sprachspiele, wie schon den Titel "Grunts", weg. Wer schließlich nichts damit anfangen kann, dass die Walküren mit Gesang und Hellfire-Raketen an den geflügelten Pferden einen Luftangriff fliegen, dem ist nicht zu helfen.

Insgesamt ein klasse Buch, aber sicher nicht die übliche Fantasy-Geschichte.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer auf richtig derbe schwarzen Humor steht..., 30. November 2005
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
...für den ist dieses Buch ein Muss. Und: meiner Meinung nach nichts für Fans der "klassischen Fantasy". Hier geht es mit Klischees hart ins Gericht, nebenbei werden satirisch Geschichten aus Parallel-Universen (z.B. Terry Pratchetts Scheibenwelt aber auch Tolkiens Mittelerde) geschickt eingeflochten und offene Kritik an Medien und Politik geübt - wobei Frau Gentle hier kein Haar vor den Mund nimmt. Unmissverständlichkeit ist ein Feature dieses Buches und Hornhaut auf Magenwand und Ethik-Döschen des Lesers/der Leserin sind von Vorteil.
Entgegen der allgemeinen Meinung hat dieses Buch übrigens nichts mit "Die Orks" zu tun, denn "Grunts" - so der Originaltitel des Buches - ist bereits 1992 auf dem Markt erschienen. Offensichtlich hat sich nur aufgrund des "kritischen" Inhaltes bisher kein Verlag getraut, dieses außergewöhnliche Buch (und das ist es im wahrsten Sinne des Wortes) zu veröffentlichen. Heyne hat dann 2003 endlich "Grunts" rausgebracht, um die "Orks"- und "Tolkien"-Welle ausnutzen zu können - was ja nicht schlimm ist, denn gleiches habe ich auch vor. Leider sind dadurch Missverständnisse und Miss-Stimmungen entstanden - wie einige der vorangegangenen Rezensenten beweisen - die dieses Buch mit seiner rasanten Storyline nicht nötig hat.

Also: wer etwas richtig Derbes à la Orks-meets-Starship-Troopers mit intelligentem Hintergrund und purem Sarkasmus lesen möchte, sollte unbedingt zuschlagen. Alle anderen: Finger weg!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie mochten "Die Orks", "Die Zwerge" usw? Dann NICHT KAUFEN, 22. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
Wer das Buch "Die Orks" von Stan Nicholls und "Die Zwerge" und ähnliche Bücher aus dieser Reihe toll fand, wird mit Sicherheit mit diesem Buch nichts, aber auch gar nichts anfangen können. Wer explizite Gewaltdarstellungen in Büchern abartig findet, wer strahlende Helden erwartet und meint, dass phantastische Literatur bei Tolkien gefälligst innezuhalten und in Ehrfurcht zu erstarren hat, der wird dieses Buch furchtbar finden.

ALLE anderen könnten dieses Buch lieben. Voller verrücker Ideen und netter Details, voller durchgedrehter Charaktere, wie einem Herrn der Finsternis, der keine letzte Schlacht mehr schlagen will, sondern lieber die Mächte des Lichts in einer demokratischen Wahl schlagen will.

Ein Stern Abzug für die Sprünge in der Handlung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwiespältig =), 11. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks (Broschiert)
Eines vorneweg:
Wer bei Orks sofort (und ausschliesslich) an Tolkien denkt: Finger weg.
Ich bin eingefleischter Fantasy-Fan und musste auch erst umdenken.
Aber es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen.
Wer sagt denn das Orks nur ausschliesslich mit Fantasy zu tun haben müssen? Man muss nur einmal die Scheuklappen abnehmen und über den Tellerrand schauen. Das Buch ist teilweise bitterböse und mit Seitenhieben auf SF wird nicht gespart.

"Komm zu den Marines, haben sie gesagt, und seht was von der Welt. Kommt zu den USS und ihr seht was von der nächsten."

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weckt falsche Erwartungen, 29. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
Woran mag es wohl liegen, dass die englische Ausgabe dieses Buches im Durchschnitt positiver bewertet wird als die deutsche Übersetzung? Ich vermute, dass es mit der Aufmachung und Anpreisung letzterer zu tun hat, die falsche Erwartungen wecken kann. Der Roman ist eine völlig überdrehte Parodie, die sich genüsslich in grotesken Gewaltorgien und auf den Kopf gestellten oder zum Extrem getriebenen Fantasy-Klischees ergeht. So macht Mary Gentle aus der Assoziation Hobbit/Dieb (bekanntlich wurde Bilbo Beutlin in Tolkiens "Hobbit" als angeblicher Meisterdieb engagiert) Hobbits, die als brandschatzende Raubmörder durch die Welt ziehen. Das will in keinem Moment ernstgenommen werden, das ist selbstverständlich keine "seriöse" Fantasy. Als solche wird es uns in den deutschen Ausgaben aber verkauft.

Man vergleiche die Umschlaggestaltungen: das englische Taschenbuch kommt in einer absichtlich billig wirkenden, schrillen "Pulp"-Gestaltung daher und schon der Titel "Grunts : a fantasy with *attitude*" spricht Bände. Die beiden Ausgaben der deutschen Übersetzung hingegen sind unangemessen edel aufgemacht und auch der Klappentext bereitet den Leser kaum darauf vor, was ihn wirklich erwartet. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass der Roman etliche Käufer gefunden hat, die etwas durchaus anderes im Stil der Orks-Zwerge-Elfen-Welle erwartet hatten. Insofern geschieht ihm in der deutschen Ausgabe Unrecht.

Nun mag man sich fragen: warum vergebe ich nur 3 Sterne? Tja - weil der Roman zwar als splatterige Fantasy- und Armee-Satire bestens funktioniert, aber keine besonderen literarischen Qualitäten aufweist. Er steht nicht für sich, sondern lebt ganz von den Dingen, die er parodiert und auf die er anspielt; vom "Aha! Haha!"-Effekt der Kenner, die er amüsieren will. Das macht er gut. Schnellfutter ohne dauerhafte Wirkung bleibt er trotzdem. Leser, die mit dem Genre der Fantasy noch nicht vertraut sind, werden von dem Werk sicherlich nur höchst befremdet sein, ebenso feinsinnige Fantasy-Ästheten ohne Faible für blutigen Unsinn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geteilte Meinung, 24. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
Die Grundidee ist gut !
Was machen wohl Oks mit einer MP und einem Panzer ?
Die Sprüche und kleinen Details ist auch zum Lachen.
Aber ist Umsetzung ist eine Katastophe !
Unrealistisch viele Waffen und eine Story der man nicht folgen kann.

Es gibt besseres zum Lesen !
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geben Sie mir noch eine Elfe, Sarge!, 8. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks (Broschiert)
Das Buch ist der Hammer! Ich hab selten so hämisch gegrinst wie bei diesem Buch. Wer allerdings über den klassischen Fantasys-Tellerrand ala Tolkien, D&D, DSA etc. nicht hinausschauen will, sollte tunlichst die Finger davon lassen!!! Warhammer40k-Spieler, die deshalb so gerne Orks spielen, weil diese so herrlich chaotisch sind, sind hier bestens aufgehoben.

Die Grundidee ist einfach spitze: Orks rauben aus einem Drachenhort Marines-Ausrüstung. Durch einen Fluch, der auf dem Schatz lastet, werden sie diesen allerdings immer ähnlicher und ähnlicher. Dass sich das zwar ganz gut mit ihren Kämpfernaturen ergänzt, liegt auf der Hand, macht das Buch aber noch nicht spannend. Dass sich das NICHT MEHR mit ihrem Chaos-Naturell verträgt, führt dann aber von einem Lachkrampf zum nächsten. Mal abgesehen davon, dass ihnen die Marines-Waffen das Leben eher schwerer als leichter machen. Orks sind halt nicht wirklich für US-Pathos geeignet...

Logisch Schwächen im Buch? Ist mir egal: lese ich locker flockig drüber weg! Es ist ja nicht so, dass die Story dadurch unverständlich geworden ist. Ich hatte Spass und DAS ist wichtig! *grins* :o)

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht ausgereift, aber unterhaltsam, 12. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gelesen, weil ich die Idee, Orks in einer Mittelalterlichen Fantasy Welt mit modernem Militärgerät auszustatten, innovativ und interessant fand. Das ist auch das einzige was das Buch ausmacht: die gute Idee. Gleich am Anfang werden eine ganze Reihe Figuren eingeführt, auf die (allerdings mit drei, vier Ausnahmen) kaum eingegangen wird. das hat dann zur Folge, daß man die Personen unmittelbar wieder vergisst und selbst später im Buch höchstens bemerkt: Der Name kam doch schonmal vor. Überhaupt, das Buch ist bitterböse; es gibt keine "Guten" in dem Sinne. Zwar kämpfen die Horden der Finsternis (zu denen natürlich auch die Orks gehören) gegen die Armeen des Lichts, aber man mag sich (wenn überhaupt) nur mit den Orks indentifizieren. Das ist natürlich beabsichtigt, aber weil die Orks eben abgrundtief böse, brutal etc. sind, wird das sicherlich nicht jedem gefallen.
Weiteres wichtiges Merkmal: Das Buch nimmt nichts ernst. Es wird viel parodiert, einiges wirkt sehr an den Haaren herbeigezogen. Manche Stellen sind wirklich komisch und erinnern vom Stil her an Terry Pratchett, der für diese Art Bücher bekannt ist, erreichen aber nicht seine Klasse.
Das Buch ist unterhaltsam, ich empfehle es demjenigen der Fantasy mag, sich nicht an übertriebener Gewalt stört und einfach ein unkompliziertes Buch zur seichten Unterhaltung lesen möchte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Weicheier......, 21. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks (Broschiert)
Also um es gleich vorweg zu sagen: Bei diesem Buch handelt es sich garantiert nicht um einen Meilenstein der Fantasyliteratur.

Wenn der geneigte Leser von dieser Vorstellung abweicht und zudem noch auf arg bösen Humor (ich kann durchaus Leute verstehen die von geschmacklosen Humor reden...) steht, kann dieses Buch absolut geniessen.

Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass sich in diesem Buch Phantasien von ganz schrägen Rollenspielabenden niedergeschlagen haben. Ich finde auf jeden Fall die Idee grandios (auch wenn es zunächst etwas weit hergeholt erscheint...). Der Autorin gelingt es wirklich immer wieder neue Überraschungen aus der Feder zu zaubern. Deutliche oder wenige deutliche Anleihen bei einschlägig bekannter Literatur oder Filmen bleiben auch nicht aus (Apocalypse Now, Terminator, Full Metal Jacket) und erhöhen den Lesespass auch noch.

Fazit: Man muss dieses Buch nicht gelesen haben, aber man sollte... es sei denn man fällt unter die Weicheier....

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig...., 14. Februar 2007
Von 
M. Micka (Pfakofen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Schlacht der Orks: Roman (Taschenbuch)
Wenn man einen Fantasyroman wie Herr der Ringe lesen will sollte man die Finger von diesem Buch lassen. Ich habe beim Lesen der Kritiken hier den Eindruck gewonnen, daß gerade das den Rezensenten mißfallen hat.

Mir persönlich hat das Buch gefallen.

Das Buch fällt aus der Reihe durch Erzählweise und grundsätzlichem Handlungsverlauf.

Man muß sich aber auch den Vergleich heutiger Soldaten mit Orks mal auf der Zunge zergehen lassen: Da liefert eine Autorin das real-irdische Pendant zu dem, wie man sich einen Ork vorzustellen hat. Und einer wie der andere wird nicht mehr aus seiner Haut heraus können.

Auch fand ich interessant, wie gewisse dramatis personae ihre Fronten wechseln können, um ihrem eigenen Vorteil gerecht zu werden. Gar nicht mal so unrealistisch.

Gewisse Stellen des Buches sind NATÜRLICH haarsträubend und mancher Handlungsstrang auch mehr als konstruiert - ABER wir wollen uns doch einig sein, daß es sich bei diesem Werk um ein nettes Stück trivialer Unterhaltungsliteratur handelt, als solches verstanden werden will, und eine Spur gewaltverachtender Philosophie enthält.

FAZIT: Es ist ein Buch für Ork-Fans. Da ich mich als einen solchen betrachte, kann ich bei der Lektüre entspannt über diverse Überraschungen im Verlauf der Geschichte freuen und dieses Buch mit Vergnügen lesen.
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Die letzte Schlacht der Orks: Roman
Die letzte Schlacht der Orks: Roman von Mary Gentle (Taschenbuch - November 2004)
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