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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW! Da verschlägt es einenm die Sprache... :-)
Wieder einmal hat mich Markus Heitz sehr positiv überrascht. Teil 3 der Serie "Die dunkle Zeit" ist genauso spannend wie die anderen beiden Teile!
Nachdem Lodrik, der Herrscher von Tarpol, auf den Geschmack der dunklen Macht gekommen ist, lässt er sich mehr und mehr auf den bösen Gott Tzulan ein. Seine alten Berater und Freunde sind, seitdem ein...
Veröffentlicht am 2. August 2004 von poli

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Story mit Macken!
Ich habe das 3. Buch nunmehr zur Hälfte fertig gelesen und kann mir nicht erlauben, über die gesamte Saga (6 Bücher) zu richten. Allerdings möchte ich über meine Eindrücke, die ich bis dato gewonnen habe schreiben.
Ich war anfangs etwas skeptisch, was diese Buchreihe anbetrifft. Habe vorab etwas von Prophezeihung und "dunkle Zeit"...
Veröffentlicht am 1. Februar 2008 von Woodi


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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW! Da verschlägt es einenm die Sprache... :-), 2. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Wieder einmal hat mich Markus Heitz sehr positiv überrascht. Teil 3 der Serie "Die dunkle Zeit" ist genauso spannend wie die anderen beiden Teile!
Nachdem Lodrik, der Herrscher von Tarpol, auf den Geschmack der dunklen Macht gekommen ist, lässt er sich mehr und mehr auf den bösen Gott Tzulan ein. Seine alten Berater und Freunde sind, seitdem ein (falscher) Vetter von Lodrik auf der Bildfläche aufgetaucht ist, bei Lodrik abgeschrieben. Immer mehr wendet er sich seinem Vetter und seiner Magiekunst zu und hört nicht auf die Warnungen seiner Freunde und seiner Geliebten. Als Leser weiß man aber immer noch nicht, wie die Prophezeiung des Mönchs ausgelegt werden soll: Muss Lodrik sterben, damit die dunkle Zeit vertrieben werden kann oder muss Lodrik leben, um das dunkle Unheil zu verhindern?
Immer neue und interessante Figuren tauchen in dieser Geschichte auf und als Leser wird man immer wieder auf's neue überrascht. Die Geschichte ist wunderbar erzählt und hat sehr viele spannende Momente. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen! Ich kann diese Reihe wirklich jedem nur empfehlen! Ich freue mich schon sehr auf das sechste Band der Reihe...
Für alle Einsteiger hier die richtige Reihenfolge der Bücher:
1. Schatten über Ulldart
2. Die Orden der Schwerter
3. Das Zeichen des dunklen Gottes
4. Unter den Augen Tzulans
5. Die Stimme der Magie
6. Die Quellen des Bösen
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Story mit Macken!, 1. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Ich habe das 3. Buch nunmehr zur Hälfte fertig gelesen und kann mir nicht erlauben, über die gesamte Saga (6 Bücher) zu richten. Allerdings möchte ich über meine Eindrücke, die ich bis dato gewonnen habe schreiben.
Ich war anfangs etwas skeptisch, was diese Buchreihe anbetrifft. Habe vorab etwas von Prophezeihung und "dunkle Zeit" gelesen, was in meinen Augen normalerweise für übliche Schmalkost-Fantasy steht. Nachdem ich einige Seiten des ersten Bandes gelesen hatte, war ich dann fast dazu geneigt, dieses Buch beiseite zu legen. Kuckuck? Was hat sich Markus Heitz denn bei der Namensgebung gedacht? Ganz ehrlich, durchweg russiche Namen wie Lodrik, Waljakow, Stoiko, die Miklanowos oder die Bezeichnung für Großbauern (Brojaken), das war wirklich ziemlich hart. Aber ich hab mich dann doch von den zumeist guten Rezensionen leiten lassen und weiter gelesen.
Die Geschichte kam so langsam ins Rollen. Aus dem dicken und unansehnlichen Keksprinzen wird von heut auf morgen (es kommt einem wirklich so vor) ein attraktiver Jüngling der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt. Klar, er hatte auch tolle Freunde an seiner Seite, die ihm stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, Freunde denen er vertraut, mit denen er jeden Moment verbringt und in die er sich sogar verliebt. Nachdem er allerdings zum Kabcar (Herrscher über Tarpol) gekrönt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein zweifelhafter Verwandter vierten Grades, von dem noch nie jemand etwas gehört hat, gesellt sich an seine Seite und wird, wie auch immer, sein neuer engster Vertrauter. Klar führt dieser nichts Gutes im Schilde, aber das merkt Lodrik natürlich nicht. Nach und nach gewinnt dieser immer mehr an Einfluss. Und hier entsteht in meinen Augen der Konflikt. Warum durchschaut Lodrik diese ständigen Intrigen, die teilweise soooo plump und vorhersehbar sind, nicht. Man muss sich das in etwa so vorstellen: Beim Lesen runzelt man plötzlich die Stirn und denkt sich, "Nee oder? Das kann Markus Heitz doch jetzt nicht bringen!? So primitiv und dämlich kann er Tarpols Herrscher jetzt nicht darstellen!" Und schwups...wie vorher gesehen, trifft alles ein. Nach und nach flüchten seine Freunde, werden verstoßen oder eingekerkert. Die so verhasste und durchtriebene (Zwangs)Ehefrau wird von Lodrik plötzlich seiner großen Liebe vorgezogen. Alles total logisch. Die besten Freunde geben einen Wink mit dem Zaunpfahl nach dem anderen, aber trotzdem checkt Lodrik nicht, das da jemand Böses im Schilde führt.*zwinker* Die Story ist, wie oben schon kurz angerissen, viel zu oft vorhersehbar, Charaktere bleiben blass bzw. entwickeln keinerlei Persönlichkeit. Im Großen und Ganzen hat sich meine anfänglich Skepsis bestätigt. Bei der Ulldart-Saga handelt es sich allenfalls um schmale Kost. Es gibt sicherlich hier und da einige spannende Momente, gerade einige Nebenschauplätze (Hetral in Türis oder Perdor und sein verrückter Narr) stechen mit Witz und Atmospäre hervor. Trotz guten Ansätzen und einer teils recht gefälligen, teils aber plumpen Story, schafft es dieses Buch (die ersten beiden Teile inbegriffen) nach meinem dafürhalten maximal auf 3 Sterne. Es ist immerhin unterhaltsame Fantasy für nicht übermäßig anspruchsvolle Leser. 5 Sterne sind hier einfach mal überbewertet.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story - Schwache Charaktere, 30. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Voraus: Ich bin jetz in der Mitte vom 3.Band und spreche jetz über das und meine bisher gelesen Bücher!

Also,die Story ist an sich gut durchdacht und spannend geschrieben.
Aber das große Manko der Serie (bisher) sind die Charaktere,welche meiner Meinung nach nicht sehr ausgereift sind.
Vor allen Dingen Lodrik sticht hervor,der sich zuerst vom tolpatschigen dicken Nichtsnutz innerhalb eines Jahres in einen gutmütigen ansehnlichen Beinahe-Herrscher verwandelt und dann urplötzlich zum Bösen wandelt.
Die Intrigen seines "Vetters" sind zu leicht zu durchschauen und jeder normale Mensch würde sich nichts einreden lassen.
Dazu kommt noch das dieser "Vetter" nichts anderes darstellt als das ultimativ Böse,auch ihm hätte Heitz etwas mehr Leben einhauchen können.
Und bis jetz mein Lieblingscharakter,Nerestro, wird auf einmal auch zum "Dummen" und glaubt an Lodrik.
Es ist ja an sich eine nette Idee,das Lodrik vom Bösen verführt wird,aber das hätte Heitz spannender und menschlicher gestalten können.

So bleibt mir persönlich nur das Fazit,das Heitz zwar gute Ideen hat,diese aber leider schlecht umsetzt und seinen Figuren einfach das normal und mitdenkende fehlt,sie wirken zu hölzern und unecht.Mehr als 3 Sterne kann ich deshalb leider nicht geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kehrt die dunkle Zeit zurück?, 18. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Der Dritte Band der Ulldart-Reihe übertrifft die beiden vorherigen in Sachen Spannung noch um längen.
Für den Leser ändern sich die Fronten, Böse werden zu den Guten, andere zu den Schlechten. Um den Herrscher spinnt sich ein Netz aus falschen Freunden und anderen Intriganten, welches selbst für den Leser sehr schwer zu durchschauen ist.
Doch tut dies dem Lesespaß keinen abbruch. Im Gegenteil, man liest schneller und schneller, um doch endlich zu erfahren, wer was im Schilde führt. Auch führen die Handlungswege innerhalb des Buches auseinander und entfernen sich weiter und weiter voneinander, ohne jedoch die gegenseitige Verbindung zu verlieren. Diese Technik ist gut gelungen, hilft sie doch dabei der Spannung keine Unterbrechung zu geben.
Der Schreibstil ist auch hier wieder wie gewohnt anders und verleiht auch dem Zeichen des dunklen Gottes seinen ganz eigenen Charme.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super dritter Teil..., 10. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Ulldart ist ein Kontinent mit mehreren Königreichen, die größtenteils in Frieden miteinander leben. Das bedeutet aber nicht, dass sie wirkliche Freunde sind, da sie teilweise starke kulturelle Unterschiede besitzen. Sie führen jedoch auch keine Kriege gegeneinander und tolerieren sich.
Die Prophezeiung, daß die "Dunkel Zeit" wiederkommen wird, scheint sich zu bewahrheiten. Lodrik ist von intriganten Beratern umgeben, die ihn zum Krieg auffordern, um die "Dunkle Zeit" zu verhindern. Die Nachbarn Tarpols werden mißtrauisch, weil sich Lodrik mit dunklen Mächten verbündet. So scheint ein Krieg kaum noch zu verhindern zu sein.
Lodriks wirkliche Freunde Waljakov, Matuc, ... geraten dagegen in Lebensgefahr.
Dies ist ein wirklich klasse dritter Teil der Ulldart-Saga. Wieder spannend und flüssig zu lesen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 19. August 2002
Endlich ein deutscher Fantasy-Mehrteiler, der sein Niveau im Verlauf ausbaut. Man merkt deutlich, dass der Schreiber im Laufe der Serie gereift ist. Die Protagonisten wirken noch lebendiger. Immer wenn man glaubt vorherzusehen, was als naechstes passiert, wartet der Autor mit einer weiteren Wendung des Plots auf. Ist Lodrik nun engueltig vom guten Prinz zum boesen Unheilsbringer geworden? Wird er nun Unglueck ueber Ulldart bringen oder doch am Ende noch zum Retter? Ich warte jedenfalls schon gespannt auf den vierten Band.... Egal wie schwierig es von den USA aus ist da dran zu kommen.....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen!!!, 18. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Der 3. Teil ist bisher der beste.
Es werden die Charaktere mit íhren Intrigen perfekt weitergeführt und die Story enthält mehrere Höhepunkte, die zum Teil sogar "aufgelöst" werde, so dass ich diesen Teil innerhalb von wenigen Stunden verschlungen habe. Auf zum 4.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder 5 Sterne, 17. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Intrigen, Liebe, Gewalt, Humor, Schmerz, Leid all das was einen guten Roman ausmacht wird hier in einer Sprache beschrieben die den Leser von Kapitel zu Kapitel weiter mitfiebern lässt.
Die menschlichen Schwächen, die in jedem von uns wohnen werden, natürlich auch überzeichnet, von Heitz sehr gekonnt dargestellt.
Man muss Heitz gratulieren dass er es schafft auch im dritten Teil die Rasants und Spannung der ersten beiden Teile weiterhin aufrecht zu halten.
Auch einige überraschende Wendungen steuern zum gelingen des Buches bei.
Ebenso gelingt es Heitz die einzelnen Bände abzuschließen und trotzdem die Spannung für den nächsten Teil zu wecken.
Man kann sich schon etwas vorstellen in welche Richtung die Entwicklung von Lodrik geht.
Ebenso werden seine ehemaligen Gefährten bis zum Ende noch einige Abenteuer und Aufgaben zu bewältigen haben.
Was die Folgebände anbelangt legt sich Heitz die Latte immer höher.
Wenn er Sie erreicht ist das gut für uns Leser.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht weiter., 12. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Nachdem klar wurde, dass die Ulldart-Serie in einem politisch angehauchten Bereich spielt, (Naja, Politik des Mittelalters eben, manche Darstellungen der Charaktere lassen Schlüsse auf etwas spätere Epochen zu) so verfestigt sich dieser Eindruck in diesem Werk erheblich.

Man kann gespannt sein, welche Wendungen dieses Gesamtwerk noch nehmen wird. Es geht hier weniger um Einzelschicksale, wie es vielleicht noch zu Beginn der Serie der Fall war, sondern lediglich um zwei Parteien.

Es wurde mir als Leser oft klar, wer welche Stellung einnahm ' nun, es war vorhersehbar. Man beginnt nur noch zu hoffen, dass die lieb gewonnenen Protagonisten wenigstens überleben.

Spannend bleibt es also bei Markus Heitz, nicht allein Dank seiner Fähigkeit zu schreiben. Es ist und bleibt ein interessantes Spiel aus Spionage und Intrigenweberei, wie es wohl schon immer in der Politik war....

Fazit: Dran bleiben und weiter lesen, denn es bleibt spannend!
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5.0 von 5 Sternen Das Zeichen des Dunklen Gottes - Ulldart, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. (Taschenbuch)
Zu diesem Buch kann ich selber nicht viel sagen, da ich es für meinen Sohn bestellt habe. Kann nur sagen, es muss spannend sein, denn wenn er die Nase in dem Buch drin hat, ist er kaum ansprechbar. Also muss es doch gut sein!!!
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Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03.
Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. von Markus Heitz (Taschenbuch - 1. November 2004)
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